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10/03/2017

Akku Acer Extensa 7620G

Gegen die magneto-optische Technik sprach immer die komplizierte Technik, die billige Laufwerke unmöglich machte und zu dem Preis führte, der vielen Kunden zu hoch war. Da half auch das Argument nicht, dass die Medien 30 Jahre und mehr durchhalten würden, um den Anwender davon zu überzeugen, mehr Geld auszugeben - auch wenn die Technik in den vergangenen 20 Jahren bewiesen hat, dass sie ihr Geld wert war.Der Caddy und die aufwendigen Lademechanismen kosten nun einmal Geld und sind sicher auch ein Grund dafür, dass erst die Daten-CD und später auch die DVD-RAM sowie beschreibbare Blu-rays ohne Schutzhülle benutzt wurden. Und ein weiterer Grund sprach gegen die MO-Technik: Sie ist beim Beschreiben prinzipbedingt sehr langsam. Beim Lesen waren die Laufwerke auch nicht besonders fix. Fujitsus Dynamo 2300U2 (PDF-Datenblatt) erreichte höchstens 8,5 MByte/s (2,3 GByte Gigamo). Schreibwerte gab Fujitsu lieber gar nicht an. Wir können leider nur Werte unseres Gigamo-Laufwerks der ersten Generation nennen: Bei einem 1,3-GByte-Medium erreichen wir 4 bis 5 MByte/s lesend und quälend langsame 650 KByte/s schreibend.

CDs erreichten schon Ende der 1990er Jahre atemberaubende Geschwindigkeiten. 1999 berichteten wir von Kenwoods fast schon vergessener Multi-Beam-Technik namens TrueX. In der Anfangszeit von Golem.de waren CD-Datenraten von fast 8 MByte/s (52fach) bereits möglich und CDs konnten immerhin mit 8facher Geschwindigkeit gebrannt werden, was etwa 1,2 MByte/s entsprach. Dafür wurden in dieser Zeit Medien häufiger verbrannt. Weit verbreitet war der sogenannte Buffer-Underrun, bei dem beim Brennvorgang die Daten nicht schnell genug zum Laser kamen. Dagegen wurden Schutzmechanismen in die Firmware der Brenner späterer Generationen eingebaut, die sich früher qualitativ noch stark voneinander unterschieden. Manch ein Anwender klagt zudem, dass seine CDs aus der Anfangszeit der Brenner trotz erfolgreichem Brennvorgang jetzt nicht mehr lesbar sind. Nicht selten wurden zu billige Rohlinge aus dem Supermarkt genutzt. Die MO-Technik hatte all diese Probleme nie. Auch dass der eine Brenner bestimmte Rohlinge besser beschreiben kann als ein anderer, ist ein Phänomen, das der MO- und MD-Technik fremd ist.

Sonys Minidisc und die MO-Disk haben jeweils über 20 Jahre Lebenszeit erreicht. In der Zwischenzeit wurden viele Techniken eingeführt und wieder abgeschafft. Die MDs waren indirekt mit ISA-, Vesa-Local- und PCI-Bus verbunden und arbeiteten in Rechnern, die mit seriellen-, PS/2- und USB-Mäusen bedient wurden. Parallele Drucker und SCSI-Scanner verschwanden, von externem SCSI wurde zu USB (MO und MD) und Firewire (nur MO) gewechselt.Das Archivierungsversprechen der Hersteller werden beide Techniken dennoch kaum erreichen. Denn die große Schwachstelle der Technik sind die Laufwerke, und die wird es bald nicht mehr geben. Ein Nachbau in Kleinserie wäre viel zu teuer. Ausgerechnet die 3,5-Zoll-Floppy-Disk mit 1,44 MByte hat dieses Problem nicht. Wer in seinem Keller ein gut erhaltenes Medium mit Maniac Mansion findet, geht einfach zum gut sortierten Elektronikmarkt und kauft sich ein nagelneues Floppy-Laufwerk - und zwar mit USB-Anschluss!

