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15/03/2017

Akku HP HSTNN-XB2C WY164AA

Die Bildkontrolle erfolgt bei der Samsung NX300 über einen 3,3 Zoll großen, klappbaren Amoled-Bildschirm mit 768.000 Bildpunkten. Wer will, kann per Fingerzeig auf den gewünschten Bildbereich scharf stellen.Die Kamera ist mit WLAN (802.11b/g/n) ausgerüstet und kann mit einem Knopfdruck die gewählten Bilder zum Beispiel per E-Mail verschicken oder den Upload zu einem Fotodienst starten. Die NX300 misst 122 x 63,7 x 40,7 mm und wiegt leer ohne Akku rund 280 Gramm.Die Samsung NX300 kostet mit dem Standardobjektiv 18-55 mm im Onlineversand mittlerweile rund 600 Euro.Das mittlerweile auch in Deutschland erhältliche HTC Butterfly soll im Juli 2013 in einer verbesserten Version erscheinen. Das Butterfly S hätte dann einen schnelleren Prozessor als das derzeitige Topsmartphone HTC One. Der taiwanische Hersteller HTC hat in Taiwan das Butterfly S als Nachfolger des im Oktober 2012 erstmals präsentierten Butterfly vorgestellt. Dies berichtet die chinesische Internetseite von Engadget. Das Butterfly S wird unter anderem einen schnelleren Prozessor als sein Vorgänger haben, zudem setzt HTC auch bei diesem Gerät auf die neue Ultrapixel-Kamera.

Im Butterfly S arbeitet ein Snapdragon-600-Quad-Core-Prozessor von Qualcomm, der mit 1,9 GHz getaktet ist. Das HTC One arbeitet mit dem gleichen Prozessor, der dort jedoch nur mit einer Taktrate von 1,7 GHz läuft. Im ersten Butterfly steckt ein Snapdragon S4 mit einer Taktrate von 1,5 GHz.Der Arbeitsspeicher des Butterfly S ist wie beim Vorgänger 2 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher hat eine Größe von 16 GByte. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten ist, im Gegensatz zum HTC One, eingebaut. Bluetooth läuft in der Version 4.0, ein GPS-Modul ist eingebaut. Wie das HTC One verfügt auch das Butterfly S über einen Infrarotsender, mit dem TV-Geräte bedient werden können. Das Smartphone unterstützt laut Engadget Quad-Band-GSM und UMTS auf den Frequenzen 859, 900, 1.900 und 2.100 MHz. WLAN beherrscht das Butterfly S nach 802.11a/b/g/n.

An der Displaygröße und -auflösung hat HTC beim Butterfly S nichts geändert. Das Smartphone hat wie sein Vorgänger einen 5 Zoll großen Bildschirm, der eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln hat. Auch das Design ähnelt dem ersten Butterfly, mit dem HTC One hat das Gerät in dieser Hinsicht nicht viel zu tun.Vom HTC One hat das Butterfly S allerdings die nach vorne gerichteten Lautsprecher übernommen, die HTC "Boom Sound" nennt. Die Kamera des Butterfly mit 8 Megapixeln wurde beim Butterfly S gegen eine neue "Ultrapixel"-Kamera mit 4 Megapixeln ausgetauscht, wie sie ebenfalls beim HTC One verwendet wird. Durch eine größere Belichtungsfläche sollen die Pixel des Sensors lichtempfindlicher sein und so bessere Bilder in dunkleren Umgebungen ermöglichen. Auf der Vorderseite befindet sich eine 2,1-Megapixel-Kamera für Videotelefonie.

