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08/03/2017

Akku Samsung AA-PB4NC6B

Der Smartphone-Markt ist spannender denn je und die Ausblicke für 2017 sind richtig gut: Das Jahr 2016 schloss mit einem echten Kracher im Highend-Bereich, der mit seinen Specs neue Maßstäbe in seiner Liga setzt... » Mehr erfahren AMD zeigte auch andere lauffähige Systeme mit kommenden Prozessorgenerationen, dazu gehörten die Prozessoren mit den Codenamen Kabini und Richland, die beide in Notebookdesigns gezeigt wurden. Richland wurde dabei einfach in ein handelsübliches HP-Notebook eingesteckt, das einen Sockel hat. Dieser Aufrüstweg ist aber AMD vorbehalten, da für die neue Richland-APU ein angepasstes Bios benötigt wird. Der CPU-Entwickler nannte weder Leistungsdaten noch andere Details und beschränkte sich nur auf Softwaredemos.Forscher in den USA haben einen Lithium-Ionen-Akku in ein elastisches Trägermaterial integriert. Dadurch wird der Stromspeicher selbst flexibel. Gedacht ist er unter anderem dazu, künftig Implantate im Körper mit Strom zu versorgen. Biegsame Sensoren und Displays gibt es schon, jetzt haben US-Forscher dazu den passenden Akku entwickelt: Er ist elastisch und kann gefaltet oder um das Mehrfache seiner Größe gedehnt werden.

Bei dem Akku handelt es sich um einen Lithium-Ionen-Akku, der in ein durchsichtiges Silikon eingebettet ist. Das elastische Substrat macht auch den Akku biegsam. Er soll künftig flexible Schaltkreise mit Energie versorgen, etwa Implantate, die Funktionen im Körper überwachen.Sie hätten die Akkuzellen nebeneinander auf engem Raum angeordnet, erklärt Yonggang Huang von der Northwestern-Universität in Evanston im US-Bundesstaat Illinois. Diese hätten sie mit gewendelten Metalldrähten verbunden. Die Drähte liefern die Elastizität. Wenn wir den Akku dehnen, entfalten sich die welligen Verbindungen, ähnlich wie Garn abgespult wird. So können wir den Akku erheblich dehnen, und er funktioniert immer noch.Die Verbindungen bestehen aus langen Drähten, die in den Zwischenräumen zwischen den Zellen verstaut werden. Sie sind auf eine besondere Weise gewendelt, die die Forscher als Feder in einer Feder bezeichnen: Eine Verbindung zwischen zwei Komponenten ist S-förmig, und in jedem S sind kleinere S-förmige Schleifen. Wird der Akku gedehnt oder gebogen, werden erst die großen und danach die kleinen Schleifen gestreckt.

Der Akku lasse sich um bis zu 300 Prozent dehnen, schreiben die Forscher in der Fachzeitschrift Nature. Der Prozess sei zudem umkehrbar: Werde der Akku nicht mehr gedehnt oder geknickt, kehrten die Drähte wieder in ihre Ausgangsposition zurück.Für einen Test schlossen die Forscher an den Akku eine Leuchtdiode (LED) an. Dann falteten, dehnten und verdrehten sie ihn und brachten ihn an einem Ellenbogen an. Der Akku ließ sich von all dem nicht beeindrucken und versorgte die LED weiterhin mit Strom. Acht bis neun Stunden habe er dabei durchgehalten. Geladen wird der Akku drahtlos per Induktion. Der Prototyp überstand 20 Ladezyklen mit nur wenig Kapazitätsverlust.Der Smartphone-Markt ist spannender denn je und die Ausblicke für 2017 sind richtig gut: Das Jahr 2016 schloss mit einem echten Kracher im Highend-Bereich, der mit seinen Specs neue Maßstäbe in seiner Liga setzt... » Mehr erfahren Hinter dem Projekt stehen zwei Experten für elastische Elektronik: Huang und sein Kollege John Rogers von der Universität von Illinois in Urbana-Champaign arbeiten schon seit rund sechs Jahren zusammen an elastischen Schaltkreisen. 2011 stellten sie einen flexiblen Sensor vor, der auf die Haut aufgeklebt wird.

