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18/02/2017

Akku Dell dh074

Einen großen Kritikpunk aber haben wir: Der Micro-USB-Port und das Netzteil liefern zu wenig Energie, um das Surface 3 flott aufzuladen. Eine Wartezeit von, je nach Nutzung des Geräts, vier bis acht Stunden ist zu lange.Ähnliche Eigenschaften wie das Beaglebone Black, aber günstiger: Die Platine mit dem Namen Chip kostet nur 9 US-Dollar und kann zu einem Handheld umgebaut werden. Problematisch sind die Versandkosten und das für den Betrieb notwendige Zubehör. Chip heißt die Entwicklerplatine von Next Thing Co., und sie kostet gerade einmal 9 US-Dollar. Das winzige System ist schneller als ein Raspberry Pi B+ und wurde innerhalb kurzer Zeit erfolgreich via Kickstarter finanziert. Die Kampagne läuft noch bis zum 6. Juni 2015. Der Entwickler liefert die Chip-Platine ohne Zubehör aus, was den niedrigen Preis erklärt.Technisch basiert das Bastel-Board auf einem A15-Chip von Allwinner, die verwendete R8-Version ist besonders kompakt. Im A13 stecken ein Cortex-A8-Prozessorkern mit 1 GHz und eine Mali-400-Grafikeinheit. Die Ausgabe an einen Monitor erfordert ein Composite-Kabel, das nicht mitgeliefert wird. Alternativ bietet der Entwickler gegen Aufpreis Breakout-Boards mit VGA- oder HDMI-Schnittstelle an. Auf der Chip-Platine sind 512 MByte DDR3-Arbeitsspeicher und 4 GByte Flash-Speicher verlötet.

Das Entwickler-Board bietet integriertes WLAN nach n-Standard, Bluetooth 4.0 und acht GPIO-Anschlüsse. Hinzu kommen I2C-, SPI- und UART-Schnittstellen. Das Chip-System unterstützt Kamera-Sensoren per CSI-Spezfikation. Die Platine wird mit vorinstalliertem Debian-Linux ausgeliefert.Für den Betrieb ist entweder ein angeschlossenes Micro-USB-Kabel oder eine kleine Batterie notwendig, Letztere verkauft Next Thing Co. für 10 US-Dollar. Optional wird die Chip-Platine in ein Modul mit Bildschirm und 3.000-mAH-Akku geschoben, womit ein Handheld entsteht.Der Entwickler möchte das Chip-System im September 2015 ausliefern, der Versand nach Deutschland kostet knapp 20 Euro. Das relativiert den günstigen Preis der kleinen Platine deutlich.

Ein umfangreicher Leak zu einer abgespeckten Version des LG G4 ist aufgetaucht: Demnach soll LG das Modell G4c herausbringen, das äußerlich zwar ähnlich aussieht, aber unter anderem einen schwächeren Prozessor und ein weniger hochauflösendes Display hat. LG bringt wohl eine weniger stark ausgestattete Version des aktuellen Topsmartphones G4 in den Handel - erste Onlinehändler listen das Gerät bereits in ihrem Portfolio auf. Wie Winfuture herausgefunden hat, wird das G4c genannte Gerät in mehr oder weniger allen technischen Details weniger leisten als das erst kürzlich vorgestellte G4.So soll das wie beim G4 leicht gebogene Display eine Größe von 5 Zoll bei einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln haben - zum Vergleich: Das G4 kommt mit einem 5,5-Zoll-Display und einer Auflösung von 2.560 x 1.600 Pixeln. Im Innern des G4c soll ein Snapdragon 410 arbeiten, dessen vier Kerne eine Taktrate von 1,2 GHz aufweisen. Auch hier liegt das Gerät deutlich hinter dem G4 mit seinem Snapdragon 808 zurück.

