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06/03/2017

Akku Fujitsu Siemens Amilo Pi 2530

Derzeit gibt es eine Standard-Pebble mit Kunststoffgehäuse für rund 130 Euro und die verbesserte Pebble Steel mit Edelstahlgehäuse und Metallarmband für 230 Euro. Eine dreifarbige LED informiert über den Ladezustand. Das Metallgehäuse ist wie die Kunststoffversion wasserfest, aber etwas dünner.Mit einem Datenbrillenmodul, das auf jede beliebige herkömmliche Brille montiert werden kann, hat Sony ein Problem bisheriger Smart Glasses gelöst: Nicht immer ist es angebracht oder nützlich, mit einer Datenbrille herumzulaufen.Sony hat eine neue Datenbrille vorgestellt: Die Smart Eyeglass Attach kann, wie der Name sagt, auf herkömmliche Brillengestelle montiert werden. Damit benötigen brillentragende Nutzer kein Modell mit extra angefertigten Gläsern mehr, wenn sie auf ihre Sichtkorrektur nicht verzichten können. Die 40 Gramm leichte Smart Eyeglass Attach hat die Form eines Bügels, der um den Hinterkopf des Brillenträgers gelegt wird. Das Modul wird am rechten und linken Bügel der eigentlichen Brille des Nutzers befestigt. An den Bügeln befindet sich die Technik des Brillenmodus: Auf der rechten Seite sind der Prozessor, die Sensoren und die WLAN- und Bluetooth-Module untergebracht.

An der rechten Vorderseite befinden sich das OLED-Display und das Prisma, über den die Bildschirminhalte wie bei der Google Glass im Sichtfeld des Nutzers angezeigt werden. Außerdem ist in der rechten Bügeleinheit eine Kamera eingebaut. In der linken Bügeleinheit ist offenbar der Akku der Smart Eyeglass Attach verbaut, der eine Nennladung von 400 mAh hat.Das Display hat eine Auflösung von 640 x 400 Pixeln. Die Diagonale von 0,23 Zoll wirkt dank des Prismas auf den Nutzer wie ein 16-Zoll-Monitor, der aus zwei Metern Entfernung betrachtet wird. Laut Sony soll das Display mit 800 cd/qm auch in hellem Sonnenschein gut zu erkennen sein - was beispielsweise bei der Google Glass nicht immer funktioniert.Als Prozessor kommt ein nicht näher spezifizierter ARM-Chip mit A7-Kernen zum Einsatz. Bluetooth läuft in der Version 3.0, WLAN nach 802.11b/g/n. Zum Speicher macht Sony keine Angaben.Sony entwickelt momentan ein SDK für die Smart Eyeglass Attach, mit dem Programmierer ihre Apps für die Datenbrille verfügbar machen können. Ein erstes Modell soll auf der Elektronikmesse CES 2015 vorgestellt werden, die Anfang Januar 2015 in Las Vegas stattfinden wird.

Noch übler sind Systeme mit einem Speicherriegel: Selbst wenn dieser 8 GByte fasst und mit DDR3-2133-Takt läuft, verringert sich die Datentransfer-Rate massiv. Ein modernes Notebook sollte mit mindestens zwei RAM-Modulen ausgestattet sein, da nur so beide Speicherkanäle des Prozessors Daten zur Grafikeinheit schaufeln. Die Ausnahme stellen leistungsschwache Systems-on-a-Chip dar, die einen statt zwei Speicherkanäle haben. Hierzu zählen AMDs E1-, E2-, A4- und A6-Serie (Jaguar-/Puma-basiert) sowie Intels Atom-, Celeron-N2000- und Pentium-N3000-Reihe (Silvermont-basiert).Bei diesen Prozessoren, vor allem bei den AMD-Modellen mit der schnelleren Grafikeinheit, kommt es auf den Speichertakt an. Unerheblich für die Geschwindigkeit ist übrigens der Aufbau: Ob Single-Sided oder Dual-Sided, an der Leistung ändert dies nichts.Ob Glare oder matt hat mit dem Panel-Typ nichts zu tun. Da durch eine matte Oberfläche jedoch mehr Licht gestreut wird, verringert sich im direkten Vergleich die Helligkeit, was zu einem etwas geringeren Kontrast führt.

