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11/03/2017

Akku Fujitsu LifeBook E8020

Video: Datenbrille Glass Up - Interview und Hands on (3:23) Mails, Textnachrichten oder Kalendereinträge erscheinen dem Betrachter in der Mitte seines Gesichtsfelds. Das sei ein Vorteil gegenüber Googles Datenbrille, sagt Giartosio: Dort erschienen die Daten in einer oberen Ecke des Gesichtsfelds, weshalb der Nutzer die Augen verdrehen müsse, um sie lesen zu können. Einen Gesprächspartner könne das irritieren.Da die Brille keine Kamera habe, stelle sie zudem keine Gefahr für die Privatsphäre dar wie Googles Datenbrille, erklärt Si14. Allerdings hat das Unternehmen bereits eine Version einer Kamera angekündigt. Die ersten Brillen werden nur dazu da sein, Nachrichten zu empfangen.Sie hätten viele Interessenten für die Brille, sagt Giartosio. Jetzt gehe es darum, die Brille zu produzieren und auf den Markt zu bringen. Um die Serienfertigung vorzubereiten, braucht Si14 Geld, das das Unternehmen über die Crowdfunding-Plattform Indiegogo sammeln will. Ziel ist, bis zum 8. August 150.000 US-Dollar zu bekommen. Bisher läuft die Crowdfunding-Kampagne jedoch noch nicht so erfolgversprechend: Es sind erst rund 6.700 US-Dollar zusammengekommen.

Die ersten 100 Datenbrillen gibt es für eine Zusage von knapp 200 US-Dollar. Danach gibt es sie für knapp 300 US-Dollar. Für diesen Preis sollen sie später auch im Handel zu erhalten sein. Das zumindest hat Giartosio im März angekündigt. Damit sei Glass Up auch deutlich günstiger als Google Glass. Die ersten Brillen wollen die Italiener Anfang kommenden Jahres ausliefern.Offensichtlich ist es bei der Entwicklung zu Verzögerungen gekommen: Im Frühjahr hatte Giartoso Golem.de noch gesagt, dass Glass Up im September dieses Jahres auf den Markt kommen werde. Auch die Crowdfunding-Kampagne startet offensichtlich später: Si14 hatte den Start für April angekündigt - und auch nicht bei Indiegogo, sondern bei Kickstarter.Huawei will das Ascend P6 schon in wenigen Tagen in den Handel bringen. Das 4,7 Zoll große Android-Smartphone hat ein Gehäuse, das gerade mal eine Dicke von 6,18 mm aufweist und damit zu den dünnsten Smartphones auf dem Markt zählt. Huawei hat heute bekanntgegeben, dass das Ascend P6 ab sofort im Handel verfügbar ist. Allerdings kann es kaum ein Händler liefern und in Huaweis eigenem Onlineshop kann das Smartphone derzeit nur vorbestellt werden. Demnach soll das weiße Modell ab dem 9. Juli 2013 ausgeliefert werden, die schwarze Variante folgt dann erst am 12. Juli 2013. Auf der Huawei-Seite wird der Listenpreis von 450 Euro verlangt, während das Android-Smartphone bei etlichen Onlinehändlern bereits zum Preis von 400 Euro vorbestellt werden kann. Dem Gerät liegt als Besonderheit eine Schutztasche bei.

Das Ascend P6 zählt zu den derzeit dünnsten Smartphones am Markt, es ist lediglich 6,18 mm dick und unterbietet damit die Maße des nie erschienenen Ascend P1 S. Das Ascend P1 S wurde Anfang 2012 angekündigt und sollte als Besonderheit ein 6,68 mm dünnes Gehäuse aufweisen. Erst zur geplanten Markteinführung im April 2012 gestand Huawei ein, dass das Ascend P1 S aus Kostengründen nie erscheinen wird. Das ist dem Ascend P6 erspart geblieben.Das neue Huawei-Smartphone ist insgesamt nur unwesentlich dicker als HTC One am Rand, der sich stark abflacht. In der Mitte ist das One hingegen 9,3 mm dick. Apples iPhone 5 ist mit 7,6 mm fast 1,5 mm dicker und das Gehäuse von Samsungs Galaxy S4 ist mit 7,9 etwas über 1,7 mm dicker als das Huawei-Modell. Die übrigen Gehäusemaße des Ascend P6 betragen 132,7 x 65,5 mm und es wiegt 120 Gramm.

