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13/03/2017

Akku Lenovo LO8N6Y02

Wer ohne Live-View fotografiert, kann bei der EOS 70D hingegen auf ein AF-System mit 19 AF-Kreuzsensoren zurückgreifen. Die Kamera nimmt bis zu sieben Bilder pro Sekunde und 65 JPEGs beziehungsweise 16 Rohdatenbilder in Folge auf. Das funktioniert aber nur, wenn eine UHS-I-Speicherkarte verwendet wird, die die in dem Zwischenspeicher abgelegten Bilder schnell genug wegspeichern kann.Der optische Sucher soll eine Bildfeldabdeckung von 98 Prozent bieten. Alternativ kann auch das 3 Zoll (7,62 cm) große, abklappbare und schwenkbare LCD auf der Rückseite verwendet werden. Es erreicht eine Auflösung von 1,04 Megapixeln und ist als Touchscreen konzipiert, mit dem nicht nur die Menüsteuerung, sondern auch die Fokussierung auf einen gewünschten Bildbereich ausgelöst werden kann. Zum Betrachten der Aufnahmen stehen Multitouchgesten zum Vergrößern und Verkleinern zur Wahl.Wie einige andere DSLRs auch ist die 70D mit WLAN ausgerüstet. Damit kann sie entweder ihre Bilder mit anderen Geräten austauschen oder vom Tablet und Smartphone aus ferngesteuert werden. Auch der Live-View-Modus kann aus der Ferne eingesetzt werden, um das Bild zu kontrollieren.

Mit der Canon EOS 70D kann nicht nur fotografiert, sondern auch in Full-HD mit Bildraten von 30, 25 oder 24 Bildern pro Sekunde gefilmt werden. Wer die Auflösung auf 720p reduziert, kann 60 und 50 Bilder pro Sekunde aufzeichnen. Ein Stereomikrofon ist eingebaut und kann durch einen Mikrofoneingang an der Kamera durch ein externes ersetzt werden.Die Canon EOS 70D misst 139 x 104,3 x 78,5 mm und wiegt ohne Objektiv mit Akku 755 Gramm. Sie soll ab Ende August 2013 als Gehäuse für rund 1.100 Euro in den Handel kommen.Mit weniger Ticks, einem neuen Cache für SSDs, Zusatzfunktionen für Btrfs und TCP-Optimierungen ist der Linux-Kernel in Version 3.10 von Linus Torvalds freigegeben worden. Linus Torvalds hat Linux 3.10 freigegeben. Er nennt die Entwicklungszeit seit dem letzten Linux-Kernel weitgehend problemlos. Bei zwei Dritteln der eingereichten Codezeilen handelt es sich um Treiber, ein Drittel der Änderungen betrifft die Zweige Architektur und Sonstiges. Es gebe zwar keine neuen Subsysteme, aber einige bemerkenswerte Änderungen, heißt es in Torvalds Freigabemail. Dazu gehören eine erste Umsetzung für eine bessere Verwaltung der Kernel-Ticks sowie Optimierungen am TCP-Stack und eine Energieverwaltung für ARMs Big.Little-Architektur.

Während periodischer Unterbrechungen - im Englischen Ticks genannt - veranlasst der Linux-Kernel CPUs in einem System, die Prioritäten der Prozesse neu zu definieren oder Read-Copy-Updates (RCU) durchzuführen. Dass dabei sämtliche CPUs unterbrochen werden, ist überflüssig und führt nicht nur zu Leistungseinbußen, sondern belastet auf mobilen Geräten auch den Akku.Denn jede CPU auf einem Linux-System wird bis zu 1.000-mal pro Sekunde durch einen Tick unterbrochen. Diese Leistungseinbußen wollen Kernel-Entwickler mit künftigen Kernel-Versionen beseitigen und später auch komplett ausschalten. Dafür müssen aber zahlreiche Probleme überwunden werden. Kernel-Entwickler Jonathan Corbet bezeichnet den Tickless-Kernel als größten Umbruch seit der Entfernung des Big Kernel Lock.Bislang konnten die Timer-Ticks zwar ausgeschaltet werden, das geschieht aber nur, wenn die CPUs in den Schlafmodus versetzt wurden. Auf hochverfügbaren Systemen ist dadurch die Aufwachphase deutlich länger als mit aktivierten Ticks. Deshalb ist das Ausschalten derzeit optional.

