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16/02/2017

Akku Dell 0m911g

Allerdings geht es Festo bei den Ameisen nicht nur um den Roboter selbst - so gelungen der auch ist -, sondern um das Schwarmverhalten: Die Ameisen sind bekannt dafür, dass sie zusammenarbeiten und im Kollektiv in der Lage sind, eine Aufgabe zu lösen, sagt Knubben. Das haben die Entwickler nachgebildet: Die Roboter können sich lokalisieren, sie kommunizieren und können sich koordinieren. Das soll auf Industriesysteme übertragen werden.Natürlich muss man sich das im übertragenen Sinne vorstellen: Im Kontext der Industrieautomatisierung werden keine Ameisen arbeiten, sagt Knubben. Es werden hochkomplexe, hoch integrierte Subsysteme durch Vernetzung und entsprechende dezentrale Intelligenz zusammenarbeiten und so die Produktivität steigern. Eingesetzt werden sollen diese Algorithmen in der Fabrik der Zukunft, der sogenannten Industrie 4.0. Eines der Ziele ist, auf Produktionsstraßen auch individuelle Produkte herzustellen, bis hinunter zum Einzelstück. Die Komponenten der Fertigungsanlagen müssen sich dann jeweils auf ein Einzelstück einstellen und sich abstimmen. Das wird die Aufgabe der Ameisen-Algorithmen.

Die Roboterameisen sind ein Produkt des Bionic Learning Network. Ziel des Forschungsprojekts, an dem neben Festo noch weitere Unternehmen sowie mehrere Forschungseinrichtungen beteiligt sind, ist es, von der Natur zu lernen, um effizientere technische System zu bauen. Die Entwickler suchen nach Tieren, die etwas besonders gut können, sagte Knubben im vergangenen Jahr. Da zeigte Festo auf der Hannover Messe ein robotisches Känguru, das die energieeffiziente Fortbewegungsart des natürlichen Vorbilds nachahmte. Gern zeigen die Schwaben auch Flugroboter, wie etwa 2013 eine Libelle oder 2011 eine Möwe.Panasonics Action-Kamera HX-A1 mit einem Gewicht von 45 Gramm erinnert an eine Taschenlampe. Das stabförmige Gehäuse kann an einem Stirnband getragen und durch einen Zusatzakku verlängert werden. Die Panasonic hat mit der HX-A1 eine kleine Action-Kamera vorgestellt, die in Full-HD in 30p aufnimmt. Sie ist staubdicht sowie stoß- und wasserfest in einer Tauchtiefe von bis zu 1,5 Metern. Wer auf die Höchstauflösung verzichtet und mit 720p filmt, kann 60 Bilder pro Sekunde aufzeichnen. Der Aufnahmemodus mit 120 Bildern pro Sekunde bei einer Auflösung von 848 x 480 Pixeln ist für Zeitlupen-Aufnahmen gedacht.

Die stabförmige Kamera ist so klein, dass sie an einem Stirnband seitlich am Kopf getragen werden kann. Über WLAN lässt sie sich mit Smartphones und Tablets verbinden, um zum Beispiel das Bild zu kontrollieren, denn ein Sucher hat in der HX-A1 keinen Platz. Per WLAN kann die Kamera sich mit einigen Panasonic-Camcordern mit WLAN-Funktion verbinden, um eine Picture-in-Picture Aufnahme zu erstellen. Die beiden Aufnahmen fügen sich so ineinander. Wer will, kann den beiliegenden Infrarotfilter davorschrauben und auch ohne sichtbares Licht aufnehmen, muss sich allerdings eine Infrarot-Lampe besorgen. Der Akku soll eine Laufzeit von 80 Minuten haben. Darüber hinaus gibt es einen Zusatzakku, der einfach hinten an die Kamera geschraubt wird.Die Panasonic-Action-Kamera misst 26 x 26,0 x 83,1 mm. Für sie wird ein breites Zubehörsortiment angeboten, das eine Befestigung der Kamera an Helmen und Brillen ermöglicht. Auch ein Gurtadapter zur Fixierung der Kamera an einem Karabiner oder einem Gurt und eine Kopfhalterung (links oder rechts tragbar) und eine Schirmmützenhalterung sind lieferbar. Natürlich gibt es auch einen Saugnapf und eine Lenkerhalterung.

