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07/03/2017

Akku Lenovo IdeaPad U350

Die Uhr misst 46,5 x 37,9 x 9,95 mm und wiegt 61 Gramm. In der G Watch steckt ein 400-mAh-Akku, dieser muss alle ein bis zwei Tage aufgeladen werden. Die G Watch ist nach IP67 vor Wasser und Staub geschützt und sie unterstützt Bluetooth 4.0. Damit ein Smartphone mit der G Watch zusammenarbeiten kann, muss es mindestens mit Android 4.3 versehen sein. Das Konzept von Android Wear sieht eine enge Verzahnung mit dem Smartphone vor.Wohl zu schön, um wahr zu sein: Das unbekannte Unternehmen Xodiom will angeblich ein Smartphone mit absoluter Topausstattung zu einem sehr geringen Preis verkaufen - ganz ohne Einladung. Aber vermutlich auch ohne Liefergarantie. Ein Topsmartphone mit moderner Technik für unter 300 Euro - das klingt so gut, dass es unwahr sein dürfte. Auf der Webseite Xodiom.com wird genau so ein Smartphone angeboten - allerdings ist beim Kauf Vorsicht geboten. Indizien deuten darauf hin, dass es sich um einen Betrugsversuch handelt.Über die Firma Xodiom lässt sich nicht viel herausfinden. Eine Whois-Abfrage ergibt, dass die URL über einen Domaindienst vor rund zwei Wochen eingetragen wurde. Unter den Kontaktdaten wird ein Unternehmen in Panama genannt. Die Kontakttelefonnummer und der Domaindienst wurden auch bei früheren Betrugsversuchen verwendet.

Aber auch die Details auf der Webseite verheißen nichts Gutes. Es gibt kein Impressum, keine Kontakttelefonnummer und keine Postanschrift. Die Webseitengestaltung soll die Hammar AG gemacht haben, weitere Informationen gibt es dazu nicht. Skeptisch stimmen auch die Zahlungsmöglichkeiten: Das Smartphone kann nur mit Bitcoins oder per Banküberweisung bezahlt werden. Es werden keine Kreditkarten und keine Paypal-Zahlung akzeptiert - angeblich war die Paypal-Zahlung einmal möglich, allerdings ist fraglich, ob das stimmt.Die Macher hinter Xodiom wollen sich offenbar das starke Interesse am Oneplus One zunutze machen. Daher verweisen sie darauf, dass das Smartphone ganz ohne Einladung bestellt werden könne. Als Lieferdatum wird der 5. Januar 2015 versprochen.Das Xodiom-Smartphone hätte eine traumhafte Ausstattung und würde deutlich weniger als vergleichbare Geräte anderer Hersteller kosten. Es hat angeblich einen 5,5 Zoll großen Touchscreen mit einer sehr hohen Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln. Außerdem wird behauptet, es laufe mit Qualcomms schnellem Quad-Core-Prozessor Snapdragon 805, der mit 2,7 GHz getaktet ist.

Zu den weiteren Besonderheiten der Ausstattung sollen 3 GByte Arbeitsspeicher, mindestens 32 GByte Flash-Speicher und ein Steckplatz für Micro-SD-Karten gehören. Das alles passt angeblich in ein nur 6,6 mm dünnes Gehäuse - samt 3.200-mAh-Akku. Fast schon folgerichtig werden LTE, WLAN-ac, NFC und eine 16-Megapixel-Kamera genannt. Außerdem soll das Smartphone bereits mit dem aktuellen Android 5.0 alias Lollipop laufen - aber in einer von Xodiom stark überarbeiteten Version namens xOS. Es soll also bis auf einen Fingerabdrucksensor nichts an moderner Smartphone-Technik fehlen.Mit dieser tollen Ausstattung soll es das Smartphone für 280 Euro geben - angeblich. Für das Modell mit 64 GByte wird ein Preis von 310 Euro genannt.And Lift-off: Am 5. Dezember 2014 ist die Raumfähre Orion zu ihrem Erstflug gestartet. Mit dem Orion Multi-Purpose Crew Vehicle (MPCV) sollen in den 2030er Jahren erstmals Menschen zum Mars fliegen. Der Testflug ist allerdings unbemannt.

