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15/03/2017

Akku Acer Aspire 2920

Die Zeichentablet-Funktion ist mit zahlreichen Programmen von Adobe, Autodesk, Corel, Smith Micro und Pixologic nutzbar. An den Rändern des Tablets befinden sich die bei Wacom üblichen Knöpfe zur Werkzeugauswahl. Das Tablet verfügt über einen kleinen, ausklappbaren Ständer, mit dem es in eine zum Zeichnen sinnvolle Postion gebracht werden kann, ohne dass es der Anwender mit zwei Händen halten muss. Diese Positionierungshilfe ist auch beim Ansehen von Filmen hilfreich.Wacom teilte bislang zur technischen Ausstattung des Cintiq Companion 2 nur wenig mit. Es ist je nach Konfiguration mit unterschiedlich schnellen Intel-Core-Prozessoren bestückt und in unterschiedlichen SSD-Konfigurationen erhältlich. Neben einer 8-Megapixel-Kamera vorne ist auch ein 2-Megapixel-Modell eingebaut, in das der Anwender blickt. Das Tablet ist mit 374 x 248 x 15 mm recht groß. Der Akku soll etwa 4,5 Stunden halten.Das Hybridtablet soll ab Februar 2015 erhältlich sein. Die Variante mit 64 GByte großer SSD, 1,7 GHz Intel Core i3 und 4 GByte RAM wird 1.400 Euro kosten. Das Modell mit 256 GByte großer SSD 1.600 Euro. Das teuerste Modell mit 512 GByte großer SSD, 3,1 GHz Intel Core i7, Intel-Iris-6100-Grafik und 16 GByte RAM kostet 2.500 Euro.

Mit dem V2 hat Saygus ein robustes Smartphone mit großzügigen Speicheroptionen, starken Kameras und Multi-Boot-Option vorgestellt. Golem.de hat sich einen ersten Eindruck vom Geräte verschafft - die meisten Features funktionierten allerdings bei den Vorführgeräten noch nicht.Mit dem V2 - gesprochen: V squared - hat der US-Hersteller Saygus nach längerer Entwicklungszeit auf der CES 2015 sein neues Android-Smartphone vorgestellt. Bereits im Vorfeld der Messe hatte der Hersteller das Gerät angekündigt und auch schon die meisten technischen Spezifikationen bekanntgegeben. Golem.de hat sich einige Vorserienmodelle genauer angeschaut. Eines der Hauptmerkmale des 5-Zoll-Smartphones, dessen Display mit 1.920 x 1.080 Pixeln auflöst, ist die mögliche maximale Speicherkapazität von 320 GByte - ein starkes Alleinstellungsmerkmal. Möglich ist dies aufgrund eines 64 GByte großen internen Flash-Speichers und zwei Steckplätzen für Micro-SD-Karten bis jeweils maximal 128 GByte. Diese sind nach Abnehmen des wechselbaren Covers oberhalb des wechselbaren Akkus erreichbar. Im Inneren arbeitet ein Snapdragon-801-Prozessor mit einer Taktrate von 2,5 GHz.

Eine weitere Besonderheit ist der am rechten Rand angebrachte Fingerabdrucksensor. Bei Rechtshändern liegt er genau auf der Höhe des Daumens, der zum Entsperren einfach über den Sensor gestrichen werden muss. Linkshänder können alternativ den Zeige- oder Mittelfinger nehmen, was auch recht bequem ist. Wie gut der Sensor arbeitet, können wir noch nicht beurteilen; bei den Vorseriengeräten war die nötige Software noch nicht installiert.Ebenfalls am rechten Rand eingebaut ist neben dem Einschalter, den Lautstärketasten und einem separaten Kameraauslöser der Sender für eine drahtlose Bildübertragung. Mittels Wireless HD können Inhalte über einen Dongle, der an einen Fernseher angeschlossen wird, übertragen werden. Auch dieses Feature konnte uns noch nicht gezeigt werden, da die Vorführmodelle zu spät angekommen sind. Auch einen Infrarotsender zur Steuerung elektronischer Geräte hat das V2.Auffällig ist ein über das Display ragender Rand aus Kevlar, der den Bildschirm bei Stürzen schützen soll. Der Rahmen ist aus Metall, das V2 ist nach IP67 vor Wasser und Staub geschützt. Die Verarbeitung der Vorführmodelle war stellenweise noch etwas schlampig, bei den finalen Geräten soll sie laut Saygus deutlich besser sein.

