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13/02/2017

Akku Dell nt379

Der Akkutausch kostet allgemein 96,90 Euro. Er wird nur vorgenommen, wenn die Ladekapazität ausgehend von der Herstellerspezifikation bei 80 Prozent oder darunter liegt. Vollkommen zerstörte Uhren, die in viele Einzelteile zerborsten sind, repariert Apple nicht.In dieser Woche haben wir ausführlich über die Apple Watch berichtet, GTA 5 für den PC angespielt und den Facebook-Prozess in Wien beobachtet. Sieben Tage und viele Meldungen im Überblick.Neue Prozessoren, Sicherheitslücken, Netzpolitik-Diskussionen oder drohende Abmahnwellen: Rund 30 spannende Meldungen, Tests und Hintergrundartikel gehen bei Golem.de jeden Tag online - in einer Woche kommt einiges zusammen. Wer ein paar Tage nicht das Nachrichtengeschehen verfolgt oder den Überblick verloren hat, was am wichtigsten war, findet die Topmeldungen in unserem Wochenrückblick. Jeden Samstag heben wir jene Meldungen hervor, die besonders wichtig waren, viel diskutiert wurden und unsere Leser am meisten interessierten. Die wichtigsten Themen behandeln wir in etwas längeren Beiträgen mit mehr Tiefe, dann folgen kurz und knapp fünf bis zehn Kurzmeldungen.

Zu den im Video erwähnten Nachrichten finden sich an dieser Stelle auch die weiterführenden Links, für jene, die sich in ein Thema vertiefen möchten.Tchibo bietet Samsungs neues Galaxy S6 heute in limitierter Menge für 600 Euro an - anstelle der üblichen 700 Euro. Im Preis inbegriffen ist ein Tarif für 20 Euro im Monat, der allerdings monatlich und auch sofort gekündigt werden kann. In Tchibos Onlineshop gibt es ab heute 10 Uhr Samsungs aktuelles Top-Smartphone Galaxy S6 in der 32-GByte-Version für 600 Euro. Der empfohlene Verkaufspreis liegt bei 700 Euro, Käufer können also 100 Euro sparen. Bei Onlinehändlern ist das Gerät aktuell noch kaum günstiger als 700 Euro. Das Gerät geht heute offiziell in den Verkauf. Wer sich das Galaxy S6 bei Tchibo kauft, schließt gleichzeitig einen Mobilfunkvertrag ab. Dieser kostet 20 Euro im Monat und beinhaltet eine Flatrate in alle deutschen Netze und 1 GByte Datenvolumen. Der Versand einer SMS kostet neun Cent. Wer den Vertrag nicht benötigt, kann ihn jederzeit zum Monatsende kündigen.

Dies sollte auch direkt nach dem Kauf möglich sein, einen Monat lang müssen Käufer den Vertrag aber offenbar mindestens bezahlen. Damit sinkt die Kostenersparnis auf 80 Euro, was aber am Veröffentlichungstag immer noch ein gutes Angebot ist. Ob das Galaxy S6 anschließend mit jeder anderen SIM-Karte problemlos nutzbar ist, hat Golem.de bei Tchibo angefragt.Tchibo hat nach eigenen Angaben nur eine "streng limitierte" Anzahl an Geräten im Angebot, wie viele es letztlich sind, ist unbekannt. Wer das Galaxy S6 in der 32-GByte-Version haben möchte, sollte sich also besser beeilen.Samsung hatte das Galaxy S6 auf dem Mobile World Congress (MWC) 2014 vorgestellt, im Test von Golem.de hat das Smartphone sehr gut abgeschnitten. Mit dem Galaxy S6 hat Samsung erstmals bei einem Top-Smartphone auf ein Kunststoff-Gehäuse verzichtet, dafür kommen Metall und Glas zum Einsatz.

Das Galaxy S6 hat einen 5,1 Zoll großen Bildschirm mit einer Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln, im Inneren arbeitet ein schneller Exynos-Prozessor mit acht Kernen. Die Kamera hat eine Auflösung von 16 Megapixeln. Weggefallen ist der Steckplatz für Micro-SD-Karten, auch der Akku ist nicht mehr wechselbar.Mit dem 70D hat Tesla eine neue Version des Tesla S angekündigt, die das neue Einstiegsmodell markiert. Der Akku erhält 70 kWh Kapazität, was der Reichweite zugutekommt. Der 70D erhält zudem einen Allradantrieb und andere neue Funktionen. Dafür wird er teurer. Tesla Motors verbessert das Einstiegsmodell der Tesla-S-Serie. Der Tesla 70D wird mit einem etwas reichweitenstärkeren Akku ausgestattet, der 70 kWh erreicht und damit eine Reichweite von 440 Kilometern nach NEFZ-Verbrauchszyklus aufweisen soll. Das bisherige Einstiegsmodell mit 60 kWh kam nur 335 km weit. Seine Motorleistung liegt bei 384 kW/522 PS. Dadurch wird er auch spurtstärker und soll in 5,4 Sekunden auf 100 km/h beschleunigen. Die Endgeschwindigkeit, deren häufige Ausnutzung die Reichweite aber deutlich reduzieren wird, liegt bei 225 km/h.

