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11/03/2017

Akku toshiba satellite c650-15z

Lediglich der Fingerabdrucksensor ist neu. Mit ihm lassen sich Transaktionen in Apples iTunes-Store autorisieren und das iPad Mini kann entsperrt werden. Auch einige Apps unterstützen den Sensor mittlerweile. Dazu gehören beispielsweise Evernote und einige Passwortmanager. Außerdem ist das iPad Mini 3 erstmals auch mit goldfarben eloxiertem Metallgehäuse erhältlich. Treffend schreibt iFixit dementsprechend, dass Apple dem kleinen Tablet lediglich einen neuen Anstrich verpasst habe.Auch wenn sich an dem Tablet nicht viel geändert hat und Apple im Wesentlichen Modellpflege betrieben hat: Die Befestigung des Home-Buttons ist anders. Hier wurde von hinten mit Heißkleber an den Displayrahmen geklebt. iFixit weist darauf hin, dass im Falle eines Glasbruchs der Sensor abgelöst und auf ein neues Glas geklebt werden müsse, was ziemlich schwer werden könnte.Wie beim iPad Air 2, das iFixit ebenfalls auseinandergenommen hat, wurde der Lightning-Anschluss direkt auf das Logic Board gelötet. Das ist im Falle eines Defekts besonders schmerzlich, denn so muss das gesamte Board gewechselt werden.

Anders als beim Air 2 wurde allerdings das bisherige Retina-Display verwendet, bei dem LCD und Touchscreen-Glas getrennt voneinander wechselbar sind. Die Befestigungsmasse am Glas wird durch ein Wärmekissen erhitzt, dann wird das Tablet geöffnet. Von iFixit wird in diesem Zusammenhang positiv bewertet, dass der Akku nicht festgelötet oder festgeklebt wurde, was den Austausch erleichtert.Archos hat mit dem 50 Diamond ein sehr günstiges neues Android-Smartphone vorgestellt, das technisch interessanter als die meisten Geräte des Unternehmens ist: Das 50 Diamond hat ein Full-HD-Display, einen 64-Bit-Prozessor von Qualcomm und LTE-Unterstützung. Archos erweitert seine Produktpalette um das neue Android-Smartphone 50 Diamond, das mit 200 Euro wie die meisten Geräte des französischen Hertsellers im günstigen Preisbereich liegt. Die Ausstattung des 50 Diamond ist allerdings besser, als es der Preis vermuten lässt.Das IPS-Display hat eine Größe von 5 Zoll und löst mit 1.920 x 1.080 Pixeln auf, was eine recht hohe Pixeldichte von 441 ppi ergibt. Die meisten Archos-Smartphones hatten bisher deutlich geringere Auflösungen.

Im Inneren arbeitet der verhältnismäßig neue 64-Bit-Prozessor Snapdragon 615, dessen acht Kerne das Big-Little-Verfahren nutzen. Vier A57-Kerne laufen mit maximal 1,7 GHz, vier weitere A53-Kerne mit maximal 1 GHz. Mit dieser Architektur kann im Vergleich zu herkömmlichen Prozessoren der Akkuverbrauch gesenkt werden, da weniger leistungsintensive Prozesse von den schwächeren Kernen übernommen werden.Das 50 Diamond unterstützt neben Quad-Band-GSM und UMTS auch Cat4-LTE auf den Frequenzen 800, 1.800 und 2.600 MHz. Welchen WLAN-Standard das Smartphone beherrscht, ist nicht bekannt. Der Arbeitsspeicher des 50 Diamond ist 2 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher 16 GByte. Das Gerät verfügt über einen Steckplatz für Micro-SD-Karten bis 64 GByte. Bluetooth läuft in der Version 4.0, ein GPS-Empfänger ist vorhanden.Auf der Rückseite des Smartphones ist eine 16-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Fotolicht verbaut. Die Frontkamera hat mit 8 Megapixeln ebenfalls eine hohe Auflösung und dürfte sich damit nicht nur für Videotelefonie, sondern auch für Selbstporträts eignen.

Der Akku des 50 Diamond hat eine Nennladung von 2.700 mAh. Angaben zur Laufzeit macht Archos nicht. Der Akku soll sich auch drahtlos aufladen lassen, den genauen Standard nennt der Hersteller nicht. Das neue Archos-Smartphone ist 146 x 70,4 x 8 mm groß und wiegt 142 Gramm. Ausgeliefert wird es mit Android in der Version 4.4.4.Google will Project Ara langfristig nicht auf Smartphones beschränken. Das modulare System soll es auch für Autos, Fernseher und andere Geräte geben, erklärt der Project-Ara-Chef und nennt weitere neue Details zu dem modularen Smartphone.
Mit Project Ara hat Google deutlich mehr vor, als bisher bekannt gewesen ist. Zurzeit laufen die Arbeiten, ein modulares Smartphone auf den Markt zu bringen, bei dem die einzelnen Module frei gewählt und je nach Anwendungssituation ausgetauscht werden können. Es ist auch möglich, das Smartphone aufzurüsten, also etwa eine bessere Kamera einzubauen, wenn die ursprüngliche nicht mehr gut genug erscheint.

