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04/03/2017

Akku Dell Vostro A860

Am Zylinder ist das Windows-Tablet 21 mm dick, an der dünnsten Stelle nur 7 mm. Mit 690 Gramm ist es relativ schwer - Android-Geräte wie das Sony Xperia Z2 Tablet und Samsungs Galaxy Tab 4 10.1 wiegen 440 und 490 Gramm. Durch den veränderten Schwerpunkt des Tablets lässt es sich aber angenehm in der Hand halten und das hohe Gewicht fällt nicht auf.Technisch ist die Windows-Variante mit der Android-Version fast identisch: Das 10,1-Zoll-Display löst mit 1.920 x 1.080 Pixeln auf, ist mit einer durchschnittlichen maximalen Helligkeit von 345 cd/qm ausreichend hell und besitzt eine gute Farbdarstellung. WLAN unterstützt das Tablet nach 802.11 a/b/g/n. Ein Bluetooth-4.0- und GPS-Modul sind ebenfalls verbaut. Die interne eMMC ist 32 GByte groß und langsam. Die Übertragungsraten von 167,1 MByte/s beim Lesen und 70,84 MByte/s beim Schreiben sind nicht sehr gut. Ein Micro-SD-Kartenschacht ist vorhanden.

Auch Intels SoC Atom Z3745, dessen vier Kerne mit jeweils 1,33 GHz takten, ist das gleiche Modell wie in der Android-Variante. Zusammen mit dem 2 GByte großen Arbeitsspeicher liefert es ausreichend Leistung für Office-Arbeiten und das Abspielen von Multimediainhalten. Zum Spielen oder Bearbeiten von Fotos reicht die Leistung aber kaum aus.Sehr praktisch ist der Micro-HDMI-Ausgang - diesen besitzt die Android-Variante nicht. Das Tablet kann damit an ein Display angeschlossen werden, was das Arbeiten am Schreibtisch erleichtert, denn längeres Arbeiten mit einem kleinen Display macht keinen Spaß.Das mitgelieferte Tastaturcover wird magnetisch am Tablet befestigt. Die Verbindung baut die Tastatur über Bluetooth auf und nicht über elektrische Kontakte am Tablet. Das Cover besitzt einen eigenen Akku und muss über den Micro-USB-2.0-Port geladen werden - der Akku hielt mehrere Tage durch.Die Tasten haben einen deutlichen Hubweg, einen sehr weichen Anschlag und federn stark - ein gewöhnungsbedürftiges Schreibgefühl. Längere Texte konnten wir dennoch gut tippen, sofern das Tablet auf einem Tisch stand. Das Tippen auf dem Schoß ist nämlich sehr wackelig, das magnetisch befestigte Cover stabilisiert kaum.

Besonders gut gefallen hat uns die Akkulaufzeit. Wir konnten mit dem Tablet länger surfen, Texte schreiben und Videos schauen als mit den meisten anderen Notebooks. Erst nach etwas mehr als elf Stunden musste das Tablet wieder geladen werden. Das Laden dauert leider sehr lange. Nach sechs Stunden war unser Testgerät wieder komplett aufgeladen.Im Powermark Productivity-Test erreichte das Tablet ebenfalls eine sehr gute Laufzeit von 10 Stunden und 41 Minuten bei einem Rest-Akku von 17 Prozent. Das Surface Pro 3 erreichte 6,5 Stunden - für ein Windows-Tablet ist auch das ein guter Wert.Das Lenovo Yoga Tablet 2 ist im Online-Handel ab 400 Euro erhältlich. Das Bluetooth-Tastaturcover wird mitgeliefert. Eine Variante mit LTE-Modul für mobiles Internet kostet rund 50 Euro mehr.Die Tasten federn leider sehr stark.(Bild: Fabian Hamacher/Golem.de) Die Tasten federn leider sehr stark.Das Lenovo Yoga Tablet 2 ist ein gutes Tablet - das stellten wir bereits im Test der Android-Variante fest. Die Verarbeitung ist gut, das ungewöhnliche Gehäusedesign oftmals praktisch. Durch den Ständer kann das Tablet bequem auf einen Tisch gestellt werden, durch den dicken Wulst hält man das Tablet gemütlich in der Hand.

