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22/02/2017

Akku Acer Aspire 3820TG-334G32Mn

Die aktuelle Beta-Version des Chrome-Browsers pausiert automatisch Flash-Inhalte wie Animationen, die nicht zentral für die Webseite sein sollen. Davon sollen insbesondere Laptop-Nutzer profitieren.
Gemeinsam mit Adobe hätten die Chrome-Entwickler daran gearbeitet, das Weberlebnis energieeffizient, reichhaltig und interaktiv zu gestalten, heißt es in einem Blogeintrag Googles. Dazu sei eine Funktion umgesetzt worden, die automatisch bestimmte Flash-Inhalte sperrt, die als unnötig bewertet werden. Wie genau der Browser diese Einschätzung treffe, erklärten die Beteiligten nicht, so dass die Aussagen noch als vage zu betrachten sind.Explizit aufgeführt werden aber beispielsweise Animationen, die nicht zentraler Bestandteil einer Webseite sind und deshalb pausiert würden. Der eigentliche Inhalt der Webseite, etwa das Abspielen eines Films, wird dabei den Angaben zufolge weiter wie gewohnt dargestellt. Die Umsetzung der Funktion beginnt mit der aktuellen Beta-Version des Chrome-Browsers. Darüber hinaus werde dies "bald" für alle Nutzer von Chrome auf dem Desktop ausgeliefert.

Falls versehentlich vom Nutzer benötigte Inhalte pausiert werden und damit entsprechend nicht mehr nutzbar sind, soll dies aber durch einen Klick behoben werden können. Anwender haben außerdem weiterhin die Möglichkeit, von vornherein sämtliche Flash-Inhalte direkt darstellen zu lassen. Ebenso kann das Flash-Plugin auch komplett blockiert werden, um dessen Ausführung nur wenn nötig zu erlauben.Die Google-Entwickler erhoffen sich von der Neuerung eine reduzierte Leistungsaufnahme, was vor allem den Nutzern von Laptops zu Gute kommen soll, da der Akku nicht so sehr beansprucht wird. In dem Blog werden weitere Verbesserungen für energieeffizientes Browsen angekündigt.Elektromagnetische Wellen können eine Energiequelle für ein Gerät sein. Warum nicht auch der WLAN-Router, dachten sich US-Wissenschaftler. Sie haben einen Router so modifiziert, dass er Sensoren drahtlos mit Strom versorgt.
Internet der Dinge heißt ein Konzept für die Zukunft: Jedes Gerät bekommt Sensoren und wird vernetzt. Nur: Woher kommt der Strom für die Sensoren? Per Funk, sagen Forscher der Universität des US-Bundesstaates Washington in Seattle (UW).

Power over Wi-Fi, Strom über WLAN, kurz PoWi-Fi, nennen die Wissenschaftler um Vamsi Talla ihre Technik. Die elektromagnetischen Wellen, mit denen Daten drahtlos übertragen werden, sollen die Sensoren mit Energie versorgen. Dazu werden die Sensoren mit einer entsprechenden Antenne ausgestattet.Die Forscher platzierten einen so präparierten Temperaturfühler neben einem WLAN-Router. Das funktionierte: Wenn der Router sendete, lieferte er genug Energie, um einen Schwellenwert von 300 Millivolt zu überschreiten. Das Problem aber ist, dass WLAN-Router nicht kontinuierlich senden. Der Sensor hat also meistens keinen Strom.Talla und seine Kollegen mussten also eine Lösung finden, um eine kontinuierliche Stromversorgung sicherzustellen. Diese sieht so aus: Sie programmierten die Chips so um, dass der WLAN-Router dauerhaft sendet. Überträgt er keine Daten, wird einfach Rauschen übertragen. Um die Datenübertragung nicht zu verlangsamen, geschieht das über benachbarte Kanäle.

Der WLAN-Router kann den Temperaturfühler auf eine Distanz von sechs Metern mit Energie versorgen. Die Forscher statteten den Sensor zusätzlich mit einem kleinen Akku aus. Dadurch erhöhte sich die Reichweite auf rund neun Meter.Danach testeten sie das System mit einem Kamerasensor, der für die Aufnahme eines 174 x 144 Pixel großen Schwarzweiß-Bildes 10,4 Millijoule benötigt. Ausgestattet mit einem Kondensator nahm die Kamera alle 35 Minuten ein Bild auf, dabei war sie etwa fünf Meter von dem Router entfernt. Als die Forscher den Kondensator durch einen Akku ersetzten, konnten sie die Kamera sogar sieben Meter vom Router entfernt betreiben.