Google will erreichen, dass die einzelnen Module in der Zukunft nicht nur in Smartphones, sondern auch in Autos oder Fernseher gesteckt werden können, erklärte Project-Ara-Chef Paul Eremenko auf einer Frage-und-Antwort-Session an der Purdue-Universität im US-Bundesstaat Indiana. Ein solcher Einsatz mag zunächst verwundern, aber den Modulmachern sind im Grunde kaum Grenzen dabei gesetzt, was sie umsetzen können. Nach Eremenkos Idee soll es ein spezielles Identitätsmodul geben, das alle personenrelevanten Daten des Nutzers enthält. Wenn der Anwender das Modul aus einem Smartphone entfernt, soll dieses ein komplett anonymes Gerät werden.Das anonymisierte Smartphone kann dann an einen anderen Nutzer weitergegeben werden, und sobald dieser sein eigenes Identitätsmodul einsteckt, kann er es mit seinen personenbezogenen Daten verwenden. In einem nächsten Schritt könnte dieses Identitätsmodul zur individuellen Nutzung in einen entsprechenden Fernseher gesteckt werden. Bis dahin wird es aber wohl noch lange dauern, denn bisher gibt es nicht einmal einen groben Plan für die Markteinführung der Projekt-Ara-Smartphones.

Eigentlich sollten erste Ara-Smartphones Anfang 2015 zu kaufen sein. Aber nun sei für das nächste Jahr lediglich ein Pilotversuch anvisiert, bei dem Google testweise in einem Land das Ara-Smartphone auf den Markt bringt.Welches Land das sein wird, ist nicht bekannt. Da Google das größte Potenzial für die Ara-Smartphones in Entwicklungs- und Schwellenländern sieht, könnte es dort geschehen. Abhängig von den Erfahrungen in diesem Testland will Google dann entscheiden, ob es auch in anderen Regionen vermarktet werde, erklärte Eremenko.Wenn ein erstes Projekt-Ara-Smartphone verfügbar wird, wird es die entsprechenden Endoskelette zunächst nur von Google geben. Google will damit eine Fragmentierung verhindern und erst einmal erkunden, ob überhaupt ein funktionierendes Ökosystem mit den Modulen aufgebaut werden kann. Eremenko erklärte allerdings, dass es denkbar sei, dass Endoskelette langfristig auch von anderen Herstellern wie Samsung, HTC, LG oder Sony verkauft würden.Ganz anders wird es bei den Modulen aussehen. Google ruft Entwickler mit Project Ara auf, eigene Module zu entwickeln. Diese sollen in einem Play-Store-ähnlichen Shopsystem vermarktet werden, wofür die Entwickler wie auch bei den Android-Apps selbst zuständig sein sollen. Nutzer können die Module bewerten, weitere Details gibt es zu diesem speziellen Store noch nicht. Offenbar scheut Google zunächst den Aufwand, die Module über den stationären Einzelhandel zu verkaufen, was eine wesentlich aufwendigere Logistik bedeuten würde.

Insgesamt sind weiterhin Endoskelette in drei verschiedenen Größen geplant: klein, mittelgroß und groß. Das Display des kleinen Modells dürfte im Größenbereich von unter 4 Zoll sein, das mittlere Modell könnte im Bereich von 4,5 Zoll liegen. Nach den jüngsten Äußerungen handelt es sich beim großen Modell um eines mit einem mindestens 5 Zoll großen Display, gezeigt wurde es allerdings nicht.Je nach Rahmengröße können unterschiedlich viele Module eingesteckt werden. Die Module gibt es in drei Größen: 1x1, 2x1 und 2x2. Zusätzlich dazu gibt es passende Display- und Kameramodule für die Vorderseite. Eremenko betonte, dass ein kostengünstiger Austausch des Displays möglich sein werde. Für die jeweiligen Module soll es einen Zertifizierungsprozess geben, damit die Funktionstüchtigkeit der Module gewährleistet sei.

Allgemein will Google damit die Entwicklungszeit für neue Smartphones um den Faktor fünf verkürzen, erklärte Eremenko. Für gewöhnlich dauert die Entwicklung eines Smartphones zwischen einem und zwei Jahren, bis es auf den Markt kommt. Das soll mit Projekt Ara deutlich schneller möglich sein. Demnach ist geplant, Pakete mit Endoskelett und mindestens einigen Basismodulen zu verkaufen. Nähere Angaben gibt es dazu aber noch nicht.Emerenko ging auch auf das Modu-Konzept ein, quasi der Vorläufer des Projekts Ara. Auf das Scheitern von Modu angesprochen, erklärte er, dass er davon ausgehe, dass der richtige Zeitpunkt für ein modulares Smartphone gekommen sei. Demnach glaubt er, dass Modu seiner Zeit voraus war.Denn die Bauteile würden immer kleiner werden, so dass ein modulares Gerät dennoch vergleichsweise kompakt gebaut werden könne. Er erwarte, dass sich Kunden trotz eines etwas größeren Gerätes dafür entscheiden würden, weil sie auf Austauschbarkeit und Konfigurierbarkeit Wert legten.