Interessant ist auch die Aufwertung der Ausstattung. So erhält der 70D nun dank zweier Elektromotoren Allradantrieb sowie Spurhalte-Assistenten sowie eine Notbremse, die bei unmittelbarer Kollisionsgefahr eingreifen kann. Außerdem bietet Tesla drei neue Farben für das Model S an. Der Tesla S 70D soll ab 75.800 Euro zuzüglich 400 Euro Auslieferungsgebühr ab Juni 2015 zu haben sein. Das bisherige Einstiegsmodell lag bei 71.140 Euro. Für den erhöhten Preis bekommt der Käufer aber nicht nur den größeren Akku, sondern auch eine deutlich aufgewertete Serienausstattung. Die Tesla-Supercharger, die auch in Deutschland vereinzelt anzutreffen sind, dürfen auch bei der kleinsten Version des Elektroautos kostenlos benutzt werden - so lange der Käufer das Auto besitzt. Das gilt auch für spätere Halter des Fahrzeugs.

Das mittlere Modell 85D fährt 502 km (NEFZ) weit und verfügt in der Variante mit zwei Motoren über 428 PS. Die Maximalgeschwindigkeit liegt bei 250 km/h und Tempo 100 ist in 4,6 Sekunden erreicht. Der Preis liegt bei 85.900 Euro. Wer auf den Allradantrieb verzichten kann, zahlt 5.100 Euro weniger, muss aber auch bei Leistung, Tempo und Beschleunigung leichte Einbußen hinnehmen. Das Spitzenmodell ist der P85D mit 480 km (NEFZ) Reichweite, 700 PS. Er kommt in brachialen 3,3 Sekunden auf 100 km/h, kostet 106.100 Euro und soll Ende Juni 2015 in Deutschland ausgeliefert werden.Die Canon XC10 besitzt ein fest eingebautes 10-fach-Zoom, filmt in 4K und macht mit ihrem 1 Zoll großen Sensor auch Fotos mit 12 Megapixeln. Bis hierhin liest sich die technische Beschreibung wie die einer normalen Bridgekamera. Doch Canon will 2.000 Euro für ein Gerät, das nicht einmal einen richtigen Sucher besitzt. Canon bezeichnet sie als bahnbrechend, optisch erinnert sie an eine Mittelformatkamera: Die XC10 will Camcorder und Fotoapparat zugleich sein und nimmt Videos in 4K (3.840 x 2.160/ 25P) mit bis zu 305 Mbit/s auf eine CFast-2.0-Karte auf. Full-HD (1.920 x 1.080) schreibt sie mit bis zu 50 Mbit/s auf eine SD-Karte; in beiden Fällen mit 4:2:2 Farbsampling. Dazu kommen Zeitraffer- und Zeitlupen-Aufnahmemodi.

Die Kamera verwendet einen 1-Zoll-CMOS-Sensor, der bis ISO 20.000 genutzt werden kann und einen Dynamikumfang von 12 Blendenstufen aufweisen soll.Canon empfiehlt die XC10 als mobile Ergänzung zu professionellen aber großen Camcordern. Einen Sucher besitzt sie nicht, dafür aber ein rückwärtiges Display (3 Zoll, 1,03 Millionen Bildpunkte) mit Touchscreen, das auch klappbar ist und einen daran montierbaren Lichtschacht mit Okular hat. Die XC10 kann über WLAN (IEEE 802.11b/g/n bei 2,4 GHz und 802.11a/n bei 5 GHz ) vom Browser, Smartphone oder Tablet aus ferngesteuert werden. Das 10-fach-Zoomobjekitv mit einem aufs Kleinbild umgerechneten Brennweitenbereich von 27,3 bis 273 mm (f/2,8 bis f/5,6) verfügt über einen opto-mechanischen Bildstabilisator und soll für ein weites Aufgabenspektrum ausreichen. Abnehmen lässt sich das Objektiv aber nicht. Neben Videos sind auch Fotos mit 12 Megapixeln möglich.

Die Canon XC10 misst ohne Sucherlupe 125x102x122 mm, wiegt leer 930 Gramm und kann mit einem Akku etwa 75 Minuten lang filmen. Weitere technische Daten vermittelt das Datenblatt (pdf). Der Camcorder soll ab Juni 2015 zum Preis von rund 2.000 Euro erhältlich sein.Welches Material ist für wen geeignet, und welche Größe hat Vorteile? Kurz vor dem Start der Vorbestellerphase für die Apple Watch hilft Golem.de bei der Auswahl der richtigen Version - und verrät, wie sich eventuell Geld bei der Anschaffung sparen lässt. So kompliziert ist es bei Apple sonst nicht. Genau 38 Versionen der Apple Watch will die sonst für ihr straff durchorganisiertes Produktportfolio bekannte Firma ab dem 10. April 2015 zum Vorbestellen anbieten. Ein paar Varianten kommen allerdings für den normalen Käufer kaum in Frage - vor allem die acht Modelle der Reihe "Edition", die mit Preisen ab 11.000 Euro nur den extrem betuchten Apfelfan in Versuchung führen.

Bleiben immerhin 30 Versionen, die sich trotz des gleichen Innenlebens teils deutlich voneinander unterscheiden: beim Gehäuse und beim Band. Zwar kann jeder Kunde seine Apple Watch 14 Tage lang einfach zurückgeben - bei Apple ist das übrigens normalerweise auf Kulanz auch beim Kauf im Ladengeschäft kein Problem. Trotzdem wollen wir auf Basis der derzeit vorliegenden Informationen mit den wichtigsten Tipps helfen, einen Fehlkauf von vornherein zu vermeiden.Hierzulande lässt sich der Handgelenkscomputer ab Freitag, 9:01 Uhr, über den Apple Store im Internet vorbestellen. Die Auslieferung soll ab dem 24. April 2015 erfolgen. Derzeit ist nicht abzusehen, wie groß der Ansturm sein wird, und ob die Uhr ähnlich schnell ausverkauft sein wird wie zuletzt das iPhone 6. Wir rechnen allerdings mit längeren Lieferfristen.http://www.akku-fabrik.com/toshiba.html

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