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11/02/2017

Akku Dell 451-10476

Für Film- und Foto-Aufnahmen steht auf der Gehäuserückseite eine 16-Megapixel-Kamera mit optischem Bildstabilisator bereit, die mittels Infrarot-Autofokus besonders schnell scharf stellen soll. Ein Doppeltipp auf den Home-Knopf soll die Kamera innerhalb von 0,7 Sekunden starten, um schnelle Schnappschüsse machen zu können. Vorne ist eine 5-Megapixel-Kamera untergebracht. Beide Kameras bieten eine Anfangsblendenöffnung von f/1.9 und sind dementsprechend lichtstark, um auch unter schlechten Lichtbedingungen gute Aufnahmen zu ermöglichen.Samsung liefert die beiden Smartphones mit dem aktuellen Octa-Core-Prozessor des Herstellers aus. Er besteht aus einem Quad-Core-Teil mit 2,1 GHz und einem Quad-Core-Prozessor mit 1,5 GHz. Zudem gibt es 3 GByte Arbeitsspeicher und mindestens 32 GByte Flash-Speicher. Dies ist eine weitere Änderung: Es gibt keinen Steckplatz mehr für Speicherkarten, weshalb auch Ausführungen mit 64 und 128 GByte geplant sind.

Samsung liefert beide Smartphones mit Android 5.0 alias Lollipop aus. Darauf läuft Samsungs eigene Bedienoberfläche. Die beiden LTE-Smartphones unterstützen natürlich UMTS, GSM und Dual-Band-WLAN nach 802.11 a/b/g/n/ac sowie einen GPS-Empfänger und einen NFC-Chip. Im Galaxy S6 steckt ein Akku mit 2.550 mAh - im Vorgängermodell ist es einer mit 2.800 mAh. Im Galaxy S6 Edge ist es ein 2.600-mAh-Akku. Beide Geräte unterstützen drahtloses Aufladen, das besonders schnell sein soll.Das Galaxy S6 misst 143,4 x 70,5 x 6,8 mm und wiegt 138 Gramm. Damit ist es deutlich dünner geworden als das Vorgängermodell. Für das Galaxy S6 Edge nennt der Hersteller folgende Maße: 142,1 x 70,1 x 7 mm bei einem Gewicht von 132 Gramm.Samsung will sowohl das Galaxy S6 als auch das Galaxy S6 Edge am 10. April 2015 auf den Markt bringen. Damit erscheint Samsungs neues Topmodell etwas später als das One (M9) von HTC. Was Samsung für das Galaxy S6 respektive das Galaxy S6 Edge verlangen will, hat der Hersteller nicht angegeben. Allerdings hat das Blog Sammobile die Preise in Erfahrung bringen können.

Das Galaxy S6 mit 32 GByte wird laut dem Artikel 700 Euro kosten, mit 64 GByte erhöht sich der Preis auf 800 Euro und das Topmodell mit 128 GByte wird für 900 Euro verkauft. Das Galaxy S6 Edge wird jeweils 150 Euro teurer. Für das 32-GByte-Modell verlangt Samsung 850 Euro, 950 Euro für die 64-GByte-Ausführung und 1.050 Euro für das Galaxy S6 Edge mit 128 GByte. Parallel zu den Geräten hat Samsung die Einführung eines eigenen Bezahldienstes mit der Bezeichnung Samsung Pay bekanntgegeben. Damit soll das Smartphone zur digitalen Geldbörse werden. Der Dienst soll im Sommer 2015 starten, weitere Details sind dazu nicht bekannt.Das Blog Sammobile hat von Samsung Preise für das Galaxy S6 genannt bekommen. Der Meldungstext wurde entsprechend überarbeitet.