Der Start am Raketenstartplatz Cape Canaveral im US-Bundesstaat Florida ist für 7:05 Ortszeit, also 13:05 Uhr Mitteleuropäischer Zeit (MEZ), geplant. Das Startfenster besteht 2 Stunden und 39 Minuten. Der Flug wird etwa 4 Stunden und 25 Minuten dauern. Verläuft alles planmäßig, wird die Kapsel gegen 17:30 Uhr wieder zurück sein. Sie soll im Pazifik, etwa 1.000 Kilometer südwestlich von San Diego, wassern. Die US-Raumfahrtbehörde National Aeronautics and Space Administration (Nasa) überträgt das Ereignis live im Internet.Die Nasa will die vier wichtigsten Komponenten des Orion MPCV testen: das Modul für die Besatzung, das Servicemodul, das Rettungssystem (Launch Abort System, LAS) sowie das Übergangsstück, das die Orion mit der zweiten Stufe der Trägerrakete verbindet. In dem Servicemodul werden künftig der Antrieb, der Treibstoff sowie die lebenserhaltenden Systeme für lange Raumflüge untergebracht. Wichtige Komponenten dafür wird die Esa zuliefern. Es sei das erste Mal überhaupt, dass die Nasa andere mit dem Bau entscheidender Teile für ein Raumfahrtprogramm beauftrage, sagt Nasa-Direktor Charles Bolden.

Das LAS soll im Falle eines Startunfalls die Mannschaft retten: Es ist eine Rakete, die auf der Spitze der Mannschaftskapsel sitzt. Kommt es beim Start zu Problemen, zündet das Raketentriebwerk des LAS in Millisekunden und katapultiert die Mannschaftskapsel von der Trägerrakete weg. Es ist nicht alles wie bei einem Start zu einer Mission in den Weltraum. Nicht nur dass die Kapsel nicht bemannt ist. Auch die Rakete ist nicht die, die das Raumfahrzeug später auf den Weg bringen wird: Orion wird an Bord einer Delta IV Heavy starten. Die Trägerrakete wird von United Launch Alliance (ULA) gebaut, einem Gemeinschaftsunternehmen von Boeing und Lockheed Martin. Für Missionen in den weiteren Weltraum entwickelt die Nasa die Trägerrakete Space Launch System (SLS). Sie ist eine zweistufige Rakete, die mit zusätzlichen Boostern ausgestattet sein wird. Ihr Erstflug ist für das Jahr 2018 geplant.

Die Delta-IV-Trägerrakete hat zwei Stufen und ist für den Flug mit zwei zusätzlichen Boostern ausgestattet. Diese werden nach etwa 4 Minuten abgeworfen. Weitere anderthalb Minuten später wird die erste Stufe abgetrennt, und das Triebwerk der zweiten Stufe zündet. Nach der Abtrennung der ersten Stufe werden nacheinander die Sicherungsverkleidung des Servicemoduls sowie das Rettungssystem abgetrennt.17 Minuten und 39 Sekunden nach dem Start wird die Orion mit der zweiten Stufe in den ersten Orbit eintreten. Der hat eine Erdnähe von 185 Kilometern und eine Erdferne von knapp 890 Kilometern. Etwa 2 Stunden nach dem Start ist der erste Orbit beendet. Dann zündet das Triebwerk der zweiten Stufe noch einmal.Knapp 5.800 Kilometer wird sich die Orion dann von der Erde entfernen. Das ist außerhalb der Van-Allen-Gürtel, wo das Raumfahrzeug stärkerer Strahlung ausgesetzt sein wird als in einer niedrigen Erdumlaufbahn. Die Nasa will dort Daten über die Strahlung sammeln, die für längere Missionen wichtig sind. Während Orion die Van-Allen-Gürtel durchquert, werden die Kameras ausgeschaltet, um sie zu schützen.

Nach diesem Ausflug geht es zurück in Richtung Erde. Nach drei Stunden und 23 Minuten beginnen die Vorbereitungen für den Wiedereintritt in die Erdatmosphäre: Die zweite Stufe der Trägerrakete und das Servicemodul werden vom Mannschaftsmodul abgetrennt, das allein zur Erde zurückkehrt. Gut eine halbe Stunde später wird der Konus so gedreht, dass die flache Seite mit dem Hitzeschutzschild zur Erde zeigt.Etwa nach vier Stunden und 13 Minuten erreicht Orion die Atmosphäre. In dem Moment erreicht das Raumfahrzeug seine Höchstgeschwindigkeit: Es trifft mit 32.000 Kilometern pro Stunde auf die Atmosphäre. Jetzt wird es heiß: Der Schutzschild muss Temperaturen von 2.000 Grad aushalten. Für etwa zweieinhalb Minuten ist dann die Kommunikation zwischen der Kapsel und Erde unterbrochen. Sieben Minuten später öffnen sich die Fallschirme, an denen das Mannschaftsmodul zur Erde zurücksegelt. Ist alles gutgegangen, wird es 4 Stunden und 23 Minuten nach dem Start, also gegen 17:28 Uhr, im Pazifik wassern.Der erste bemannte Flug für Orion ist für das Jahr 2021 geplant. In dem Raumfahrzeug sollen sechs Astronauten Platz finden. In den 2020ern-Jahren will die Nasa damit einen Asteroiden erkunden sowie zum Mond fliegen. In den 2030ern-Jahren sollen dann erstmals Menschen mit dem Orion MPCV zu einem anderen Planeten, zum Mars, aufbrechen.

