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13/03/2017

Akku Toshiba PA3635U-1BRM

Neben dem Smartcard-Leser sorgt ein Fingerabdruckleser für eine zusätzliche Authentifizierungsmöglichkeit. Dank einer mitgelieferten Dell-Software kann damit das Convertible entsperrt werden. Ihre Einrichtung ist simpel, die Dell-Software beschreibt die Konfiguration im Detail. Smartcard oder Fingerabdruck können so beim Anmeldevorgang das Passwort ersetzen.Das 11,6 Zoll große Display des Convertibles kann um 180 Grad um die eigene Achse gedreht werden. Der Mechanismus dafür ist überraschend stabil. Wie schon beim XPS 12 arretieren zwei Haken den Touchscreen mechanisch am Rahmen. Mit etwas Druck am Displayrand kann das Display gedreht werden. Eine Sicherung, die das Drehen des Displays verhindert, fehlt leider.Der resistive Touchscreen reagiert auf Druck und nicht wie die meisten Tablets und Convertibles auf einfache Berührung. Dadurch kann er auch mit dicken Handschuhen benutzt werden. Ein Stift zur besseren Eingabe ist vorhanden, er ist mit einem Spiralband am Gehäuse befestigt.

Die Auflösung des IPS-Displays ist mit 1.366 x 768 Pixeln sehr niedrig, das entspricht einer Pixeldichte von nur 125 ppi. Einzelne Pixel sind zu sehen. Dafür ist das Display mit einer durchschnittlichen maximalen Helligkeit von 490 cd/m2 hell. Zwar ist auf der entspiegelten Display-Oberfläche bei ausgeschaltetem Display jeder Fingerabdruck zu sehen, dafür lassen sich die Bildschirminhalte auch bei einstrahlendem Sonnenlicht gut ablesen - ideal, um draußen zu arbeiten.Nicht nur der Touchscreen, sondern auch das Touchpad kann mit dicken Handschuhen bedient werden. Mit 90 x 50 mm ist es für manche Nutzer zu klein. Die Tastatur ist mit leicht konkav gewölbten Tasten bestückt. Zusammen mit dem klaren Druckpunkt sorgen sie für ein angenehmes Tippgefühl. Bei der Beleuchtung der Tastatur kann zwischen den Farben Weiß, Rot, Grün und Blau sowie vier Helligkeitsstufen gewechselt werden.Im Inneren des Convertibles arbeitet der Dual-Core-Prozessor Core i5-4300U von Intel mit einem Basistakt von 1,9 GHz. Bei anspruchsvollen Arbeiten taktet er bei Bedarf auf 2,6 GHz. Als Grafikeinheit dient die im Prozessor integrierte HD Graphics 4400. 8 GByte Arbeitsspeicher sollten für die meisten Anwendungen reichen.

In dem Widget für die Ordneransicht, die auch für den gesamten Desktop-Hintergrund verwendet werden kann, haben die Entwickler viele Fehler behoben. Das Programm soll nun aber auch weniger Speicher belegen und eine bessere Leistung bieten. Zudem lassen sich nun Kontextmenüs verwenden, und die Navigation über die Tastatur ist nun einfacher.Die Startmenüs sind mit Screenreadern verwendbar, und das Widget für die Zwischenablage hat einige hilfreiche Funktionen erhalten. So ist eine Vorschau von Dateien enthalten und die Möglichkeit, über ein Kontextmenü mit dem Dateityp verknüpfte Anwendungen zu starten. Der Dateiindizierer Baloo und die damit verbundene Suche sollen nun schneller sein. Der Zugriff auf die Suche ist über einen sogenannten Kioslave möglich. So können virtuelle Ordner mit einem bestimmten Suchbegriff oder einem Tag erstellt werden, die automatisch aktualisiert werden. Noch müssten die Anwender dafür die Suchsyntax beherrschen, wie Entwickler Vishesh Handa in seinem Blog schreibt. Das soll in Zukunft aber noch vereinfacht werden.