Der Akku des Butterfly S hat eine Nennladung von 3.200 mAh, zur Laufzeit gibt es noch keine Angaben. Das Smartphone soll mit Android Jelly Bean ausgeliefert werden, eine genaue Versionsbezeichnung wurde offenbar bei der Präsentation nicht genannt. Das Smartphone soll HTCs eigene Benutzeroberfläche Sense in der Version 5 installiert haben.Angaben zur Größe und zum Gewicht fehlen ebenfalls. Aufgrund der gleichen Displaygröße wie beim ersten Butterfly könnte das Butterfly S jedoch vergleichbar groß sein: Das ursprüngliche Butterfly ist 143 x 71 x 9,1 mm groß und wiegt 140 Gramm.Das Butterfly S soll ab Juli 2013 in Taiwan erhältlich sein und umgerechnet 575 Euro kosten. Ob dieser Preis bereits Steuern enthält, ist nicht bekannt. Zu einem Marktstart in anderen Ländern soll sich HTC auf dem Vorstellungsevent nicht geäußert haben. Das erste Butterfly erschien zunächst nur in Japan, im April 2013 hat der Hersteller jedoch angekündigt, es auch in Deutschland zu verkaufen.

Parrot hat für die AR.Drone 2.0 ein GPS-Modul zum Nachrüsten vorgestellt, mit dem der Kurs des Quadcopters über eine Karte vorgegeben werden kann. Die Drohne fliegt diesen dann filmend ab. Parrot hat für seine Flugdrohne AR.Drone 2.0 ein kleines GPS-Modul zum Anstecken angekündigt. Damit wird es nicht nur möglich, den geflogenen Weg wie bei einem Flugdatenschreiber aufzuzeichnen und sich ihn nachher auf einer Karte anzusehen, sondern auch, den Kurs vorab inklusive gewünschter Höhenangaben auf einer Karte per Fingerzeig zu definieren. Die Drohne fliegt diesen Parcours dann selbstständig ab und kann dabei filmen und fotografieren.Wird die Drohne hingegen manuell über das Tablet per App gesteuert, gibt es mit der Return-Home-Taste nun die Möglichkeit, die Drohne automatisch direkt zum Piloten zurückzufliegen. Das GPS-Modul kostet rund 130 US-Dollar.

Wer will, kann mit der Open-Source-Software QGround Control über das Kommunikationsprotokoll Mavlink die Drohne ebenfalls ansteuern. Ein Team an der Uni Delft in den Niederlanden hat gar die Autopilotsoftware Paparazzi an die AR-Drone angebunden. Deren Idee ist es, den Flugpfad am Rechner mit Paparazzi bestimmen zu können und ihn dann auf die Drohne zu übertragen, die den Kurs dann autonom abfliegt.Passend dazu hat Parrot auch einen neuen Akku für die Drohne angekündigt, der die Flugzeit um 50 Prozent verlängern soll. Der neue Lithium-Polymer-Akku soll Flüge bis zu 18 Minuten ermöglichen und 70 US-Dollar kosten.Die iOS-App AR.FreeFlight2.4 soll außerdem mit dem Film Director Mode eine Funktion erhalten, mit der die Drohne rund um ein Objekt so bewegt werden kann wie ein Kamera-Dolly - nur ohne Schienen. Der Pilot gibt beispielsweise vor, dass die Drohne eine Panoramaaufnahme machen oder sich nach oben bewegen soll wie bei einem Kamerakran. Der Director-Mode ist als In-App-Kauf für 3,99 US-Dollar erhältlich. Die Filme lassen sich auf dem iPad schneiden und nachträglich per Software-Bildstabilisierung entwackeln. Die Android-Version soll im Herbst erscheinen.

Die AR.Drone 2.0 von Parrot verfügt über eine HD-Kamera (720p) an der Vorderseite, die ihre Bilder live per WLAN auf ein Smartphone oder Tablet sendet. Der Quadcopter kostet rund 300 Euro.Huawei hat sein neues Smartphone aus der Ascend-Reihe vorgestellt. Das Ascend P6 setzt weniger auf neue Hardware als auf Design. Es ist schick und schlank und sieht von der Seite aus wie ein iPhone 4. Huawei setzt mit dem P6 seiner Ascend-Reihe auf Äußeres. Die Hardware unterscheidet sich kaum von der des P2, das vor etwa einem Jahr erschien: Ein Quadcore-Prozessor treibt das Android-Smartphone an, das 4,7-Zoll-Display ist genau so groß wie das des Vorgängers. Das Ascend P6 soll mit 6,18 Millimetern aber eines der dünnsten Smartphones sein. Zum Vergleich: Das HTC One ist 9,3 mm dick. Das iPhone 5 ist mit 7,6 mm fast 1,5 Millimeter dicker als das P6, das Samsung Galaxy S3 mit 8,8 mm über 2,5 Millimeter dicker. Dafür hat Huawei allerdings auch einen speziellen Akku mit einer Nennladung von 2.000 mAh unter der Rückseite verbaut, der sich nicht ohne weiteres wechseln lässt.