Die neuen Optionen in Linux 3.10 haben noch ziemliche Einschränkungen und die Ticks lassen sich nicht gänzlich deaktivieren. Eine CPU muss weiterhin für notwendige Arbeiten wie die Neuordnung der Prozesse sorgen, die bei einem Mehrkernsystem beim Systemstart dafür ausgewählt wird. Außerdem muss gegenwärtig manuell dafür gesorgt werden, dass auf einer CPU nur ein Prozess läuft, damit dort die Ticks deaktiviert werden können. Zusätzlich benötigt der Scheduler mindestens eine Unterbrechung pro Sekunde. Die Änderungen, die nötig seien, um sämtliche CPUs im Tickless-Modus laufenzulassen, seien noch zu umfangreich, schreibt Corbet. Mit den aktuellen Optionen erzielt der Linux-Kernel eine etwas höhere Leistung in Real-Time-Umgebungen und auf High-Performance-Systemen. Mit weiteren Änderungen sollen auch Desktopsysteme von den reduzierten Ticks profitieren können.

Zu dem bereits in Linux 3.9 eingepflegten Code für Dm-Cache bringt Linux 3.10 mit Bcache (Block Layer Cache) ein ähnliches Framework, mit dem das Zwischenspeichern von Daten auf schnelleren SSDs langsamere Festplatten entlasten soll. Der Code stammt von Google und ist dort bereits seit längerem im Einsatz.Bcache ist vergleichbar mit der Funktion L2Arc in ZFS, ist aber auf jedem Dateisystem anwendbar. Außerdem lassen sich mit Bcache Daten per Write-Through auch per Write-Back zwischenspeichern. Standardmäßig werden dabei aber keine sequenziellen, sondern nur kleine zufällige Lese- und Schreibvorgänge gepuffert. Bcache soll sowohl auf Desktop- als auch auf Serversystemen und Storagearrays mit Festplatten einen Leistungsschub bringen.Eine weitere Änderung am Block-Layer ermöglicht die Kontrolle der I/O-Anfragen, wenn ein Speichergerät aufgeweckt oder schlafen gelegt wird. Damit soll die Energieeffizienz des Kernels verbessert werden.

Das bereits in Linux 3.8 eingeführte Flash-Friendly File-System (F2FS) von Samsung für Flash-Speicher erhielt weitere Optimierungen. Ein globales Schema für Sperren soll das gleichzeitige Ausführen verschiedener Operationen auf Multithreading-Systemen ermöglichen. Bislang werden Befehle sequenziell abgearbeitet, was zu Leistungseinbußen führt. Für die Fehlersuche wurden weitere Tracepoints eingepflegt. Weitere Änderungen, wie ein erweiterter Readahead-Modus und reduzierte Lock-Page-Aufrufe, sollen die Leistung nochmals verbessern.Das Btrfs-Dateisystem erhält schlankere Extent-Strukturen. Das wirkt sich auf den Speicherplatz auf der Festplatte aus, vor allem aber auf den Verbrauch im Arbeitsspeicher. Bis zu 30 bis 35 Prozent Platzersparnis versprechen sich die Entwickler von dem neuen Patch. Damit können auch mehr Extents im RAM gehalten werden, was wiederum die Geschwindigkeit bei der Verarbeitung von Metadaten erhöhen soll. Die Funktion ist allerdings nicht abwärtskompatibel und muss explizit bei der Erstellung des Dateisystems angegeben werden.Um die Skalierbarkeit von XFS zu erhöhen, haben die Entwickler dem Dateisystem die experimentelle Funktion hinzugefügt, Metadaten mit CRC32c-Checksummen zu versehen. Gegenwärtig dauert die Dateisystemprüfung mit Fsck auf großen Speichermedien zu lange, etwa im Petabyte-Bereich. Mit den Checksummen lässt sich die Integrität der Metadaten schneller überprüfen.

Die Semaphores in der Interprozesskommunikation (IPC) des Linux-Kernels lassen sich künftig besser skalieren. Bislang gab es eine IPC-Sperre für jeden IPC-Semaphore-Array und außerdem wurden meist zu große Bereiche gesperrt. Künftig werden Sperren für jedes Semaphore statt für ein ganzes Array vergeben, was zu einer höheren Skalierbarkeit führt.Auch das Sperren durch Read-Writer-Semaphores (rwsem) wurde weiter verbessert. Bereits in Linux 3.9 wurde das sogenannte Opportunic Lock Stealing umgesetzt, um die zuvor serialisierten und strikt nach FIFO agierenden Schreibrechte der Semaphores zu beheben. Dort funktionierten die Patches nur mit Slowpath, in Linux 3.10 hingegen auch mit Fastpath.Der TCP-Stack erhält einen neuen Algorithmus, der verlorene Pakete am Ende einer Transaktion wiederherstellen soll. Der unter dem Namen Tail Loss Probe (TLP) eingereichte Patch soll lange Timeouts verhindern und so die TCP-Leistung insgesamt verbessern.Das Netlink-Interface muss künftig nicht mehr Daten zwischen Kernel-Mode und Userspace hin- und herkopieren und nutzt stattdessen Memory Mapped IO (MMIO). Dadurch funktionieren Anwendungen, die die Schnittstelle nutzen, schneller.

