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01/03/2017

Akku DELL Vostro 3700

Galaxy E heißt eine neue Modellreihe von Samsung-Smartphones. Die beiden ersten der Mittelklasse-Geräte sind gut ausgestattet. Vor allem das Galaxy E7 zeichnet sich durch gute Kameratechnik aus.Die beiden neuen Samsung-Smartphones Galaxy E5 und Galaxy E7 verfügen über große Displays: Das E5 hat einen 5 Zoll großen Touchscreen, im E7 steckt ein 5,5-Zoll-Bildschirm. Zu beiden hat Samsung keine Details zur Displayauflösung genannt. Es ist aber bekannt, dass beide Geräte ein Super-Amoled-Display haben.Sony hat mit der FDR-X1000V eine kleine Actionkamera zur Montage auf dem Helm oder am Fahrzeug vorgestellt, die in 4K-Auflösung filmen kann und über WLAN sowie GPS verfügt. Damit soll GoPros neuen Modellen Paroli geboten werden.
Als GoPro seine erste Actionkamera mit 4K-Auflösung vorstellte, hatten andere Hersteller noch Modelle, die lediglich Full-HD beherrschten. Zumindest Sony ist nun gleichauf mit dem Marktführer und hat mit der FDR-X1000V ebenfalls eine kleine Kamera vorgestellt, die in 4K aufnehmen kann.

Lenovo verkauft das Yoga 3 Pro in Deutschland einzig mit dem Core M-5Y70 und einer 512 GByte großen SSD. Das Convertible kostet in dieser Konfiguration 1.600 Euro, wird in drei Farben angeboten (Orange, Silber und Gold) und ist bei vielen Onlinehändlern problemlos zu haben.Das Yoga 3 Pro ist das erste Covertible mit einem Core M, das Golem.de getestet hat. Wir finden es beeindruckend, welche Rechengeschwindigkeit der Prozessor in dem nur 12,8 mm flachen und knapp 1,2 kg schweren Gerät kurzfristig abrufen kann. Die Alltagsleistung passt dank 8 GByte Arbeitsspeicher sowie einer flotten Samsung-SSD ohnehin. Aufgrund des sparsamen Core M springt der Lüfter des Yoga 3 Pro nur bei Dauerlast an und säuselt kaum hörbar vor sich hin - meistens erfolgt die Kühlung passiv. Drei USB-Ports, ein SD-Kartenleser und ein Micro-HDMI-Ausgang sind mehr, als es bei einigen dickeren Ultrabooks gibt, hinzu kommen gute Ideen wie die Lautstärke-Wippe und der Knopf für die automatische Displaydrehung.

Kommen wir zum Display: Ja, 3.200 x 1.800 Pixel auf 13 Zoll klingen toll. Die geringe Helligkeit trübt wortwörtlich das Bild, ohne wäre die Leistungsaufnahme des Touchscreens aber schlicht zu hoch. Wir hätten gerne eine Version des Yoga 3 Pro mit 1.600 x 900 Pixeln gesehen.Durch den Displaykompromiss liefert Lenovos Covertible eine Akkulaufzeit von rund sechs Stunden. Das ist weniger als bei den meisten Haswell-Ultrabooks, von einem Macbook Air ganz zu schweigen. Für einen Messetag oder um einige Abende mit Yoga 3 Pro im Tablet-Betrieb auf der Couch zu surfen, reicht die Laufzeit aber allemal.Ein neues Windows-Tablet für professionelle Anwender hat Fujitsu vorgestellt. Das Q555 bietet zwei USB-Ports vom Typ A, einen Smartcard-Reader, und eine optionale Tastatur. Obwohl in dieser kein Akku steckt, soll die Laufzeit lang sein.
Fujitus Business-Tablet Q555 ist für Firmenkunden vorgesehen, die für die Zugangskontrolle zu Geräten und Netzwerk oft auf Smartcards setzen. Golem.de hat den Windowsrechner in München kurz ausprobiert. Er hat an der linken Seite hinter einer gemeinsamen Klappe für SIM-Karte und Micro-SD-Slot auch einen Einschub für normal große Smartcards zusätzlich zu einem Fingerabdruckscanner.

