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15/02/2017

Akku Dell fu274

Verglichen mit dem Surface 2 bietet das neue Surface 3 einige deutliche Verbesserungen: Microsoft hat den Prozessor, die Speicherausstattung, den Klappmechanismus und insbesondere die Tastatur merklich verbessert.Gleichzeitig will der Hersteller die Produktlinie weiter von den Surface-Pro-Modellen abgrenzen: Das Surface 3 richtet sich explizit an Nutzer, die eher ein Tablet und keinen Laptop wollen. Das Surface Pro 3 hingegen ist für Nutzer gedacht, die einen Ersatz für ihren Laptop möchten - dementsprechend sind diese Modelle leistungsfähiger. Microsoft sagt selbst: Wer mehr Leistung möchte, solle weiterhin das Surface Pro 3 kaufen.Als Einsatzgebiete für das Surface 3 sieht Microsoft neben Privatanwendern Unternehmen im Gesundheitswesen, Schulen und logistische Bereiche von Unternehmen. Zur Attraktivität wird maßgeblich der Preis beitragen - und hier könnte es für manchen Nutzer ein Problem geben.

Das Surface 3 mit 2 GByte Arbeitsspeicher und 64 GByte Speicher kostet 600 Euro und ist ab sofort in Microsofts Online-Store vorbestellbar. Das Modell mit 4 GByte RAM und 128 GByte Speicher kostet 720 Euro, beide Geräte sollen ab dem 7. Mai 2015 ausgeliefert werden. Wer einen Stift benutzen möchte, muss für diesen weitere 50 Euro zahlen. Das Type Cover kostet zusätzliche 150 Euro.Das sind - auf das Tablet selbst bezogen - ziemlich hohe Preise, zumal das günstigste Surface Pro 3 mit Core-i3-Prozessor, 4 GByte RAM und 64 GByte Speicher aktuell für 800 Euro erhältlich ist. Damit ist die preisliche Abgrenzung zu den Pro-Modellen zu klein: Der Anreiz, statt des Surface Pro 3 das kleinere, weniger leistungsfähige Surface 3 zu holen, ist für uns zu gering.Adaptalux ist ein Beleuchtungssystem für die Makrofotografie, das mit mehreren flexiblen Leuchten ausgerüstet ist, die punktgenau das Licht platzieren können. Diverse Aufsätze ermöglichen die Erweiterung des Einsatzspektrums. Wer will, kann das Projekt unterstützen. Adaptalux wird über Kickstarter finanziert und besteht aus der Basiseinheit Control Pod, in die die Lichtquellen eingesteckt werden. Diese besitzen an ihrem vorderen Ende eine dimmbare LED mit 165 Lumen, die beim weißen Modell eine Farbtemperatur von 6.200 Kelvin aufweisen. Es gibt aber auch noch andersfarbige LED für Spezialeffekte. Der Farbwiedergabeindex CRI soll bei mindestens 80 Prozent liegen.

Über den Controlpod wird mit einem Akku die Stromversorgung realisiert, die bei halber Helligkeit bis zu 2,5 Stunden arbeiten soll. Das dürfte für die meisten Arbeiten unterwegs ausreichend sein. Wer will, kann die Einheit auch direkt über USB versorgen. Für die Lichtquellen gibt es Diffuseraufsätze in Weiß und in Farbe, um die Lichtverteilung gleichmäßiger und großflächiger zu machen. Der Adaptalux Stage ist ein winziger Leuchttisch, der ebenfalls an die Lichtquelle gesteckt wird und eine gerade Oberfläche bietet, die zum Beispiel zur Ausleuchtung von Flüssigkeiten von unten gut geeignet ist.In den Adaptalux Backdrop Setter, der eine besonders große Fläche bietet, lassen sich Rasterplatten und Farbfilter einsetzen. Diese Lichtquelle soll als einziges mit ins Bild kommen und Hintergrundbeleuchtungen ermöglichen. Als letztes Produkt in der langen Zubehörliste haben die Entwickler sich den Adaptalux Stabilizer ausgedacht. Er soll ein Gegengewicht zu den weit herausragenden Armen des Beleuchtungssystems bilden, damit diese mitsamt dem Control Pod auf dem Boden stehen können.

