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10/02/2017

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Die theoretischen Möglichkeiten scheinen unbegrenzt. Vieles hängt davon ab, wie viele Module es geben wird. Google will nur die Project-Ara-Basis, also das sogenannte Endoskelett, anbieten. Die Module sollen von Drittanbietern stammen. Derzeit lässt sich nicht absehen, welche Module es geben wird und welche Hersteller sich noch daran beteiligen. Das Endoskelett stammt von Google und hat passende Ausbuchtungen für die einzelnen Module. Die meisten Module werden auf die Gehäuserückseite des Smartphones gesteckt. Die Module sind in den Größen 1 x 1, 2 x 1 und 2 x 2 geplant. Auf dem Endoskelett gibt es die Einschübe nur in festen Größen, eine nachträgliche Änderung ist nicht vorgesehen. Am gezeigten Prototyp lassen sich so nur maximal zwei 2-x-2-Module, zwei 1-x-1-Module und vier 2-x-1-Module verwenden. Wer also mehr als zwei 1-x-1-Module nutzen will, kann dies nicht machen, obwohl der Platz eigentlich ausreicht. Zwischen den Modulen befinden sich recht große Abstände.

Auf der Vorderseite gibt es eine Einschubmöglichkeit für das Display und darüber einen Einschub für die Frontkamera. Alle Module werden magnetisch gehalten. Damit soll verhindert werden, dass die Module sich ungewollt lösen. Falls das Ara-Smartphone herunterfällt, dürfte das aber nicht verhindern, dass sich die Module lösen.Bereits beim Prototyp werden die Module beim Einschieben vom Magneten leicht eingezogen. Das Einschieben und auch das Herausziehen war stellenweise hakelig. Das kann die Folge einer noch nicht ganz sauberen Verarbeitung sein. Bis zum fertigen Produkt sollte das noch erheblich verbessert werden.Die von Yezz gezeigten Module haben nicht alle die gleiche Bauhöhe. Einige sind doppelt so dick wie die anderen. Dadurch wird das Smartphone an einigen Stellen deutlich dicker. Das könnte für Nutzer sehr ungewohnt sein. Die Rückseite des Geräts ist alles andere als plan und wackelt, wenn es auf einer ebenen Fläche liegt.

Alle Module werden sich im laufenden Betrieb wechseln lassen, das gilt sogar für Akkumodule. Der Nutzer soll am Ende bis zu zwei Minuten Zeit für den Modulwechsel erhalten. Es ist geplant, dass die Module über eine spezielle App wie USB-Laufwerke ausgeworfen werden. Das Project-Ara-Smartphone wird am Ende mit Android laufen. Ob es dann spezielle Anpassungen am Betriebssystem geben wird, steht noch nicht fest.Zunächst will Google Project Ara im zweiten Halbjahr 2015 in Puerto Rico ausprobieren. Damit soll sich zeigen, ob ein modulares Smartphone eine Chance auf dem Markt hat. Wenn es sich dort erfolgreich etablieren kann, könnte es auch in anderen Ländern angeboten werden. Google hat den Verkaufsstart nur grob mit dem zweiten Halbjahr angegeben. Erfahrungsgemäß ist eher vom vierten als vom dritten Quartal des Jahres auszugehen.

Die Nikon bietet eine ISO-Automatik, die sich mit der manuellen Belichtungssteuerung (M) kombinieren lässt. Ob dabei die Belichtungskorrektur genutzt werden kann, ist noch unbekannt. Die Kamera bietet zudem Hilfefunktionen für Lichtspuraufnahmen und Zeitrafferclips und lässt sich per WLAN mit dem Rechner oder mobilen Endgerät verbinden. NFC hilft beim Austausch der Verbindungsdaten. Die Kamera kann so mit den herstellereigenen Apps auch ferngesteuert werden.Filme können in Full-HD mit Bildraten von bis zu 25p/30p aufgenommen werden. Die Kamera verfügt über zwei SD-Kartenschächte. Videos können auf SD-Speicherkarten und gleichzeitig über HDMI an einen externen Rekorder übertragen werden. Eine Audiosteuerung für die Aufnahme hat Nikon ebenfalls eingebaut, bei der der gewünschte Frequenzgang ausgewählt und Windgeräusche unterdrückt werden können. Die Kamera bietet die Möglichkeit, Nikons neues Funkmikrofon ME-W1 zu verwenden, das eine Reichweite von 50 Metern aufweist. Nicht nur der Sender, auch das Empfängermodul ist mit einem eigenen Mikrofon ausgestattet. Somit ist es möglich, gezielt den Ton am Motiv, nur die eigene Stimme oder ein Gespräch festzuhalten.