Dadurch ist das Tablet recht dick geworden, es misst 265,5 x 188,8 x 10,2 mm. Auch das Gewicht ist mit 655 Gramm für ein 10-Zoll-Tablet recht hoch. Durch diese Dimensionen war aber auch Platz für einen großen Akku mit 9.900 Millamperestunden, der laut Fujitsu bis zu zehn Stunden durchhalten soll. Auch zwei große USB-Buchsen vom Typ A gibt es, je einmal in Version 2.0 und 3.0. Über sie lässt sich das Tablet aber nicht aufladen. Dafür steht eine eigene Buchse zur Verfügung, in knapp vier Stunden soll das mitgelieferte Netzteil den Akku füllen. Das IPS-Display zeigt 1.920 x 1.200 Pixel und sitzt hinter einer mattierten Scheibe aus gehärtetem Glas. Das reduziert Spiegelungen im Vergleich mit ganz glatten Touchscreens deutlich, es fällt jedoch sofort der leicht silbrige Glanz auf. Er stammt vom Digitizer, denn das Q555 lässt sich auch über einen echten Stylus bedienen. Für den Stift ist ein Einschub am unteren Rand vorgesehen. Mit 400 Candela pro Quadratmeter können Reflexionen auch im Freien überstrahlt werden.Beim Ausprobieren zeigte das Glas einen etwas höheren Widerstand für die Finger als von Hochglanz-Tablets gewohnt, wir fanden die Bedienung aber dennoch nicht unangenehm. Positiver Nebeneffekt der Entspiegelung: Das Display ist weniger anfällig für Verschmutzungen.

Als Prozessor dient Intels Atom Z3795, dessen vier Silvermont-Kerne mit 1,6 bis 2,4 GHz takten. Das SoC kann mit 64-Bit-Code umgehen, sein maximaler Speicherausbau ist aber gegenüber dem Core M auf 4 GByte begrenzt. Soviel LPDDR3 mit effektiv 1.066 MHz Takt verbaut Fujitsu auch, entsprechend ist auch Windows 8.1 in der herkömmlichen oder der Pro-Version als 64-Bit-Ausgabe vorinstalliert.Da den Atoms noch immer eine Sata-Schnittstelle fehlt, ist auch im Q555 nur eine eMMC als SSD verbaut. Diese Geräte sind deutlich langsamer als andere Solid-State-Disc, laut Fujitsu soll die eMMC aber zu den schnelleren Vertretern der Klasse gehören. Genaue Geschwindigkeitsangaben machte das Unternehmen aber noch nicht.Auch beim WLAN ist das Tablet nicht ganz auf der Höhe der Zeit, denn ac-Funk fehlt. Die Versionen 802.11 b/g/n sind aber vorhanden, auch mit Dual-Band-Nutzung. Lobenswert sind die zwei Antennen, die man noch immer nicht in jedem Tablet findet, damit sollte das Gerät im 5-GHz-Band auf 300 MBit/s kommen. Ein Funkmodul für UMTS und LTE ist ebenso wie Bluetooth 4.0 und NFC vorhanden.

