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27/02/2017

Akku Acer TimelineX 4820T

In der Preisklasse bis 230 Euro könnte das Moto G - anders als seine Vorgänger - einen ernstzunehmenden Konkurrenten bekommen: Samsungs neues Galaxy J5 ist dem Moto G äußerst ähnlich, was Prozessor, Display-Größe und -Auflösung betrifft. Das Galaxy J5 hat allerdings einen besseren Akku, mehr Arbeitsspeicher und einen Frontblitz - ist dafür aber nicht wasserfest. Dennoch, mit einem Preis von aktuell knapp über 200 Euro gibt es im Gegensatz zu den ersten beiden Moto Gs diesmal eine starke Alternative.Android 5.1, eine 13-Megapixel-Kamera und ein wasserdichtes Gehäuse: Motorola hat das neue Moto G vorgestellt und es im Vergleich zum Vorgängermodell deutlich aufgestockt. Vor allem die verbesserte Kamera verspricht viel.
Motorola hat das Moto G der dritten Generation vorgestellt und einiges an dem Mittelklasse-Modell überarbeitet. Während am Display nichts verändert wurde, gibt es deutlich verbesserte Kameras und jetzt auch ein wasserdichtes Gehäuse. Das Moto G ist das erste Smartphone, das vorinstalliert mit Android 5.1 ausgeliefert wird.

In das neue Moto G wurde eine 13-Megapixel-Kamera eingebaut, im Vorgängermodell steckt noch eine 8-Megapixel-Kamera. Die neue Kamera hat ein Objektiv mit einer großen Anfangsblende von f2.0, so dass auch bei widrigen Lichtverhältnissen gute Aufnahmen entstehen sollten. In dunkler Umgebung kann außerdem ein Doppel-Blitz zugeschaltet werden. Dieser soll mit dynamischer Farbtemperatur natürliche Hauttöne und stimmige Farben erzeugen. Auch auf der Vorderseite hat Motorola aufgestockt, vorne befindet sich eine 5-Megapixel-Kamera statt einem 2-Megapixel-Modell. Damit sollen gute Selbstporträts gelingen, weil die Kamera ein 72 Grad großes Sichtfeld bietet. Bei dunkler Umgebung schaltet sich das Display kurz an, um das Bildmotiv aufzuhellen. In der Kamera-App steht die Funktion "Bestes Bild" bereit: Damit werden mehrere Fotos aufgenommen, bevor und nachdem auf den Auslöser gedrückt wurde.

Die Kamera-App kann bequem gestartet werden, indem das Smartphone zweimal schnell gedreht wird. Mit diesem Kommando kann der Nutzer dann zwischen Vor- und Rückseitenkamera umschalten. Durch zweifaches Schütteln aktiviert sich die Taschenlampen-Funktion, das Kameralicht schaltet sich ein.Anders als beim Vorgängermodell gibt es jetzt ein wasserdichtes Gehäuse nach IPX7, so dass es einen Aufenthalt in einer Wassertiefe von einem Meter bis zu 30 Minuten durchhalten sollte. Allerdings sollte das Smartphone dabei nicht in Betrieb genommen werden. Staubdicht ist das Gehäuse hingegen nicht.Wie auch das Moto-G-Vorgängermodell hat die Neuvorstellung ein 5 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln. Für ein solches Smartphone ist das kein Spitzenwert, aber es liegt noch im akzeptablen Bereich. Das Display wird mittels Gorilla Glass 3 vor Kratzern geschützt. Das Smartphone unterstützt LTE, Bluetooth 4.0, Single-Band-WLAN nach 802.11 b/g/n und hat einen GPS-Empfänger; NFC ist nicht vorhanden.

Motorola liefert das Moto G gleich mit Android 5.1.1 aus, also mit der aktuellen Lollipop-Version. Die Android-Oberfläche wurde nicht nennenswert angepasst und entspricht somit dem Basis-Android. Als Besonderheit gibt es die Moto-App, mit der sich einige Aufgaben automatisieren lassen und die Benachrichtigungen konfiguriert werden können.Das neue Moto G läuft mit Qualcomms Quad-Core-Prozessor Snapdragon 410 mit einer Taktrate von 1,4 GHz. Die Standard-Ausführung hat 1 GByte Arbeitsspeicher und 8 GByte Flash-Speicher. Außerdem bietet Motorola ein Modell mit jeweils doppelt so viel Speicher an. Beide Modelle haben einen Steckplatz für Micro-SD-Karten, die aber maximal 32 GByte groß sein dürfen.