Kurz vor dem Schließen des Startfensters hat die Nasa den Test abgebrochen. Mehrfach wurde der Countdown abgebrochen und später wieder neu gestartet. Anfangs verhinderten Windböen den Start der Delta IV.Später traten Probleme mit Ventilen an einem der Wasserstofftanks auf. Ein letzter Startversuch um 15:44 Uhr wurde aufgegeben, weil der Akku für ein Kamerasystem nicht mehr genug geladen war.Der Carbon Flyer erinnert mit seinen Deltaflügeln an einen Papierflieger, doch er besteht aus kohlefaserverstärktem Kunststoff, der leicht und stabil ist. Abstürze sollen ihm kaum etwas anhaben können. Die beiden Propeller im Heckbereich durchstoßen die Tragflächen. Die Spitze wird durch einen Kunststoffpanzer gegen Beschädigungen geschützt. Neben einem Akku ist auch eine kleine Kamera mit 640 x 480 Pixeln Auflösung mit an Bord. Gesteuert wird der Carbon Flyer vom Boden aus über eine Android- oder iOS-App. Bewegliche Leitwerke gibt es nicht, so dass nur durch unterschiedliche Drehzahlen der Rotoren eine Richtungsänderung vorgenommen werden kann. Gelenkt wird das Fluggerät durch Kippbewegungen des Smartphones, wobei die App die Informationen des Lagesensors auswertet und in Steuerbefehle umsetzt.

Die Verbindung zwischen Smartphone und Flieger erfolgt per Bluetooth 4.0. Das ist eine Schwachstelle des Systems, denn dadurch ist die Reichweite auf rund 75 Meter begrenzt. Doch das ist aufgrund der zweiten Schwachstelle des Carbon Flyers weniger wichtig: Der wechselbare Lithium-Ionen-Akku reicht nur für eine Flugzeit von etwa drei Minuten.Einige Telemetriedaten wie die Fluglage und der Akkuladestand werden an die Smartphone-App übermittelt. Die Kamera streamt ihr Bild jedoch nicht zum Boden. Dafür reicht die Übertragungsgeschwindigkeit vermutlich nicht aus.Finanziert wird die Entwicklung des Carbon Flyers über Indiegogo. Ein Flieger kostet rund 90 US-Dollar. Schon jetzt sind rund 77.000 US-Dollar zusammengekommen und das Finanzierungsziel von 50.000 US-Dollar bereits überschritten worden. Die Kampagne läuft noch bis zum 9. Januar 2015.Ein ganz neues Smartphone-Konzept: Das ist Yota im zweiten Anlauf gelungen. Das Yotaphone 2 kann komplett über seinen E-Paper-Touchscreen bedient werden. Das ergibt ein komplett neues Smartphone-Gefühl, wie sich im Test zeigte. Im zweiten Versuch wird alles besser: So lautet wohl die Devise bei Yota. Hat Yota mit dem Yotaphone das Smartphone neu gedacht, hat es mit dem Yotaphone 2 sein außergewöhnliches Konzept weiterentwickelt und konsequenter umgesetzt. Was wir am ersten Modell des Smartphones mit zwei Displays noch auszusetzen hatten, ist beim zweiten verbessert worden. Größte Neuerung: Das E-Paper-Display (EPD) auf der Rückseite des Geräts ist jetzt ein Touchscreen.

Das E-Paper-Display auf der Rückseite der Yotaphones ist vorwiegend dafür gedacht, Akkuleistung zu sparen. Beim ersten Modell war es allerdings noch mühsam, das Rückdisplay sinnvoll zu nutzen. Auch das Vorseriengerät, das wir Anfang des Jahres auf dem Mobile World Kongress gesehen haben, machte uns wenig Hoffnung auf eine bessere Umsetzung des Konzepts. Seither hat sich aber viel geändert.Als primäre Steuerung auf dem Rückdisplay dienen nun verschiedene sogenannte Panel. Sie sind eine Variante des normalen Startbildschirms und bestehen jeweils aus speziellen Widgets. Einerseits dienen sie zur Anzeige von Statusinformationen, können andererseits aber auch gezielt zur Bedienung verwendet werden. Der Nutzer kann die Widgets nach den eigenen Wünschen und Anforderungen auswählen. Ist der E-Paper-Touchscreen entsperrt, genügt ein Fingerwisch zur Seite, um zwischen den Panels zu wechseln.

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