Auch das Display ist ausreichend hell und hat eine ordentliche Farbdarstellung. Der Prozessor reicht für Alltagsaufgaben aus, der Speicher könnte aber etwas schneller sein. Ansonsten empfanden wir den Micro-HDMI-Ausgang als praktisch - die Android-Variante besitzt diesen nicht.Im Test hat uns die gute Akkulaufzeit gefallen. Das Tablet hält auch im Office-Betrieb länger durch als die meisten Notebooks. Die gute Akkulaufzeit bestätigt auch der Powermark-Akku-Benchmark: Fast elf Stunden hielt es im Productivity-Test aus.Ob man nun eher zur Android- oder zur Windows-Variante greifen sollte, ist Geschmacksache. Beide sind sehr gute Tablets, die wir empfehlen können.Der Roadster von Tesla Motors erfährt ein Upgrade. Das Fahrzeug soll mit neuem Akku, Verbesserung der Aerodynamik und besseren Reifen an der 400-Meilen-Marke (640 km) kratzen. 2015 will Tesla mit einem Roadster von San Francisco nach Los Angeles fahren, um die Verbesserungen zu demonstrieren.
Tesla Motors hat ein Upgradepaket für sein erstes Elektroauto angekündigt. Der zweisitzige Sportwagen Roadster mit einem Elektromotor, der je nach Modell 215 bis 225 kW leistet, fährt derzeit mit einer Akkuladung nach US-amerikanischen EPA-Fahrzyklus 244 Meilen (393 Kilometer) weit, wobei auch schon deutlich längere Strecken erzielt wurden.

Der alte, flüssigkeitsgekühlte Stromspeicher besteht aus 6.831 Zellen handelsüblicher Lithium-Ionen-Akkus für Laptops. Mittlerweile ist die Akkutechnik vorangeschritten, wovon auch Besitzer des Fahrzeugs profitieren sollen. Mit neuen Akkus und anderen Verbesserungen soll die Reichweite um 40 bis 50 Prozent verbessert werden, verspricht Tesla. Allein die Akkukapazität soll um 31 Prozent steigen. Insgesamt soll es nach dem Upgrade für die Strecke von San Francisco nach Los Angeles reichen, die 380 Meilen (610 km) lang ist.Neben dem Akkutausch sollen auch Karosseriearbeiten durchgeführt werden, um die Aerodynamik zu verbessern. Neue Reifen mit weniger Rollwiderstand sollen die Reichweite ebenfalls erhöhen.Was das Upgrade kosten soll und wann es verfügbar ist, gab Tesla noch nicht bekannt. Teslas Roadster wurde seit 2008 gebaut und 2012 mit Erscheinen des Tesla S eingestellt. Von dem Fahrzeug wurden nur 2.500 Exemplare gebaut. Es basiert auf der Elise von Lotus. Das Model S war der erste selbstentwickelte Personenwagen von Tesla Motors. Das Auto bietet Platz für sieben Personen.

Mozilla hat mit dem Fx0 ein edles Design-Smartphone für sein mobiles Betriebssystem Firefox OS vorgestellt. Eines der Highlights ist die transparente Rückseite, die einen Einblick in das Innenleben des Smartphones gewährt.
Das neue Firefox-OS-Smartphone Fx0 unterscheidet sich deutlich von bisherigen Geräten für Mozillas mobiles Betriebssystem: Mit seinem transparenten Design wirkt das Smartphone edler und hübscher als andere Modelle. Die Hardware ist im Mittelklassebereich angesiedelt, reicht für das im Grunde ressourcenschonende Firefox OS aber mehr als aus. Mozilla hat das Smartphone heute zusammen mit dem japanischen Netzbetreiber KDDI vorgestellt. Das Fx0 wird von LG gebaut, gestaltet hat es der japanische Designer Yoshioka Tokujin. Das goldfarbene Gehäuse des Smartphones ist dank einer feinen Lochoptik transparent, der Nutzer kann zahlreiche innere Bauteile erkennen.

