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14/03/2017

Akku HP Compaq nx6120

Anfang Juli 2013 folgen beide Excite-Pro-Modelle auch mit dem Bluetooth Keyboard Cover. Die 16-GByte-Variante (Excite Pro AT10LE-A-10C) kostet dann 480 Euro und für 500 Euro gibt es die 32-GByte-Version (Excite Pro AT10LE-A-10D). Ebenfalls Anfang Juli 2013 soll das Excite Write AT10PE-A-105, das technisch baugleich mit den Pro-Modellen ist, aber nur mit 32 GByte zu haben ist. Das Excite Write umfasst das Bluetooth Keyboard Cover sowie einen Digitizer Pen, und die Tru-Note-Handschriften-App ist vorinstalliert.In Archos' Onlineshop ist das Android-Smartphone 50 Platinum mit einer Verzögerung von einem Monat nun zu haben. In Kürze sollte auch das Archos 53 Platinum erscheinen, zum Marktstart des Archos 35 Carbon gibt es keine neuen Angaben. Eigentlich wollte Archos bereits seit einem Monat drei Smartphones auf dem Markt haben. Nun gibt es zunächst nur das 50 Platinum für 230 Euro und das vorerst auch nur im hauseigenen Onlineshop - andere große Onlinehändler listen das Gerät weiterhin nicht.In einer aktuellen Presseaussendung von Archos heißt es zudem, dass auch das 53 Platinum verfügbar sei. Aber weder in Archos' eigenem Onlineshop noch bei anderen Händlern ist es bislang gelistet. Aller Voraussicht nach wird das 53 Platinum in den nächsten Tagen für 280 Euro auf den Markt kommen.

Neben den beiden Platinum-Modellen wollte Archos ursprünglich auch das 35 Carbon Ende Mai 2013 auf den Markt bringen. Derzeit ist nicht bekannt, wann Archos das 100-Euro-Handy anbieten wird.Das 50 Platinum hat einen 5 Zoll großen IPS-Touchscreen mit einer Auflösung von 960 x 540 Pixeln. Für Foto- und Videoaufnahmen gibt es auf der Gehäuserückseite eine 8-Megapixel-Kamera und vorne ist eine 2-Megapixel-Kamera für Videotelefonate vorhanden.Das Smartphone hat einen Quad-Core-Prozessor von Qualcomm des Typs 8225Q mit Cortex-A9-Kernen und einer Taktrate von 1,2 GHz. Der Arbeitsspeicher beträgt 1 GByte und 4 GByte Flash-Speicher stehen bereit. Zudem gibt es einen Steckplatz für Micro-SD-Karten mit bis zu 64 GByte.Das 50 Platinum hat zwei SIM-Karten-Steckplätze. So kann neben einer privaten SIM-Karte auch eine Firmenkarte oder die SIM-Karte eines günstigen Partnertarifs im selben Gerät benutzt werden. Im Urlaub kann der Nutzer somit etwa eine ausländische SIM-Karte zusätzlich verwenden, um Roaming-Kosten zu vermeiden. Nur einer der beiden SIM-Karten-Plätze deckt UMTS ab, beim anderen gibt es jeweils nur Quad-Band-GSM. Es werden die beiden UMTS-Frequenzen 900 sowie 2.100 MHz unterstützt und per HSDPA sind bis zu 7,2 MBit/s sowie per HSUPA maximal 5,76 MBit/s möglich.

Zu den unterstützten WLAN-Standards liegen weiterhin keine Angaben vom Hersteller vor. Bekannt ist, dass Bluetooth 3.0, ein UKW-Radio und ein GPS-Empfänger vorhanden sind. Archos liefert das Smartphone noch mit Android 4.1.2 alias Jelly Bean aus. Auf eine eigene Bedienoberfläche wird dabei verzichtet. Zu Plänen zu einem Update auf das aktuelle Android 4.2 hat sich der Hersteller noch nicht geäußert.Das 50 Platinum hat ein 143,4 x 72,4 x 8,9 mm großes Gehäuse und wiegt 160,2 Gramm. Mit einer Akkuladung soll im UMTS-Betrieb eine maximale Sprechzeit von knapp 10 Stunden erreicht werden, was sich im GSM-Modus auf etwas mehr als 12 Stunden erhöht. Nach knapp 6 Tagen im Bereitschaftsmodus muss der Akku wieder geladen werden.Technisch größtenteils baugleich ist das 53 Platinum, das ein 5,3 Zoll großes IPS-Display mit einer Auflösung von 960 x 540 Pixeln hat. Unterschiede gibt es bei Größe, Gewicht und Akkuwerten. So misst das 53-Platinum-Gehäuse 153,6 x 78 x 9,25 mm und das Smartphone wiegt 190 Gramm. Im UMTS-Modus soll eine Sprechzeit von 15 Stunden erreicht werden. Im GSM-Betrieb erhöht sich die maximale Sprechzeit auf 21 Stunden, was jeweils sehr gute Werte sind. Der Akku muss im Bereitschaftsmodus nach 11 Tagen wieder geladen werden.

