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09/03/2017

Akku Toshiba PABAS098

Beide Geräte kommen mit Windows Phone 8 auf den Markt. Außerdem ist bei beiden die Karten-App Here vorinstalliert.Smartphone-Technologie: Wer es groß mag, der greift zu einem Phablet. Doch die performanten Riesen sind mit ihrer Größe von 5,5 Zoll nicht jedermanns Sache. Für wen eignen sie sich eigentlich? » Mehr erfahren Nokia will die neu vorgestellten Lumia-Geräte im zweiten Quartal 2013 auf den Markt bringen. Das Lumia 520 soll es dann für 200 Euro geben, das Lumia 720 für 380 Euro. Als Nokia seinerzeit das Lumia 620 als preisgünstiges Windows-Phone-8-Smartphone vorstellte, sollte es für 240 Euro auf den Markt kommen, kam dann aber für 270 Euro. Ob Nokia diesmal das Preisversprechen vom Lumia 520 halten wird, wird sich zeigen.

Die Deutsche Telekom wird das Fire von Alcatel One Touch ins Sortiment nehmen. Damit gehört die Telekom zu den ersten Mobilfunknetzbetreibern, die Smartphones mit Firefox OS auf den europäischen Markt bringen. Smartphones mit Firefox OS werden ins Sortiment der Deutschen Telekom aufgenommen, erklärte der Mobilfunknetzbetreiber am Abend vor dem Beginn des Mobile World Congress 2013 in Barcelona. Als erstes Gerät wird es das Fire geben, das von Alcatel One Touch hergestellt wird. Im Sommer 2013 werden die ersten Geräte verkauft. Mit diesem Schritt will die Telekom den Kunden eine größere Wahlmöglichkeit beim Kauf eines Smartphones geben. "Partnerschaften sind für uns ein wichtiges Mittel, um Innovationen den Weg zu bereiten. Im Sinne unserer Kunden wollen wir freie Wahlmöglichkeiten schaffen und setzen deshalb auch auf offene Plattformen", sagte René Obermann, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom. "Aus diesem Grund unterstützen wir Mozilla bei der Entwicklung eines innovativen und offenen Standards für mobile Endgeräte. Der Launch des ersten Smartphones mit dem neuen Firefox-Betriebssystem in Europa ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu mehr Wettbewerb der Ökosysteme."

Allerdings gewährt die Telekom diese Wahlfreiheit nur bestimmten Kunden, denn das Firefox-OS-Smartphone wird es zunächst nur in Ländern Osteuropas geben. Ob Smartphones mit Firefox OS später einmal in Deutschland angeboten werden, ist noch nicht bekannt. Im Sommer 2013 wird es das Fire zunächst in Polen geben, dann sollen im weiteren Verlauf des Jahres weitere Länder Osteuropas dazukommen. Wie viel das Gerät kosten wird, ist noch nicht bekannt.Technische Raffinessen bietet das Fire nicht. Bedient wird es über einen 3,5 Zoll großen Touchscreen, der eine vergleichsweise geringe Auflösung von 480 x 320 Pixeln bietet. Für Foto- und Videoaufnahmen gibt es eine 3,2-Megapixel-Kamera. Das Smartphone hat einen 1-GHz-Prozessor, 256 MByte Arbeitsspeicher und einen Steckplatz für Micro-SD-Karten, die maximal 32 GByte groß sein dürfen. Eine 2-GByte-Karte wird gleich mitgeliefert.Das Smartphone läuft mit Mozillas Firefox OS. Als Standard-Karten-App kommt Nokias Here zum Einsatz, die auch eine Offlinenutzung unterstützt. Je nach Land werden neben Quad-Band-GSM zwei oder drei UMTS-Frequenzen unterstützt. Zudem gibt es Single-Band-WLAN, Bluetooth 3.0, einen GPS-Empfänger und ein UKW-Radio.