Das Display ist 4,7 Zoll groß und hat eine Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln. Im Inneren des Fx0 arbeitet ein Snapdragon-400-Prozessor mit vier Kernen und einer Taktrate von 1,2 GHz. Der Arbeitsspeicher ist 1,5 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher 16 GByte. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis 64 GByte ist eingebaut.Das Fx0 unterstützt GSM, UMTS und LTE, WLAN beherrscht das Smartphone nach 802.11a/b/g/n. Bluetooth läuft in der älteren Version 3.0, ein NFC-Chip und ein GPS-Empfänger sind eingebaut. Der Akku des Gerätes hat eine Nennladung von 2.370 mAh, laut KDDI soll er für eine Standby-Zeit von über 34 Tagen im UMTS-Modus reichen. Die Gesprächszeit soll bei über 16 Stunden liegen - das sind sehr gute Werte. Auf der Rückseite hat das Fx0 eine 8-Megapixel-Kamera mit LED-Fotolicht, die Frontkamera hat 2,1 Megapixel.

Das Fx0 wird mit Firefox OS in der Version 2.0 ausgeliefert. Das Gehäuse misst 139 x 70 x 10,5 mm, das Smartphone wiegt 148 Gramm. Das Fx0 soll ab dem 25. Dezember 2014 in Japan erhältlich sein. Auf einer speziellen Produktseite werden Programmierer ermutigt, neue Software für das Gerät und Firefox OS vorzustellen.Mit dem M1 Note bringt Meizu ein Smartphone, das vom Design her kaum näher an ein iPhone 5C kommen kann. Das Gerät ist für einen Preis von umgerechnet 130 Euro überdurchschnittlich gut ausgestattet: Es hat ein Full-HD-Display und einen 64-Bit-Prozessor.
Der chinesische Hersteller Meizu hat mit dem M1 Note ein neues Android-basiertes Smartphone veröffentlicht, das vom Aussehen her als einer der deutlichsten Klone des iPhone 5C durchgehen dürfte. Nicht nur die Form des Kunststoffgehäuses und die Knopfbelegung ähneln dem iPhone 5C, auch die verfügbaren Farben hat Meizu komplett übernommen.

Das M1 Note soll sich an eine jüngere Zielgruppe richten, was die Farben und den niedrigen Preis erklärt: Die Variante mit 16 GByte Speicher soll für umgerechnet 130 Euro (1.000 RMB) erhältlich sein. Damit ist es deutlich günstiger als das iPhone 5C, das in Deutschland 400 Euro kostet.Das Igzo-Display von Sharp hat eine Größe von 5,5 Zoll und eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Das ergibt eine hohe Pixeldichte von 400 ppi, was Bildschirminhalte scharf wirken lassen dürfte. Mit 450 cd/qm soll der Bildschirm zudem recht hell sein.Im Inneren des M1 Note arbeitet ein 64-Bit-Prozessor von Mediatek (MT6752), dessen acht A53-Kerne mit 1,7 GHz getaktet sind. Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher hat wahlweise 16 oder 32 GByte. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten ist nicht eingebaut. Das Smartphone unterstützt neben GSM und UMTS auch LTE, der Nutzer kann zwei SIM-Karten nutzen. WLAN beherrscht das Gerät nach 802.11a/b/g/n. Bluetooth läuft in der Version 4.0 LE. Ein GPS-Empfänger ist eingebaut.

Die Kamera auf der Rückseite ist von Samsung und hat eine Auflösung von 13 Megapixeln. Die Auslöseverzögerung soll sehr gering sein, Meizu nennt sie Zero Shutter Lag. Die Frontkamera hat 5 Megapixel und dürfte sich daher auch gut für Selbstporträts eignen.Der Akku des M1 Note hat eine Nennladung von 3.140 mAh und soll laut Meizu im LTE-Modus zwölf Stunden langes Surfen ermöglichen. Die Videoabspielzeit soll 15 Stunden betragen. Das M1 Note wird mit Meizus Android-Variante Flyme OS in der vierten Version ausgeliefert. Wie Color OS von Oppo hat Flyme OS eine komplett angepasste Oberfläche mit eigenen Symbolen. Die Basis ist die Android-Version 4.4.4.Das M1 Note wird möglicherweise vorerst nur in China auf den Markt kommen. Auf der chinesischen Internetseite von Meizu kann das Smartphone bereits vorbestellt werden.

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