Auf der Vorderseite des Smartphones sind zwei Lautsprecher eingebaut, die dank Optimierung durch Harman Kardon einen besseren Klang bieten sollen. Auch bei der Benutzung von Kopfhörern soll dies das Klangerlebnis verbessern.Bei den Kameras hat sich Saygus sowohl bei der Hauptkamera auf der Rückseite als auch bei der Frontkamera für Modelle mit hoher Auflösung entschieden: Die Hauptkamera hat 21 Megapixel, die Frontkamera 13 Megapixel. Eine derartig hoch auflösende vordere Kamera hat kein anderes Smartphone - abgesehen vom Oppo NB1 und vom Oppo N3, bei denen allerdings die Rückkamera nach vorne gedreht wird. Beide Kameras haben einen optischen Bildstabilisator, was bei Frontkameras bisher ebenfalls ungewöhnlich ist. Ausgeliefert werden soll das V2 mit Android in der Version 4.4.4, der Hersteller verspricht, künftig Updates nachzuliefern. Als Oberfläche kommt eine Eigenentwicklung von Saygus zur Anwendung, die allerdings auch noch nicht auf den Vorführgeräten installiert war. Bestandteil des Systems soll auch eine Sicherheits-Software zum Schutz von Finanztransaktionen sein.

Im Vorfeld der Vorstellung spekulierten einige Medien über eine Dual-Boot-Option mit Windows Phone, was recht unrealistisch klang - und es laut Saygus auch ist. Allerdings hat das V2 tatsächlich eine Multi-Boot-Option: Wer mag, kann neben der vorinstallierten Android-Version weitere Android-ROMs oder andere Betriebssysteme wie etwa Ubuntu Phone installieren und beim Start auswählen. Diese Funktion könnte das Smartphone für Flash-Fans interessant machen.Der eingebaute Akku mit einer Nennladung von 3.100 mAh soll durch spezielle Stromsparfunktionen eine besonders lange Laufzeit haben. Nutzer können das Smartphone drahtlos laden, die verbaute Technik folgt dem Qi-Standard.Das Saygus V2 klingt vom Konzept her nach einem wirklich interessanten Smartphone, das sich dank der Kameras, der Speichermöglichkeiten, des Schutzes und der Multi-Boot-Option von Geräten der Konkurrenz abheben kann. Eine wirkliche Bewertung fällt uns aber schwer, da viele der Features noch nicht funktionierten - eine endgültige Bewertung kann erst nach einem genaueren Test eines finalen Modells erfolgen.

Das Design des V2 ist durchdacht, sowohl vom Aussehen her als auch von der Position der Bedienungselemente. Besonders clever finden wir den Fingerabdrucksensor an der Seite, der eine sichere Entsperrung ermöglicht, ohne dass die Hand unnatürlich bewegt werden muss. Beim Prozessor setzt Saygus auf ein bewährtes leistungsfähiges Modell, das für eine ruckelfreie Darstellung sorgen dürfte.Saygus will noch im Januar 2015 weltweit mit dem Vorverkauf starten, auch in Deutschland soll das Gerät verkauft werden. Die Auslieferung soll in den kommenden Monaten erfolgen, noch innerhalb des ersten Halbjahres 2015. Einen Preis konnte uns der Hersteller noch nicht nennen, er soll aber etwas unterhalb den Preisen der Top-Smartphones der Konkurrenz liegen.Konkurrenz für Valve und Nvidia: Razers Mini-Konsole Forge TV eignet sich für Android-Spiele. Sie streamt die meisten PC-Titel unabhängig vom Grafikkartenhersteller oder der Distributionsplattform. Dazu gibt es interessante Bluetooth-Eingabegeräte.