Das Ascend P6 hat ein 4,7 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln. Das entspricht einer Pixeldichte von 312 ppi. Auf der Rückseite befindet sich eine 8-Megapixel-Kamera mit Autofokus, einer maximalen Blendenöffnung von f/2.0 und einem LED-Fotolicht. Auf der Vorderseite ist eine Frontkamera mit 5 Megapixeln eingebaut. Die vorinstallierte Kamera-App bietet Funktionen wie HDR sowie Gesichtserkennung und kann auf ein Lächeln hin ausgelöst werden.Im Inneren des Smartphones arbeitet ein K3V2-Quad-Core-Prozessor von Hisilicon, der mit 1,5 GHz getaktet ist. Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher ist mit 8 GByte eher knapp bemessen. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis maximal 32 GByte ist eingebaut.Das Ascend P6 unterstützt Quad-Band-GSM, UMTS mit HSDPA bis 14,4 MBit/s und HSUPS bis 5,76 MBit/s auf den Frequenzen 850, 900, 1.700, 1.900 und 2.100 MHz. WLAN beherrscht das Ascend P6 nach 802.11b/g/n, also nur auf der Frequenz 2,4 GHz. Bluetooth läuft in der Version 3.0, ein GPS-Modul und ein NFC-Chip sind eingebaut. Eine Variante mit LTE-Technik soll im Herbst 2013 folgen.

Das Ascend P6 wird mit dem aktuellen Android 4.2.2 alias Jelly Bean ausgeliefert. Über das Betriebssystem installiert Huawei seine eigene Oberfläche Emotion UI 1.6, die unter anderem auch auf den Modellen Ascend Mate und Ascend Y300 läuft. Mit Emotion UI können Nutzer verschiedene Designs auswählen und das Smartphone umfangreicher anpassen als bei anderen Herstelleroberflächen. Auch die Nutzerprofile können weitreichender konfiguriert werden als bei anderen Herstellern.Dafür muss sich der Anwender mit der fehlenden App-Übersicht anfreunden: Wie bei iOS werden neue Apps bei Emotion UI direkt auf dem Startbildschirm abgelegt. Mit Air Share lässt sich der Bildschirminhalt des Ascend P6 auf TV-Geräten wiedergeben. Zur Akkulaufzeit hat Huawei noch immer keine Angaben gemacht, der Akku ist aber fest eingebaut und kann nicht ohne weiteres gewechselt werden.Im Hands on von Golem.de hinterließ das Ascend P6 im Großen und Ganzen einen guten Eindruck. Etwas unpraktisch: Am Gehäuse gibt es einen Knopf, der sich herausziehen lässt. Dieser dient als Dorn zum Öffnen der beiden Einschübe für Speicher- und SIM-Karte. Die Buchse für den Dorn ist zugleich die Kopfhörerbuchse. Wer also Musik hören will, muss den Dorn anderweitig unterbringen. Der kleine Dorn kann dadurch leicht verloren gehen.Die Lytro-Lichtfeldkamera soll es ab Mitte Juli 2013 auch in Deutschland zu kaufen geben, teilte der Hersteller mit. Lytro-Fotos können nach der Aufnahme per Mausklick auf jeden beliebigen Punkt des Bildes scharf gestellt werden.

Lytro liefert seine Lichtfeldkamera, die 2012 in den US-Handel kam, nun auch nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz. Ab 15. Juli 2013 soll sie dort im Handel erhältlich sein. Die Kamera besitzt keinen Autofokus. Der ist auch überflüssig, denn die Scharfstellung kann auch nach der Aufnahme erfolgen. Dafür sollte allerdings beim Fotografieren darauf geachtet werden, perspektivisch möglichst interessante Aufnahmen zu machen. Lytro-Produktmanager Josh Anon empfahl bei einem Golem.de-Redaktionsbesuch, beispielsweise bei Gruppenbildern die Personen versetzt hintereinander und nicht nebeneinander zu platzieren.Lichtfeldkameras nehmen die Farbe, Intensität und Richtung des einfallenden Lichts auf, während herkömmliche Kameras die Richtungsinformation nicht festhalten können. Vor dem eigentlichen Bildsensor sitzen dafür zahlreiche Mikrolinsen. Ein 8fach-Zoomobjektiv mit einer Brennweite von 43 mm bis 341 mm (KB) ist ebenfalls in dem länglichen und so gar nicht nach Kamera aussehenden Gehäuse untergebracht. Die Lichtempfindlichkeit des Sensors reicht von ISO 80 bis 3.200.

