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03/03/2017

Akku DELL Vostro 3400

Ein Fingerwisch von oben in das Display öffnet nur noch die Benachrichtigungen. Die Schnelleinstellungen werden erst sichtbar, wenn stattdessen von unten in das Display gewischt wird. Leider weist Lenovo darauf nicht hin, und da es für ein Android-Gerät ungewöhnlich ist, dass sich dort die Schnelleinstellungen befinden, sind sie nicht gerade leicht zu finden. Wer hingegen von einem iPad auf das Lenovo-Tablet wechselt, muss sich nicht umstellen, das Apple-Tablet wird ebenfalls so bedient. Über die Schnelleinstellungen kann der Nutzer unter anderem WLAN, GPS und Bluetooth umschalten oder die Helligkeit des Displays regulieren. Als nette Zusatzfunktionen kann darüber die Kamera aufgerufen oder das Display ausgeschaltet werden und es lassen sich bequem Screenshots anlegen. Bei Bedarf kann vorher der gewünschte Ausschnitt ausgewählt werden. Damit ist die Screenshot-Funktion deutlich komfortabler geworden. Weiterhin lässt sich der Bildschirminhalt abfotografieren, indem der Einschalter gleichzeitig mit der Taste für leiser gedrückt wird.

Über die Schnelleinstellungen können außerdem die verschiedenen Displaymodi gewechselt werden. Das ist sehr bequem. Transparenter als bisher kann eingestellt werden, ob sich die Modi automatisch aktivieren sollen. Bei den Vorgängermodellen hatte der Automatikmodus bei uns nicht immer ganz reibungslos funktioniert. Da wir den Handmodus ohnehin als zu rotstichig empfinden, bevorzugten wir es, den Modus selbst zu wechseln. In den Einstellungen für den Startbildschirm gibt es eine neue Option, um mit einer Geste das Display auszuschalten. Zur Wahl stehen: Doppeltipp, Wisch von oben oder von unten. Die Gesten müssen jeweils auf dem Startbildschirm durchgeführt werden. Etwas ungewöhnlich ist die von Lenovo gewählte Umsetzung: Eine externe App wird dafür aufgerufen.So manche alternative Launcher enthalten eine solche Funktion ebenfalls - komplett integriert. Nicht so bei Lenovo: Wird die Option das erste Mal aktiviert, wird eine spezielle Display-Ausschalt-App installiert. Diese wird dann aufgerufen, was dazu führt, dass sich das Display abschaltet. Das hat den Nachteil, dass diese App immer in der App-Übersicht erscheint, wenn das Display darüber abgeschaltet wird. Wer also gerne eine aufgeräumte App-Übersicht hat, wird sich darüber nicht freuen.

Im Vergleich zum Vorgängermodell ist die Akku-Verwaltungs-App nicht mehr da, was durchaus verschmerzbar ist. Viel wichtiger ist die Sicherheits-App Security HD, die beim alten Modell mittlerweile auch diese Bezeichnung trägt. Darüber steht ein umfangreiches App-Management bereit. So lassen sich unerwünschte Berechtigungen für einzelne Apps blockieren, und Apps können eingefroren werden. Zudem gibt es eine zentrale Stelle, um Apps auf die Speicherkarte zu verschieben.Das Yoga TableIm Vergleich zum Vorgänger hat das neue Modell deutlich mehr Leistung: In allen Benchmarks übertrifft es das Vorgängermodell bei weitem. Im Geekbench 3 erzielt es im Single-Test 770 Zähler und damit etwas mehr als die Amazon-Tablets Fire HD 6 und 7. Im Multi-Test kommt es auf 2.430 Punkte und ist damit etwas schlechter als LGs G3. Damit platziert sich das Tablet im gehobenen Mittelfeld.Das belegen auch die Ergebnisse im GFX Benchmark. Im Manhattan-Test haben wir einen Offscreen-Wert von 9,6 fps gemessen. Im T-Rex-Test liegt der Offscreen-Wert bei 18,1 fps und damit etwa auf dem Niveau von Sonys Xperia Z1 Compact. Im 3D Mark von Futuremark ergaben sich 15.196 Punkte. Damit liegt das Yoga Tablet 2 rund 1.000 Punkte unter LGs G3.