Der Arbeitsspeicher soll 1 GByte groß sein, der eingebaute Flash-Speicher mit 8 GByte eher klein. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten soll eingebaut sein. Das G4c soll neben Quad-Band-GSM und UMTS auch LTE unterstützen.Die Hauptkamera auf der Rückseite hat Winfuture zufolge 8 Megapixel, die Frontkamera 5 Megapixel. Der Akku soll auf eine Nennladung von 2.540 mAh kommen. Ausgeliefert wird das G4c dem Leak zufolge mit Android 5.0, auf dem LGs eigene Benutzeroberfläche läuft.Die Preisempfehlung seitens LG soll bei 280 Euro liegen. Zu diesem Preis führen bereits einige Onlinehändler das Gerät. Ab Anfang Juni 2015 soll das Smartphone in Deutschland erhältlich sein.Das Nubia Z9 von ZTE bietet so ziemlich die beste Hardware, die aktuell für Smartphones verfügbar ist. Ein Highlight ist das quasi randlose Display. Den Rahmen des Smartphones kann der Nutzer als zusätzliches Bedienungsfeld mit verschiedenen Gesten nutzen. Der chinesische Hersteller ZTE hat mit dem Nubia Z9 sein neues Android-Smartphone vorgestellt. Das Gerät ist von der Ausstattung her im Topbereich angesiedelt und enthält aktuelle Hardware. Ein Hingucker ist das optisch randlose Display, das ZTE nach dem gleichen Prinzip wie jüngst von Oppo vorgestellt realisieren soll.

Demnach hat das Smartphone natürlich einen Rahmen; durch eine spezielle Technik wird aber das Bild verzerrungsfrei bis in den Rand des Sharp-Displays geworfen. Dadurch ist auf der Vorderseite des Smartphones kein Rand zu sehen. Der Bildschirm selbst ist 5,2 Zoll groß und hat eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln, was eine Pixeldichte von 424 ppi ergibt.Den Rand des Smartphones kann der Nutzer mit verschiedenen Gesten für Eingaben nutzen. Dank der von ZTE als "Frame interactive Technology" (FiT) bezeichneten Technik kann das Nubia Z9 etwa durch eine bestimmte Art des Haltens entsperrt werden. Zudem sind schnelle Wechsel zwischen den Apps möglich. Die Kamera kann automatisch gestartet werden, wenn das Smartphone in der für Fotoaufnahmen typischen Position gehalten wird. Auch die Bildschirmhelligkeit lässt sich durch Streichen über den Rand einfach regulieren.

Im Inneren des Nubia Z9 arbeitet ein Snapdragon-810-Prozessor mit acht Kernen. Vier A57-Kerne sind mit 2 GHz getaktet, die restlichen vier A53-Kerne mit 1,5 GHz. Der Arbeitsspeicher ist je nach Modell 3 oder 4 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher ebenfalls je nach Modell 32 oder 64 GByte. Das Smartphone unterstützt Quad-Band-GSM, UMTS und LTE, WLAN wird nach 802.11ac unterstützt. Bluetooth läuft in der Version 4.1, ein GPS-Empfänger ist eingebaut.Die Kamera auf der Rückseite hat 16 Megapixel, die Frontkamera 8 Megapixel. Damit dürfte sie sich gut für Selbstporträts eignen. Ausgeliefert wird das Nubia Z9 mit Android 5.0 und der eigenen Benutzeroberfläche Nubia UI 3.0. Der Akku hat eine Nennladung von 2.900 mAh.

Das Nubia Z9 soll ab dem 21. Mai 2015 in China verkauft werden. Die 32-GByte-Version mit 3 GByte Arbeitsspeicher soll 3.500 Yuan kosten, was umgerechnet knapp 500 Euro sind. Die 64-GByte-Variante mit 4 GByte Arbeitsspeicher kostet 4.000 Yuan, was knapp 570 Euro entspricht. Ob das Modell auch nach Deutschland kommen wird, ist noch nicht bekannt.Tesla will die kleinere Version des Model S schon im März 2016 vorführen. Das Model 3 soll 35.000 US-Dollar kosten. Zudem soll das SUV Model X im Sommer dieses Jahres ausgeliefert werden, bestätigte Elon Musk, der auch die erste Übernahme durch Tesla Motors ankündigte. Tesla Motors will seine Modellpalette vergrößern und das Model 3 - die kleinere und günstigere Variante des aktuellen Model S - im März 2016 vorstellen. Das Elektroauto soll ab 35.000 US-Dollar zu haben sein und vermutlich ab 2017 ausgeliefert werden, versicherte Teslas Chef Elon Musk während einer Investorenkonferenz. Das Unternehmen will zudem sein erstes SUV - das Model X mit Flügeltüren - ab Sommer 2015 ausliefern. Es soll durch das schwere Akkupaket einen besonders niedrigen Schwerpunkt haben und sich wie ein Sportwagen bewegen lassen, obwohl es ein SUV ist, scherzte Musk.