Ein wenig schwierig ist die Einordnung der Auflösung, denn die Kamera nimmt auch Tiefeninformationen auf. Die maximale optische horizontale und vertikale Auflösung beträgt jedoch 1.080 x 1.080 Pixel. Ins Web oder in Apps exportierte Fotos werden komprimiert und auf 540 x 540 Pixel reduziert, erlauben es aber, weiterhin interaktiv den Fokus zu setzen oder die Betrachtungsperspektive zu ändern.Die Lichtfeldbilder müssen mit einer speziellen Windows- oder Mac-Software geöffnet werden, mit der der Betrachter den Schärfepunkt per Mausklick festlegen kann. Aus dieser Software können die Fotos auch auf den Lytro-Webserver oder in Facebook exportiert werden. Lytro hat dazu einen Flashplayer entwickelt. Nachträglich können von den scharf gestellten Bildern auch konventionelle Bildformate gespeichert werden.Auch eine iOS-App ist seit kurzem erhältlich. Sie kann über WLAN von der Lytro die Bilder empfangen und aus den Fotos auch animierte GIFs generieren. Eine Android-App ist laut Josh Anon ebenfalls geplant, einen Termin gibt es dafür allerdings noch nicht.

Die Lichtfeldkamera misst 41 x 41 x 112 mm und wiegt mitsamt Lithium-Ionen-Akku rund 214 Gramm. Sie ist in mehreren Farbstellungen mit einer Speicherkapazität von 8 beziehungsweise 16 GByte erhältlich. Das reicht für 350 beziehungsweise 750 Lichtfeldfotos.Die Kamera soll ab dem 15. Juli 2013 bei Ringfoto angeboten werden. Die 8-GByte-Lytro soll rund 480 Euro kosten, während für die 16-GByte-Variante rund 580 Euro fällig werden. Damit ist Lytro in Deutschland merklich teurer als in den USA, wo die Kameras lediglich 399 respektive 499 US-Dollar zuzüglich Steuer kosten. Der Vertrieb in Deutschland erfolgt exklusiv über Fotofachhandelsgeschäfte der Ringfoto-Gruppe, wo Interessierten die Funktionsweise und die andere Art zu fotografieren auch erklärt werden sollen.Das Windows-8-Tablet FZ-G1 aus Panasonics Toughpad-Serie ist mit seinem robusten Gehäuse gegen Wasser, Staub und Stöße geschützt. Wir haben getestet, ob das Gerät mit Core-i5-Prozessor und 10-Zoll-Display noch ein Tablet oder schon ein kleines Notebook ist. Mit der Toughpad-Reihe hat der japanische Hersteller Panasonic drei Tablets am Markt, die durch ein robustes Gehäuse speziell für den Außeneinsatz geeignet sind ("ruggedized"). Neben zwei Android-Geräten umfasst das Portfolio auch das FZ-G1, ein Tablet mit 10,1 Zoll großem Display und Windows 8 Pro (64 Bit) als Betriebssystem.

Das Panasonic FZ-G1 wirkt auf den ersten Blick klobiger als typische 10-Zoll-Tablets, laut Panasonic ist das Gerät aber das dünnste und leichteste "full-rugged" Windows-8-Tablet mit dieser Bildschirmgröße. Mit einer maximalen Dicke von 21,8 mm und einem Gehäusemaß von 270 x 188 mm ist es deutlich größer als ein gewöhnliches 10-Zoll-Tablet. Das iPad 4 von Apple beispielsweise ist mit 241,2 x 185,7 x 9,4 mm kleiner und vor allem nur knapp halb so dick.Die Größe des Gehäuses ist dem Schutz vor äußeren Einflüssen geschuldet: Der innere Rahmen des FZ-G1 ist aus einer Magnesiumlegierung und mit ABS-Kunststoff ummantelt. Die Ecken sind aus einem elastischen Kunststoff, der sich leicht gummiartig anfühlt und auf Druck nachgibt. Damit soll das Toughpad auch Stürze aus 120 cm Höhe unbeschadet überstehen. In einer der Ecken ist ein Anschluss für ein Kensington-Schloss eingebaut.Das FZ-G1 ist nach IP65 gegen Staubeindringung und Strahlwasser aus jeder Richtung geschützt. Alle Anschlüsse sind mit fest schließenden Klappen versehen. Diese wirken vertrauenerweckender als bei anderen Geräten, von denen manche sogar eine höhere Schutzklasse haben. So sind der bei unserem FZ-G1 eingebaute USB-Anschluss, der HDMI-Ausgang und die Kopfhörerbuchse hinter einer massiven Klappe mit Gummiisolierung verborgen, der Eingang für die Micro-SD-Karte befindet sich hinter einer kleineren, fest schließenden Klappe. Auch der Netzanschluss ist auf diese Weise gegen Spritzwasser geschützt.

  1. http://delicado.gratisblog.biz/
  2. http://blogs.montevideo.com.uy/akkusmarkt
  3. http://26795920.blog.hexun.com/
  4. http://akkusmarkt.kinja.com/

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