Einen Ethernet-Port direkt am Tablet gibt es nicht, dafür dient das Dock. Es bietet aber auch nur 100 MBit/s sowie zwei weitere USB-2.0-Ports, DVI, Displayport und VGA. Das Dock wird ebenso wie die Tastatur über eine stabile Verriegelung verbunden. Dabei wird der Mechnismus eines Tasters beim Einstecken gespannt, auf Knopfdruck ist das Tablet wieder frei. Die Tastatur verfügt über einen recht harten Anschlag mit überraschend großem Hub der Tasten. Auch der Cursorblock, häufig ungünstig gestaltet, ist hier sinnvoll aufgeteilt.Was Dock und Tastatur kosten, konnte Fujitsu noch nicht sagen. Das Tablet allein soll aber ab 899 Euro zu haben sein, das ist dann die kleinere Ausstattung mit 64-GByte-eMMC, eine Version mit 128 GByte soll es auch geben. Ab Dezember 2014 soll das Q555 bei Fachhändlern in Deutschland verfügbar sein.Nach dem Smartphone kommt etwas Größeres: Jollas erstes Tablet kommt mit einem 7,85-Zoll-Display, Intel-Prozessor und dem intuitiven Betriebssystem Sailfish OS. Fertig ist das Gerät aber noch nicht - der Hersteller sammelt derzeit Geld bei Indiegogo.
Der finnische Hersteller Jolla hat sein ersten Tablet vorgestellt. Das schlicht Jolla Tablet genannte Gerät ist allerdings noch nicht im Laden erhältlich: Das Projekt soll über die Crowdfunding-Plattform Indiegogo finanziert werden. Damit will Jolla eine enge Zusammenarbeit mit den Unterstützern erreichen. Wie diese Zusammenarbeit konkret aussehen soll, ist allerdings unklar.

Das Jolla Tablet soll einen 7,85 Zoll großen Bildschirm mit einer Auflösung von 2.048 x 1.536 Pixeln haben. Das ergibt eine Pixeldichte von 330 ppi, was für eine scharfe Bilddarstellung sorgen dürfte. Für die Rückseite ist eine 5-Megapixel-Kamera geplant, vorn gibt es eine 2-Megapixel-Kamera. Eine wechselbare Rückseite wie beim Jolla Smartphone scheint das Tablet nicht zu haben. Im Inneren des Tablets ist ein Quad-Core-Prozessor von Intel geplant, der mit 1,8 GHz getaktet ist. Der Arbeitsspeicher liegt laut Jolla bei einer Größe von 2 GByte, der interne Flash-Speicher wird 32 GByte groß sein und ein Steckplatz für Micro-SD-Karten ist vorhanden.Das Tablet wird es nur in einer WLAN-Ausführung geben und es wird einen 4.300-mAh-Akku haben. Das Tablet misst 203 x 137 x 8,3 mm und wiegt 384 Gramm.

Das Tablet wird wie Jollas Smartphone mit dem hauseigenen Betriebssystem Sailfish OS herauskommen. Der Meego-Nachfolger zeichnet sich durch eine intuitive Bedienung mit Gesten sowie einer von Android und iOS merklich unterschiedlichen Benutzeroberfläche aus. Apps werden geschlossen, indem von oben in das Display hineingewischt wird. Mit einem Wisch seitlich in den Bildschirm hinein werden sie auf dem Startbildschirm abgelegt. Hier findet der Nutzer alle aktuell genutzten Anwendungen als kleine Fenster.Auf dem Jolla Tablet sollen wie beim Smartphone auch Android-Apps laufen. Diese werden wie native Sailfish-OS-Anwendungen gestartet. Seit einiger Zeit werden sie zudem in einzelnen Fenstern angezeigt und nicht wie vorher alle in einem - das erhöht die Übersichtlichkeit.Die Crowdfunding-Kampagne für Jolla Tablet bei Indiegogo beginnt heute und dauert bis zum 9. Dezember 2014. Das Finanzierungsziel ist mit 380.000 US-Dollar angegeben. Die ersten 1.000 Unterstützer können das Jolla Tablet für günstige 190 US-Dollar erhalten - sofern das Finanzierungsziel erreicht und das Tablet produziert wird. Die zweiten 1.000 Unterstützer würden das Tablet für 200 US-Dollar bekommen. In beiden Fällen würden 20 US-Dollar Versandkosten dazukommen, so dass sich der Preis auf 210 respektive 220 US-Dollar erhöht.