Mit dem Smart Bluetooth Headset SBH52 hat Sony ein Smartphone-Zubehör gezeigt, dessen Bluetooth-Einheit sich zum Telefonieren wie ein Handy ans Ohr halten lässt. Zudem hat es ein UKW-Radio und soll mittels Android-Apps um weitere Funktionen ergänzt werden können. Das Smart Bluetooth Headset SBH52 ist wohl vor allem als Ergänzung für Smartphones mit besonders großen Displays gedacht, wie etwa das neu vorgestellte Xperia Z Ultra von Sony. Die Bluetooth-Einheit kann wie ein normales Handy zum Telefonieren ans Ohr gehalten werden. Auch eine Freisprechfunktion ist vorhanden. Dabei besteht eine Bluetooth-Verbindung zum Smartphone.Mit Bluetooth-Headsets mit einem separaten Empfänger kann üblicherweise nur mit Knopf im Ohr telefoniert werden. Sie sind bisher dafür konzipiert, andere Kopfhörer anzuschließen. Mit einem Gewicht von 23 Gramm ist Sonys Bluetooth-Einheit im Vergleich zu einem Handy sehr leicht und mit den Maßen von 88 x 25 x 13 mm mit angestecktem Clip sehr kompakt. Ohne Clip ist das Gerät nur 8 mm dick.

Alternativ können auch die mitgelieferten Kopfhörer verwendet werden, um zu telefonieren. An der Bluetooth-Einheit befindet sich eine herkömmliche 3,5-mm-Klinkenbuchse, so dass auch andere Kopfhörer damit genutzt werden können. Das Smart Bluetooth Headset ist zudem speziell für den mobilen Musikgenuss ausgelegt. So gibt es am Gerät Steuertasten zur Bedienung einer Musik-Player-App und ein UKW-Radio ist direkt in der Bluetooth-Einheit enthalten. Das Display informiert über den abgespielten Musiktitel und zeigt auch eingehende Anrufe an.Mittels NFC-Chip soll das Verbinden mit einem NFC-fähigen Gerät vereinfacht werden, die beiden Geräte müssen dann nur aneinandergehalten werden, um eine Bluetooth-Verbindung aufzubauen. Mit Android-Apps soll sich das Smart Bluetooth Headset um weitere Funktionen ergänzen lassen, wenn es mit einem Android-Gerät verwendet wird. So sollen Textnachrichten, Anruflisten und Ähnliches auf dem Display der Bluetooth-Einheit erscheinen.

Der in der Bluetooth-Einheit enthaltene Akku erlaubt eine Sprechzeit von knapp 5 Stunden, wenn direkt damit telefoniert wird. Dieser Wert erhöht sich bei Verwendung eines Kabel-Headsets auf etwas mehr als 8 Stunden. Wird die Freisprechfunktion der Bluetooth-Einheit verwendet, verringert sich die Sprechzeit mit einer Akkuladung auf knapp 4 Stunden. Das Hören von Musik per Bluetooth und Headset soll etwa 10,5 Stunden möglich sein. Wird die Musik über den Lautsprecher an der Bluetooth-Einheit ausgegeben, muss der Akku nach 5,5 Stunden wieder geladen werden.Sony stellt unter der Bezeichnung Smartwatch 2 ein neues Modell einer Smart Watch für Android-Geräte vor. Die neue Generation unterstützt NFC und hat ein größeres Display und damit auch ein größeres Gehäuse. Die Smartwatch 2 ist deutlich größer als das Vorgängermodell. Das Gehäuse misst 49 x 41 mm bei einer Dicke von 9 mm, das Gehäuse des Vorläufers war mit Maßen von 36 x 36 mm quadratisch. Das verwendete 1,6-Zoll-Display hat eine Auflösung von 220 x 176 Pixeln. Das Gehäuse ist wie beim Vorgänger IP54-zertifiziert und demnach gegen Schmutz und Spritzwasser geschützt. Das Display soll auch in direktem Sonnenlicht gut ablesbar sein.

Als weitere Änderung gibt es das neue Modell nur noch zusammen mit einem Armband. Das Tragen des Bluetooth-Geräts ohne Armband ist nicht mehr vorgesehen. Die erste Smartwatch ließ sich wie das Liveview auch an der Kleidung anklippen. Im Gegenzug kann an der Smartwatch 2 ein herkömmliches 24-mm-Armband befestigt werden.Über Bluetooth kommuniziert das Handgelenk-Gadget mit einem Android-Gerät und soll prinzipiell auch mit Geräten anderer Hersteller zusammenarbeiten. Für die NFC-Funktion ist aber ein Gerät nötig, auf dem mindestens Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich läuft.Mit dem Zubehör kann der Mediaplayer des Smartphones bedient werden und das Display zeigt Anrufe, SMS, Termine, E-Mails, Wetterberichte und Nachrichten aus sozialen Netzwerken. Somit kann der Nutzer diese Funktionen verwenden, ohne das Mobiltelefon in die Hand zu nehmen.

