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21/02/2017

Akku Dell latitude d600

Ford will auch eine Apple-Watch-Anbindung für die iOS-Version der App entwickeln (pdf), die dem Radfahrer kurze Informationen mitteilen soll. Vor Schlaglöchern, die der Radfahrer auf der gleichen Strecke durchfuhr, soll er beim nächsten Passieren der Stelle durch kurze Vibrationen gewarnt werden.Polaroid macht seit dem vergangenen Jahr Gopro und anderen Anbietern Konkurrenz und bietet mit dem Cube eine besonders kleine Actionkamera an. Der Nachfolger Cube+ beherrscht WLAN und bietet eine etwas höhere Auflösung. Mit dem Polaroid Cube+ stellt das Unternehmen seine zweite würfelförmige Actionkamera vor, die mit einer Kantenlänge von 35 mm die Maße der Gopro-Modelle unterbietet und statt 6 immerhin 8 Megapixel große Standbilder ermöglicht. Über WLAN kann die Kamera mittels Apps für iOS und Android ferngesteuert werden. Die Mobilgeräte dienen auch als Sucher - denn so etwas fehlt Polaroids Kamera.

Der Polaroid Cube+ ist mit einer Weitwinkeloptik ausgerüstet, die einen Blickwinkel von 124 Grad abdeckt. Die kleine Kamera zeichnet nach wie vor in Full-HD-Auflösung mit 1.920 x 1.080 Pixeln auf. Das Gehäuse soll bis 2 Meter Tiefe wasserdicht und schlagfest sein.Die Fotos und Videos werden auf einer Micro-SD-Karte abgelegt, die im Gehäuse Platz findet. Der Akku soll für Aufnahmezeiten von bis zu 90 Minuten taugen. Er wird über USB geladen.Unten im Gehäuse befindet sich ein Magnet, mit dem die Kamera ohne weitere Hilfsmittel an geeigneten Oberflächen befestigt werden kann. Zudem werden zahlreiche Alternativen wie Haltegurte, Helmhalterungen und Stative als Zubehör angeboten. Auch ein zusätzliches Tauchgehäuse, mit dem die Kamera 10 Meter tief mitgenommen werden kann, wird als Zubehör verkauft. Am Tauchgehäuse kann ein Saugnapf befestigt werden.

Mit dem für Sofortbildkameras bekannten Hersteller Polaroid hat der Cube nur noch den Namen gemein. Polaroid kündigte 2008 das Ende seiner berühmten Filme an und musste im Dezember desselben Jahres wegen des Milliardenbetrugsverfahrens gegen seinen größten Anteilseigner das Insolvenzverfahren beantragen. PLR IP Holdings ist der aktuelle Rechteinhaber.Die Fahrer des Tesla Model S haben zusammen eine Fahrstrecke von 1,6 Milliarden Kilometer bewältigt, wie der Hersteller Tesla Motors mitteilte. Das Fahrzeug ist erst seit drei Jahren auf dem Markt.
Die Fahrstrecke von einer Milliarde Meilen (rund 1,6 Milliarden km), die Tesla-Fahrer mit dem Model S zusammengerechnet zurückgelegt haben, soll laut Hersteller demonstrieren, wie erfolgreich Elektroautos mittlerweile sind.

Die Distanz entspricht etwa 4.180 Reisen zum Mond. Firmenchef Elon Musk teilte mit, dass so die Emission von 570.000 Tonnen CO2 vermieden worden seien - was allerdings nicht ganz fair erscheint, denn schließlich wird nicht berücksichtigt, wie der Strom gewonnen wurde. Insofern verhindert der Elektroantrieb nur lokale Emissionen, dafür aber nicht nur von CO2, sondern auch von Stickoxiden, Ruß und nicht zuletzt Lärm.Der Tesla S ist mit einem Einstiegspreis von 79.500 Euro allerdings kein preiswertes Fahrzeug. Künftig will Tesla mit dem Model X ein Crossover-SUV für rund 70.000 US-Dollar anbieten, das neue Zielgruppen erschließen soll. Später soll das Model III folgen. Das kleinste Elektroauto von Tesla soll eine Reichweite von mindestens 320 Kilometern erreichen und 35.000 US-Dollar kosten. Tesla will es in zwei Jahren auf den Markt bringen. Aufgeladen werden die Tesla-Fahrzeuge entweder an der heimischen Steckdose, anderen Ladestellen oder den unternehmenseigenen Superchargern