Das deutlich bessere Abschneiden in den Benchmarks bringt allerdings auch einen Nachteil: Das neue Modell hält bei der Akkulaufzeit bei weitem nicht so lange durch wie der Vorgänger. Denn Lenovo hat es nicht geschafft, die Akkulaufzeit des Yoga Tablet 2 auf dem hohen Niveau des Yoga 10 HD+ zu belassen - und das, obwohl der Akku im neuen Modell eine höhere Kapazität hat.Der Akku muss einige Stunden früher an die Steckdose als beim Vorgängermodell. Bei maximaler Helligkeit und aktiviertem WLAN ist der Akku nach spätestens 9 Stunden leer. Das Vorgängermodell läuft dann noch 3 Stunden weiter.Auch bei minimaler Helligkeit fällt das Ergebnis bescheiden aus: In dem Fall haben wir WLAN abgeschaltet, um die maximal mögliche kontinuierliche Laufzeit zu ermitteln. Nach 19 Stunden musste der Akku geladen werden - allerdings spielt dieser an sich recht gute Wert in der Praxis keine Rolle: Denn bei minimaler Helligkeit war das Display in unserem Testmodell so dunkel, dass es nicht einmal bei totaler Finsternis zum Schauen von Filmen nutzbar war.

Auch hier schneidet das Vorgängermodell deutlich besser ab, zumal es bei minimaler Helligkeit in dunkler Umgebung sinnvoll nutzbar ist. Mit Jelly Bean lief es 22 Stunden, seit dem Update auf Android 4.4 alias Kitkat hat sich die Akkulaufzeit auf 20 Stunden verkürzt. Beide Werte liegen aber oberhalb der Messwerte für das Yoga Tablet 2.Lenovo selbst verspricht für alle Yoga-Tablets eine maximale Akkulaufzeit von 18 Stunden. Diese ist mit dem Yoga Tablet 2 im Grunde nur unter sehr realitätsfernen Bedingungen erreichbar. Mit einer möglichst geringen, aber noch akzeptablen Displayhelligkeit haben wir eine Akkulaufzeit von rund 17 Stunden erreicht. Das ist für ein modernes Tablet zwar immer noch ein sehr guter Wert, aber nicht so rekordverdächtig wie beim Yoga 10 HD+.Lenovo verkauft das Yoga Tablet 2 mit Android 4.4 und 16 GByte Flash-Speicher für 300 Euro, die Variante mit LTE-Modul ist für 350 Euro zu haben. Das Vorgängermodell wird nur minimal günstiger oder im Fall der LTE-Ausführung zum gleichen Preis verkauft.

Das Yoga Tablet 2 bietet in der 10-Zoll-Variante eine gute Ausstattung mit einer langen Akkulaufzeit. Der kurze Produktzyklus zeigt sich aber auch in nur geringfügigen Verbesserungen. Neben einem schnelleren Prozessor gibt es eine nochmals verbesserte Kamera, Dual-Band-WLAN und den modifizierten Standfuß. Hier muss jeder selbst entscheiden, wie wichtig es ihm ist, das Tablet aufhängen zu können.Das Yoga Tablet 2 erreicht leider nicht die tollen Akkulaufzeitwerte des Yoga 10 HD+. Zwar hält der Akku des neuen Modells noch immer deutlich länger als bei anderen modernen Tablets. Aber die von Lenovo versprochenen 18 Stunden werden nur unter sehr praxisfernen Bedingungen erreicht. Bezüglich der Akkulaufzeit ist das Vorgängermodell klar die bessere Wahl. Wer sich mehr Geschwindigkeit wünscht, ist hingegen beim neuen Modell besser aufgehoben. In allen Benchmarks lässt das neue Modell das Vorgängermodell klar hinter sich. Bei der alltäglichen Nutzung macht sich das allerdings kaum bemerkbar. Da derzeit beide Modelle zu fast den gleichen Preisen im Handel zu haben sind, hat der Kunde die Wahl, ob er mehr Wert auf eine längere Akkulaufzeit legt oder lieber mehr Prozessorgeschwindigkeit haben möchte.

Project Ara ist das aktuell bekannteste modulare Smartphone - jetzt hat das finnische Startup Vsenn ein eigenes Gerät mit wechselbaren Komponenten angekündigt. An der Entwicklung ist auch ein ehemaliger Nokia-X-Manager beteiligt, erscheinen soll das Gerät bereits Anfang 2015.
Das finnische Unternehmen Vsenn hat angekündigt, ein eigenes modulares Android-Smartphone entwickeln zu wollen. Bei dem noch namenlosen Gerät sollen die Kamera, der Akku und die Kombination auf Prozessor und Arbeitsspeicher einfach nach Bedarf vom Nutzer ausgetauscht werden können. Auch die Rückseite soll wechselbar sein.Die Idee hinter einem modularen Smartphone ist, dass Nutzer anstelle eines neuen Gerätes nur das Teil neu kaufen müssen, das sie verbessert haben wollen. Die von Vsenn angekündigten wechselbaren Module dürften dabei zu den Komponenten eines Smartphones gehören, die Nutzer am häufigsten austauschen wollen. Google plant mit seinem Project Ara ebenfalls ein modulares Smartphone.Hinter dem Vsenn-Smartphone steht nach eigenen Angaben des Startups auch ein ehemaliger Nokia-Manager. Dieser war für Nokias Android-Programm Nokia X zuständig, das von Microsoft nach der Übernahme eingestellt wurde.

