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09/03/2017

Akku HP Compaq nx6110

Für Foto- und Videoaufnahmen ist eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus eingebaut, vorne gibt es eine 2-Megapixel-Kamera für Videotelefonie. Auf der Displayseite gibt es zudem Stereolautsprecher, die einen guten Klang liefern sollen. Das Tablet erscheint mit Android 4.4 alias Kitkat. Ob es ein Update auf das aktuelle Android 5.0 alias Lollipop geben wird, teilte der Hersteller nicht mit. Die Oberfläche entspricht der Stock-Android-Version, so dass seitens Medion wenige Änderungen daran vorgenommen werden. Mitgeliefert wird die Office-Software von Softmaker in der Vollversion.Das Tablet steckt in einem Metallgehäuse und wiegt bei Maßen von 263 x 174 x 8,5 mm mit eingebautem Akku 580 Gramm. Mit einer Akkuladung soll das Tablet am Stück 10 Stunden genutzt werden können. Unter welchen Bedingungen dieser Wert erreicht wird, ist nicht bekannt.

Im aktuellen Newsletter von Aldi-Nord wird das Tablet wieder gelistet und mittlerweile ist auch die Aldi-Nord-Homepage entsprechend aktualisiert, das Lifetab S10346 ist wieder gelistet. Ein 10-Zoll-Tablet mit Ultra-HD-Auflösung und ein Smartphone mit 4 GByte DDR4-Speicher: Qualcomms Entwicklerplattformen zeigen, welche Snapdragon-basierten Geräte 2015 erscheinen dürften. Intrinsyc hat die ersten Mobile Development Platforms (MDP) für Qualcomms kommenden Snapdragon 810 vorgestellt. Das System-on-a-Chip ist als Teil einer Smartphone- oder einer Tablet-MDP vorbestellbar. Mit einer MDP können Entwickler ihre Software an den Snapdragon 810 anpassen, ein Modem bietet solche Geräte nicht.Das Referenz-Smartphone nutzt wie aktuelle Topgeräte ein 6-Zoll-Display mit IPS-Panel und QHD-Auflösung, also 2.560 x 1.600 Pixeln. Der LPDDR4-Arbeitspeicher fasst 4 GByte, die MDP ist damit die erste mit dem neuen RAM-Typ. Passend dazu ist Android Lollipop installiert, da dieses 64-Bit-Betriebssystem den kompletten Speicher adressieren kann.

Die interne, 32 GByte große eMMC (Embedded Multi Media Card) arbeitet nach dem aktuellen 5.0-Standard. Damit sind theoretisch bis zu 400 MByte pro Sekunde möglich, was älteren SSDs für Desktop-PCs entspricht. Heutige eMMCs erreichen selbst lesend selten mehr als 100 MByte pro Sekunde.Das Smartphone-MDT erhält seine Daten entweder über ac-WLAN, Bluetooth 4.1 oder über die Micro-USB-3.0-Schnittstelle. Aktuelle Smartphones nutzen fast ausschließlich USB 2.0 in der Micro-Ausführung, eine der wenigen Ausnahmen sind das Galaxy Note 3 und das Galaxy S5.Die 13-Megapixel-Hauptkamera des Referenz-Smartphones zeichnet UHD-Videos mit 30 fps auf, 1080p-Material nimmt sie mit 60 fps auf. Eine optische Bildstabilisierung ist ebenso vorhanden wie ein doppelter LED-Blitz.Die Frontkamera bietet beides nicht, unterstützt aber 1080p-Videos mit 120 fps. Diese können per Micro-HDMI auf einem Fernseher angezeigt werden. Der 3.020-mAh-Akku ist auswechselbar, ein Micro-SD-Slot vorhanden. Die Tablet-MDP ist dem Referenz-Smartphone technisch sehr ähnlich. Größter Unterschied ist das Display, das auf 10 Zoll mit 3.840 x 2.160 Pixeln auflöst. Die eMMC fasst 64 GByte, zudem ist eine Tiefenkamera für eine Bewegungssteuerung verbaut.

Beide Entwicklerplattformen sind ab Mitte Dezember 2014 lieferbar. Das Smartphone kostet 800 und das Tablet 1.000 US-Dollar zuzüglich Mehrwertsteuer.Wiko verpasst seinem Modell Highway ein Facelift: Das neue Highway 4G kommt mit LTE-Unterstützung, einem besseren Prozessor und einer 16-Megapixel-Kamera. Beim Speicherplatz dürften einige Nutzer aber Platzprobleme bekommen.
Der französische Hersteller Wiko hat das Highway 4G vorgestellt. Anders als das bisherige Modell Highway unterstützt das neue Smartphone LTE, zudem wurde der Acht-Kern-Prozessor von Mediatek gegen einen Tegra 4i von Nvidia ausgetauscht. Im Test von Golem.de schnitt das erste Highway bezüglich des Mediatek-SoCs eher schlecht ab: Der Prozessor zählt aufgrund acht langsamer Kerne zu den eher leistungsschwachen Chips auf dem Markt. Das erste Highway hatte bei uns selbst beim Seitenwechsel des Startbildschirms merklich geruckelt.