Die mit Plasma 5 begonnene, neue Designsprache mit dem Namen Breeze hat die Designgruppe innerhalb KDEs weiter ausgebaut. So sind nun wesentlich mehr Icons als bisher verfügbar, am auffälligsten sind wohl aber die überarbeiteten Symbole für den Systemabschnitt der Kontrollleisten. So ähnelt etwa die Anzeige der Akku-Überwachung nun einer Batterie und wird nicht mehr mit einem Kreis dargestellt.Darüber hinaus wird für die Darstellung der Bedienelemente von Anwendungen nun ein nativer Stil verwendet, statt dem bisher benutzten QtCurve, was das Rendering von Anwendungen mit dem Breeze-Stil verbessern soll. Dieser neue Stil kann ebenso in Anwendungen der 4er-Reihe von KDE benutzt werden, sodass diese sich nun nahtlos in das Aussehen der neuen Oberflächen einfügen, auch wenn diese noch nicht portiert sind.

In den Systemeinstellungen findet sich nun außerdem ein Modul, mit dem das gesamte Erscheinungsbild der Oberflächen durch einen Klick geändert werden kann. Das umfasst Dinge wie den Startbildschirm, die Bildschirmsperre, die Icons, das Design der Mauszeiger, die Bedienelemente oder auch die Farbgebung der Anwendungen. So lässt sich sehr einfach zwischen dem alten Oxygen sowie Breeze hin und her wechseln.Wie von Kwin-Maintainer Martin Gräßlin auf der diesjährigen Akademy in Brno angekündigt, verfügt Plasma 5.1 über die kwin_wayland. Damit kann die KDE-Fensterverwaltung in einem Wayland-Compositor wie Weston verwendet werden, um verschiedene Clients wie KDE-Anwendungen zu verwalten. Ebenso erlaubt das Programm, einen X-Server zu starten, falls es sich damit verbinden muss, und die sogenannte Fullscreen-Shell wird unterstützt. Letztere ist eine von den Wayland-Entwicklern erstellte Schnittstelle, die es einfach erlauben soll, Wayland-Clients wie etwa einen Startbildschirm im Vollbildmodus darzustellen.

Die EGL-Plattformerweiterungen für X11 sowie für Wayland unterstützt Kwin nun ebenfalls. Der zum Umgang mit Wayland nötige Code in KDE ist von Gräßlin außerdem in eine eigene Bibliothek ausgelagert worden, sodass sie andere Anwendungen verwenden können. Endnutzer sollen aber erst im kommenden Jahr Wayland problemlos nutzen können, denn zur vollen Unterstützung muss noch die Plasmashell angepasst werden.Weitere Neuerungen listet das Projekt-Wiki auf. Zum Testen von Plasma 5 empfiehlt das Team Live-Abbilder auf Basis von Kubuntu, für viele Distributionen stehen aber ebenfalls Binärpakete bereit. Die Quellpakete stehen zum Download über die KDE-Server bereit. Für Anwender, die die Entwicklung von KDE finanziell unterstützen wollen, hat das Team eine Spendenkampagne gestartet.

Eine wenige Nanometer dicke Kupferschicht soll Akkubrände verhindern: Sie dient als Warnsystem, das rechtzeitig erkennt, wenn ein Kurzschluss droht. Der Akku kann ausgetauscht werden, bevor er Feuer fangen kann.
Lithium-Ionen-Akkus haben sich als Energiespeicher in Laptops, Smartphones und Elektroautos durchgesetzt. Allerdings sind sie nicht ganz ungefährlich: Sie können explodieren. Anfang des vergangenen Jahres mussten zwei Passagierflugzeuge von Boeing sogar notlanden, weil sich ein Akku entzündet hatte. Eine hauchdünne Kupferschicht soll künftig rechtzeitig davor warnen.Ein Lithium-Ionen-Akku besteht aus einer Anode aus Grafit, einer Kathode aus Lithiumoxid und einem Elektrolyt zwischen beiden. Das Lithium bildet Verästelungen an der Anode aus, sogenannte Dendriten. Wachsen sie bis zur Kathode hinüber, lösen sie einen Kurzschluss aus, durch den der Akku überhitzt wird und in Einzelfällen Feuer fangen kann.

