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28/02/2017

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Das bereits fertiggestellte Windows 10 für Desktops, Notebooks und Tablets ist nur der Anfang. Weitere Updates kommen voraussichtlich in größeren Schüben. Noch für 2015 ist etwa das Update Threshold geplant. Darauf folgen 2016 dann die Updates Redstone 1 und Redstone 2. Was sie beinhalten, ist noch genauso unklar wie das tatsächliche Erscheinungsdatum.Zudem ist Microsoft ohnehin dabei, im Laufe des Jahres noch einige Werkzeuge fertigzustellen - insbesondere für Unternehmen. Zwar startet Windows 10 Enterprise offiziell bereits am 1. August 2015, doch das ist wohl eher als Start der Testphase der finalen Version des Systems zu interpretieren. Große Deployment-Werkzeuge sind teils erst für den Herbst 2015 geplant. Die beinhalten dann aber auch gleich die Verwaltung anderer Windows-10-Geräte und die Integration in das bestehende und kommende Server-Portfolio.

Microsoft arbeitet an einem grundsätzlichen Umbau seiner gesamten Betriebssysteminfrastruktur: weg vom Retail-Verkauf, hin zu Windows as a Service. Abomodelle für Unternehmen sind zwar an sich nichts Neues und seit Jahren ein üblicher Weg zur einheitlichen Beschaffung von Lizenzen, doch der Fokus rückt immer mehr auf diesen Servicegedanken und damit weg von der nächsten neuen Version. Stattdessen will Microsoft Windows 10 stetig weiterentwickeln.Das zeigt sich schon bei einigen Windows-10-Funktionen, die auch Anwender kleiner Unternehmen oder Privatanwender nützlich finden werden. Windows Update for Business wurde bereits angekündigt, trotz schon finalisiertem Windows-10-Build fehlt die Funktion jedoch noch.

Noch für dieses Jahr sind also einige Neuerungen zu erwarten, die wir hier mangels Informationen noch nicht besprechen können. In welchen Abständen diese kommen, lässt sich genauso wenig vorhersagen. Sicher ist nur: Ein Warten auf Windows 11 ist nicht notwendig - und das entlastet auch Anwender, die Windows 10 auf neue Hardware installieren wollen. Microsoft will sich nämlich auch an neue Hardware schneller anpassen. Kommt eine neue Komponente für ein Notebook ins Spiel, die bis dato noch nie in einem Notebook eingebaut wurde, soll Windows 10 sie nach kurzer Zeit unterstützen.Bisher war es so, dass tiefgreifende Änderungen bei der Hardware erst mit der nächsten Windows-Version unterstützt wurden, sozusagen als Verkaufsargument. Auch Microsoft nutzt mit Windows 10 diese Strategie, wie sich an dem genannten DirectX-12-Beispiel erkennen lässt.

Zu dem großen Windows-Umbau in Redmond gehören auch viele neue Gerätekategorien, die über Windows 10 unterstützt werden, eine einheitlichere Bedienung möglich machen und die Entwicklung für Programmierer vereinfachen sollen. Windows 10 kommt im Laufe des Jahres noch für Smartphones auf den Markt. Auch die Xbox One soll Windows 10 erhalten. Dazu kommen für Microsoft entwickelte Hardware wie Surface Hub, die Hololens und die sogenannten IoT-Geräte. Gerade, was das Internet of Things (IoT) angeht, lässt sich das Potenzial noch nicht abschätzen.Damit einhergehend wird auch die Cloud immer wichtiger. Microsoft will die Daten geräteunabhängig machen, lässt aber weiterhin die Option zu, sie nur lokal zu verwalten. Auch mit Windows 10 ist auf dem Desktop ein Microsoft-Konto keine Pflicht. Dieser Zugang erleichtert aber gerade das Arbeiten mit mehreren Geräten und natürlich mit Office as a Service und seinem Abomodell.

Auch hier wurde und wird kräftig umgebaut. Für das gesamte Potenzial von Windows 10 müssen aber erst einmal die anderen Versionen des Betriebssystems folgen. Dann lässt sich auch Continuum besser beurteilen. Hier macht Microsoft aus einem ARM-basierten Smartphone einen Desktop und verspricht, dass Word und Outlook wie gewohnt zu bedienen sein werden. Das gilt natürlich nicht für alle Office-Anwendungen. Der Universal-Gedanke wird für Access und Project beispielsweise nicht verfolgt. Dafür braucht es einen x86er-Prozessor.In der gesamten Entwicklung wird dabei Windows RT fallengelassen, das im Prinzip nur für eine Handvoll Geräte entwickelt wurde. Die Plattform hat kaum noch Bedeutung. Da Microsoft aber für lange Supportzeiträume bekannt ist, wird es noch ein kleines Windows-RT-Update im Laufe des Jahres geben, das einige Funktionen von Windows 10 auf Windows RT 8.1 portiert. Damit sind Windows-RT-Benutzer besser gestellt als Windows-8.1-Nutzer, die Windows-10-Neuerungen nur per Update bekommen.