Da ein mattes Display durch zusätzliche Arbeitsschritte aufwendiger herzustellen ist als Glare, sind matte Bildschirme oft bei teuren Geräten oder gegen Aufpreis verfügbar. Ein Touchscreen, wie er beispielsweise bei Ultrabooks seit der Haswell-Generation Pflicht ist, wird fast ausschließlich mit (entspiegelten) Glare-Displays kombiniert. Hinsichtlich der Bildpunkte halten wir bei einem 11,6-Zoll-Gerät eine Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln für sinnvoll. Bei einem Notebook mit 13 bis 15 Zoll empfehlen wir 1.600 x 900 bis 1.920 x 1.080 Bildpunkte. Noch höhere Auflösungen bieten wenige Vor-, aber viele Nachteile: Je mehr Pixel auf ein Display gequetscht sind, desto höher ist die Leistungsaufnahme: Alle Bildpunkte müssen angesteuert und beleuchtet werden.Um dem entgegenzuwirken, greifen einige Notebook-Hersteller bei Displays mit 3.200 x 1.800 Pixeln auf Panels mit einer RGBW-Pentile-Matrix zurück (wie Lenovo im Yoga 3 Pro). Ein Bildpunkt besteht aus drei Subpixeln und einem weißen, Schriften wirken anders als bei einer RGBG-Pentile Matrix nicht ausgefranst.

Die Hintergrundbeleuchtung kann somit schwächer ausfallen - Pentile bedeutet also nicht immer ein schlechteres Bild. Andere hochauflösende Displays wie das des Razer New Blade nutzen eine noch bessere Lösung in Form der IGZO-Technik mit dünneren TFTs, durch die mehr Licht scheint.Problematisch ist zumindest unter Linux und Windows, dass beide Betriebssysteme zwar recht gut mit sehr vielen Pixeln skalieren, aber längst nicht alle Programme. Einige Fenster sind mit hohen Auflösungen sehr klein, was das Arbeiten erschwert. Bei Mac OS X sind praktisch alle Apple- und Adobe-Programme angepasst.Bei Gaming-Notebooks mit 3.200 x 1.800 oder mehr Pixeln besteht das Problem, dass die Bedienoberfläche in Spielen nicht skaliert und daher winzig dargestellt wird. Das größere Dilemma: Selbst die schnellsten Grafikeinheiten wie eine Geforce GTX 980M sind zu langsam, um grafisch aufwendige Spiele nativ mit extremen Auflösungen und hohen Details flüssig zu rendern. Wer kein externes Display verwendet, muss daher die Einstellungen oder zusätzlich die Auflösung reduzieren. Diese kann pixelgenau mit schwarzen Rändern darstellt werden - bei 1.600 x 900 Bildpunkten auf einem QHD+ Bildschirm wird so aber nur ein Viertel des Displays genutzt.

In jedem Notebook sind eine Embedded Multi Media Card (eMMC), eine Festplatte oder eine SSD verbaut - oder eine Kombination daraus. Eine Embedded Multi Media Card ähnelt technisch einer SD-Karte und ist für Hersteller eine günstige Option, 16 bis 128 GByte fest verlöteten Speicherplatz anzubieten. EMMCs bieten wie SSDs geringe Zugriffszeiten, aber langsame sequenzielle Datentransferraten.Diese liegen oft unterhalb denen einer Festplatte, da kaum ein Hersteller die eMMC-Schnittstelle mit ausreizt. Embedded Multi Media Cards werden üblicherweise in Tablets, niedrigpreisigen und kleinen Notebooks sowie in Smartphones verbaut. Vorteile haben eMMCs verglichen mit HDDs beim Übertragen von 4K-Blöcken, etwa App-Starts. Festplatten oder Hard Disk Drives mit rotierenden Scheiben liefern die höchste Kapazität und sind in den meisten Geräten der Standard-Massenspeicher. Sie eignen sich vor allem als sogenanntes Datengrab, also zum Sichern von großen Bildarchiven oder vielen hochauflösenden Videos oder, um darauf Spiele zu installieren.Der Nachteil von HDDs sind die geringen sequenziellen Datentransferraten, lange Zugriffszeiten, ihre (kaum hörbare) Mechanik und vergleichsweise hohe Leistungsaufnahme. Wir empfehlen mindestens 500 GByte, sofern außer der Festplatte kein Massenspeicher verbaut ist. Geräte mit weniger Kapazität sind ohnehin selten.

Das mit Abstand schnellste Speichermedium sind die lautlosen, aber teureren SSDs (Solid State Drives). Dafür liefern SSDs Datentransferraten von über 500 statt unter 150 MByte pro Sekunde, die Zugriffszeiten sind noch kürzer als bei eMMCs. Windows bootet mit einer SSD deutlich schneller als mit einer HDD. Programme starten und Spiele laden zügiger und auch Bild- sowie Videobearbeitung profitieren.Anstatt eine sehr große, teure SSD oder eine zusätzliche HDD zu verbauen, setzen einige Hersteller Hybrid-Festplatten ein. Sogenannte SSHDs (Solid State Hybrid Drives) kombinieren die rotierenden Platter einer HDD mit einem bei 2,5-Zoll-SSHDs meist 8 GByte großen Flash-Speicher, wie er auch in SSDs steckt.Der selbstlernende Laufwerk-Controller nutzt diesen als Cache für häufig verwendete Daten. Das beschleunigt den Betriebssystemstart und Programme. Werden viele große Dateien wie Filme von einem Ordner oder einer Partition umkopiert, hilft der Flash-Cache allerdings wenig. Eine weitere Alternative ist eine interne SSD zusammen mit einer externen Festplatte. Modelle im kompakten 2,5-Zoll-Formfaktor und mit schneller USB-3.0-Schnittstelle sind für 50 Euro erhältlich und eignen sich beispielsweise als Ergänzung zu einem Ultrabook mit kleiner SSD oder als Spielearchiv bei einem Gaming-Notebook.