Huawei hat seine erste Smartwatch vorgestellt. Sie zeichnet sich durch ihr Aussehen aus: Äußerlich gleicht sie eher einer normalen Armbanduhr als andere Smartwatches. Sie sieht mehr nach einem Schmuckstück und weniger nach Smartphone-Zubehör aus: Huaweis Einstand in den Smartwatch-Markt hinterlässt einen positiven Eindruck, wozu auch der Einsatz eines runden Uhrengehäuses beiträgt. Bisher auf dem Markt verfügbare Smartwatches sind oft klobiger mit recht dicken Uhrengehäusen und so großen Displays, dass sie an schlankeren Handgelenken unschön aussehen. Huawei schlägt einen ähnlichen Weg wie Motorola ein, das sich ebenfalls auf Smartwatches mit rundem Gehäuse konzentriert. Allerdings hat das Huawei-Gehäuse einen Durchmesser von 42 mm, während die Motorola-Uhr mit 46 mm deutlich größer ist und damit auch um einiges wuchtiger aussieht. Die Gehäusedicke liegt auf dem Niveau bisheriger Smartwatches, bleibt also deutlich dicker als herkömmliche Armbanduhren.

Auch das Gehäusedesign orientiert sich an klassischen Armbanduhren, die üblicherweise mindestens eine Drehkrone aufweisen. Diese ist meist mittig am rechten Gehäuserand an der Drei-Uhr-Position untergebracht. Bei der Huawei-Uhr ist es ein Druckknopf, er ist weiter nach oben gewandert und befindet sich an der Zwei-Uhr-Position. Dadurch soll er sich besser drücken lassen. Mit einem Druck auf den Knopf wechselt der Nutzer zum Startbildschirm mit dem Uhren-Ziffernblatt.Generell hat sich Huawei stark von der Schmuckindustrie inspirieren lassen. Die Uhr ist aus kaltgeschmiedetem, rostfreiem Edelstahl, der zudem kratzfest und korosionssicher sein soll. Das Uhrendisplay wird durch Saphirglas vor Beschädigungen wie Kratzer geschützt. Diese Techniken werden in der Schmuckindustrie verwendet, um Abnutzungsspuren zu verhindern.Huawei will die Smartwatch mit mehr als 40 verschiedenen Ziffernblättern zur individuellen Anpassung auf den Markt bringen. Die Smartwatch läuft mit Googles Android Wear - ohne ein damit verbundenes Smartphone ist die Watch nicht sinnvoll nutzbar.

Auf der Gehäuserückseite hat Huawei einen Pulsmesser eingebaut, um die Herzfrequenz zu messen und die Uhr so zur Überwachung sportlicher Aktivitäten zu verwenden. Zudem gibt es einen sechsachsigen Bewegungssensor, der ebenfalls für die Protokollierung sportlicher Aktivitäten verwendet werden kann. Die Uhr soll erkennen, ob der Nutzer läuft, rennt, Fahrrad fährt, wandert oder schläft.In der Smartwatch steckt ein 1,4 Zoll großer Amoled-Touchscreen mit einer Auflösung von 400 x 400 Pixeln - eine höhere Auflösung als andere Smartwatches mit rundem Display. An das Uhrengehäuse sollen sich herkömmliche Armbänder mit einer Breite von 18 mm anbringen lassen.Intern hat die Smartwatch einen nicht namentlich genannten Prozessor von Qualcomm, der mit einer Taktrate von 1,2 GHz läuft. Es gibt 512 MByte Arbeitsspeicher und 4 GByte Flash-Speicher. Die Verbindung zu einem Smartphone mit mindestens Android 4.3 erfolgt über Bluetooth 4.1. Ein Modem hat die Uhr nicht. Zur Akkulaufzeit machte der Hersteller keine Angaben, und es ist nicht einmal bekannt, welche Kapazität der eingebaute Akku hat.