Neben einem optischen Sucher gibt es ein 8 cm (3,2 Zoll) großes Display mit rund 1,2 Millionen Bildpunkten. In den Sucher blendet ein OLED-Element die Aufnahmeinformationen ein. Die D7200 wiegt mit Akku und Speicherkarte, aber ohne Objektiv 765 Gramm. Weitere technische Details fasst Nikon auf seiner Produktwebseite zusammen.Die Nikon D7200 soll ab Mitte März 2015 erhältlich sein. Das Kameragehäuse soll 1.180 Euro und mitsamt dem Objektiv AF-S DX Nikkor 18-105 mm 1:3,5-5,6G ED VR rund 1.400 Euro kosten.Huawei stellt mit dem Huawei Mediapad X2 ein 7 Zoll großes Android-Tablet mit guter Ausstattung vor. Dank der kompakten Ausmaße und der Telefoniefunktion könnte das Tablet glatt als Smartphone durchgehen. Mit dem Mediapad X2 hat Huawei auf dem Mobile World Congress 2015 ein 7 Zoll großes Android-Tablet vorgestellt. Anders als die meisten 7-Zoll-Tablets ist der Nachfolger des Mediapad x1 7.0 sehr gut ausgestattet. Das Besondere ist allerdings das Mobilfunkmodul: Das Tablet hat zwei SIM-Karten-Schächte und unterstützt LTE für mobiles Internet, kann aber auch zum Telefonieren genutzt werden.

Wenn das Ara-Smartphone auf den Markt kommt, will Google einen speziellen Onlinestore eröffnen. Er wird von Google betrieben und dient dem Vertrieb und Verkauf von Ara-Modulen. Damit soll sichergestellt werden, dass alle darüber angebotenen Module einwandfrei mit einem Ara-Endoskelett funktionieren.Zudem sollen für Anbieter der Verkauf und die Abrechnung vereinfacht werden. Die Preise für die Module bestimmen die Hersteller selbst - wie es auch in Googles Play Store bei Apps der Fall ist. Bislang ist nicht bekannt, zu welchen ungefähren Preisen die Module erscheinen werden. Dazu wollte auch Yezz keine Auskunft erteilen.

Aufgrund des frühen Entwicklungsstadiums von Project Ara ist es für ein Fazit noch zu früh. Das meiste funktioniert noch nicht. Es ist daher zwar vorstellbar, wie es funktionieren wird, den Praxiseinsatz hat es aber noch nicht bestehen müssen. Bis zum Verkaufsstart will Google auch noch einen neuen Endoskelett-Prototyp fertigstellen. Wann dieser kommen wird, ist noch nicht bekannt. Wie stark sich dieser vom jetzigen Prototyp unterscheiden wird, ist ebenfalls noch offen.Project Ara ist auf jeden Fall ein interessanter und spannender Ansatz. Allerdings dürfte Google noch viel Arbeit bevorstehen, Kunden für modulare Smartphones zu begeistern. Denn es ist schon sehr ungewöhnlich, ein Smartphone in der Hand zu halten, das mit entsprechend vielen Abständen zwischen den einzelnen Modulen versehen ist.Besonders wenn Module mit einer doppelten Bauhöhe verwendet werden, dürfte es sehr fummelig werden, das Smartphone aus der Hosentasche zu ziehen. In der Praxis muss sich auch zeigen, wie fest die Module tatsächlich mit der Magnethalterung im Endoskelett stecken. Denn einerseits sollen die Module nicht versehentlich herausfallen, andererseits soll sie der Nutzer bequem wechseln können.