Ein neues Kickstarter-Projekt soll Geld für die Produktion einer Maus zusammenbringen, die auch als 3D-Controller und mobiler Speicher genutzt werden kann. Im Inneren steckt ein kompletter Rechner mit Linux als Betriebssystem. Die Ego Smartmouse sieht zwar aus wie eine normale Maus, sie kann aber viel mehr als nur einen Cursor am Bildschirm zu steuern. Dafür soll eine Menge Sensortechnik eingebaut werden.Der Beschleunigungs- und Lagesensor sowie ein elektronischer Kompass ermöglichen den Einsatz als 3D-Controller, mit dem zum Beispiel Ordner geöffnet und Programme gestartet werden können. Neben Windows soll auch Mac OS X unterstützt werden. Die Oberfläche der optischen Maus ist wie beispielsweise die Magic Mouse von Apple berührungsempfindlich. Außerdem ist eine VGA-Kamera eingebaut, mit der QR-Codes zum Aufbau der Bluetooth-Verbindung abfotografiert werden können.

Damit die Verbindung zum Rechner aufgebaut wird, muss aber zudem noch ein Knopf an der Maus gedrückt werden. Der eingebaute, maximal 8 GByte große Speicher erscheint als Laufwerk am Rechner, mit dem die Maus gekoppelt ist. Damit können zum Beispiel Bookmarks, Dokumente und Ähnliches transportiert werden. Ein Lithium-Polymer-Akku sorgt für die Stromversorgung. Nach 8 Stunden Betrieb muss die Maus über Micro-USB wieder aufgeladen werden.Die Ego Smartmouse basiert nach Angaben der Entwickler auf Linux, das auf einem mit 400 MHz getakteten ARM9-Prozessor läuft.In den letzten Jahren sind die Displays von Smartphones immer weiter gewachsen. Aktuell gibt es kaum mehr ein Modell der Oberklasse, dessen Bildschirmdiagonale weniger als fünf Zoll misst. » Mehr erfahren Die vollgestopfte Maus soll von dem britischen Unternehmen Laura Sapiens gebaut werden. Dafür werden aber 20.000 britische Pfund (rund 23.000 Euro) benötigt, die über die Crowdfinanzierungsplattform Kickstarter besorgt werden sollen. Einige Prototypen wurden bereits gebaut.

Die Preisliste beginnt bei 70 Pfund (80 Euro) für ein Modell mit 2 GByte Speicher und endet bei 140 Euro für das 8-GByte-Modell. Bislang sind erst gut 6.000 Pfund zusammengekommen. Das Projekt läuft aber noch bis zum 12. April 2013.Der BT Smart Trigger von Satechi macht das iPhone oder das iPad zum schlauen Fernauslöser für Canon-DSLRs. Das Gerät wird wie ein Aufsteckblitz montiert und per Bluetooth angesteuert. Der Satechi BT Smart Trigger ist ein Fernauslöser, der über iOS-Geräte gesteuert werden kann, die Bluetooth 4.0 beherrschen. Er wird über den Blitzschuh an der Canon-DSLRs befestigt. Der Smart Trigger nimmt über den USB-Anschluss Kontakt mit der Kamera auf - der Blitzschuh dient nur als Halterung.Die passende iOS-App kann aber noch mehr als nur auf Knopfdruck ein Bild machen: Wer will, kann auch Intervallaufnahmen mit beliebigen Zeitabständen machen. Zusammengefasst als Film können so sehr langsam ablaufende Vorgänge visualisiert werden - das Wachstum von Pflanzen ist dafür ein Beispiel. Wer Langzeitbelichtungen machen will, kann mit der App den Verschluss manuell öffnen und wieder schließen.

Wie lange der Akku des Fernauslösers läuft, gab der Hersteller nicht an. Die Reichweite liegt bei gut 10 Metern. Bei der Vollformatkamera Canon 6D ist das Gerät überflüssig - weil diese Kamera mit eingebautem WLAN ausgerüstet ist. Dafür bietet Canon eine eigene App an. Sie erlaubt ebenfalls die Nutzung des iPhones oder iPads als Fernauslöser und übermittelt im Gegensatz zum Modell von Satechi auch das Livebild der Kamera auf das iOS-Gerät.In den letzten Jahren sind die Displays von Smartphones immer weiter gewachsen. Aktuell gibt es kaum mehr ein Modell der Oberklasse, dessen Bildschirmdiagonale weniger als fünf Zoll misst. » Mehr erfahren Der BT Smart Trigger von Satechi soll rund 45 US-Dollar kosten. Bald soll auch eine Android-App veröffentlicht werden.