In einem Brief an die Aktionäre des Unternehmens berichtet Tesla Motors, dass die Produktionskapazitäten für das Model S aufgrund der hohen Nachfrage ausgebaut werden, was auch für das Model X gelte. Tesla baute in den ersten drei Monaten des Jahres 2015 rund 11.200 Fahrzeuge - und damit etwa 1.000 pro Produktionswoche, wie das Unternehmen bekanntgab. Im zweiten Quartal sollen es 12.500 Fahrzeuge sein. Im gesamten Jahr 2015 sollen 55.000 Fahrzeuge ausgeliefert werden. Wie viele davon schon zum Model X gehören sollen, ist nicht bekannt.Das Model 3 hingegen weicht von Teslas ursprünglicher Idee, mit Luxusfahrzeugen zunächst eine kleine, aber zahlungswillige Zielgruppe zu bedienen, deutlich ab. Es soll 200 Meilen (320 km) weit kommen und ab 2017 auf dem Markt ab 35.000 US-Dollar erscheinen. Zum Vergleich: Das bisher günstigste Model S 70D mit 70-kWh-Akku fährt 240 Meilen (EPA) weit und kostet 75.000 US-Dollar.

Tesla habe zahlreiche Vorbestellungen beziehungsweise Reservierungsanfragen für die Hausakkus Powerwall erhalten, die ab Mitte 2016 verkauft werden sollen, hieß es seitens des Unternehmens. 38.000 Reservierungen seien bereits eingegangen.Tesla konnte zudem seine erste Übernahme verkünden. Es handelt sich dabei um einen Werkzeugmacher in Michigan, der Stanzwerkzeuge für Autoteile fertigt. Riviera Tools wird nach einem Bericht der "The Detroit Free Press" vermutlich in "Tesla Tool and Die" umbenannt. Die Angestellten werden übernommen, heißt es in dem Bericht. Gegenüber Engadget kommentierte ein Sprecher Teslas die Akquisition. "Die Übernahme wird uns helfen, neue Stanz- und Plastikteile kostengünstig herzustellen, Metallformungstechniken zu entwickeln und unsere Produktionskapazität zu erhöhen."Mit dem Xperia C4 setzt auch Sony auf den Trend zum Selbstporträt: Das Android-Smartphone hat auf der Vorderseite eine weitwinklige 5-Megapixel-Kamera mit Blitz. Die Hardware-Ausstattung kann sich durchaus sehen lassen.
Sony hat das neue Xperia C4 vorgestellt. Das Android-Smartphone richtet sich an Nutzer, die gerne Selbstporträts aufnehmen: Die Frontkamera hat eine Auflösung von 5 Megapixeln, eine weitwinkelige Brennweite von umgerechnet 25 mm, einen Exmor-R-Sensor und einen Blitz. Damit sollen sich qualitativ hochwertige Selbstaufnahmen machen lassen - zumindest was die Auflösung betrifft, sind 5 Megapixel allerdings nichts Besonderes mehr.

Im Inneren des Smartphones arbeitet ein Octa-Core-Prozessor von Mediatek, es handelt sich um das 64-Bit-Modell MTK 6752 mit einer Taktrate von 1,7 GHz. Die Grafikeinheit ist eine Mali 760 MP2. Der Arbeitsspeicher des Xperia C4 ist 2 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher 16 GByte. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis 128 GByte ist vorhanden.Das Xperia C4 unterstützt Quad-Band-GSM und UMTS sowie LTE in einigen Märkten - Sony erklärt jedoch nicht, welche genau. Das Smartphone soll auch mit einer Dual-SIM-Option auf den Markt kommen. Die WLAN-Spezifikation gibt Sony wie gewohnt nicht an. Bluetooth läuft in der Version 4.1, ein GPS-Empfänger mit Glonass-Unterstützung und ein NFC-Chip sind eingebaut.http://www.akku-fabrik.com/samsung.html

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