Nach langer Wartezeit bringt LG das Optimus G im März 2013 auf den deutschen Markt. Einige Onlinehändler erlauben bereits eine Vorbestellung des Android-Smartphones, das LTE-Technik, eine 13-Megapixel-Kamera und einen 4,7 Zoll großen Touchscreen hat. LG hat das Optimus G bereits im August 2012 vorgestellt und es unter anderem in Asien bereits einen Monat später verkauft, rund fünf Monate später können Kunden in Deutschland das Gerät nun auch bestellen. Die offizielle Markteinführung in Deutschland ist März 2013. Bei mehreren großen Onlinehändlern kann das Android-Smartphone vorbestellt werden. Der Onlinehandel gibt einen Preis von 600 Euro an, was wohl der Listenpreis sein dürfte. Das Optimus G alias E975 hat einen 4,7 Zoll großen IPS+-Touchscreen mit einer Auflösung von 1.280 x 768 Pixeln. Das entspricht einer Pixeldichte von 317 dpi. Das Display des iPhone 5 hat im Vergleich dazu 326 ppi, das des Samsung Galaxy S3 knapp 306 ppi. Der Touchscreen von LG entwickelt und vereint Display und kratzfestes Glas in einer G2 Touch Hybrid Display genannten Einheit, die besonders dünn sein soll. Der Anwender soll damit das Gefühl erhalten, direkt auf dem Display zu tippen - ohne das Glas als Barriere zu bemerken.

Auf der Gehäuserückseite befindet sich eine 13-Megapixel-Kamera und auf der Vorderseite eine 1,3-Megapixel-Kamera. Im Smartphone steckt ein Quad-Core-Prozessor aus Qualcomms Snapdragon-Reihe, der mit einer Taktrate von 1,5 GHz läuft. Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß und der interne Flash-Speicher fasst 32 GByte.Das Smartphone mit LTE-, UMTS- und GSM-Technik bietet WLAN und Bluetooth 4.0. Das Smartphone mit GPS-Empfänger und NFC-Chip unterstützt zudem DLNA.Das Optimus G wird mit Android 4.1 alias Jelly Bean ausgeliefert. Als es vor knapp einem halben Jahr in anderen Ländern auf den Markt kam, lief es noch mit Android 4.0.x alias Ice Cream Sandwich. Ob das Gerät auch ein Update auf das aktuelle Android 4.2 erhalten wird, ist nicht bekannt.Das Gehäuse des Optimus G ist mit Maßen von 131,9 x 68,9 x 8,45 mm vergleichsweise dünn und wiegt 145 Gramm. Zur Akkulaufzeit des deutschen Modells liegen noch keine Angaben vor.

LG hat bestätigt, dass das Optimus G zum Listenpreis von 600 Euro nach Deutschland kommt. Außerdem hat LG Golem.de ein aktuelles Datenblatt zur Verfügung gestellt. Demnach werden die LTE-Frequenzen 800, 1.800 sowie 2.600 MHz abgedeckt. Zudem werden die vier UMTS-Bereiche 850, 900, 1.900 sowie 2.100 MHz und Quad-Band-GSM abgedeckt. Im GSM-Betrieb soll mit einer Akkuladung eine maximale Sprechzeit von 15 Stunden möglich sein. Dieser Wert verringert sich im UMTS-Betrieb auf 13 Stunden. Im Bereitschaftsmodus muss der Akku nach etwa 18 Tagen wieder aufgeladen werden.Apple hat in den USA ein Patent für ein Armband mit einem flexiblen Display beantragt, das sich beim Umlegen dem Handgelenk anpasst. Das Smart-Armband lässt sich aber auch flach auf den Tisch legen. Apples US-Patent beschreibt ein Armband mit einem flexiblen Display. Diese Technik ist notwendig, weil das Gerät nicht nur um das Handgelenk herum getragen werden soll, sondern auch flach hingelegt werden kann. Das nennt Apple ein Slap-Bracelet.

Das Amoled-Display ist mit einem Multitouchscreen ausgestattet, der ähnliche Eingaben wie bei den iPhones, iPads und dem iPod Touch zulässt. Nicht benötigte Displaysegmente, die beim Umlegen abgedeckt werden, sollen automatisch abgeschaltet werden. Ein ebenfalls im Patentantrag erläutertes Alternativdesign zeigt hingegen ein eher klassisches Uhrendesign, bei dem das flexible Armband ein starres Element umschließt. Letzteres enthält das Display. Das Smart-Armband soll mit WLAN und Bluetooth mit seiner Umgebung und den Geräten des Anwenders kommunizieren können. Wer will, kann damit auch Wiedergabelisten bearbeiten, Anrufe auslösen, SMS schreiben oder Termine ansehen.

Im Armband könnte ein Stromgenerator untergebracht sein, schreibt Apple im Antrag. Die Handbewegungen erzeugen dabei kinetische Energie, die in Strom umgewandelt wird und den Akku lädt. Bei Armbanduhren kennt man das schon lange - allerdings vornehmlich auf mechanischem Wege. Der automatische Aufzug von Armbanduhren wird durch die Körperbewegung des Trägers genutzt, um die Feder nachzuspannen. Seiko hat mit dem System Automatic Generating System (AGS) beziehungsweise Seiko Kinetic jedoch schon seit etwa 30 Jahren auch eine Uhrenserie im Angebot, bei der die kinetische Energie in elektrische umgewandelt wird, um einen Kondensator oder Akku in der Uhr zu laden.Der Patentantrag 20130044215 wurde von Apple im August 2011 eingereicht. Das war lange bevor das Gerücht um eine Smartwatch oder in diesem Fall ein iBracelet laut wurden. Veröffentlicht wurde der Patentantrag erst im Februar 2013. Ob die Idee in die Tat umgesetzt wird, ist aber nicht absehbar.