Olympus hat mit der Tough TG-4 eine widerstandsfähige Kompaktkamera vorgestellt, die mit einem - bei dieser Kategorie eher seltenen - lichtstarken Objektiv ausgerüstet ist. Ohne Zusatzgehäuse kann sie bis 15 Meter tief tauchen. Besonders interessant ist ihr Makromodus. Die Olympus Tough TG-4 ist eine Kompaktkamera mit einem fest eingebauten Objektiv, das eine Brennweite von 25-100 mm bei f/2 im Weitwinkelbereich und f/4,9 im Telebereich hat. Im Makromodus kann zur Verbesserung der Schärfentiefe ein automatisiertes Focus-Stacking betrieben werden. Olympus verbaut einen 1/2,3-Zoll-CMOS-Sensor mit einer Auflösung von 16 Megapixeln, der zwischen ISO 100 bis 6.400 betrieben werden kann. Auf der Rückseite prangt ein Display mit 3 Zoll (7,62 cm) großer Bilddiagonale, das allerdings eine vergleichsweise niedrige Auflösung von 460.000 Punkten aufweist.Die TG-4 soll ohne Zusatzgehäuse bis zu einer Tauchtiefe von 15 Metern arbeiten und Stürze aus 2 Metern Höhe überstehen. Ein eingebautes Manometer soll helfen, die Tauchtiefe nicht zu überschreiten. Frostige Temperaturen bis minus 10 Grad sollen ebenfalls unproblematisch sein.

Eine besonders interessante Funktion ist der Makromodus. Er bietet sowohl Focus Stacking als auch Focus Bracketing. Die Stackingmethode variiert die Scharfeinstellung zwischen mehreren, automatisch ausgelösten Aufnahmen und bringt die Bilder dann so übereinander, dass sie eine durchzeichnete Schärfe aufweisen.Der Focus-Bracketing-Modus macht im Prinzip das Gleiche, lässt jedoch das Zusammensetzen am Ende weg. Der Fotograf kann so im Nachhinein das Bild aussuchen, dessen Schärfepunkt ihm am besten gefällt. Mit dem Mikroskop-Modus lassen sich Motive 6,9-fach oder 13,8-fach vergrößern. Olympus hat zudem eine Unterwasser-HDR-Funktion eingebaut, die verhindern soll, dass Aufnahmen der Meeresflora- und Fauna blaustichig oder fad aussehen. Videos lassen sich in 1.080p drehen.Die TG-4 verfügt über WLAN und GPS und speichert nicht nur im JPEG-, sondern auch im Rohdatenformat. Als Zubehör stehen ein Weitwinkel- und Telekonverter und ein Makrolicht zur Verfügung. Auch ein Tauchgehäuse für Wassertiefen von 45 Metern gibt es gegen Aufpreis.Die Olympus Tough TG-4 misst 111,5 x 65,9 x 31,2 mm und wiegt mitsamt Akku und Speicherkarte 247 Gramm. Sie soll ab Mai 2015 in schwarz oder rot für rund 400 Euro erhältlich sein.

Der Audi R8 e-tron hat im Vergleich zum Tesla S einen großen Nachteil, auch wenn er fast genauso schnell ist und eine ähnliche Reichweite aufweist. Er ist derzeit nur eine Studie, die Audi anlässlich der CES Asia vorstellt.Das Fahrzeug mit zwei Elektromotoren mit insgesamt 340 kW Leistung erreicht 100 km/h in 3,9 Sekunden und soll eine Reichweite von 450 km aufweisen. Das interessanteste Feature nennt Audi pilotiertes Fahren und meint damit, dass das Auto sich auch ohne Hilfe des Fahrers im Verkehr orientieren kann. Die Höchstgeschwindigkeit liegt je nach Bereifung bei 210 beziehungsweise 250 km/h. Der Akku wurde T-förmig im Mitteltunnel und hinter der Fahrgastzelle untergebracht, was den Schwerpunkt senkt. Audi setzt auf eine Hochvoltbatterie auf Lithium-Ionen-Basis, die eine Kapazität von 92 kWh ausweisen soll. Die Energiedichte liegt bei 154 Wh/kg und soll eine Reichweite von 450 km aufweisen. Die Vollladung soll in weniger als zwei Stunden erfolgen.