Die Maße haben sich im Vergleich zum Vorgängermodell nur geringfügig verändert. Das neue Modell misst 142,1 x 72,4 x 11,6 mm und wiegt wieder 155 Gramm. Der geringfügig aufgestockte Akku mit 2.470 mAh soll bei gemischter Nutzung mit einer Ladung volle 24 Stunden durchhalten.Das Moto G der dritten Generation soll ab sofort verfügbar sein und kostet in der Basis-Ausführung 230 Euro. Wer die Basisversion mittels Moto Maker anpassen möchte, kann dies tun, zahlt dann aber 250 Euro. Das per Moto Maker modifizierbare Modell mit 2 GByte Arbeitsspeicher und 16 GByte Flash-Speicher kostet 280 Euro. Dem Smartphone liegt nur ein USB-Kabel, aber kein eigenes Netzteil bei. Wer also bislang kein USB-Netzteil hat und das Smartphone damit aufladen möchte, muss sich erst noch eines zulegen.Das per Moto Maker angepasste Moto G mit 16 GByte wird nicht 300 Euro, sondern nur 280 Euro kosten. Motorola hatte einen falschen Preis genannt und den heute korrigiert. Die Preisangabe im Artikel wurde entsprechend korrigiert.

Oneplus hat endlich sein neues Smartphone vorgestellt: Das Oneplus Two vereint einen Snapdragon-810-Prozessor, ein Full-HD-Display und einen Fingerabdrucksensor. Preislich liegt es über dem Einführungspreis des Oneplus One - geht aber immer noch als günstig durch. Das Oneplus Two ist da: Nach vielen bruchstückhaften Informationen in den vergangenen Wochen hat Oneplus den One-Nachfolger jetzt vorgestellt. Da die Spezifikationen zum Großteil bereits vor der Präsentation bekannt waren, dürfte bei vielen Interessenten das Augenmerk auf dem Preis liegen. Das Oneplus Two wird wie sein Vorgänger Oneplus One ein günstiges Smartphone mit sehr guter Ausstattung. Der Preis des 16-GByte-Modells liegt bei 340 Euro, die 64-GByte-Variante soll für 400 Euro zu haben sein. Die 16-GByte-Version des Oneplus One kostete bei ihrer Einführung 270 Euro, die 64-GByte-Variante gab es für 300 Euro. Geräte mit vergleichbarer Ausstattung wie das Oneplus Two kosten im Onlinehandel mindestens 500 Euro - etwa das LG G4 oder das HTC One M9, das sogar um die 570 Euro kostet.

Das Display des Oneplus Two ist wie beim Vorgänger 5,5 Zoll groß und hat eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Oneplus ist also von seiner Einstellung nicht abgerückt, dass diese Auflösung ausreiche und keine 1.440p notwendig seien. Das Display wird durch Gorilla Glass geschützt, die Version gibt der Hersteller nicht an.Beim System-on-a-Chip hat sich Oneplus für Qualcomms Snapdragon 810 entschieden. Im Oneplus One arbeitete noch ein Snapdragon 801. Wie andere Hersteller auch verwendet Oneplus die Version 2.1; die Technik des Snapdragon 810 hat sich nicht geändert, allerdings ist das 20-nm-Herstellungsverfahren bei Auftragsfertiger TSMC in den vergangenen Monaten gereift. Vor allem aber wurde die Firmware, also der Microcode des Snapdragon 810, überarbeitet: Die Frequenz der Grafikeinheit steigt leicht von 600 auf 630 MHz, die Cache-Transferrate erhöht sich, und das Throttling des Prozessors tritt seltener auf. Die insgesamt vier schnellen A57-Kerne laufen mit bis zu 1,8 statt der üblichen 2 GHz - zu den vier sparsamen A53-Kernen liegen uns keine Daten vor.