Sowohl die Rückseite als auch der Rahmen sind aus einer gebürsteten Aluminiumlegierung, was dem Ascend nicht nur ein hochwertiges Aussehen verleiht, sondern auch eine griffige Haptik: Es liegt prima in der Hand. Im Vergleich zum Galaxy Nexus und dem iPhone 4 ist es mit etwa 120 Gramm auch deutlich leichter. Auffällig ist der silberne Rahmen, der mit dem des iPhone 4 fast identisch ist - bis hin zu den Lücken. Tatsächlich dient der Rahmen auch beim Ascend P6 als Antenne. Nur der untere Teil des Huawei-Smartphones ist anders als beim iPhone 4 von vorne nach hinten abgerundet.Seitlich im Rahmen sind die Einschübe für eine Micro-SIM-Karte und eine Micro-SD-Karte, die 32 GByte groß sein darf. Am unteren abgerundeten Ende ist ein Knopf, der sich herausziehen lässt. Dieser dient als Dorn zum Öffnen der beiden Einschübe. In der Öffnung, die durch das Entfernen des Dorns entsteht, ist die Buchse für die Kopfhörer verborgen. Wird Musik gehört, lässt sich der Dorn nur noch in einer Tasche aufbewahren.Über den SIM-Karten-Einschüben befindet sich noch die Wippe für die Lautstärkeregelung und darüber der Ein- und Ausschalter. Der Steckplatz für das Micro-USB-Kabel liegt an der Oberseite des Smartphones. Auf der Rückseite befindet sich die Linse für die 8-Megapixel-Kamera neben einem Blitzlicht. Auf der Vorderseite hat Huawei eine 5-Megapixel-Kamera verbaut.

Die Benutzeroberfläche Emotion UI hat Huawei für das Ascend P6 auf Version 1.6 aktualisiert. Darunter läuft Android 4.2.2. Auf Anfrage verneinte Huawei-Chef Richard Yu eine Auslieferung des Huawei P6 mit einem Stock-Android. Emotion UI sei mehrfach in Absprache mit Anbietern und Kunden verbessert worden, es gebe keinen Grund, darauf zu verzichten. Anderseits wäre eine Auslieferung mit einem offenen Bootloader eine Überlegung wert, sagte Yu, blieb dabei aber unverbindlich.Emotion UI mit Sicherheits-AppAn Emotion UI wurden im Vergleich zu der Vorgängerversion Kleinigkeiten verändert. So wurde den Systemapps eine App hinzugefügt, über die Stromsparoptionen nicht nur aktiviert, sondern auch Auswirkungen der drei verschiedenen Einstellungen überprüft werden können. Außerdem gibt es eine Sicherheits-App namens Permission Manager, mit der bestimmt werden kann, auf welche Funktionen eine App zugreifen darf und ob dies dem Anwender gemeldet werden soll.Die Kamera-App stammt ebenfalls von Huawei und bringt einige weitere Funktionen, die bereits von Geräten anderer Hersteller bekannt sind. Eine davon, "Capture Smiles", registriert das Lächeln einer zu fotografierenden Person und macht erst dann ein Foto - jedenfalls meistens. Diese Funktion gibt es auch auf Sonys Xperia Tablet Z. Eine andere namens "Beauty" soll mit einer Mischung aus Helligkeitsänderungen und Scharf- und Weichzeichner fotografierte Personen jünger aussehen lassen. Das funktionierte bei unserem Hands on nicht, unsere Gesichter wurden lediglich immer weiter abgedunkelt. Ob das an dem Umgebungslicht oder dem Motiv lag oder die Funktion nicht korrekt funktionierte, ließ sich nicht abschließend feststellen. Als wir zu Anfang das Geotagging in der Kamera aktivierten, stürzte das Smartphone ab.

