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14/02/2017

Akku Dell latitude d830

Um die Temperatur und die Menge an einfallendem Licht zu messen, hat das Motion entsprechende Sensoren, deren Werte auf uns realistisch wirken. Was wir bei der grafischen Darstellung der Temperatur vermissen, ist eine Beschriftung der Achse: Wir wissen nicht, in welchem Temperaturbereich sich die Kurve bewegt.Was wir ebenso vermissen, ist eine Entfernungsmessung. Wir wissen am Ende des Tages, dass Chase viel oder wenig gelaufen ist, aber nicht, wie viele Kilometer er zurückgelegt hat. Aus verschiedenen Gründen ist das nicht möglich, wie uns der Hersteller Tractive erklärt - unter anderem aufgrund der Akkulaufzeit, des Gewichtes, des fehlenden GPS-Moduls und letztlich auch des Preises. Zudem müssten für eine Entfernungsberechnung die Körper- und Beinlängen der Tiere eingegeben werden, was mit der gegenwärtigen Motion-App nicht möglich ist.Die Zahl aller gesammelten Pet Points lädt die Motion-App in eine globale Datenbank hoch, in der das Ergebnis mit denen anderer Tiere verglichen wird. Im Fall der Hunde-Datenbank scheinen noch nicht sonderlich viele Hunde gelistet zu sein: Auch nachdem Chase den Motion-Tracker in einer Woche nur phasenweise getragen hatte, kommen wir immerhin noch auf Platz 127. Benutzen Freunde auch ein Tractive Motion, können die erreichten Pet Points auch auf einer Rangliste miteinander verglichen werden.

Erfreulich ist die relativ lange Akkulaufzeit des Trackers: Der eingebaute Akku hält bei uns fünf bis sechs Tage, bevor wir das Motion wieder aufladen müssen. Dazu muss der Tracker in eine Ladehalterung mit USB-Anschluss gesteckt werden, ähnlich der des Fitbit Flex. Wie beim Flex sollte der Nutzer darauf achtgeben, diese Halterung nicht zu verlieren oder auf Reisen zu vergessen: Ohne sie kann das Motion nicht geladen werden.Nach mehrwöchiger Verwendung haben wir uns die Frage gestellt: Was nützt mir als Tier- und besonders als Hundebesitzer das Tractive Motion wirklich? Rein von den gemessenen Daten bringt es weniger, als wir vor dem Test dachten: Da wir keine Entfernungsangaben erhalten, fehlt uns das wohl verlässlichste Mittel, die Aktivität unseres Tieres zu messen. Die errechneten Punkte sind uns zu ungenau, die neu hinzugekommene Gewichts- und Gesundheitsüberwachung wiegt dieses Problem nicht auf.

Bei der Punktemessung kommt zudem ein Problem hinzu, das Fitness-Wearables für Menschen von denen für Hunde unterscheidet: Menschliche Nutzer tragen ihr Fitness-Armband im Regelfall den ganzen Tag - manche sogar bei Nacht, um den Schlaf zu überwachen. Dementsprechend ist die Überwachung komplett.Bei Hunden ist das Tractive Motion am Halsband befestigt, das viele Hundebesitzer jedoch in der Wohnung oder im Haus abmachen. Das verfälscht die Messung - ein Hund liegt in der Regel nicht den ganzen Tag faul zu Hause rum, zahlreiche Schritte werden also nicht gezählt. Bei Hausbesitzern geht der Hund auch gerne mal ohne Halsband im Garten tollen, diese Aktivitäten werden auch nicht aufgezeichnet. Bei einem Pferd oder auch einer Katze mag das hingegen weniger problematisch sein.

Der Motion-Tracker von Tractive ist im Onlineshop des Herstellers für 80 Euro erhältlich. An Zubehör gibt es ein Halsband und verschiedenfarbige Silikonhalterungen. Ausgeliefert wird das Motion mit einer schwarzen Halterung und dem Ladeadapter.Dem Motion sind zumindest bei Hunden definitiv Grenzen gesetzt, was die Aussagekraft der gemessenen Werte betrifft. Was bei der Bewertung des Nutzens insgesamt allerdings nicht übersehen werden darf, ist die menschliche Komponente. Diese wird deutlich, wenn man sich die Bewertungen der Motion-App in den App-Stores anschaut.Offenbar wird das Tractive Motion für viele Nutzer eher als Motivationshilfe für sich selbst verstanden. Dem Hund ist es egal, wie viele Punkte er erreicht, bei manchem Besitzer dürfte jedoch ein Ansporn entstehen, öfter mal mit dem Hund spazieren zu gehen, um die Punktzahl zu verbessern.