Razer hat die Mini-Konsole Forge TV samt dem Serval-Gamepad und der Turret genannten Maus-Tastatur-Kombination vorgestellt. Die kleine Box läuft mit Android TV, basiert auf einem flotten Snapdragon-Chip und ist vor allem für Spiele ausgelegt.Im Inneren der 105 x 105 x 17 mm winzigen Forge TV steckt aktuelle Smartphone-Technik: Der Snapdragon 805 hat vier flotte Krait-Kerne und eine Adreno-420-Grafikeinheit. Hinzu kommen 2 GByte LPDDR3-Arbeitsspeicher. Das ist mehr als genug für aktuelle Android-Spiele, die auf dem internen 16-GByte-Speicher abgelegt werden und eine Cloud-Synchronisation für Spielstände bieten. Per USB-3.0-Anschluss sind, sobald Google dies unterstützt, externe Festplatten möglich. Der Fernseher wird per HDMI 1.4 verbunden, die Forge TV beherrscht derzeit aber maximal 1080p bei 60 Hz. Daten empfängt die Android-Box via Gigabit-Ethernet oder ac-WLAN (2x2), hinzu kommt die Bluetooth-4.1-Schnittstelle.Außer Android-Spielen unterstützt die Razer Forge TV wie für Android TV üblich Chromecast. Auch ohne angeschlossenen Stick kann die kleine Konsole so Filme, Bilder oder Musik aus Google Play streamen, beispielsweise Netflix-Serien, und auf den Browser zugreifen.

Zudem überträgt die Forge TV auch PC-Spiele. Hierfür hat Razer einen proprietären Codec entwickelt. Voraussetzung ist die Cortex-Software; ob AMD- oder Nvidia-Grafikkarte ist, anders als beim Shield, egal. Während Valves In-Home Streaming offiziell nur mit Steam-Titeln klappt, soll Cortex Stream zu allen Spielen mit DirectX 9 oder höher kompatibel sein. Gesteuert wird die Android-Konsole per Smartphone-App inklusive Sprachsteuerung (Android und iOS). Alternativ und vor allem für Spiele hat Razer das Serval-Gamepad entwickelt. Das ähnelt stark dem Xbox-Controller, bietet aber einige angepasste Navigationstasten für Android und die Medienwiedergabe. Das Serval liegt gut in der Hand, die Druckpunkte sind nicht zu schwammig oder zu straff.

Wer beispielsweise Shooter nicht mit dem Gamepad steuern möchte, für den hat Razer noch das Turret entwickelt. Dahinter verbergen sich eine Orochi-Maus und eine kompakte Tastatur mit ausklappbarem, magnetischen Mauspad sowie einigen Android-Tasten. Der Akku soll mit einer Ladung rund vier Monate durchhalten. Auf eine Beleuchtung hat Razer zugunsten der Laufzeit verzichtet. Das Forge TV ist ab Frühling 2015 für 100 Euro erhältlich, im Paket mit dem Serval für 150 Euro. Einzeln kostet das Gamepad 80 Euro, der Preis für die Turret-Eingabegeräte liegt bei 130 Euro.Herumlaufen, telefonieren und gleichzeitig den Akku laden: Ein US-Unternehmen hat System zum drahtlosen Laden von Mobilgeräten entwickelt. Die Technik ähnelt WLAN.Keine Kabel mehr, keine Ladegeräte: Das kalifornische Unternehmen Energous hat auf der Elektronikmesse CES in Las Vegas ein System vorgestellt, das die Akkus von mobilen Geräten wie Tablets, Smartphones oder Smart Watches drahtlos lädt.

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