Smartphone-Technologie: Wer es groß mag, der greift zu einem Phablet. Doch die performanten Riesen sind mit ihrer Größe von 5,5 Zoll nicht jedermanns Sache. Für wen eignen sie sich eigentlich? » Mehr erfahren Die vergleichsweise schwache technische Ausstattung schlägt sich in guten Akkulaufzeiten nieder. So soll der 1.400-mAh-Akku im GSM-Betrieb eine Sprechdauer von 12 Stunden erreichen. Im UMTS-Betrieb verringert sich dieser Wert auf 7 Stunden. Im Bereitschaftsmodus soll der Akku 12 bis 17 Tage durchhalten.Normalerweise bewegt sich eine Taste nur auf und ab. Nicht so Synaptics fertiges Konzept: Hier gleiten die Tasten eine Rampe hinunter. Uns gefällt der überraschend harte Anschlag trotz der hohen Lautstärke. Wir zeigen zudem im Video die Bewegung der Tasten. Synaptics hat für den Mobile World Congress 2013 ein Lenovo X1 Carbon mit einer neuen Thintouch genannten Tastatur versehen. Eigentlich ist die Firma für ihre kapazitiven Touchgeräte bekannt. In Zukunft soll es aber auch Tastaturen in Notebooks von Synaptics geben, was die Firma bereits im August 2012 mit einem gerenderten Video angekündigt hat. Das Besondere der Tastatur: Sie ist sehr flach. Damit kann der Entwickler eines Notebooks entweder mehr Platz für den Akku vorsehen oder auch ein noch dünneres Gerät entwickeln. Die Tasten bewegen sich bei dem Konzept nicht mehr auf und ab, sondern ducken sich seitlich weg, was in unserem folgenden Video gut zu sehen ist:

Mit einer gehörigen Portion Skepsis haben wir die ersten Tippversuche gestartet und waren überrascht. So gut tippt es sich selten auf so einer flachen Tastatur. Allerdings war unser Versuch nur eine Trockenübung, denn das Notebook selbst schaltete Synaptics nicht ein. Der Hub, wenn man ihn so nennen darf, ist gering, was aber überhaupt nicht störte.Der Anschlag ist dafür extrem hart. Das erinnert fast schon an den mechanischen Anschlag der mittlerweile selten gewordenen Microschalter-Tasten. Dass sich die Tasten beim Tippen nach unten, also in die Richtung des Anwenders bewegen, stört überhaupt nicht. Allerdings ist die Tastatur auch rekordverdächtig laut. Deutlich wahrnehmbare Klackgeräusche bestätigen jeden einzelnen Tastenanschlag. Wer selber tippt, dürfte sich daran nicht stören, die benachbarten Mitarbeiter könnte es hingegen zur Weißglut treiben.

Laut Synaptics wird die Tastatur noch optimiert. Sie könnte also durchaus noch leiser werden. Fraglich ist allerdings, ob dann der angenehm harte und präzise Anschlag bleibt. Außerdem ist unklar, wie leicht sich die Tasten entfernen und säubern lassen. Klassische Notebooktastaturen können mit ein wenig Fingerspitzengefühl schnell auseinandergenommen werden.Der Smartphone-Markt ist spannender denn je und die Ausblicke für 2017 sind richtig gut: Das Jahr 2016 schloss mit einem echten Kracher im Highend-Bereich, der mit seinen Specs neue Maßstäbe in seiner Liga setzt... » Mehr erfahren Das Konzept ist noch nicht fertig. Einige Tasten sind noch reine Dummys. Das gilt insbesondere für die F- und die Pfeiltasten. Die Leertaste besitzt hingegen schon den Slide-Mechanismus und ist dabei überraschend stabil. Die Tastatur bietet zudem eine Gestenerkennung, da die Tasten zusätzlich kapazitiv arbeiten. In der Praxis konnte Synaptics das noch nicht zeigen.Normalerweise bewegen sich Tasten auf und ab. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de) 1 / 3 Normalerweise bewegen sich Tasten auf und ab. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de) Die Tastatur soll auf jeden Fall auf den Markt kommen, aber auch nach beharrlichem Nachfragen wollte die Firma keinen präzisen Termin nennen. Irgendwann im Jahr 2013 soll es so weit sein. Nur weil Synaptics die Tastatur in einem Lenovo-Notebook zeigt, heißt das noch nicht, dass Lenovo diese auch anbieten wird. Synaptics wollte keinen Partner beim Namen nennen.