Die Module werden durch kleine Magneten in Position gehalten. In den Modulen selbst sind dafür Elektromagneten eingebaut, deren Kraft im ausgeschalteten Zustand ausreichen soll, dass die Module nicht aus der Halterung fallen. Wird das Smartphone eingeschaltet, verstärkt sich die Magnetkraft - dadurch soll der Zusammenhalt der Bausteine im laufenden Betrieb sichergestellt sein. Die Strom- und Datenübertragung erfolgt über eine Mipi-konforme Schnittstelle.Auch der Akku soll als Modul angeboten werden. Zusätzlich sollen die Rahmen über einen eingebauten Akku verfügen, der die Energieversorgung auch dann gewährleistet, wenn der Hauptakku herausgenommen und gegen einen anderen getauscht wird. Keine andere Regel der Computerindustrie wird für beständigen Fortschritt so oft zitiert wie das Moore'sche Gesetz, das zuerst nur für Prozessoren aufgestellt wurde. Doch inzwischen sagt selbst Gordon Moore, dass diese Faustregel bald nicht mehr gelten werde. Dafür gibt es jedoch nicht nur technische Gründe."Die Rechenleistung von Computern verdoppelt sich alle ein bis zwei Jahre." So oder ähnlich wird das von Intel-Mitbegründer Gordon Moore vor fast 50 Jahren formulierte Moore's Law oft zitiert - aber schon das ist eine Interpretation dessen, was der Ingenieur 1965 in der Fachzeitschrift Electronics veröffentlicht hatte. Daher gibt es rund um diese Faustregel, die in der Technologiebranche fast wie ein unumstößliches Naturgesetz behandelt wird, zahllose Missverständnisse. Bei Wortspielen darüber verhedderte sich kürzlich sogar die Bundeskanzlerin.

Der Ausgangspunkt von Gordon Moore war eigentlich ein ganz simpler: Er hatte, noch beim damals größten Chiphersteller Fairchild tätig, beobachtet, dass sich in einem Jahr 60 statt vorher 30 Schaltelemente auf einem Baustein integrieren ließen. Moore extrapolierte diesen Effekt auf die nächsten zehn Jahre, bis 1975 sollten sich also 65.000 Elemente integrieren lassen. Das erwies sich als korrekt, allerdings verlief die Verdopplung mit Schwankungen im Zeitraum von 18 bis 24 Monaten. Daraus wurden dann durch den Intel-Manager David House 18 Monate, wie Moore im Jahr 2003 auf einer Konferenz angab.Aus der technischen Beobachtung war also auch schon damals ein Marketingargument geworden, dem aber die gesamte Halbleiterbranche folgte, weil Intel dies ständig vormachte. Das gilt auch für die Verdopplung der Rechenleistung, denn die war durch mehr Rechenwerke für immer komplexere Aufgaben in den ersten Jahrzehnten der Chipentwicklung noch leicht zu erreichen. Heute bedeutet die Verdopplung der integrierten Elemente nicht automatisch eine Verdopplung der Rechenleistung. Die Aufteilung von Programmen in Threads und die damit mögliche Nutzung von Mehrkern-CPUs war in den 1960er Jahren noch nicht erfunden, es ging darum, den Funktionsumfang der Prozessoren zu erhöhen.

Die damaligen Chips waren vor allem Ansammlungen von fest verdrahteten Funktionen für bestimmte Anwendungen, noch nicht voll programmierbare Prozessoren. Je mehr Rechenarten in den Chip integriert werden konnten, desto schneller arbeitete er auch. Erst 1971 entwickelte das 1968 gegründete Unternehmen Integrated Electronics - Intel - mit dem 4004 den ersten echten Mikroprozessor.Intel selbst legte sich im Jahr 2006 mit der Tick-Tock-Strategie darauf fest, alle zwei Jahre die Strukturbreite der Schaltungen zu verkleinern. Der Druck zur Einhaltung von Moore's Law wurde also immer größer. Dabei stellt die Verkleinerung ein Tick dar, ein Tock ist eine Überarbeitung der Prozessorarchitektur. Erstmals seit acht Jahren gibt es nun eine größere Verzögerung bei der Verkleinerung, die im Englischen mit "shrink" für das deutsche Wort "schrumpfen" beschrieben wird: Mitte 2014 wäre eigentlich der erste 14-Nanometer-Prozessor Broadwell alias Core M fällig gewesen. Nun soll er erst Ende 2014 erscheinen, und auch das nur für Tablets und Convertibles. Intel bestätigte das schon vor gut einem Jahr.

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