Der im Highway 4G verbaute Tegra 4i ist die preiswerte Variante des Tegra 4 mit integriertem LTE-Modul. Das SoC hat vier A9-Kerne und eine Taktrate von 2 GHz. Einer der größten Unterschiede zum Tegra 4 ist die weniger starke Grafikleistung.Der Arbeitsspeicher des Highway 4G ist 2 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher 16 GByte. Einen Steckplatz für Micro-SD-Karten gibt es nicht, Nutzer müssen also mit dem vorhandenen Speicherplatz auskommen. Bei etwas umfangreicheren Musiksammlungen und größeren Spielen ist dieser schnell belegt.Das Highway 4G unterstützt Quad-Band-GSM, UMTS und LTE auf den Frequenzen 800, 1.800 und 2.600 MHz. Bluetooth läuft in der Version 4.0, ein GPS-Empfänger ist eingebaut. Auf einen NFC-Chip muss der Käufer verzichten.Das Smartphone hat einen 5 Zoll großen Bildschirm mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Das Display ist mit Gorilla Glass vor Kratzern geschützt, allerdings ist die ältere Version 2 verbaut. Die Kamera auf der Rückseite des Smartphones hat 16 Megapixel, die Frontkamera 8 Megapixel. Damit dürften sich auch ansprechende Selbstporträts schießen lassen.

Das Highway 4G wird mit Android in der Version 4.4 ausgeliefert, die genaue Unterversion gibt Wiko nicht bekannt. Der eingebaute Akku hat eine Nennladung von 2.350 mAh, die Standby-Zeit ist mit nicht einmal sechs Tagen eher gering. Die maximale Gesprächsdauer soll im UMTS-Modus 14 Stunden betragen. Ist der Akku auf die gleiche Weise wie beim ersten Highway verbaut, ist er nicht ohne weiteres wechselbar.Aldi-Nord hat den Verkauf eines vorab groß angekündigten Medion-Tablets offenbar abgesagt. Etwas später soll das gut ausgestattete und günstige Lifetab S10346 aber im Süden verkauft werden. [Update:] Das Tablet wird doch auch von Aldi-Nord verkauft, die Webseite ist fehlerhaft.
Ein groß angekündigtes Medion-Produkt wird nun offenbar doch nicht wie erwartet in den Verkauf gehen. Eigentlich wollte Aldi-Nord das Lifetab S10346 ab dem 27. November 2014 verkaufen. Aus dem Onlineprospekt wurde das Android-Tablet aber entfernt und einige Zeit gab es sogar einen Hinweis auf der Aldi-Webseite, dass der Artikel doch nicht verkauft werde.

Aldi-Süd will das Lifetab S10346 aber ab dem 4. Dezember 2014 verkaufen - ebenfalls zum Preis von 200 Euro. Es wird bereits im gedruckten Prospekt von Aldi-Süd aufgeführt. Medions Android-Tablet Lifetab S10346 zeichnet sich durch ein Full-HD-Display, viele Anschlüsse und einen üppigen internen Speicher aus. Für einen Preis von 200 Euro bietet das 10,1-Zoll-Tablet eine sehr gute Ausstattung. Das IPS-Display im Lifetab S10356 hat bei einer Bilddiagonalen von 10,1 Zoll eine Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln, das ergibt eine Pixeldichte von 224 ppi. Es ist mit einer Anti-Fingerabdruck-Beschichtung versehen. Medion macht keine Angaben dazu, ob es kratzfest ist.Im Tablet steckt Intels Quad-Core-Prozessor Atom Z3735F, der mit einer Taktrate von 1,83 GHz läuft. Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß, und es gibt 32 GByte Flash-Speicher. Ferner gibt es einen Steckplatz für Micro-SD-Karten mit bis zu 128 GByte. Voraussichtlich wird App2SD nicht unterstützt.Auch das neue Medion-Tablet hat kein Mobilfunkmodem, es gibt nur Single-Band-WLAN nach 802.11b/g/n. Zudem gibt es Bluetooth 4.0 und einen GPS-Empfänger, aber keinen NFC-Chip. Über einen Infrarotsender kann das Tablet zur Steuerung der Unterhaltungselektronik verwendet werden, eine passende App soll vorinstalliert sein.

Das Tablet hat einen HDMI-Anschluss, über den es direkt mit einem Fernseher, Monitor oder Projektor verbunden werden kann. Dem Tablet liegt ein passendes Micro-USB-Host-Kabel bei, mit dem direkt USB-Zubehör am Tablet verwendet werden kann. Als weitere Besonderheit wird ein Tablet-Aufsteller mitgeliefert.Für Foto- und Videoaufnahmen ist eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus eingebaut, vorne gibt es eine 2-Megapixel-Kamera für Videotelefonie. Auf der Displayseite gibt es zudem Stereolautsprecher, die einen guten Klang liefern sollen. Das Tablet erscheint mit Android 4.4 alias Kitkat. Ob es ein Update auf das aktuelle Android 5.0 alias Lollipop geben wird, teilte der Hersteller nicht mit. Die Oberfläche entspricht der Stock-Android-Version, so dass seitens Medion wenige Änderungen daran vorgenommen werden. Mitgeliefert wird die Office-Software von Softmaker in der Vollversion.Das Tablet steckt in einem Metallgehäuse und wiegt bei Maßen von 263 x 174 x 8,5 mm mit eingebautem Akku 580 Gramm. Mit einer Akkuladung soll das Tablet am Stück 10 Stunden genutzt werden können. Unter welchen Bedingungen dieser Wert erreicht wird, ist nicht bekannt.