Huawei hat mit dem Ascend P2 das Nachfolgemodell des Ascend P1 vorgestellt. Das Android-Smartphone hat einen 4,7 Zoll großen Touchscreen, eine 13-Megapixel-Kamera, einen Quad-Core-Prozessor, Jelly Bean und unterstützt LTE (Cat 4). Das Ascend P2 hat einen 4,7 Zoll großen Touchscreen, der eine Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln liefert. Das ergibt eine Pixeldichte von 315 ppi. Das Display des iPhone 5 hat im Vergleich dazu 326 ppi, das des Samsung Galaxy S3 knapp 306 ppi. Das Display wird durch Gorilla Glass 2 vor Kratzern und Beschädigungen geschützt. Der Touchscreen soll sich mit herkömmlichen Handschuhen bedienen lassen. Für Foto- und Videoaufnahmen gibt es eine 13-Megapixel-Kamera mit Autofokus und Fotolicht. Der integrierte BSI-Sensor soll in schlechten Lichtverhältnissen bessere Bilder machen. Die Zoomfunktionen sollen bessere Ergebnisse als bei anderen Smartphone-Kameras liefern. Auf der Vorderseite befindet sich eine 1,3-Megapixel-Kamera für Videotelefonie.

Im Smartphone steckt ein Quad-Core-Prozessor, der mit einer Taktrate von 1,5 GHz läuft. Der Arbeitsspeicher ist 1 GByte groß und der interne Flash-Speicher fasst 16 GByte. Einen Steckplatz für Speicherkarten gibt es nicht. Das Smartphone hat einen GPS-Empfänger und einen NFC-Chip.Als Besonderheit unterstützt das Ascend P2 LTE (Cat 4), mit dem ein maximaler Download von 150 MBit/s möglich ist. Diese Bandbreite müssen die Mobilfunknetzbetreiber aber auch zur Verfügung stellen, damit Gerätebesitzer davon profitieren können. Außerdem arbeitet das Smartphone in den UMTS-Frequenzen 900 sowie 2.100 MHz und unterstützt Quad-Band-GSM. Als weitere Drahtlostechniken gibt es Single-Band-WLAN nach 802.11b/g/n sowie Bluetooth 4.0.Der Smartphone-Markt ist spannender denn je und die Ausblicke für 2017 sind richtig gut: Das Jahr 2016 schloss mit einem echten Kracher im Highend-Bereich, der mit seinen Specs neue Maßstäbe in seiner Liga setzt... » Mehr erfahren Das Gehäuse ist mit Maßen von 136,2 x 66,7 x 8,4 mm vergleichsweise dünn und wiegt etwa 125 Gramm. Zur Akkulaufzeit nennt der Hersteller nur die Bereitschaftsdauer, die etwa 13 Tage betragen soll. Das ist ein durchschnittlicher Wert und deutet auf keine besonders langen Akkulaufzeiten hin. Huawei integriert in das Smartphone einen 2.420-mAh-Akku.