Darüber hinaus besitzt das Fahrzeug noch eine Besonderheit: Ein Torque-Vectoring-Differenzial verteilt die Kraft des Antriebs auf die Hinterräder - und zwar so, dass durch unterschiedliche Momentverteilung diese auf das jeweilige Rad besser verteilt werden kann. So kann ein agiles, aber auch stabiles Fahrverhalten erzielt werden.Um sich auf der Straße selbst orientieren zu können, wurden dem R8 e-tron ein Laserscanner zur Abstandsmessung, mehrere Videokameras sowie Ultraschall- und Radarsensoren an Front und Heck verpasst. Audi nennt das unterstützte Fahren derzeit pilotieren. Das heißt, dass der Fahrer sich nicht mit anderen Dingen beschäftigen darf, sondern stets eingriffsbereit sein muss. Audi-Forschungsvorstand Ulrich Hackenberg sieht das autonome Fahren als Technik der Gegenwart. Ab 2017 will Audi im Oberklassemodell A8 die Technik in einer ersten Ausbaustufe anbieten.

Audi hat auf der CES Asia 2015 eine neue Studie des elektrisch betriebenen Sportwagens R8 e-tron vorgestellt, der auf Wunsch des Fahrers autonom fahren kann. 340 kW Leistung und die Reichweite von 450 km rücken das Fahrzeug in die Nähe des Tesla S. Doch ein großer Unterschied trennt die Rivalen. Der Audi R8 e-tron hat im Vergleich zum Tesla S einen großen Nachteil, auch wenn er fast genauso schnell ist und eine ähnliche Reichweite aufweist. Er ist derzeit nur eine Studie, die Audi anlässlich der CES Asia vorstellt.Das Fahrzeug mit zwei Elektromotoren mit insgesamt 340 kW Leistung erreicht 100 km/h in 3,9 Sekunden und soll eine Reichweite von 450 km aufweisen. Das interessanteste Feature nennt Audi pilotiertes Fahren und meint damit, dass das Auto sich auch ohne Hilfe des Fahrers im Verkehr orientieren kann. Die Höchstgeschwindigkeit liegt je nach Bereifung bei 210 beziehungsweise 250 km/h.

Der Akku wurde T-förmig im Mitteltunnel und hinter der Fahrgastzelle untergebracht, was den Schwerpunkt senkt. Audi setzt auf eine Hochvoltbatterie auf Lithium-Ionen-Basis, die eine Kapazität von 92 kWh ausweisen soll. Die Energiedichte liegt bei 154 Wh/kg und soll eine Reichweite von 450 km aufweisen. Die Vollladung soll in weniger als zwei Stunden erfolgen.Darüber hinaus besitzt das Fahrzeug noch eine Besonderheit: Ein Torque-Vectoring-Differenzial verteilt die Kraft des Antriebs auf die Hinterräder - und zwar so, dass durch unterschiedliche Momentverteilung diese auf das jeweilige Rad besser verteilt werden kann. So kann ein agiles, aber auch stabiles Fahrverhalten erzielt werden.Um sich auf der Straße selbst orientieren zu können, wurden dem R8 e-tron ein Laserscanner zur Abstandsmessung, mehrere Videokameras sowie Ultraschall- und Radarsensoren an Front und Heck verpasst. Audi nennt das unterstützte Fahren derzeit pilotieren. Das heißt, dass der Fahrer sich nicht mit anderen Dingen beschäftigen darf, sondern stets eingriffsbereit sein muss. Audi-Forschungsvorstand Ulrich Hackenberg sieht das autonome Fahren als Technik der Gegenwart. Ab 2017 will Audi im Oberklassemodell A8 die Technik in einer ersten Ausbaustufe anbieten.http://www.akku-fabrik.com/dell.html

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