Eine LTE-Version des Ascend P6 soll es im Herbst 2013 geben. Huawei arbeitet nach eigenen Angaben daran, das Smartphone mit dem LTE-Modul mit einer ähnlich langen Akkulaufzeit auszuliefern wie die aktuelle Version ohne LTE. Wir durften mit dem Ascend P6 bei maximaler Helligkeit, aber ohne SIM-Karte und bei dauerüberlastetem WLAN etwas mehr als eine halbe Stunde spielen. Dabei verringerte sich die Akkuladung von 93 auf 77 Prozent. Wie sich das Ascend P6 im Test schlägt, wird sich noch zeigen. Gut aussehen tut es aber schon mal.Samsung hat mit dem Galaxy S4 Zoom eine Kombination aus Kompaktkamera und Smartphone vorgestellt. Das Smartphone mit 10fachem optischem Zoom und 16-Megapixel-Sensor besitzt ein 4,3 Zoll großes Display und wird mit Android 4.2 ausgeliefert. Samsung hat mit dem Galaxy S4 Zoom nach der Galaxy Camera eine weitere Kombination aus Android-Gerät und Kamera vorgestellt. Während mit dem Vorgänger die Telefonie nur über Umwege möglich war, hat sich Samsung jetzt mehr auf diese Funktionen konzentriert.

Die Kamera-Smartphone-Kombination besitzt einen 4,3-Zoll-Touchscreen mit einer Auflösung von 960 x 540 Pixeln, was in einer Pixeldichte von 256 ppi resultiert. Das Besondere am Smartphone ist die 16-Megapixel-Rückkamera mit optischem Bildstabilisator, deren Objektiv einen Brennweitenbereich von 24 bis 240 mm abdeckt, was einem 10fachen optischen Zoom entspricht. Mit f/3.1 im Weitwinkel und f/6.3 im Telebereich ist es aber nicht besonders lichtstark. Der CMOS-Sensor lässt sich bis zu einer Lichtempfindlichkeit von ISO 3.200 einstellen und macht maximal 4 Bilder in einer Sekunde bei eingeschaltetem Autofokus. Ein Xenon-Blitz ist verbaut.Neben Bildern im JPEG-, BMP- und PNG-Format kann das Smartphone auch animierte Bilder im GIF-Format erstellen. Videos nimmt der Sensor in 1080p mit 30 Bildern pro Sekunde auf. Eine weitere Besonderheit soll der Zoom-Ring am Objektiv sein. Dieser ist nämlich nicht nur für das Zoomen zuständig, sondern soll auch als Shortcut dienen, um die Kamerafunktionen zu öffnen. So soll es auch möglich sein, während eines Telefonates durch die Betätigung des Zoom-Rings die Kamerafunktionen zu öffnen, um ein Foto aufzunehmen.

Im Inneren arbeitet ein Dual-Core SoC, der mit 1,5 GHz taktet. Die genaue Modellbezeichnung hat Samsung nicht genannt. Die Größe des Arbeitsspeichers beträgt 1,5 GByte, die des Flash-Speichers 8 GByte, wovon dem Nutzer 5 GByte zur Verfügung stehen. Ein Steckplatz für eine MicroSD-Karte ist vorhanden. Das Galaxy S4 Zoom unterstützt GSM auf den Frequenzen 850, 900, 1.800 und 1.900 und UMTS auf 850, 800, 1.900 und 2.100 MHz. Eine Version mit LTE-Modul ist ebenfalls geplant. Die Frequenzen werden den jeweiligen Regionen angepasst sein. WLAN funkt das Smartphone nach 802.11 b/g/n und a/n. Bluetooth 4.0 LE, NFC und GPS sind ebenfalls verbaut.

  1. http://www.mywedding.com/akkusmarkt/blog.html
  2. http://fasophiafrance.wix.com/akkusmarkt#!blog1/c18a7
  3. http://delicado.microblr.com/
  4. http://support.viralsmods.com/blog/main/1997479/

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