Manch einer mag es albern finden, dass dafür extra ein Fitness-Wearable für Hunde nötig ist - insbesondere, wenn es mit einem Preis von 80 Euro kein wirkliches Schnäppchen ist. Dem Hund allerdings kann das egal sein, wenn er dadurch aktiver ist. Vielleicht schafft es manch Herrchen oder Frauchen aber auch, sich ohne das Tractive Motion mehr mit Fiffi zu bewegen. Das passende Wetter dürfte es in den nächsten Wochen geben.Archos hat mit dem 45 Neon ein Smartphone im Einsteigersegment vorgestellt, das dank eines separaten Auslösers auf der Rückseite besonders gut für Selbstporträts geeignet sein soll. Eine externe Speicherkarte soll mit einer Softwarelösung wie der eingebaute Flash-Speicher nutzbar sein. Der französische Hersteller Archos hat das Android-Smartphone 45 Neon vorgestellt, das mit einem dezidierten Selbstporträt-Button, Wechselcovern und einer Speicherlösung kommt, die die externe Speicherkarte zum Hauptspeicher hinzufügt. Sowohl preislich als auch von der Ausstattung her richtet sich das 45 Neon an Einsteiger.

Das IPS-Display des 45 Neon hat eine Größe von 4,5 Zoll und löst mit 854 x 480 Pixeln auf. Das ergibt eine Pixeldichte von 217 ppi. Im Inneren des Smartphones arbeitet ein Quad-Core-Prozessor von Mediatek mit einer Taktrate von 1,3 GHz (MT6582). Für alltägliche Arbeiten reicht dieser aus, für anspruchsvollere Anwendungen eher nicht.Der Arbeitsspeicher ist mit 512 MByte eher knapp bemessen, ebenso der eingebaute Flash-Speicher mit 4 GByte. Ein Steckplatz für eine Micro-SD-Karte bis 64 GByte ist eingebaut. Diese kann dank einer Softwarelösung namens Archos Fusion Storage mit dem internen Speicher kombiniert werden. Auf diese Weise soll das externe Speichermedium wie der interne Speicher genutzt werden können - etwa für Programmdateien.Das 45 Neon unterstützt kein LTE, Nutzer können aber zwei SIM-Karten gleichzeitig verwenden. Auf der Rückseite ist eine 5-Megapixel-Kamera eingebaut, die Frontkamera hat 2 Megapixel. Unterhalb des LED-Fotolichts auf der Rückseite ist ein Auslöseknopf für die Frontkamera eingebaut: Mit diesem kann der Nutzer einfach per Klick mit dem Zeigefinger ein Selbstporträt auslösen.

Der Akku des 45 Neon hat eine Nennladung von 3.000 mAh. Laut Archos soll er bei normaler Nutzung drei Tage lang durchhalten - wie dieser Wert gemessen wurde, ist allerdings nicht bekannt. Ausgeliefert wird das Smartphone mit Android in der etwas älteren Version 4.4.2 alias Kitkat.Das 45 Neon soll ab sofort in Deutschland erhältlich sein, der Preis soll bei 90 Euro liegen. Im Lieferumfang sind drei Wechselcover in den Farben Schwarz, Neongelb und Neonorange enthalten. Interessanterweise kostet das Smartphone im Onlineshop von Archos selbst 100 Euro.Mit dem Galaxy Tab A präsentiert Samsung ein neues Android-Tablet, das mit 9,7-Zoll-Display, Quad-Core-Prozessor und als LTE-Variante kommt. Die technische Ausstattung ist im Mittelklassebereich angesiedelt - besonders bei der Auflösung müssen Käufer Abstriche machen. Samsung hat das Galaxy Tab A vorgestellt. Das ab 300 Euro erhältliche Android-Tablet soll sich laut dem südkoreanischen Hersteller an "preisbewusste Nutzer" wenden, die sich ein Tablet zum Lesen und zum Surfen wünschen.