Technische Details zum Vsenn-Smartphone sind noch kaum bekannt. Auf Twitter hat der Hersteller angekündigt, dass das Gerät einen 4,7 Zoll großen Bildschirm mit Full-HD-Auflösung haben soll. Die Maße des Smartphones sollen 124 x 63 x 8,9 mm betragen. Weitere Displaygrößen hat Vsenn im gleichen Posting ebenfalls angekündigt - denkbar sind verschieden große Basis-Smartphones, in die alle Module passen.Das Vsenn-Smartphone soll mit purem Android laufen und garantiert vier Jahre lang Updates erhalten. Zusätzliche Inhalte sollen nicht installiert werden, wie ein Sprecher von Vsenn der Internetseite IT Espresso erklärte. Inhalte sollen durch eine dreifache Verschlüsselung gesichert sein, nähere Details hat der Hersteller dazu allerdings noch nicht bekanntgegeben. Eine Regionalsperre soll es nicht geben.Der Vsenn-Sprecher sagte außerdem, dass man noch in einer frühen Entwicklungsphase sei. Gleichzeitig wurde aber angekündigt, dass bereits Ende des ersten Quartals 2015 das erste Modell erscheinen soll. Der Preis soll dabei niedriger sein als bei den Top-Geräten der derzeitigen Marktführer. Die Smartphones sollen über einen eigenen Onlineshop angeboten werden.

Wer Sicherheitskameras mit WLAN installiert, muss feststellen, dass die Installation dennoch ein Kabel erfordert - für den Betriebsstrom. Deshalb sind Außenkameras besonders schwer zu installieren. Die Arlo von Netgear lässt alle Kabel hinter sich.
Die Netgear Arlo ist eine Überwachungskamera für den Außeneinsatz, die mit WLAN (IEEE 802.11n) ihre Aufnahmen zur mitgelieferten Basisstation verschicken kann. Statt eines Kabels für den Stromanschluss beherbergt sie Akkus. Die Arlo kann Videos in 720p zu Android- und iOS-Apps streamen. Die Reichweite soll bei bis zu 50 Metern liegen, wobei hier nur der Wert im Freien angegeben werden kann. Durch Gebäudewände hindurch kann er deutlich geringer sein. Die Überwachungskamera ist nach Herstellerangaben wetterfest und besitzt einen Nachtmodus, in dem das Bild trotz schlechter Beleuchtung durch Infrarot-LEDs noch zu erkennen sein soll. Die Kamera zeichnet das Bild allerdings nicht kontinuierlich auf, sondern nur, wenn sie darin Bewegungen erkennt oder sie vom Anwender per Smartphone eingeschaltet ist. Die Aufnahmen werden in der Cloud von Netgear abgelegt. 200 MByte Speicherplatz sollen dort nach einem Bericht von The Verge kostenlos zur Verfügung stehen, was angesichts der Aufnahmefunktion, die nur bei erkannten Bewegungen anläuft, unproblematisch sein soll.

Der Akku soll durch den Automatikmodus bei der Aufnahme bis zu sechs Monate halten. Wie Netgear die "typische Benutzung" definiert, bei der dieser Wert erreicht werden soll, bleibt allerdings unklar.Die Netgear Arlo soll Anfang 2015 in den Handel kommen und mit einer Basisstation 350 US-Dollar kosten. Jede weitere Kamera wird 170 US-Dollar kosten.Drift hat mit der Stealth 2 eine besonders kleine Actionkamera vorgestellt. Diese lässt sich leicht am Körper anbringen, ohne zu beschweren. Ein Sucher fehlt ihr aber.
Die Stealth 2 von Drift misst 8 x 4,26 x 2,74 cm und wiegt mitsamt Akku 97 Gramm. Zur Steuerung der Aufnahmeoptionen gibt es ein kleines, 1,3 Zoll großes LCD. Außerdem zeigen LEDs an der Oberseite an, in welchem Betriebsmodus sich die winzige Actionkamera befindet. Die Drift Stealth 2 kann über eine Fernbedienung gesteuert werden und nimmt Videos in Full-HD mit 30 Bildern pro Sekunde auf. Wer will, kann bei einer Auflösungsreduktion auf 720p auch mit 60 Bildern pro Sekunde filmen.

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