Die Supercharger arbeiten schnell genug, um bei kurzen Zwischenstopps den Akku wieder so weit aufzuladen, um zur nächsten Station gelangen zu können. Das Model S mit 85-kWh-Akku ist nach 30 Minuten (ausgehend von 10 Prozent Restladung) wieder in der Lage, eine Strecke von rund 270 km zu fahren, allerdings nur bei Normverbrauch. Tesla gibt eine Reichweite von 502 km (NEFZ) bei voll geladenem Akku an.Google spannt 16 Gopro-Actionkameras in eine kreisförmige Halterung, um Rundumvideos aufzunehmen. Die Kamera 360fly ist eine handlichere Lösung - mit einem kompakten, kugelförmigen Gehäuse, das kleiner ist als ein Tennisball.
Die 360fly ist eine kleine Kamera mit einem Durchmesser von 61 mm und einem Gewicht von 138 Gramm, die Rundumvideos aufnehmen kann. Dabei verwendet sie den Codec H.264 und erzielt eine Auflösung von 1.504 x 1.504 Pixeln bei 30 Bildern pro Sekunde.

Die Kamera hat ein Fisheye-Objektiv mit einer Anfangsblendenöffnung von f/2,5, welches das Geschehen rund um die Kamera aufnehmen kann. Ein kugelförmiges Video aufzunehmen, ist allerdings mit dem einzigen Objektiv nicht möglich. Die Umgebung unter dem Gehäuse kann nicht aufgenommen werden - genau wie bei der Google-Jump-Kamera aus 16 Gopros. Mit einer speziellen Software kann sich der Benutzer in dem mit der 360fly aufgenommenen Video umsehen. Stereoskope Bilder entstehen anders als bei der Google Jump nicht. Bisher kann auf Youtube das Rundum-Videomaterial nur in 2D angeschaut werden - zum Beispiel mit einer VR-Brille, aber auch ganz normal am Bildschirm.Die 360fly scheint recht robust aufgebaut zu sein, wie aus dem technischen Datenblatt hervorgeht. Sie verträgt Stürze aus bis zu 1,5 Metern Höhe, arbeitet im Bereich von -20 bis +40 Grad Celsius und ist gegen Staub und Spritzwasser geschützt. Ton kann sie nur in Mono aufnehmen. Der eingebaute Akku wird über eine Ladestation versorgt.

Die 360fly kann mit einem Saugnapf oder einer normalen Stativhalterung befestigt werden, verfügt über 32 GByte internen Speicher und kommuniziert per WLAN (IEEE 802.11 b/g/n (2.4GHz)) sowie Bluetooth und USB 2.0. Über eine Smartphone-App für iOS beziehungsweise Android kann sie ferngesteuert werden.Ab Herbst wird Tesla Motors mit dem Model X einen Minivan im SUV-Format verkaufen, der rein elektrisch angetrieben eine Reichweite von 270 bis 370 km aufweisen soll. Dabei hat Elon Musk eine unterrepräsentierte Zielgruppe im Sinn.
Das Model X von Tesla soll sich besonders an Frauen richten. Das bisherige Tesla Model S und der Roadster zielten etwas zu sehr auf Männer ab, wie Elon Musk selbst eingestand. Der SUV-Minivan solle sich mehr an den Bedürfnissen von Frauen ausrichten, sagte Musk der Washington Post. Laut einer Studie von IHS aus dem Jahr 2013 sind 86 Prozent aller Tesla S auf Männer registriert. SUVs sind die in den USA am besten verkaufte Fahrzeugkategorie und werden mittlerweile auch vermehrt von Frauen gekauft. Musk teilte bereits mit, dass mehr als die Hälfte der Vorbestellungen des Model X von Frauen stammten.

Das Tesla Model X bietet nach Angaben des Unternehmens Platz für bis zu sieben Personen auf drei Sitzreihen. Das allradgetriebene Fahrzeug soll innerhalb von rund 5 Sekunden bei 100 km/h angekommen sein und je nach Akku eine Reichweite von 270 bis 370 km haben. Das Fahrzeug wird schwerer als das Model S werden und deshalb eine geringere Streckenleistung erzielen. Aufgeladen wird es an der heimischen Steckdose oder Teslas Superchargern für eine besonders schnelle Ladung. Optisch auffällig sind die Flügeltüren des Tesla X, die ein zweites Gelenk an der oberen Fensterkante haben, damit sie sich platzsparender auch in der Garage öffnen lassen.Dxo hat mit der One eine Kamera mit 20,2 Megapixeln vorgestellt, die direkt in den Lightning-Port des iPhones eingesteckt wird. Die Kamera ist mit einem 1 Zoll großen Sensor ausgerüstet, verfügt über ein Festbrennweitenobjektiv und kann das Display des iOS-Geräts als Sucher verwenden.
Wer mit dem iPhone fotografiert, erhält zwar recht gute Bilder, die Qualität einer hochwertigen Kompaktkamera oder gar einer DSLR wird jedoch nicht erreicht. Dxo hat daher eine Kamera entwickelt, die in den Lightning-Anschluss des iPhones gesteckt wird.