Die Vorabversion von Canonicals Ubuntu for Phones offenbart ein eigenwilliges, aber sinnvolles Designkonzept. Die Oberfläche bedient sich aber auch Ideen anderer mobiler Betriebssysteme. Ubuntu Touch soll den Markt mobiler Betriebssysteme aufmischen, verspricht Canonical-Mäzen Mark Shuttleworth. Wir konnten uns einen ersten Eindruck davon verschaffen. Das Betriebssystem ist ein wenig gewöhnungsbedürftig, aber durchaus intuitiv. Dass es eine erste Vorabversion ist, wird allerdings schnell klar. Für den Alltagsgebrauch ist es noch nicht tauglich. Deshalb werden wir Ubuntu Touch bei diesem Entwicklungsstand nicht bewerten, sondern uns einen Eindruck von der Benutzeroberfläche verschaffen. Der größte Unterschied zu anderen mobilen Betriebssystemen: Mobiltelefone mit Ubuntu for Phones benötigen keine Schaltflächen mehr, alles wird mit Gesten gesteuert. Wir haben Ubuntu Touch oder Ubuntu Phone fast mühelos auf einem Galaxy Nexus und einem Nexus 4 installieren können. Das Überspielen der Images funktioniert am besten unter Ubuntu. Dazu müssen eigens für Ubuntu zusammengestellte Pakete aus den Software-Repositorys heruntergeladen werden, die unter anderem die Android Debug Bridge (ADB) enthalten. Zunächst muss der Bootloader der Geräte entsperrt werden. Danach zieht das Script namens "Phablet" die benötigten Images vom Canonical-Server, speichert sie im Downloadverzeichnis des Anwenders und überträgt sie dann auf das am USB-Port angeschlossene Smartphone. Komplizierte Eingaben muss der Benutzer nicht machen.

Eine detaillierte und übersichtliche Anleitung auf den Webseiten von Canonical beschreibt den Vorgang, der zumindest rudimentäre Befehlszeilenkenntnisse voraussetzt. Auch das Zurücksetzen wird ausführlich beschrieben. Dabei gehen aber alle Anwenderdaten verloren, denn Ubuntu for Phones ersetzt Android vollständig.In den Release Notes wird darauf hingewiesen, dass das Nexus 4 möglicherweise nicht mehr startet, wenn der Akku während des Betriebs leer wird. Dann müssten Anwender den hinteren Deckel entfernen, der eigentlich nicht abnehmbar ist, und den Akku kurz herausnehmen.Nach einem Neustart des Smartphones erscheint ein Startbildschirm, auf dem aktuelle Meldungen zu sehen sind, etwa die Anzahl neuer Tweets. In der Vorabversion ist diese Anzeige noch eine Attrappe, Uhrzeit und Datum hingegen werden dort richtig angezeigt. Auch die Symbolleiste mit Systemmeldungen ist hier bereits zu sehen, diese lassen sich aber nicht aufrufen. Bislang sind das Meldungen, ein Lautstärkesymbol, ein Icon jeweils für Netzwerkverbindungen und eines für die Batterieanzeige sowie nochmals Uhrzeit und Datum.

Mit einem Wisch vom linken Rand öffnet sich ein Anwendungsmenü, das Ubuntu-Benutzer vom Unity-Desktop bereits kennen. Canonical will seinen Unity-Desktop möglichst nahtlos auf allen Geräten umsetzten, die Ubuntu unterstützt. Neben populären Apps wie dem eigenen Browser oder einer Kameraanwendung gibt es dort auch einen Home-Button, ähnlich dem, der das Dash im Desktop öffnet. In Ubuntu Phone ist er allerdings unten platziert statt oben. Mit einem Klick darauf landet der Anwender auf dem ersten von insgesamt fünf Homescreens, der bezeichnenderweise den Namen "Home" trägt. Alternativ kann der Nutzer mit einem Wisch vom rechten Rand die zuletzt verwendete Anwendung öffnen.Der Smartphone-Markt ist spannender denn je und die Ausblicke für 2017 sind richtig gut: Das Jahr 2016 schloss mit einem echten Kracher im Highend-Bereich, der mit seinen Specs neue Maßstäbe in seiner Liga setzt... » Mehr erfahren Der Home-Bildschirm sammelt Favoriten: zuletzt verwendete Anwendungen, beliebte Kontakte oder zuletzt gehörte Musik. Mit einem Wisch in der Bildschirmmitte von links nach rechts oder umgekehrt gelangt der Anwender zu weiteren Homescreens, auf denen die Musik- oder Videosammlung, Kontakte oder App-Icons untergebracht sind. Hier fühlten wir uns an Amazons Android-Oberfläche erinnert.

  1. http://delicado.gratisblog.biz/
  2. http://blogs.montevideo.com.uy/akkusmarkt
  3. http://26795920.blog.hexun.com/
  4. http://akkusmarkt.kinja.com/

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