Viele Geräte, darunter auch einige Ultrabooks, besitzen mehr als nur einen Steckplatz für SSDs oder Festplatten. Häufig ist neben einem SATA-Port Platz für ein mSATA- oder M.2-Laufwerk.Die Anzahl und die Art der Anschlüsse variieren stark. Kleine Geräte sind nicht zwingend schlechter ausgestattet als sehr große. Zur Basisausstattung gehören unserer Ansicht nach mindestens zwei USB-Anschlüsse, davon einer in der 3.0-Ausführung, ein Kartenleser, ein kombinierter Mikrofon-Audio-Port und ein Ausgang für externe Displays.Hier gilt es, genauer hinzuschauen: Einige günstige Geräte bieten einzig VGA, deutlich sinnvoller sind HDMI oder Displayport. Oft werden Mini- oder Micro-Versionen verbaut. Passende Adapter kosten nur wenige Euro. Wer seinen 1080p-Fernseher anschließen möchte, dem genügt HDMI 1.2. Für externe Monitore mit 2.560 x 1.600 Pixeln ist HDMI 1.3 erforderlich.

Um ein Ultra-HD- oder 4K-Display mit voller Auflösung bei 60 Hz anzusteuern, braucht es das noch sehr neue HDMI 2.0 oder einen Displayport-1.2-Ausgang. Für bis zu 4.096 x 2.160 Pixel bei 30 Hz reicht eine HDMI-1.4-Schnittstelle.Ein Blick auf die Positionierung der Anschlüsse hilft, später Probleme zu vermeiden: Ein USB-Port weit vorne rechts am Notebook kann stören, wenn da ein Gerät mit einer Maus verwendet wird. Ärgerlich ist, dass häufig die Information fehlt, wie der Kartenleser intern anschlossen ist. Hängt er an einem USB-2.0- statt 3.0-Port, bremst dieser flotte SD-Karten massiv aus.Vielen dünnen Geräten wie Convertibles fehlt Gigabit-Ethernet, was wir wenig tragisch finden: Wer nicht auf das integrierte WLAN zurückgreifen möchte, nutzt einfach einen USB-auf-Ethernet-Adapter. Eine Alternative sind Docking-Stationen, die zusätzliche oder am Gerät selbst nicht vorhandene Schnittstellen bieten. Sie werden für Business-Notebooks oft angeboten.Während im Desktop-Bereich Tastaturen mit mechanischen Switches immer beliebter werden, sind im Notebook-Segment Modelle mit Gummimembran (Rubberdome) und geringerer Lebensdauer üblich. Bei fast allen Geräten ist die Chiclet-Anordnung mit Abständen zwischen den Tasten mittlerweile Standard.

Wie die oft sehr flachen Tasten mit kurzem Hubweg ist die Chiclet-Anordnung eine Geschmacks- und Gewöhnungssache. Bei flachen Tasten hilft eine konkave Kappe, um mehr Führung für die Finger zu erhalten. Entsprechende Buttons verbaut Lenovo häufig. Auch Apple nutzt konkave Tasten.Einige Hersteller positionieren die Fn-Taste links statt rechts neben der Strg-Taste. Bei vielen Geräten ist diese Anordnung im Bios oder UEFI umschaltbar, unter Linux klappt das mit Oberflächen wie Gnome-Shell. Keine Abhilfe gibt es bei Notebooks, bei denen die F-Tasten in die Zahlenreihe integriert sind. Ein häufiges Ärgernis sind zu klein geratene und im schlechtesten Fall noch ungünstig positionierte Pfeiltasten. Besonders Vielschreiber stört dies, da es schwieriger ist, im Text zu springen oder Wörter zu markieren. Praktisch finden wir hingegen kleine, längliche Erhöhungen auf den Pfeiltasten, wie sie Lenovo verbaut. Eine Hintergrundbeleuchtung ist ebenfalls nützlich.Die Art des Touchpads und dessen Maße sind wie der Tastaturtyp prinzipiell auch Geschmacks- sowie Gewöhnungssache. Mehr Platz für die Finger schadet nie, ebensowenig dedizierte Maustasten. Bei vielen Touchpads sind diese integriert und geben kaum haptisches Feedback.

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