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10/03/2017

Akku HP HSTNN-OB71

Trekstor hat auf Basis von Intels Referenzdesign das Surftab Xintron i 7.0 vorgestellt. Das 7-Zoll-Tablet nutzt einen Silvermont-Atom und soll zwei Jahre lang immer die aktuelle Android-Version erhalten.Trekstor verspricht für das Surftab Xintron i 7.0 für die kommenden zwei Jahre Updates innerhalb von zwei Wochen, nachdem Google eine neue Android-Version veröffentlicht hat. Ausgeliefert wird das 7-Zoll-Tablet folgerichtig mit dem aktuellen Android 4.4.4 alias Kitkat, das kommende Android 5.0 alias Lollipop unterstützt das Gerät durch seinen 64-Bit-Chip in vollem Umfang. Da Google in dieser Woche Android 5.0 veröffentlichen will, müsste das Trekstor-Tablet das Update auf Lollipop auf jeden Fall noch diesen Monat erhalten.Das Surftab Xintron i 7.0 basiert auf Intels Referenzplattform für x86-Tablets, nur das Trekstor-Logo auf der Rückseite zeigt, wer das Surftab vertreibt. Auf den 7 Zoll Diagonale verteilen sich 1.280 x 800 Bildpunkte, was eine Pixeldichte von 216 ppi ergibt. Das kapazitive IPS-Panel unterstützt Multi-Touch, zur maximalen Helligkeit macht Trekstor keine Angabe.

Angetrieben wird das Surftab Xintron i 7.0 von Intels 64-Bit-Prozessor Atom 3735G im C0-Stepping mit vier Silvermont-Kernen, die bis zu 1,83 GHz erreichen. Das System-on-a-Chip ist auf 1.280 x 800 Pixel beschränkt und kann per Single-Channel-Interface nicht mehr als die im Surftab verbauten 1 GByte DDR3L-1333-Arbeitsspeicher ansprechen.Die interne eMMC fasst nur 8 GByte, ein Teil ist jedoch bereits durch Android und Apps belegt. Immerhin bietet Trekstors Surftab die Option, Multimedia-Inhalte auf eine Micro-SD-Karte auszulagern. Daten bezieht das Tablet über Bluetooth 4.0, WLAN nach n-Standard und den Micro-USB-2.0-Anschluss. Die Frontkamera ermöglicht Bilder mit 1,26 und die Hauptkamera mit 5 Megapixeln, 720p- sowie 1080p-Videos sind daher kein Problem. Trekstor verkauft das 308 Gramm schwere Surftab Xintron i 7.0 mit einem fest verbauten 4.000-mAh-Akku für 130 Euro. Günstiger ist derzeit kein anderes Android-Intel-Tablet.

Das neue Nexus 9 von Google kann vorbestellt werden. Innerhalb von ein bis zwei Tagen soll das Tablet versendet werden - das gilt allerdings nicht für alle Versionen.Googles Nexus 9 ist jetzt im Play Store erhältlich, doch das gilt nicht für alle Versionen. Die LTE-Varianten sind bisher nicht verfügbar, aktuell ist auch nur das schwarze 32-GByte-Modell mit LTE-Option aufgeführt. Die WLAN-Version ist in Schwarz und Weiß sowohl mit 16 als auch 32 GByte bestell- und lieferbar. Das sandfarbene Modell ist noch nicht zu haben. Verfügbare Modelle sollen innerhalb von ein bis zwei Tagen verschickt werden. Das Nexus 9 kommt mit der neuen Android-Version 5.0 Lollipop, einem 8,9 Zoll großen Display und Nvidias Tegra-K1-Prozessor. Google hatte das Nexus 9 am 15. Oktober 2014 vorgestellt, gebaut wird das Tablet von HTC. Bisherige Nexus-Tablets waren entweder von Asus oder von Samsung. Mit seinem 8,9-Zoll-Display ist es Googles erstes Tablet in dieser Größe. Die Auflösung des IPS-Displays beträgt 2.048 x 1.536 Pixel.