Huawei will die Uhr Mitte 2015 in den Farben Gold, Silber und Schwarz auf den Markt bringen. Zum Preis liegen noch keine Angaben vor. Die Ausstattung lässt allerdings vermuten, dass sie deutlich teurer wird als die Modelle anderer Hersteller - möglicherweise wird sie mehr als 300 Euro kosten.Huaweis erste Smartwatch hinterlässt einen guten Eindruck. Das Gehäuse und die Verarbeitung sind hochwertig und die Ausstattung geht über das hinaus, was bei anderen Herstellern üblich ist. Das gilt zwar nur für das Display, aber die höhere Auflösung ist ein Pluspunkt, denn Inhalte werden angenehm scharf dargestellt.Optisch macht Huaweis Watch ordentlich was her. Es ist angenehm, dass sie weniger wie Smartphone-Zubehör und mehr nach einer klassischen Armbanduhr aussieht. Damit könnte es Huawei gelingen, den Smartwatch-Markt zu beleben. Allerdings gibt es noch viele Unklarheiten.

Denn leider bleibt bei Huaweis Produktvorstellung vieles offen: So steht und fällt der Erfolg der Uhr auch mit dem Preis. Auch fällt auf, dass sich der Hersteller nicht zur Akkulaufzeit äußert. Da nicht einmal die Kapazität des eingebauten Akkus bekannt ist, lässt sich hier lediglich eine grobe Länge abschätzen. Auch das Huawei-Modell muss - wie andere Android-Wear-Uhren - vermutlich schon nach wenigen Tagen wieder aufgeladen werden. Neue Kameratechnik, schnellerer Prozessor und bewährtes Alugehäuse: HTC hat das One (M9) vorgestellt. Es läuft mit der aktuellen Android-Version samt einigen Besonderheiten. Im Kurztest beweist sich das Smartphone als würdiger Nachfolger des One (M8). HTC hat das One (M9) offiziell vorgestellt: Damit bestätigen sich die kürzlich vorab bekanntgewordenen technischen Daten in allen Punkten. Wir haben uns das neue Modell angesehen, das in vielen Details besser ist als der Vorgänger.

Das One (M9) hat wieder das typische Unibody-Gehäuse aus Aluminium, das auf der Rückseite gewölbt ist. HTC verspricht, dass das Gehäuse kratzresistent ist, damit das Smartphone auch bei intensivem Gebrauch keine hässlichen Gebrauchsspuren erhält. Dafür hat sich HTC von der Schmuckindustrie beraten lassen und die Fertigungsprozesse entsprechend angepasst. Das Design orientiert sich im Detail stärker am One (M7) als am One (M8). Die Kanten des One (M9) sind nicht mehr so stark abgerundet wie beim direkten Vorgänger. Dadurch kann es nicht mehr ganz so leicht aus der Hand gleiten, es ist etwas griffiger, auch durch die leichte Hervorhebung am Gehäuserand.Im Vergleich zum One (M8) ist der Ein-Aus-Schalter von der Oberseite auf die rechte Gehäuseseite gerutscht. Besonders bei einhändiger Bedienung lässt sich der Knopf nun deutlich einfacher erreichen. Die Lautstärkewippe wurde durch zwei Lautstärketasten ersetzt.

Das neue Modell hat keine Ultrapixel-Kamera, sondern eine 20-Megapixel-Kamera mit einem BSI-Sensor. Auf der Rückseite ragt ein quadratischer Ausschnitt mit der Linse leicht aus dem Gehäuse heraus. Die Linse ist mit Saphirglas vor Beschädigungen geschützt und sollte daher nicht so leicht zerkratzen. Rund wie bei den Vorgängern konnte die Linse laut Hersteller nicht werden, weil sie dann noch größer geworden wäre.HTC will mit der neuen Kamera vor allem dem Wunsch der Kunden nach Fotos mit vielen Detailinformationen nachkommen. Beim ersten Ausprobieren machte die Kamera einen guten Eindruck. Die Belichtung stimmte und die Fotos hatten auch beim Vergrößern noch viele Details. Im Gegenzug soll die neue Kamera bei schlechtem Licht nicht ganz so gute Ergebnisse liefern wie die Ultra-Pixel-Kamera. Eine abschließende Beurteilung der Kameraleistung ist erst durch einen ausführlichen Test möglich.http://www.akku-fabrik.com/sony.html

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