Das System kann auch dazu eingesetzt werden, den Akku eines Mobilgeräts zu laden: Die Wissenschaftler platzierten einen Fitness-Tracker in der Nähe des Routers. Es habe zweieinhalb Stunden gedauert, um den komplett leeren Akku zu 41 Prozent zu laden, schreiben die Forscher in einem Aufsatz, der als Preprint von dem Dokumentenserver Arxiv abrufbar ist.Die Wissenschaftler starteten zudem einen Feldversuch: Sie statteten sechs Haushalte mit dem System aus, um zu zeigen, dass die Stromübertragung per WLAN nicht nur im Labor, sondern auch unter normalen Bedingungen funktioniert. Dabei habe sich gezeigt, dass es keine Einbußen bei der Übertragungsgeschwindigkeit gebe. Die Forscher machten allerdings keine Angaben dazu, ob die veränderten Router möglicherweise andere Funksignale, also etwa die Router der Nachbarn, beeinflussen.

Das Team der UW stellte vor einigen Jahren schon das System Ambient Backscatter vor: Dabei werden Sensoren ebenfalls durch elektromagnetische Wellen in der Umwelt mit Energie versorgt. Allerdings nutzt Ambient Backscatter alle möglichen Funkwellen, unter anderem von Rundfunksendern oder Mobilfunkbasisstationen. Chipsip hat mit den SiME Smart Headphones ein Kopfhörermodell mit Datenbrille vorgestellt: Über das Prismendisplay kann der Nutzer ein vollwertiges Android-System nutzen - was stellenweise etwas mühsam ist. Ob das Gerät ein Konkurrent für die Google Glass ist, hat sich Golem.de angeschaut.
Der taiwanische Hersteller Chipsip hat auf der Elektronikmesse Computex einen Kopfhörer vorgestellt, der zusätzlich über die Funktionen einer Datenbrille verfügt. Der Kopfhörer sieht auf den ersten Blick wie ein Headset mit Mikro aus. Auf den zweiten Blick allerdings stellt sich das vermeintliche Mikro aber als Prismendisplay heraus.

Das Display der SiME Smart Headphones wird wie bei der Google Glass vor eines der beiden Augen geschwenkt - der Nutzer kann es entweder an der linken oder der rechten Seite montieren. Der Bildeindruck ähnelt dem von Googles Datenbrille: Das Prismenbild ist klar erkennbar, wenn das Display richtig eingestellt ist. Wir konnten es auf Anhieb gut positionieren und haben ein gutes Bild erhalten.Dank einer verhältnismäßig guten Auflösung von 800 x 480 Pixeln ist das kleine Bild sehr scharf. Die Helligkeit schien uns in unserem kurzen Test verhältnismäßig hoch zu sein. Wie sich das Bild in hellem Tageslicht darstellt, konnten wir jedoch nicht überprüfen.Anders als bei der Google Glass können Nutzer der SiME Smart Headphones auf ein vollständiges Android-System zugreifen. Auf der Brille läuft jedoch die veraltete Android-Version 4.4.2 - längerfristig wäre dies ein Punkt, an dem zu arbeiten ist.

Ein Vertreter von Chipsip sagte Golem.de im Gespräch, dass Nutzer sich auf die Brille einfach Apps aus dem Play Store installieren können - das ist bei Datenbrillen ziemlich ungewöhnlich. Über eine separat startbare Benutzeroberfläche können Filme geschaut, Fotos aufgenommen und andere Medieninhalte konsumiert werden. Ein SDK stellt der Hersteller ebenfalls zur Verfügung.Diese Benutzeroberfläche ist in ihrer Funktion zwar eingeschränkter als das Standard-Android-System, dafür aber deutlich komfortabler zu bedienen. Bei der Navigation durch das normale Android merken wir schnell, warum bisher kaum jemand auf die Idee gekommen ist, dies ohne Anpassungen für eine Datenbrille zu verwenden: Schaltflächen sind winzig, Schrift nur schwer zu erkennen und Apps alles andere als bequem zu bedienen. Das gesamte Nutzungserlebnis ist eher medioker.