Nikon hat die S3500 vorgestellt - eine Kompaktkamera mit 20 Megapixeln Auflösung und 7fach-Zoomobjektiv, die gerade einmal 20,5 mm tief ist. Viele manuelle Eingriffsmöglichkeiten gibt es nicht, dafür aber viele Automatikfunktionen. Nikons S3500 ist eine mit etwas über 2 cm recht flache Kompaktkamera, deren 1/2,3 Zoll großer CCD-Sensor eine Auflösung von 20 Megapixeln erreicht. Er arbeitet im Empfindlichkeitsbereich von 80 bis 3.200. Die große Datenmenge fordert ihren Tribut bei der Serienbildgeschwindigkeit, die nur bei 1,1 Bildern pro Sekunde liegt. Das Objektiv deckt eine Brennweite von 26 bis 182 mm (Kleinbild) bei f/3,4 bis f/6,4 ab. Ein Bildstabilisator mit beweglicher Linsengruppe soll auch bei langen Verschlusszeiten und ausgefahrenem Zoom für verwacklungsarme Bilder sorgen. Die Bildkontrolle und Menüsteuerung erfolgen über ein 2,7 Zoll großes Display mit 230.000 Bildpunkten. Einen optischen Sucher gibt es nicht.Dem Fotografen wird bei Bedarf die Einstellarbeit mit einem von 18 Motivprogrammen abgenommen. Auch eine Programmautomatik ist vorhanden, während eine Zeit- oder Blendenhalbautomatik fehlen. Dazu kommen Funktionen wie Lächeln-Auslöser, Blinzelprüfung und Hautweichzeichnung, die mit einer Gesichtserkennung gekoppelt sind.

Zahlreiche Bildfilter für die Erzielung von Effekten sind ebenfalls integriert. Neben Fotos können mit der Kamera auch 720p-Videos als AVI (Motion-JPEG-kompatibel) gedreht werden. Der Akku kann nach Cipa-Vergleichstest 220 Bilder aufnehmen, bevor er wieder geladen werden muss. Das Laden dauert 2 Stunden und 40 Minuten.Die Nikon Coolpix S3500 misst 57,8 x 96,8 x 20,5 mm und wiegt mit Akku und SD-Speicherkarte 129 g. Die Kompaktkamera soll in acht Farben ab sofort zum Preis von rund 140 Euro erhältlich sein.Focuswill präsentiert einen Android-PC im Tastaturformat, dessen Prozessoreinheit in Zukunft gegen neue Modelle ausgetauscht werden kann. Nun sammelt das Unternehmen per Crowdfunding Geld für eine Massenproduktion. Das chinesische Unternehmen Focuswill hat einen Android-PC vorgestellt, der in einem Tastaturgehäuse mit eingebautem Touchpad untergebracht ist. Der Coolship muss nur noch über den eingebauten VGA- oder HDMI-Ausgang an einen Monitor oder Fernseher angeschlossen werden und soll dann wie ein herkömmlicher PC verwendet werden können.

Beim Betriebssystem setzt Focuswill auf eine duale Lösung. Coolship läuft mit Standard-Android in der Version 4.0, zusätzlich kann der Nutzer allerdings auch eine angepasste Android-Version namens Coolship OS verwenden. Diese soll dem Anwender laut Focuswill eine an Windows angelehnte Benutzeroberfläche bieten.Im Inneren des Android-PCs arbeitet ein Rockchip-RK-3066-Dual-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,5 GHz, die GPU ist eine Mali 400. Die Größe des Arbeitsspeichers beträgt 1 GByte, der Flash-Speicher ist je nach Modell 4 oder 8 GByte groß. Ein Steckplatz für SD-Karten ist eingebaut. Die Prozessorplatine des Coolship kann, nachdem auf der Unterseite des Gerätes eine Klappe geöffnet wurde, ausgetauscht werden. Focuswill versichert, dass die Platine kompatibel zu den ARM-Chips der nächsten zwei bis drei Jahre sein wird.

  1. http://www.rondeetjolie.com/blog/akkusmarkt.html
  2. http://www.mywedding.com/akkusmarkt/blog.html
  3. http://fasophiafrance.wix.com/akkusmarkt#!blog1/c18a7
  4. http://delicado.microblr.com/

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