Materialforscher der Universität in Stanford im US-Bundesstaat Kalifornien haben ein Warnsystem für Akkus entwickelt: Es besteht aus einer 50 Nanometer dicken Kupferschicht, die sich zwischen zwei dünnen Polymerlagen befindet. Das Kupfer ist mit einer Elektrode verbunden, die zur Spannungsmessung dient.Erreichen die Dendriten das Kupfer, komme es zu einer ausgeprägten Spannungsänderung, schreiben die Forscher in der Fachzeitschrift Nature Communications. Der Spannungsabfall zeigt an, dass die Gefahr eines Kurzschlusses besteht. Der Akku kann ausgetauscht werden, bevor es dazu kommt.Dieser Erkennungsmechanismus ist sehr empfindlich, genau und wird deutlich vor dem Kurzschluss aktiviert, erklären die Wissenschaftler um Hui Wu und Denys Zhuo. Er kann in vielen verschiedenen Akkutypen für mehr Sicherheit sorgen.Forscher aus Singapur haben eine neue Anode für Akkus entwickelt. Diese soll die Ladezeiten drastisch verkürzen. Die Akkus könnten schon in wenigen Jahren auf den Markt kommen.
Extrem kurze Ladezeit und lange Lebensdauer: Wissenschaftler der Nanyang Technology University (NTU) im Singapur haben nach eigenen Angaben einen Akku entwickelt, der künftig in Mobilgeräten oder Elektroautos eingesetzt werden soll.

Die Forscher aus dem südostasiatischen Stadtstaat haben eine neue Anode gebaut. Statt aus Grafit stellen sie die negative Elektrode des Akkus aus Titandioxid her. Sie haben Nanoröhrchen aus dem Material hergestellt. Die Anode besteht aus einem Gel dieser Titandioxid-Nanoröhrchen.Die Nanoröhrchen sollen die chemischen Reaktionen in dem Energiespeicher beschleunigen. Dadurch verkürzen sich die Ladezeiten: Der Akku solle in nur zwei Minuten zu 70 Prozent aufgeladen sein, sagen die Forscher.Der neue Akku hat aber nicht nur eine kürzere Ladezeit als ein herkömmlicher Lithium-Ionen-Akku. Er soll auch sehr viel länger halten: Er soll 10.000 Ladezyklen überstehen. Das entspreche einer Lebensdauer von rund 20 Jahren. Ein Lithium-Ionen-Akku halte bei normaler Nutzung etwa zwei Jahre.Damit seien die Akkus vor allem für Elektroautos gut geeignet. Elektroautos werden ihre Reichweite dramatisch vergrößern, sagt Projektleiter Caen Xiaodong. Mit einer Ladezeit von nur fünf Minuten seien sie gleichauf mit der Zeit, die es braucht, um ein heutiges Auto voll zu tanken.

Ein solcher Akku mache die Autos zudem attraktiver, da ein Akku die ganze Lebensdauer des Fahrzeugs überstehe und nicht ausgetauscht werde müsse. Schließlich schone das die Umwelt, da weniger giftiger Müll durch verbrauchte Akkus anfalle. Allerdings steht Titandioxid-Nanopartikel, aus denen die NTU-Forscher ihre Anoden bauen, im Verdacht die Gesundheit zu schädigen.Chen und seine Kollegen haben die Technik schon patentiert und wollen in Kürze einen großen Prototyp bauen. Ein Unternehmen will die Technik lizenzieren. Chen schätzt, dass die Akkus in zwei Jahren auf den Markt kommen.Stephen Elop will mit Lumia-Smartphones in Deutschland unbedingt einen Marktanteil von über 10 Prozent erreichen. Dies sei auch für den Umsatz mit Office 365, Skype, Bing und für das Gesamtbild Microsofts in diesem Land wichtig.
Für Microsoft ist der Verkauf seiner Lumia-Smartphones in Deutschland bislang enttäuschend. Das sagte der frühere Nokia-Chef und heutige Microsoft-Manager Stephen Elop laut einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ). Elop sagte weiter: In Großbritannien, Frankreich und Italien haben wir zum Beispiel einen Marktanteil von jeweils mehr als 10 Prozent. In Deutschland liegen wir nicht auf diesem Niveau, aber wir bewegen uns schnell darauf zu.

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