Das Paket mit Control Pod und vier Lichtarmen soll rund 300 Euro bei Kickstarter kosten. Jeder weitere Lichtarm wird für etwa 40 Euro angeboten. Die Diffusoren und Farbfilter zum Aufsetzen kosten knapp 20 Euro, für den Adaptalux Stabilizer werden 64 Euro verlangt.Über Kickstarter sollen 100.000 britische Pfund (141.000 Euro) eingesammelt werden, ungefähr ein Drittel wurde bisher zugesagt. Die Kampagne läuft noch bis zum 2. Mai 2015. Audi hat auf der CES Asia 2015 eine neue Studie des elektrisch betriebenen Sportwagens R8 e-tron vorgestellt, der auf Wunsch des Fahrers autonom fahren kann. 340 kW Leistung und die Reichweite von 450 km rücken das Fahrzeug in die Nähe des Tesla S. Doch ein großer Unterschied trennt die Rivalen.Das neue Mi 4i von Xiaomi wird zuerst in Indien erscheinen - ein Novum, bisher wurden die Smartphones des Herstellers immer zuerst in China veröffentlicht. Das zeigt, dass der Hersteller auch andere Märkte gewinnen will - was mit dem umgerechnet nur 190 Euro teuren Gerät durchaus gelingen kann.
Xiaomi hat in Neu Delhi sein neues Android-Smartphone Mi 4i vorgestellt. Das "i" steht dabei für Indien. Das Land habe den chinesischen Hersteller bei der Konzeption des Gerätes inspiriert, erklärte der für den internationalen Vertrieb zuständige Xiaomi-Manager und ehemalige Google-Mitarbeiter Hugo Barra bei der Vorstellung des Gerätes.

Das Mi 4i hat ein Gehäuse aus Kunststoff und soll auch in recht bunten Farben erhältlich sein. Wie das Mi Note ähnelt es dadurch äußerlich dem iPhone 5c, die Unterseite des Smartphones ist allerdings matt. Das IPS-Display von JDI hat eine Größe von 5 Zoll und löst mit 1.920 x 1.080 Pixeln auf. Der Bildschirm soll vor Kratzern geschützt sein. Ein spezieller Sonnenlichtmodus schaltet die Bildschirmhelligkeit und den Kontrast automatisch hoch - und das ziemlich schnell, wie Barra während der Präsentation des Smartphones zeigte.Im Inneren arbeitet ein Snapdragon-615-Prozessor der zweiten Generation mit acht A53-Kernen, die nach dem Big-Little-Prinzip arbeiten. Vier Kerne mit einer Taktrate von 1,7 GHz teilen sich die Arbeit mit vier 1,1-GHz-Kernen. Das Mi 4i hat 2 GByte Arbeitsspeicher und 16 GByte eingebauten Flash-Speicher.Das Smartphone unterstützt LTE und kann mit zwei SIM-Karten genutzt werden. WLAN beherrscht das Smartphone nach 802.11ac, Bluetooth läuft in der Version 4.1. Ein GPS-Empfänger mit Glonass-Unterstützung ist eingebaut.

Die rückseitige Hauptkamera des Mi 4i hat 13 Megapixel und ein LED-Fotolicht. Die Anfangsblende beträgt f/2.0. Die Frontkamera hat 5 Megapixel und dürfte sich damit auch für Selbstporträts gut eignen.Ausgeliefert wird das Smartphone mit dem auf Android 5.0 basierenden Betriebssystem Miui 6. Der eingebaute Akku hat eine Nennladung von 3.120 mAh und soll laut Xiaomi für 1,5 Tage normale Nutzung ausreichen. Das Gehäuse misst 138 x 69,6 x 7,8 mm, das Smartphone wiegt 130 Gramm.Xiaomi bekräftigt mit der Vorstellung des Mi 4i, dass der Hersteller sich aus seinem sicheren Heimmarkt China herausbewegen will: Das Mi 4i ist das erste Smartphone von Xiaomi, das nicht erst in China verkauft werden wird. Zunächst soll es in Indien auf den Markt kommen, der Preis liegt bei 13.000 indischen Rupien - umgerechnet ungefähr 190 Euro. Wann und ob das Smartphone auch in weiteren Märkten in den Handel kommen soll, ist noch nicht bekannt.