Im Inneren arbeitet Nvidias aktueller Tegra-K1-Prozessor, der zwei auf der ARM-v8-Architektur basierende Kerne besitzt, die 64-Bit-Code unterstützen. Diese takten mit bis zu 2,3 GHz. Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß, der interne Flash-Speicher ist je nach Version 16 oder 32 GByte groß.Das Nexus 9 unterstützt WLAN nach 802.11a/b/g/n und ac, außerdem gibt es das Tablet als Version mit LTE-Modem. Bluetooth läuft in der Version 4.1, ein NFC-Chip und ein GPS-Empfänger sind eingebaut. Die Kamera auf der Rückseite hat 8 Megapixel, die Frontkamera 2,4 Megapixel.Das Tablet ist 153,7 x 228 x 8 mm groß und wiegt 425 Gramm. Der eingebaute Akku hat eine Nennladung von 6.700 mAh, was beim WLAN-Modell für bis zu 9,5 Stunden Surfen reichen soll. Die Standby-Zeit soll bei bis zu 30 Tagen liegen.Die WLAN-Version des Nexus 9 kostet mit 16 GByte Speicher 390 Euro, mit 32 GByte Speicher 480 Euro. Das LTE-Modell mit 32 GByte Speicher kostet 560 Euro. Google bietet für das Nexus 9 auch ein Tastatur-Cover an, das 130 Euro kostet, aber noch nicht bestellt werden kann.

Samsung hat die neuen Android-Smartphones Galaxy A3 und A5 vorgestellt. Auffälliges Merkmal ist das dünne Unibody-Gehäuse aus Metall. Der Käufer hat die Wahl zwischen einem 4,5- und 5-Zoll-Modell.Mit den Smartphones Galaxy A3 und A5 startet Samsung eine neue Modellreihe. Die beiden Mittelklasse-Geräte haben beide ein Unibody-Gehäuse aus Metall und sind vergleichsweise dünn. Beide Smartphones haben gute Kameras, wobei das Galaxy A5 eine bessere Hauptkamera hat. Ansonsten unterscheiden sie sich vor allem bezüglich der Displaygröße sowie Auflösung und der Größe des Arbeitsspeichers. Das Galaxy A5 hat einen 5 Zoll großen Super-Amoled-Touchscreen mit einer vergleichsweise geringen Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln. Im Galaxy A3 steckt ebenfalls ein Super-Amoled-Display, es ist aber mit 4,5 Zoll kleiner und die Auflösung beträgt hier nur 960 x 540 Pixel. In beiden Fällen dürften die Displays keine Probleme machen, aber eine besonders scharfe Darstellung ist nicht zu erwarten. Im Galaxy A5 steckt eine 13-Megapixel-Kamera mit Aufofokus und LED-Licht, während das Galaxy A3 lediglich eine 8-Megapixel-Kamera hat. Beide Modelle haben vorne eine 5-Megapixel-Kamera, so dass damit auch gute Selbstporträts möglich sein sollten. Während das Galaxy A3 nur 1 GByte Arbeitsspeicher hat, sind es beim Galaxy A5 2 GByte.

Die übrige technische Ausstattung der beiden Geräte ist identisch: Beide haben einen nicht näher spezifizierten Quad-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,2 GHz. Der eingebaute Flash-Speicher betragt 16 GByte und es gibt einen Steckplatz für Micro-SD-Karten mit bis zu 64 GByte.Beide Smartphones bieten LTE, UMTS, GSM, Single-Band-WLAN nach 802.11 b/g/n, Bluetooth 4.0 sowie einen GPS-Empfänger und einen NFC-Chip. Samsung will das Smartphone wahlweise auch ohne LTE verkaufen, dann fällt auch der NFC-Chip weg. Ob dieses Modell dann auch in Deutschland verkauft wird, ist noch nicht bekannt.Beide Smartphones werden mit Android 4.4 alias Kitkat ausgeliefert. Darauf läuft dann Samsungs eigene Bedienoberfläche. Der Hersteller hat noch keine Angaben dazu gemacht, ob die Geräte ein Update auf Android 5.0 alias Lollipop erhalten werden. Nur im Galaxy A5 gibt es auch einen Ultra-Power-Saving-Modus, um das Smartphone mit den Grundfunktionen länger nutzen zu können. Diesen Modus hatte Samsung mit dem Galaxy S5 eingeführt.Unterschiede gibt es dann noch einmal bei der Akkubestückung. Das Galaxy A3 hat einen 1.900-mAh-Akku, beim Galaxy A5 ist es eine 2.300-mAh-Ausführung. Aufgrund des Unibody-Gehäuses ist davon auszugehen, dass sich die Akkus nicht ohne weiteres wechseln lassen. Samsung hat bislang keine Angaben zur Akkulaufzeit gemacht.