Im Mai 2015 will Jolla das Tablet ausliefern. Ob es das Tablet dann auch regulär geben wird, ist noch nicht entschieden. Daher ist auch nicht bekannt, was das Tablet dann kosten würde. Der Hersteller betont aber, dass die 2.000 Unterstützer das Tablet in jedem Fall zum Vorzugspreis bekommen würden.Jolla hat das Finanzierungsziel von 380.000 US-Dollar bereits gegen Mittag - also nach etwas mehr als zwei Stunden - erreicht. Aktuell haben Unterstützer für das Jolla Tablet knapp 480.000 US-Dollar zugesichert. Weniger Ruckler, aber bessere Unterstützung für 64-Bit-Apps: In Android 5.0 ist die Dalvik-Engine durch Android Runtime ersetzt worden. Sämtliche Apps laufen jetzt schneller. Projekt Volta sorgt zusätzlich für eine längere Akkulaufzeit.Die größte Änderung in Android 5.0 dürfte der Wechsel von der Dalvik-Engine auf die Android Runtime sein - kurz ART. Apps sollen jetzt schneller und vor allem flüssiger laufen, denn in ART wurden zahlreiche Mankos behoben, die in der Dalvik-Engine noch zu Rucklern oder Speicherengpässen führten. Lediglich bei Updates müssen Nutzer jetzt länger warten. Projekt Volta sorgt zusätzlich für längere Akkulaufzeiten.

Nach unserem Test der neuen Funktionen sowie einem Hintergrundartikel zur Verschlüsselung und dem Sicherheitsframe SE Android widmen wir uns in diesem Artikel der neuen Runtime und den Energiesparmaßnahmen, die Lollipop mitbringt. Viele Anwendungen in Android sind in Java programmiert und werden lediglich als Bytecode ausgeliefert. Damit sie laufen, wird eine entsprechende Runtime-Engine benötigt, die den Javacode kompiliert, wenn die App gestartet wird und gleichzeitig als Schnittstelle zum System dient.Diese Runtime-Engine hieß bislang unter Android Dalvik-Engine und übernahm unter anderem die Speicherverwaltung samt der sogenannten Garbage Collection. Bei der Garbage Collection kümmert sich das System darum, dass nicht mehr benötigte Speicherbereiche wieder freigegeben werden. Dadurch unterscheidet sich Java von Programmiersprachen wie C oder C++, in denen der Programmierer seine Anwendungen so programmieren muss, dass sie selbst für eine effiziente Speicherverwaltung sorgen.Die Garbage Collection unterbricht jedoch regelmäßig laufende Anwendungen. Bisher geschah das in zwei Phasen. Im ersten Durchlauf stoppte die Dalvik-Engine die Ausführung sämtlicher Prozesse, um die Datenverteilung im Hauptspeicher zu analysieren. Für mehrere Millisekunden brachte die Garbage Collection so sämtliche laufenden Applikationen zum Stillstand. In der zweiten Phase wurden wieder alle Prozesse angehalten, während die Garbage Collection den Hauptspeicher aufräumte.

Bei der Dalvik-Engine lagen diese Unterbrechungen noch im zwei-, manchmal sogar im dreistelligen Millisekundenbereich, was zu deutlichen Aussetzern bei rechenintensiven Anwendungen führte, etwa zu ausgelassenen Einzelbildern bei Spielen. Laut Google waren es durchschnittlich 54 Millisekunden pro Aufräumzyklus.Google hat ART deutlich effizienter gestaltet. Die Garbage Collection springt nicht nur weniger häufig an, sondern läuft auch noch schneller durch. Dafür sorgen mehrere Neuerungen in ART. Zum einen wurden einige Funktionen zur Speicherverwaltung in die Applikation selbst ausgelagert. Die Funktion Pre-Cleaning sorgt bereits vorab für eine bessere Verteilung der Daten im Hauptspeicher. Die verbleibenden Pausen, die noch durch ARTs Garbage Collection verursacht werden, hat Google von durchschnittlich 10 auf 3 Millisekunden reduziert. Dabei wird meist nur noch der freigegebene Speicherbereich überprüft.Außerdem gibt es jetzt einen neuen Speicherbereich, den Large Object Space, in dem Anwendungen Bitmaps ablegen können. Das reduziert die Fragmentierung des Hauptspeichers und verringert so die Notwendigkeit für die Garbage Colletion.

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