LG hat einen winzigen Drucker vorgestellt, der unterwegs Fotos vom Smartphone oder Tablet zu Papier bringen kann. Der LG Pocket Photo arbeitet per Bluetooth. Das Pairing kann per NFC initiiert werden. Der LG Pocket Photo ist ein kompakter Drucker, der Fotos von mobilen Geräten ausdrucken kann. Beim Druck setzt LG auf die Zink-Technik, bei der auf Tinte oder das Thermosublimationsverfahren verzichtet wird. Die Farben sind im Papier bereits enthalten. Es besteht aus der Basisschicht, den drei Farbkristallreihen aus Cyan, Magenta und Gelb sowie einer schützenden Polymerschicht, um die Fotos gegen Kratzer resistent und lange haltbar zu machen. Durch unterschiedliche Temperaturen werden die Farbinformationen entsprechend abgemischt und sichtbar gemacht. Derzeit wird nur eine Android-App angeboten, mit der Fotos übertragen und ausgedruckt werden können. Mit NFC-fähigen Geräten können durch Berühren von Smartphone und Drucker das Pairing und die App selbst gestartet werden.

Die Android-App beinhaltet Fotofilter und Bilderrahmen. Wer will, kann auch Beschriftungen vornehmen oder einen QR-Code aufdrucken, der zum Beispiel Kontaktdaten, eine URL oder den Aufnahmeort des Fotos beinhaltet.Der Drucker ist zunächst in grauer Gehäusefarbe und später auch in Pink erhältlich. Er wiegt samt Akku 215 Gramm und soll in 40 Sekunden ein Bild im Format von 76 x 51 mm ausgeben können. Das Gerät ist mit einem Lithium-Polymer-Akku ausgestattet und druckt 15 Bilder pro Ladung.Eine lange Akkulaufzeit verspricht das Yotaphone durch Einsatz eines E-Paper-Displays parallel zum regulären Touchscreen. Das Zweitdisplay zeigt Informationen, während mit dem Smartphone anderweitig gearbeitet werden kann. Von diesem etwas anderen Multitasking konnte sich Golem.de überzeugen. Mist, der Akku ist schon wieder leer, fluchen Besitzer moderner Smartphones allzu oft. Das Problem will das russische Unternehmen Yota Device mit dem Yotaphone an der Wurzel lösen: Der Touchscreen ist einer der größten Stromverbraucher bei Smartphones. Daher hat sich der Hersteller entschieden, in das Android-Smartphone zusätzlich zu dem Touchscreen ein E-Paper-Display (EPD) auf der Gehäuserückseite einzubauen. Ein EPD verbraucht beim Anzeigen der Informationen keinen Strom, sondern nur beim Wechsel der Informationen.

Beim Einsatz des Yotaphones muss der Gerätebesitzer möglichst viele Informationen auf dem E-Paper-Display lesen, um die Akkulaufzeit verlängern zu können. Wer weiterhin vor allem den Touchscreen zum Lesen benutzt, sollte keine Akkulaufzeitverlängerung erwarten. Aber auch beim Lesen ist ein EPD von Vorteil, weil es unter direktem Sonnenlicht viel besser ablesbar ist als ein Touchscreen.Der Ansatz der zwei Displays bringt dem Gerätebesitzer zudem noch etwas mehr Multitasking: Denn während das 4,3 Zoll große E-Paper-Display Informationen anzeigt, können andere Aufgaben auf dem Hauptbildschirm durchgeführt werden. Es werden also nicht alle Informationen des Hauptbildschirms ständig auf dem EPD gespiegelt: Wer etwa gerade in einem E-Book liest und zwischendurch eine SMS auf dem Touchscreen tippt, braucht das Gerät zum Weiterlesen dann nur zu drehen.

In den letzten Jahren sind die Displays von Smartphones immer weiter gewachsen. Aktuell gibt es kaum mehr ein Modell der Oberklasse, dessen Bildschirmdiagonale weniger als fünf Zoll misst. » Mehr erfahren Alle Informationen auf dem 4,3 Zoll großen Touchscreen lassen sich auf das E-Paper-Display übertragen. Wenn die App die Funktion nicht direkt unterstützt, geschieht dies, indem ein Screenshot auf das rückwärtige Display geschickt wird. Dazu muss auf dem Touchscreen mit beiden Fingern nur von oben nach unten gewischt werden und die Information ist auf dem Zweitdisplay - das funktioniert sehr bequem.Unterhalb des E-Paper-Displays befindet sich ein Gestenbereich, um mit Wischbewegungen vor- und zurücknavigieren zu können. Der Nutzer kann so einfach in E-Books blättern. Diese Funktion beherrschte der erste Prototyp des Yotaphone noch nicht, der auf der CES 2013 Anfang des Jahres in Las Vegas gezeigt wurde. Dieser Gestenbereich erinnert in der Funktion an die Gestenbedienung von WebOS-Smartphones.

  1. http://fasophiafrance.wix.com/akkusmarkt#!blog1/c18a7
  2. http://delicado.microblr.com/
  3. http://support.viralsmods.com/blog/main/1997479/
  4. http://s15.zetaboards.com/davydenko/forum/3380562/

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