Das Galaxy A3 misst 130,1 x 65,5 x 6,9 mm, minimal dünner ist das Galaxy A5 mit Maßen von 139,3 x 69,7 x 6,7 mm. Aufgrund des kleineren Gehäuses wiegt das Galaxy A3 dann 110,3 Gramm, das Galaxy A5 ist mit dem größeren Display mit 123 Gramm etwas schwerer.Samsung will das Galaxy A3 und A5 noch im November 2014 in ausgewählten Ländern auf den Markt bringen. Ob es dann auch nach Deutschland kommen wird, ist noch nicht bekannt. Das gilt auch für den Verkaufspreis - der Hersteller machte dazu noch keine Angaben.Huawei beginnt mit dem Verkauf des Ascend Mate 7. Das Top-Smartphone hat ein großes Full-HD-Display, einen schnellen Octa-Core-Prozessor, einen vielseitigen Fingerabdrucksensor und eine lange Akkulaufzeit. Bei ersten Händlern kann Huaweis Ascend Mate 7 mit 2 GByte Arbeitsspeicher und 16 GByte Flash-Speicher bereits gekauft werden. In den kommenden Wochen sollte es aber auch bei weiteren Händlern zu bekommen sein, Huawei hat die allgemeine Verfügbarkeit bereits offiziell angekündigt. Damit wird der versprochene Verkaufsstart Ende Oktober 2014 knapp eingehalten. Derzeit unterbietet keiner der großen deutschen Onlinehändler den Listenpreis von 500 Euro. Dafür bekommt der Käufer ein sehr gut ausgestattetes Smartphone, das es von den Leistungsdaten her mit der Konkurrenz aufnehmen kann.

Das Ascend Mate 7 hat ein 6 Zoll großes IPS-Display mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln, die Pixeldichte liegt damit bei 367 ppi. Der Abstand zwischen Display und Gehäuserand links und rechts ist ist mit 2,8 mm sehr gering, so dass das Smartphone trotz des großen Displays mit Maßen von 157 x 81 mm noch vergleichsweise kompakt ist und einigermaßen gut in der Hand liegt. Im Test von Golem.de zeigte sich, dass Inhalte scharf dargestellt werden, auch für kleine Details reicht die Pixeldichte aus. An die Feinheit eines LG G3 mit seinem 1.440p-Display kommt das Mate 7 allerdings nicht heran. Es ist hell genug und auch bei direkter Sonneneinstrahlung noch gut ablesbar.Das Gehäuse des Ascend Mate 7 ist aus Metall und Kunststoff gefertigt. Der Kunststoffbereich beschränkt sich auf die Bereiche der beiden Antennen am oberen und unteren Rand der Rückseite, der Rest ist aus Metall. Das Smartphone hat einen Steckplatz für Micro-SD-Karten, die maximal 64 GByte groß sein dürfen.Auf der Rückseite des Ascend Mate 7 ist unterhalb der Kamera ein Fingerabdrucksensor eingebaut. Ganz so zuverlässig wie der Fingerabdrucksensor des iPhone 5S arbeitet der des Ascend Mate 7 allerdings nicht. Hin und wieder verweigert er die Erkennung des Fingers, beim zweiten Auflegen klappt die Erkennung dann aber meistens.

Der Nutzer kann maximal fünf Fingerabdrücke speichern. Diese dienen zum einen dazu, das Ascend Mate 7 einfach zu entsperren, ohne den Weg über den Sperrbildschirm gehen zu müssen. Zum anderen können Dateien wie Bilder oder Textdokumente in einen mit einem Fingerabdruck gesicherten virtuellen Container verschoben werden. Sie tauchen dann nicht mehr in der normalen Dateistruktur auf. Gespeichert werden die Informationen laut Huawei auf einem separaten Chip.Zudem können beliebige Apps mit einem Fingerabdruck gesichert werden. Das ist besonders praktisch bei Anwendungen, die sicherheitsrelevante oder persönliche Daten enthalten. So können Unbefugte nicht ohne weiteres an persönliche Daten gelangen, wenn sie das entsperrte Smartphone in die Hände bekommen.Im Huawei-Smartphone steckt mit Kirin 925 ein moderner und konkurrenzfähiger Octa-Core-Prozessor in Big-Little-Architektur. Das SoC besteht aus vier A15-Kernen mit einer Taktrate von 1,8 GHz und vier A7-Kernen mit 1,3 GHz. Diese Aufteilung ermöglicht auch beim Ascend Mate 7 einen akkuschonenderen Betrieb: Bei leichten Tätigkeiten wie alltäglichen Anwendungen werden die stromsparenden A7-Kerne verwendet, bei leistungshungrigen Apps kommen die stärkeren A15-Kerne zum Einsatz.Zusammen mit 2 GByte Arbeitsspeicher sorgt der Kirin 925 für eine flüssige Bedienung des Smartphones. Lediglich im Stromsparmodus kommt es selten zu einigen Haklern auf der Benutzeroberfläche. Hier wird die CPU-Leistung aber auch angepasst, sprich: verringert.

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