LG will seine runde Smartwatch Watch Urbane noch im April 2015 in den Play Store bringen: Die Uhr kommt mit einem Edelstahlgehäuse und der neuen Version von Android Wear. Einen Preis verrät LG aber noch nicht. Die auf dem Mobile World Congress (MWC) 2015 gezeigte Smartwatch Watch Urbane von LG soll noch im April 2015 in Deutschland über den Play Store verfügbar sein. Das hat LG in einer Unternehmensmeldung mitgeteilt. Die Watch Urbane hat wie die G Watch R ein Gehäuse aus Metall. Anders als dieses Modell hat die neue Smartwatch aber kein Kunststoff-Coating, das Edelstahlgehäuse ist stattdessen gebürstet und sichtbar. Die beschriftete Lünette ist einem unbeschrifteten Ring gewichen, dadurch sieht die Watch Urbane etwas edler aus.

Das runde OLED-Display hat einen Durchmesser von 1,3 Zoll, die Auflösung beträgt 320 x 320 Pixel. Die Uhr ist 9,7 mm dick, an ihr lassen sich 22-mm-Armbänder befestigen.Die Watch Urbane soll direkt mit der jüngst vorgestellten neuen Android-Wear-Version ausgeliefert werden. Diese ermöglicht unter anderem eine Gestensteuerung und eine komfortabel aufrufbare App-Übersicht. Außerdem sind App-Inhalte jetzt auch auf dem Standby-Bildschirm sichtbar - und nicht wie bisher ausschließlich das Uhrenziffernblatt.Die Watch Urbane hat eingebautes WLAN, das ab der neuen Android-Wear-Version ebenfalls unterstützt wird. Die Smartwatch kann demnach auch ohne Anbindung an ein Smartphone App-Aktualisierungen laden, sofern sie mit einem WLAN-Netzwerk verbunden ist.Die Hardware der Watch Urbane ähnelt LGs G Watch R: Als Prozessor kommt ein Snapdragon 400 mit einer Taktrate von 1,2 GHz zum Einsatz, der Arbeitsspeicher ist 512 MByte groß. Der eingebaute Flash-Speicher hat eine Größe von 4 GByte. Der Akku hat eine Nennladung von 410 mAh, Angaben zur Laufzeit macht LG nicht.Einkaufszettel, Terminkalender oder auch Kartenausschnitte lassen sich auf dem E-Ink-Display des Herstellers Popslate anzeigen, das als iPhone-6-Hülle vorgestellt wurde. Doch perfekt ist die Kommunikation mit Apples Smartphone noch nicht.

Der 4 Zoll große E-Ink-Bildschirm von Popslate ist eine Hülle für das iPhone 6, die per Bluetooth mit dem Smartphone kommunizieren und beliebige Texte und Grafiken auf der Rückseite des iPhones anzeigen kann. Ein winziger Akku mit 240 mAh liefert die Energie für die Änderung der Anzeige und wird über Micro-USB wieder aufgeladen. Die Datenkommunikation zwischen iPhone und E-Ink-Display funktioniert über Bluetooth, wobei eine App die Daten als Bild aufbereitet und zur Hülle schickt, die acht Bilder speichern kann. Der Anwender blättert durch diese mit einem Schalter an der Hülle. Damit ist das Popslate kaum als E-Book-Reader zu gebrauchen. Laut einem Bericht von The Verge arbeitet das Unternehmen aber bereits an einer verfeinerten Version der App, die ereignisgesteuert neue Bilder zur Hülle funken kann. Wann diese auf den Markt kommt, ist noch unklar.Mit dem Yotaphone gibt es auch schon zwei Modelle von Yota, die einen E-Ink-Bildschirm besitzen. Dessen E-Paper-Display (EPD) auf der Rückseite des Geräts besitzt allerdings einen Touchscreen. Der fehlt dem Popslate.http://www.akku-fabrik.com/asus.html

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