Der freie Nouveau-Treiber für Chipsätze von Nvidia komprimiert Teile des Grafikspeichers auf Fermi- und Kelper-Chips. Eine neue Schnittstelle, die von Nvidia stammt, nutzt die 2D-Beschleunigung der Tegra2- und Tegra3-Chipsätze. Die gleiche Schnittstelle soll später von einem 3D-Treiber genutzt werden können, der von unabhängigen Entwicklern stammt.Für den in den nächsten Versionen von Mesa 3D geplanten freien Unified Video Decoder (UVD) gibt es eine Schnittstelle für Radeon-HD-Grafkkarten. Damit können Multimediaprogramme dann mit Radeon-Chipsätzen über das von Nvidia genutzte VDPAU (Video Decode and Presentation API for Unix) kommunizieren. Linux 3.10 unterstützt AMDs Richland-Prozessoren und Hainan-GPUs.Intel hat Code beigesteuert, mit dem sich dessen GPUs übertakten lassen. Außerdem können die Grafikeinheiten aus dem Bereitschaftsmodus aufgeweckt werden, ohne zunächst auf die Konsole zu wechseln.Für die Nutzung von virtuellen Maschinen innerhalb anderer VMs (Nested Virtualisation) auf Intel-CPUs sind Verbesserungen in KVM (Kernel Virtual Machine) eingeflossen. Außerdem lassen sich Intels virtualisierte APIC und Posted Interrupts in KVM nutzen, was Gastsysteme beschleunigt. Über Pvpanic kann ein Host-System mitteilen, wenn Gastsysteme unter Xen oder KVM abstürzen.

Ein weiterer neuer Treiber emuliert das Spice-Protokoll, das in der Kernel Virtual Machine (KVM) genutzt wird. Bislang bietet der Treiber die Kernel-based Mode-settings (KMS) und soll später 3D-Unterstützung für virtuelle Maschinen bieten. Für Microsofts Hyper-V bietet Linux 3.10 einen Framebuffer-Grafiktreiber für Microsofts Windows Server.Linux-Systeme, die auf Microsofts Hyper-V laufen, kann künftig zur Laufzeit mehr Arbeitsspeicher (Memory Hot-Add) zugewiesen werden. Ein zusätzlicher Treiber fordert Linux-Gastsysteme dazu auf, sämtliche Dateisysteme in einen konsistenten Zustand zu versetzen, damit davon Snapshots (Host Initiated Backup) erstellt werden können.Xen kommt künftig mit mehreren ARM-Prozessoren zurecht. Außerdem erhielt das Subsystem Cpufreq, das die Taktfrequenz von Prozessoren regelt, erstmals Unterstützung für ARMs Big.Little-Architektur. Dabei wird einer kräftigen CPU eine weniger leistungsstarke hinzugefügt. Das soll vor allem die Energieeffizienz von ARM-SoCs verbessern. Samsung plant beispielsweise, die Big-Little-CPUs in seinen Octa-Core-Prozessoren zu nutzen. Allerdings muss der Linux-Kernel noch weitere Anpassungen erhalten, etwa am Prozess-Scheduler.

Die Webseite Kernelnewbies.org hat sämtliche Neuerungen in Linux 3.10 zusammengefasst und bietet auch eine Liste aller neuen Treiber. Der Sourcecode des Linux-Kernels steht unter kernel.org zum Download bereit.Apple hat beim japanischen Patentamt einen Antrag gestellt, um sich die Namensrechte an dem Begriff iWatch schützen zu lassen. Neben Apple sollen etliche Hersteller wie Google und Samsung an intelligenten Armbanduhren arbeiten. Bereits Anfang Juni 2013 hat Apple beim japanischen Patentamt einen Antrag zum Schutz der Namensrechte an dem Begriff "iWatch" eingereicht, wie die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtet. Der Antrag wurde erst jetzt bekannt und soll für Produkte wie eine Armbanduhr gelten. Etliche Hersteller sollen derzeit an sogenannten Smartwatches arbeiten: neben Apple unter anderem Google und Samsung. Offiziell hat aber keiner der Hersteller ein solches Produkt angekündigt.

  1. http://www.rondeetjolie.com/blog/akkusmarkt.html
  2. http://www.mywedding.com/akkusmarkt/blog.html
  3. http://fasophiafrance.wix.com/akkusmarkt#!blog1/c18a7
  4. http://delicado.microblr.com/

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