Die Akkulaufzeit liegt etwa auf dem Niveau von Sonys erster Smartwatch. Bei geringer Nutzung hält der Akku etwa eine Woche, bei intensiver Verwendung ist er nach drei bis vier Tagen erschöpft.Die Smartwatch 2 will Sony im September 2013 zum Preis von 200 Euro auf den Markt bringen. Der Kunde hat dann die Wahl zwischen einer Variante mit Metall- und einer mit Kunststoffarmband. Wie viel das Gerät mit Kunststoffarmband wiegt, ist nicht bekannt, Sony gab nur an, dass es mit Metallarmband 122,5 Gramm wiegt. Das Vorgängermodell kam seinerzeit für 120 Euro auf den Markt und für 80 Euro kam die erste Bluetooth-Uhr namens Liveview auf den Markt. Beide Vormodelle stammten noch von Sony Ericsson.Ziphius ist eine schwimmende Wasserdrohne mit schwenkbarer Kamera und zwei Außenbordmotoren. Sie kann per WLAN vom Ufer aus gesteuert werden, ist mit einem Raspberry Pi ausgerüstet und kann Schwimmer und kleine Boote auf dem Wasser begleiten. Die per WLAN gesteuerte Wasserdrohne Ziphius sieht aus wie eine schwimmende Träne. Ihr tränenförmiger Bootskörper sorgt für genügend Auftrieb, damit sie nicht untergeht oder kieloben treibt. Vorn im Bug ist eine kleine Kamera eingebaut, die sich auf Kommando drehen kann, um das Geschehen an der Wasseroberfläche oder das unmittelbar unter der Wasseroberfläche in 1080p als Video aufzunehmen. Tauchen kann Ziphius allerdings nicht. Die Serienproduktion der Drohne wird über Kickstarter finanziert.

Ziphius soll mit seinen beiden, unabhängig voneinander drehbaren Motoren eine Geschwindigkeit von 10 km/h erreichen, kann allerdings vom Besitzer zum Beispiel per Tablet oder Smartphone nur über die Wasseroberfläche gescheucht werden. Die Entwicklerfirma Azorean von den Azoren wollen der Drohne aber auch autonome Funktionen beibringen: So soll Ziphius hinter einem farbigen Ball, den die Kamera ins Visier nimmt, selbstständig hinterherschwimmen können.Der Rumpf der Drohne besteht aus zwei Hauptteilen: der schwarzen Kunststoffstruktur, die die gesamte Elektronik beinhaltet, und einem farbigen Schaumstoffaufsatz, der austauschbar ist. Nach Angaben des Herstellers können in diese Aufsätze auch Vertiefungen etwa für Getränkedosen für die Belieferung des Pools oder eine Halterung für die Gopro integriert werden.Die Drohne ist mit dem Einplatinenrechner Raspberry Pi und einem Atmega-Mikrocontroller ausgestattet, die für die Umsetzung der Steuerungssignale eingesetzt werden. An Bord sind ein WLAN-Modul und ein LiFePO4-Akku, der nach Angaben der Entwickler rund eine Stunde Fahrtzeit ermöglicht.

Ziphius misst 25 x 35 x 15 cm und wiegt etwa 1,5 kg. Für die Produktion - derzeit gibt es nur Prototypen - werden 125.000 US-Dollar gebraucht. Davon sind über Kickstarter erst weniger als 10.000 US-Dollar zugesagt worden. Das Projekt läuft allerdings auch noch einen ganzen Monat, bis zum 24. Juli 2013.Sony hat mit dem Xperia Z Ultra ein neues Modell der Xperia-Z-Reihe vorgestellt, das ebenfalls vor Wasser und Staub geschützt ist. Das Android-Smartphone hat einen 6,44 Zoll großen Touchscreen und einen mit 2,2 GHz getakteten Quad-Core-Prozessor. Das Xperia Z Ultra hat einen 6,44 Zoll großen Touchscreen mit der Full-HD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Das ergibt eine Pixeldichte von 342 ppi. Der Triluminos-Bildschirm soll im Zusammenspiel mit Sonys X-Reality Engine für eine gute Farbdarstellung sorgen, indem jedes einzelne Bild analysiert und die Darstellung darauf optimiert wird. Zudem verspricht der Hersteller, dass das Display auch unter direktem Sonnenlicht gut ablesbar ist.In der Nomenklatura von Sony gehört das Gerät trotz der Größe von 179 x 92 mm nicht zu den Tablets, sondern zu den Smartphones. Mit einer Dicke von 6,5 mm ist es eines der dünneren Smartphones. Beim ersten Ausprobieren konnte das Gehäuse ohne großen Aufwand um 2 bis 3 mm verwunden werden. Dabei blieb die Displayanzeige stabil. Dem Gerät liegt ein Stylus zum Notizenmachen bei.

  1. http://blogs.montevideo.com.uy/akkusmarkt
  2. http://26795920.blog.hexun.com/
  3. http://akkusmarkt.kinja.com/
  4. http://akkusmarkt.sosblogs.com/

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