Auf Hardware-Ebene hat Oneplus zudem die Kühlung an die Eigenheiten des Snapdragon 810 angepasst und eine kupferne Heatpipe im Oneplus Two verbaut. Wo genau sich diese befindet, gibt der Hersteller nicht bekannt - dafür aber Details zum Betriebssystem auf Android-Basis. Der Scheduler von Oxygen OS versucht zu vermeiden, dass CPU-Kerne belastet werden, die sich direkt nebeneinander befinden. So werden beispielsweise Threads auf den Cluster der A53-Kerne verschoben oder die Kerne Nummer 0 und Nummer 2 des leistungsstärkeren A57-Blocks angesprochen, um das Heißlaufen des Prozessors zu vermeiden oder zumindest zeitlich hinauszuzögern.Das Oneplus Two ist wahlweise mit 16 oder 64 GByte Flash-Speicher erhältlich. Der Arbeitsspeicher ist beim kleineren Modell 3 GByte groß, das große Modell hat 4 GByte - letzteres bieten aktuell nur wenige Smartphones.Wie das Vorgängermodell hat auch das Two keinen Steckplatz für Speicherkarten. Wer sein Smartphone intensiv nutzt, wird daher mit dem kleineren Modell schnell an dessen Grenzen stoßen. Daher sollte diese Käufergruppe besser zum großen Modell mit mehr Flash-Speicher greifen.

Das Oneplus Two unterstützt neben Quad-Band-GSM und UMTS auch LTE auf den Bändern 1, 3, 5, 7, 8 und 20. Laut technischem Datenblatt können Nutzer zwei Nano-SIM-Karten gleichzeitig verwenden. Bluetooth läuft in der Version 4.1, ein GPS-Empfänger mit Glonass-Unterstützung ist eingebaut. WLAN beherrscht das Smartphone nach 802.11ac. Die Kamera auf der Rückseite hat 13 Megapixel, einen optischen Bildstabilisator und einen Laserautofokus, der innerhalb von 0,33 Millisekunden scharf stellen soll. Das Objektiv der Kamera besteht aus sechs Linsen, die Anfangsblende liegt bei f/2.0. Videos können auch in 4K aufgenommen werden, Slow-Motion-Videos in 720p bei einer Framerate von 120 fps. Damit stimmen die Daten der Kamera exakt mit denen des Oneplus One überein - auch die der 5-Megapixel-Frontkamera.Mit dem eingebauten Fingerabdrucksensor des Two kann der Nutzer sein Smartphone mit bis zu fünf Fingerabdrücken entsperren. Inwieweit der Sensor auch in die Absicherung von Apps oder mobiles Bezahlen eingebunden ist, geht aus den bisherigen Informationen nicht hervor. Über den Alert Slider können selbstfestgelegte Benachrichtigungsoptionen aufgerufen und das Smartphone mit einem Knopfdruck in den Lautlosmodus versetzt werden.

Ausgeliefert wird das Oneplus Two mit Oxygen OS, Oneplus' eigener Android-Version, die auf Android 5.1 basiert. Für die Programmierung hatte Oneplus viele wichtige Entwickler von Paranoid Android angeheuert, die Leitung des Teams übernahm die ehemalige Microsoft-Programmiererin Helen Li.Der Akku des Oneplus Two ist wie der des Oneplus One nicht auswechselbar, die Nennladung liegt bei 3.300 mAh. Angaben zur Akkulaufzeit machte der Hersteller nicht. Aufgeladen wird das Two über einen USB-Stecker des neuen Typs C, der verdrehsicher ist. Die Maße des Smartphone liegen bei 151,8 x 74,9 x 9,85 mm - es gehört damit eher zu den dickeren Smartphones. Zum Vergleich: Samsungs Galaxy S5 mit auswechselbarem Akku steckt in einem 8,1 mm dünnen Gehäuse, das Galaxy S6 kommt auf eine Dicke von gerade mal 6,8 mm. Das Gewicht liegt bei 175 Gramm und ist damit auch eher schwer, die genannten Samsung-Modelle sind mindestens 30 Gramm leichter.

Das Oneplus Two soll ab dem 11. August 2015 in der 64-GByte-Version erhältlich sein - allerdings wie das Oneplus One zunächst nur über eine Einladung. Die 16-GByte-Variante des Smartphones soll erst später in den Verkauf gehen, ein Datum dafür nennt der Hersteller nicht.Im Unterschied zum One-Smartphone wird das Einladungssystem vereinfacht, und Interessenten können sich per E-Mail-Adresse auf einer Reservierungsliste für einen Gerätekauf anmelden. Wer sich früh einträgt, erhält entsprechend frühzeitig eine Einladung, um das Two kaufen zu können. Allerdings wird die Reservierungsliste mit einer geringeren Priorität versehen sein als die Einladungen für Kunden, die auf den bisherigen Kanälen besonders aktiv sind. Wie lange Interessenten tatsächlich auf die Auslieferung des Smartphones warten müssen, wird sich zeigen. http://www.akku-fabrik.com/dell.html

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