Ein weiterer Teil der Strategie von Microsoft ist auch eine Änderung der Server-Infrastruktur, die Windows-10-Nutzer immerhin indirekt betrifft und auf die die Admin-Gemeinde teils schon gespannt wartet. Microsoft wird etwa seine Entwicklungen im Bereich Azure auch Windows-Admins bereitstellen. Kommende Serverversionen profitieren von den Verbesserungen rund um Software Defined Networking, Software Defined Storage und Storage Blobs. Besonders freuen dürften sich Admins über den neuen Nanoserver, der als Deployment-Option der regulären Server erheblich weniger Angriffsfläche bietet und damit potenziell deutlich sicherer als die normalen Windows-Server ist.Doch all diese Entwicklungen, die auch unter Windows 10 fallen, vollziehen sich erst im nächsten Jahr. Sie werden zudem voraussichtlich auch weiterhin unter dem alten Namenschema vermarktet, sprich: Es wird einen Windows Server 2016 geben.

Die Windows-7-Linie wird deswegen aber nicht komplett aufgegeben. Viele Embedded-, Industrial- und Kassensystemversionen des Systems bleiben aus Supportgründen bestehen, werden weiter vermarktet und entwickelt. Hier sind Produktunterstützungslaufzeiten von zehn Jahren, wie sie Microsoft für Windows 10 gewährt, viel zu wenig, weswegen auch heute noch Windows XP Embedded weiter unterstützt wird. Gerade mit Windows 10 Industry, Windows 10 Embedded Compact und Windows 10 IoT wird sich hier in Zukunft auch einiges tun. Bis es so weit ist: Wir haben Windows 10 IoT Core in der Vorschau bereits angetestet und auf einem Raspberry Pi 2 installiert.Makuladegeneration (AMD) ist eine Augenerkrankung, die das zentrale Sehen beeinträchtigt. Ein bionisches Auge soll Patienten einen Teil davon zurückgeben. Britische Ärzte haben es erstmals einem AMD-Patienten eingesetzt.
Ärzte in England haben einem Patienten eine Retina-Prothese eingesetzt. Es ist das erste Mal, dass ein Patient das System bekommt, der altersbedingte Makuladegeneration (AMD) hat. Das Implantat soll ihm einen Teil seines zentralen Sehens zurückgeben.

Der 80-jährige Patient hat einen Teil seiner Sehkraft durch AMD verloren. Dabei wird der Gelbe Fleck beeinträchtigt. Das ist der Bereich des Auges mit den meisten Sinneszellen. Im Zentrum des Gelben Flecks befindet sich die Sehgrube, die der Punkt des schärfsten Sehens ist. Der an Makuladegeneration Erkrankte verliert nach und nach das zentrale Sehen.Die Augenärzte des Manchester Royal Eye Hospital haben dem Patienten das System Argus II eingesetzt, das von dem kalifornischen Unternehmen Second Sight entwickelt wurde. Es besteht aus einem Implantat, das auf die Retina aufgesetzt wird, und einer externen Einheit.

Das Implantat ist eine Matrix aus 60 Elektroden, die mit dem Sehnerv verbunden sind. Hinzu kommen ein Empfänger und ein Akku. Zu dem externen Teil gehören eine Brille, an der eine Kamera und eine Sendeeinheit befestigt sind, und ein kleiner Computer, der am Gürtel getragen wird und die Kamerabilder in elektrische Signale wandelt.Die Signale werden auf das Implantat übertragen, das wiederum die Sehzellen stimuliert. Die Information gelangt dann über den Sehnerv ins Gehirn. Die Auflösung von 60 Pixeln soll ausreichen, damit der Träger einfache Formen erkennen oder Bewegungen erfassen kann. Auch große Buchstaben soll er damit lesen können. Das Argus-System ermöglicht nur Schwarzweiß-Sehen.

Der Unterschied zwischen RP und trockener AMD ist, dass RP vor allem das periphere Sehen betrifft. AMD hingegen betrifft vor allem das zentrale Sehen. Retina-Implantate können Patienten mit AMD einen Teil ihres zentralen Gesichtsfelds wiedergeben, das durch die Degeneration der Sehzellen nicht mehr arbeitet, sagt Paulo Stanga. Er leitet die Studie mit den AMD-Patienten in Manchester.Zwei Wochen nach dem Einsetzen wurde das System aktiviert. Es zeigte sich, dass der Träger einen Teil seines Sehens wiedergewinnen konnte. Positive Ergebnisse aus der Studie könnten neue Möglichkeiten für die Behandlung von trockener AMD eröffnen, sagt Stanga.Wahnsinnig schnell und sehr feinfühlig: Den Simulus Quadrocopter QR-X350.Pro zu fliegen, ist ein Erlebnis. Doch bis wir losfliegen können, ist uns die Lust nach dem quälenden Zusammenbau schon fast vergangen - und dann fällt das Fluggerät auch noch wie ein Stein vom Himmel.
Leistungsfähige Quadcopter mit steuerbaren HD-Kameras waren lange Zeit engagierten Amateurfliegern und Profis vorbehalten. Erst die DJI Phantom Serie machte Drohnen in der Preisklasse von über 1.000 Euro einsteigerfreundlich mit GPS-unterstütztem Flug und einfacher Bedienung. Diesem Vorbild ziemlich ähnlich ist der aktuelle Quadcopter von Simulus: der Quadrocopter QR-X350.Pro. Wir haben ihn zusammengebastelt und hatten schon vor dem ersten Start beinahe die Nase voll. Gut, dass wir trotzdem durchgehalten haben! Das Flugerlebnis entschädigt für vieles - zumindest so lange, bis die Drohne unvermittelt abstürzt.http://www.akku-fabrik.com/acer.html

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