Dem kommt Samsung mit dem Bildschirmformat nach: Die Seiten stehen im Verhältnis 4:3, was im Hochformatmodus ein breiteres Bild zur Folge hat. Das ist beim Lesen angenehmer als das schmalere 16:9- oder 16:10-Format. Die Auflösung des 9,7 Zoll großen Displays ist 1.024 x 768 Pixel, was zu einer sehr niedrigen Pixeldichte von nur 132 ppi führt. Das ist mittlerweile nur noch bei sehr preiswerten Tablets üblich, in der Preisklasse des Galaxy Tab A sollte das Display mindestens HD-Auflösung haben.1`Im Inneren arbeitet ein nicht näher spezifizierter Quad-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,2 GHz. Der Arbeitsspeicher ist 1,5 GByte groß, die LTE-Version des Galaxy Tab A kommt mit 2 GByte RAM. Der eingebaute Flash-Speicher ist 16 GByte groß, ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis zu einer Größe von 128 GByte ist eingebaut.Das Galaxy Tab A unterstützt WLAN nach 802.11a/b/g/n, der schnelle Standard ac wird nicht unterstützt. Die LTE-Version beherrscht zusätzlich Quad-Band-GSM, UMTS und Cat4-LTE auf den Frequenzen 800, 850, 900, 1.800, 2.100 und 2.600 MHz. Bluetooth läuft in der Version 4.1, ein GPS-Empfänger mit Glonass-Unterstützung ist eingebaut.

Auf der Rückseite des Tablets ist eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus eingebaut, die Frontkamera hat 2 Megapixel. Aufgenommene Fotos, Videos und andere Medieninhalte lassen sich mit Hilfe der Smartly-Connected-Funktion einfach auf einem Samsung-Smart-TV anzeigen - vorausgesetzt, dieser basiert auf dem neuen Tizen-Betriebssystem des Jahres 2015.Der eingebaute Akku des Galaxy Tab A hat eine Nennladung von 6.000 mAh, Angaben zur Laufzeit macht Samsung nicht. Das Gehäuse misst 242,5 x 166,8 x 7,5 mm, das Gewicht liegt bei 450 Gramm. Das Tablet wird mit Android in der Version 5.0 alias Lollipop ausgeliefert.Philips hat mit der Hue Go erstmals eine akkubetriebene LED-Leuchte vorgestellt, die über Apps und eine Fernbedienung steuerbar ist. Wer will, kann sie aber auch am Stromnetz betreiben.

Die Philips Hue Go gehört seit neuestem zum Sortiment des Hue-Systems, das sich mit Apps und über PCs und Macs steuern lässt. Die Leuchte misst 120 x 70 x 120 mm. Es dauert etwa 1,5 Stunden, bis der Akku wieder aufgeladen ist. Im Akkubetrieb arbeitet die LED mit 6 Watt, am Stromnetz mit 12 Watt. Die Helligkeit liegt bei maximal 300 Lumen. Die Leuchte ist stufenlos dimmbar. Auch ein Schalter ist eingebaut. Die RGB-LED erlaubt die Einstellung beliebiger Farben, fünf Effekte sind vorprogrammiert und lassen sich über die App abrufen. Mit dem eingebauten Akku kann das LED-Licht nach Herstellerangaben etwa drei Stunden betrieben werden. Alternativ ist auch ein Netzbetrieb möglich. Wie alle Hue-Leuchten kann auch die Hue Go über den Dienst IFTTT (If this then that) angesteuert werden und beispielsweise bei eintreffenden E-Mails aufleuchten, bei schlechter Wettervorhersage warnen oder auf andere Ereignisse automatisch reagieren, wenn sie der Anwender über den IFTTT-Dienst konfiguriert hat. Soll das Licht ferngesteuert werden, ist eine Hue-Bridge erforderlich, die zwischen WLAN und Zigbee vermittelt.http://www.akku-fabrik.com/fujitsu.html

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