Medion hat Golem.de mittlerweile geantwortet und nennt als Ursache eine Fehlinformation auf der Webseite von Aldi-Nord. Das Tablet werde auch bei Aldi-Nord wie geplant am 27. Novemer 2014 in den Verkauf gehen. Zugleich wurde offiziell der Verkauf bei Aldi-Süd bestätigt.Eine Drohne, die einem markierten Objekt folgt - das hört sich nach einer bedrohlichen Science-Fiction-Idee an. Mit Hilfe einer Bilderkennung und Android sollen jedoch nur schöne Luftbilder aufgenommen werden. Die Drohne Mind4 soll sogar auf Gesten des Besitzers reagieren.
Die kleine Drohne Mind4 von Airmind soll mit Hilfe ihrer Kamera erkennen, wohin sich ihr Besitzer oder ein anderes markiertes Objektiv bewegt und automatisch Luftaufnahmen anfertigen. Die auf Android basierende Drohne wird über Kickstarter finanziert.Der Quadcopter Mind4 arbeitet mit einem Smartphone oder Tablet zusammen, auf dessen Bildschirm der Pilot am Boden ein Objekt markiert, das die Kamera gerade aufnimmt. Der Zielverfolgungsmodus sorgt dafür, dass die Drohne, die eine zweite Kamera unter ihrem Rumpf trägt, dem Objekt folgt, auch wenn dieses sich bewegt. So sollen Luftaufnahmen beispielsweise beim Sport oder von Tieren aus einer ungewöhnlichen Perspektive möglich werden.

Eine Objekterkennung und -verfolgung ist an sich nichts Neues. Digitalkameras können das in Verbindung mit dem Autofokus schon lange, während bei Drohnen bislang vor allem auf GPS gesetzt wurde. Das funktioniert in Innenräumen aber nicht zuverlässig und macht es erforderlich, dass der Benutzer einen GPS-Empfänger mit Sendeeinheit mit sich führt, dessen Daten zur Drohne geschickt werden müssen.Derartige Lösungen sind teuer und fehlerträchtig. Das soll bei der Mind4 nach Angaben der Entwickler anders sein. Dort wird lediglich auf Software gesetzt. Eine Hinderniserkennung fehlt jedoch - die Drohne erkennt nicht, wenn ihr ein Ast in den Weg kommt. Ein Einsatz muss daher wohl überlegt sein.Darüber hinaus soll Mind4 auf Gesten reagieren und beispielsweise mit einem Fingerzeig landen, fotografieren oder an einer Stelle schweben. Die Drohne ist mit 400 x 400 x 100 mm recht klein und wiegt 960 Gramm. Sie soll eine maximale Geschwindigkeit von 60 Kilometern pro Stunde erreichen und mit ihrem 5.000-Milliamperestunden-Akku rund 20 Minuten fliegen können. Mit an Bord ist ein Quadcore-Prozessor mit 2 GHz Taktfrequenz sowie 2 GByte RAM und 6 GByte Flash-Speicher, der sich auf 128 GByte ausbauen lässt. Die Kommunikation soll über WLAN mit dem Smartphone erfolgen. Neue Flugmanöver für die unterschiedlichsten Filmmotive soll der Besitzer sich als Programme herunterladen und auf die Drohne aufspielen können.

Einen funktionsfähigen Prototypen gibt es bereits. Die weitere Finanzierung soll über Kickstarter passieren. Die Kampagne läuft noch bis zum 23. Dezember 2014 und muss 100.000 US-Dollar einbringen, damit die Produktion möglich wird. Eine Drohne kostet rund 900 US-Dollar plus Einfuhrumsatzsteuer und Zollgebühren. Der Tesla-Chef teilt gegen die Automobilindustrie aus und wirft ihr fehlendes technologisches Engagement vor. In einem Interview deutete Elon Musk zudem an, in Deutschland investieren und eine Akkufabrik bauen zu wollen.
Der Elektroautohersteller Tesla hat überraschend angekündigt, in Deutschland Akkuzellen herstellen zu wollen. "Ich gehe davon aus, dass Tesla auf lange Sicht eine Batteriefabrik in Deutschland errichten wird", sagte Tesla-Chef Elon Musk in einem Interview mit dem Magazin Der Spiegel. Daimler betrieb bislang eine Akkufabrik in Kamenz in der Nähe von Dresden. Die Produktion der Zellen soll aber 2015 auslaufen. Dort wurden die Akkuzellen für den Elektro-Smart hergestellt.

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