Der Vorteil ist allerdings, dass theoretisch keine Verbindung zu einem Smartphone nötig ist, da das Android-System "stand alone" ist, also quasi keinen mobilen Partner benötigt. Allerdings gibt es eine spezielle App, die eine Verbindung zu einem Smartphone aufbaut, so dass etwa dort gespeicherte Medieninhalte abgespielt werden können.So gut, wie ein von externen Geräten unabhängiges System klingt, ist es letztlich aber nicht: Die SiME Stereo Headphones haben keinen Steckplatz für SIM-Karten, die Verbindung zum Internet erfolgt nur über WLAN nach 802.11b/g/n. Außerhalb eines WLAN-Netzes ist der Nutzer also doch wieder auf ein anderes Gerät angewiesen, das ihm eine Konnektivität verschafft - also wahrscheinlich ein Smartphone mit WLAN-Hotspot.Bedient werden die SiME Stereo Headphones wie die Google Glass - im Grunde hat sich der Hersteller das komplette Bedienkonzept von Googles Datenbrille abgeguckt. Über ein Touchpad am Bügel des Displays wird per einmaligem Tippen Auswählen bestätigt, ein Wisch nach unten bringt den Nutzer zurück.

Allerdings verfügen die SiME Stereo Headphones anders als die Google Glass über einen Cursor, der sich entsprechend der Fingerbewegung auf dem Touchfeld bewegt. Intuitiv ist diese Steuerung nicht immer: Es passierte uns häufiger, dass wir die winzigen Android-Navigationstasten am unteren Rand des Displays anklicken wollten, der Cursor aber verschwand, wenn wir mit der Toucheingabe darauf landeten und zum Klick ausholten.Zusätzlich zum Touchpad gibt es - ebenfalls ähnlich wie bei der Google Glass - an der Vorderseite oberhalb des Displays einen Knopf, der verschiedene Funktionen erfüllen kann. So kann der Nutzer damit beispielsweise ein Foto mit der eingebauten Kamera machen. Die Kamera hat 5 Megapixel und kann Videos in Full-HD aufnehmen.

Im Inneren des Brillenkopfhörers arbeitet das von Chipsip selbst produzierte Dual-Core-SoC Newton 32, dessen A9-Kerne mit 1,2 GHz getaktet sind. Der Arbeitsspeicher ist 1 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher 8 GByte - was für ein vollwertiges Android-System nicht sonderlich viel ist. Bluetooth läuft in der Version 4.0, ein GPS-Modul ist eingebaut.ere im Vergleich mit anderen Datenbrillen wie der Google Glass. Dadurch ist es auch erst möglich, ein vollständiges Android laufen zu lassen, ohne Akkulaufzeiten von nur wenigen Minuten zu riskieren. Wie lange der Akku letztlich durchhält, konnten wir nicht herausfinden.Wer die SiME Stereo Headphones übrigens tatsächlich als Kopfhörer verwenden möchte, kann die Displayeinheit einfach um bis zu 180 Grad nach hinten drehen. Die Lautsprecher haben eine Impedanz von 16 Ohm, die Antriebseinheit misst 40 mm. Der Frequenzbereich reicht von 10 bis 50 kHz, die Lautsprecher haben 15 mW.

Als Einsatzgebiet für seinen Datenbrillen-Kopfhörer stellt sich Chipsip neben privater Unterhaltung auch die Verwendung im professionellen Bereich vor. So nennt der Hersteller etwa als Beispiele den Sicherheitsbereich, Lagermanagement und den medizinischen Bereich. Dazu will Chipsip auch Cloud-Services nutzen. Inwieweit das tatsächlich stattfinden wird, ist noch nicht bekannt.Zugegebenermaßen wissen wir nicht recht, was wir von den SiME Stereo Headphones halten sollen. Das liegt weniger an der Bildqualität des Prismendisplays, das tatsächlich ein schön scharfes und ausreichend helles Bild bietet. Vielmehr fragen wir uns, ob die Grundidee wirklich praktisch ist.Einen guten Kopfhörer braucht man beispielsweise, wenn man Filme schauen möchte. Möchten wir aber das bewegte Bild dabei nur auf einem Auge sehen? Eher nicht. Des Weiteren kann man mit einem guten Kopfhörer Musik hören. Dazu benötigt der Nutzer das Display erst recht nicht.http://www.akku-fabrik.com/apple.html

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