Diese Probleme ließen sich durch eine Abdeckung lösen, die über alle Module gelegt wird. Das setzt aber voraus, dass alle Module die gleiche Bauhöhe haben. Dadurch würde das Smartphone aber auch gleich noch einmal deutlich dicker werden. Es könnte die Verkaufschancen schmälern, wenn es zu klobig und nicht zeitgemäß wirkt.Leider beginnt Google nur in einer kleinen Region mit dem Pilotversuch, so dass viele Interessenten Schwierigkeiten haben werden, überhaupt ein Project-Ara-Gerät zu bekommen. Derzeit lässt sich nur schwer abschätzen, ob es das modulare Smartphone jemals in vielen Ländern geben wird. Es bleibt zu hoffen, dass Google weiterhin viel Energie in das Projekt steckt und ihm eine reelle Chance gibt.

Steht das Apple Car vor dem Start, auch wenn Industrievertreter das Vorhaben als realitätsfern abtun? Apple hat in der Schweiz seine Marke nun auf Autos erweitert, was die Gerüchte verstärkt. Apple hat laut einem Bericht des Apfelblog.ch in der Schweiz seinen Markennamen und sein Apfellogo in einer neuen Klasse schützen lassen. Die Markenanmeldung soll nun auch für Autos gelten, genauer gesagt für Fahrzeuge; Apparate zur Beförderung auf dem Lande, in der Luft oder auf dem Wasser; elektronische Hardwarekomponenten für Kraftfahrzeuge, Eisenbahnwaggons und Lokomotiven, Schiffe und Flugzeuge; Diebstahlsicherungen; Diebstahlwarngeräte für Fahrzeuge; Fahrräder; Golfkarren; Rollstühle; Luftpumpen; Motorräder; Aftermarket-Ersatzteile (after-market parts) und -Zubehör für die vorgenannten Waren.

Das ist jedoch nicht der Beweis dafür, dass Apple das iCar bauen wird, wie es das Wall Street Journal und die Financial Times Ende Februar berichteten. Eine Markenanmeldung kann auch geschehen, ohne dass der Anmelder jemals ein Produkt in dieser Klasse auf den Markt bringt.Die beiden Wirtschaftspublikationen haben darauf hingewiesen, dass zahlreiche Ingenieure aus dem Bereich Fahrzeugbau und Elektrotechnik von Apple abgeworben worden seien, um ein iCar zu bauen. Ein Akku-Unternehmen klagt gar gegen Apple und Exmitarbeiter, weil ihnen Personal abgeworben worden sei, das ein Konkurrenzverbot auferlegt bekommen habe.Daimler-Chef Dieter Zetsche hatte, als die Gerüchte über ein Elektroauto von Apple laut wurden, dem Handelsblatt gesagt: Ich würde es für wahrscheinlicher halten, dass es bei Apples mutmaßlichen Autoplänen nicht so kommt, wie es heißt. Es könnte also etwas ganz anderes hinter den Gerüchten über das Projekt Titan stecken - was auch die Markenanmeldung erklären könnte. Schließlich ist es auch denkbar, dass Apple lediglich eine Hardwarekomponente entwickelt, um zum Beispiel Car-Play zu verbessern.

Bei schlechtem Licht versagt der Autofokus vieler Kameras. Bei der neuen Nikon D7200 soll das anders sein: Nikon hat einige Fähigkeiten seiner Profikameras in die Mittelklasse-DSLR eingebaut. Nikon hat mit der D7200 eine digitale Spiegelreflexkamera mit APS-Sensor und Full-HD-Filmfunktion vorgestellt. Das hört sich nicht besonders spannend an, wäre da nicht die Autofokusfunktion, die eine präzise Motiverfassung bei sehr schlechtem Licht (bis zu -3 Lichtwertstufen bei ISO 100) möglich machen soll. Dazu hat Nikon ins eigene, teure Profiregal gegriffen. Der Autofokus ist mit 15 Kreuzsensoren in der Mitte ausgerüstet. Insgesamt sind 51 Messfelder vorhanden. Die D7200 ist mit einem APS-C-Sensor ausgerüstet, der eine Auflösung von 24,2 Megapixeln bietet und bis ISO 25.600 nutzbar ist. Die D7200 kann bis zu 6 Bilder pro Sekunde für 100 JPEGs in Folge aufnehmen. Bei Rohdaten sind es allerdings nur 27 Bilder hintereinander in dieser Geschwindigkeit.http://www.akku-fabrik.com/apple.html

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