Die Dxo One ist mit einem 1 Zoll großen Bildsensor ausgerüstet, der eine Auflösung von 20,2 Megapixeln erreicht. Die Kamera verfügt über einen eigenen Auslöser und muss daher nicht über den Touchscreen des iPhones ausgelöst werden, was mit der kostenlosen App jedoch auch möglich ist. Dessen Display wird als Sucher für die Konstruktion verwendet.Die Dxo One besitzt allerdings nur ein Festbrennweitenobjektiv und keinen Zoom. Dieses erreicht eine Brennweite von 32 mm (äquivalent Kleinbild) mit einer hohen Lichtstärke von f/1,8. Dank des elektronischen Verschlusses sind Belichtungszeiten zwischen 15 und 1/8.000 Sekunde möglich. Die Empfindlichkeit des Sensors reicht von ISO 100 bis ISO 51.200.

Neben JPEGs lassen sich auch Fotos im Rohdatenformat aufnehmen und später am PC weiterverarbeiten. Außerdem hat Dxo der One einen Modus beigefügt, bei der vier Aufnahmen zu einer kombiniert werden. Das dient nicht der Erhöhung der Auflösung, sondern der Reduktion des Bildrauschens. Mit der Dxo One lassen sich auch Videos in Full-HD mit 30 Frames pro Sekunde drehen. Bei 720p können 120 Bilder pro Sekunde aufgenommen werden. Gespeichert wird auf Micro-SD-Karten, wobei die Bilder auch auf dem iOS-Gerät bearbeitet und verschickt werden können. Der Akku reicht für rund 200 Bilder. Die Dxo One misst 67,5 x 48,85 x 26,25 mm und wiegt etwa 110 Gramm.

Das Schweizer Solarflugzeug Solar Impulse ist imposant - aber noch ein Prototyp. Es ist jedoch bei weitem nicht das einzige Flugzeug mit Elektroantrieb: Airbus will ab 2017 ein elektrisches Trainingsflugzeug in Serie bauen. Die Planungen gehen schon viel weiter.
Umweltfreundlicher, günstiger und leiser als herkömmliche Flugzeuge: Flugschüler könnten künftig elektrisch das Fliegen erlernen. Der europäische Luftfahrtkonzern Airbus Group will ein serielles Kleinflugzeug bauen, das mit Elektromotoren angetrieben wird. Das Ziel des Konzerns sei, die Technologien für zukünftige Regionalflugzeuge mit Hybridantrieb zu schaffen, sagt Detlef Müller-Wiesner, der die Entwicklung der Elektroflieger bei der Airbus Group leitet, im Gespräch mit Golem.de. Deshalb sei es wichtig, den Forschungsbereich zu verlassen und frühzeitig kleinere Produkte auf den Markt zu bringen.

Airbus ist nicht das einzige Luftfahrtunternehmen, das elektrisch fliegen will: Einige haben schon Flugzeuge mit Elektromotoren auf den Markt gebracht. Zwei Schweizer Piloten umrunden derzeit mit einem Solarflugzeug den Erdball. Flugzeugkonstrukteure brüten bereits über Konzepten für Verkehrsflugzeuge mit Elektroantrieb.Doch die Idee, mit einem Elektroantrieb zu fliegen, ist schon fast anderthalb Jahrhunderte alt. 1884 flogen die Franzosen Charles Renard und Arthur C. Krebs mit ihrem Luftschiff La France, das von einem Elektromotor mit einer Leistung von 6,25 kW angetrieben wurde. Dabei gelang es ihnen erstmals, mit einem Luftschiff zu starten und am Ende des Fluges wieder zum Ausgangspunkt zurückzukehren und dort zu landen. Es war der erste vollständig gesteuerte Flug eines Luftschiffs, und er war elektrisch.http://www.akku-fabrik.com/lenovo.html

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