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16/03/2017

Akku Asus P52JC

Die Module ergeben dann das Armband der Smartwatch. Dadurch soll sichergestellt werden, dass die Smartwatch selbst nicht zu groß wird. Das Basismodul ist mit eckigem und rundem Uhrendisplay geplant. Außerdem soll der Käufer zwischen einem Farbtouchscreen und einem E-Paper-Display wählen können. Es ist noch nicht klar, ob es sich dabei dann um einen E-Paper-Touchscreen handelt oder ob die Uhr nur mit Knöpfen bedient werden kann. Die Basiseinheit bietet die Smartwatch-typischen Funktionen. Es lassen sich also Benachrichtigungen und Statusbotschaften des Smartphones direkt auf dem Uhrendisplay anzeigen oder der Musikplayer auf dem Smartphone kann von der Uhr aus gesteuert werden. Derzeit sind konkret sechs Module geplant, langfristig sollen es aber deutlich mehr werden.Zu den ersten sechs Modulen gehören ein Zusatzakku, ein GPS-Empfänger, ein Herzschrittmesser, ein Mikrofon, ein NFC-Modul und ein Mobilfunkmodem, um direkt mit der Uhr telefonieren oder das mobile Internet nutzen zu können. Mit Hilfe des NFC-Moduls soll kontaktloses Bezahlen möglich sein.

Langfristig sind weitere Module geplant. So könnte es ein Modul geben, in dem ein Thermometer, ein Höhenmesser und ein Luftdruckmesser stecken. Auch eine LED-Taschenlampe, ein Fingerabdrucksensor, ein Kopfhöreranschluss, eine Kamera, ein Speicherkartenlesegerät, ein programmierbarer Knopf oder ein Modul zur Messung des Sauerstoffgehalts im Blut sind angedacht. Langfristig soll es auch ein Modul zum Aufladen des Akkus geben, der sich kinetische Energie zunutze macht.Blocks will die Smartwatch als offene Plattform anbieten. Drittentwickler können also auch eigene Module auf den Markt bringen und anbieten. Diese werden in einem zu eröffnenden Blockstore angeboten. Auch Apps sollen dann darüber angeboten werden.In der Smartwatch wird ein von Blocks entwickeltes Betriebssystem zum Einsatz kommen. Es soll sich dann mit Android- und iOS-Geräten vertragen. Windows Phone wird zunächst nicht unterstützt, das soll aber noch nachgereicht werden. Außerdem ist geplant, die Uhr nach der Markteinführung auch mit Android Wear anzubieten.

Im Juni 2015 will Blocks eine Kickstarter-Kampagne starten. Wenn diese erfolgreich verläuft, soll die Smartwatch Ende des Jahres auf den Markt kommen. Das Basis-Uhrengehäuse soll es dann für 150 US-Dollar geben, die einzelnen Komponenten kosten zwischen 20 und 40 US-Dollar. Der Anbieter wolle ein Paket aus der Uhr und einigen Zusatzkomponenten zum Preis von 200 bis 300 US-Dollar anbieten. Nähere Details liegen dazu noch nicht vor.Wer das Projekt bereits vor Beginn der Kickstarter-Kampagne unterstützen möchte, kann bereits Blocks-Mitglied werden. Die Mitgliedschaft verlangt eine Zahlung von 50 US-Dollar. Dafür erhält das Mitglied einen gleich hohen Preisnachlass beim Kauf der Smartwatch. Wer seine Mitgliedschaft beendet, kann dies jederzeit tun und bekommt die 50 US-Dollar dann wieder zurück, verspricht das Unternehmen. Das setzt vermutlich voraus, dass der Mitgliedsbeitrag noch nicht mit einem Kauf verrechnet wurde.

Apple hat in den USA ein Patent zugesprochen bekommen, das falt- und biegsame Mobilgeräte wie Tablets und Smartphones beschreibt. Das soll nicht nur vor Schäden bei Stürzen schützen, sondern auch neue Eingabemöglichkeiten bieten.
Apple hat in den USA ein Patent mit dem Namen Flexible Eletronic Devices zugesprochen bekommen, das aufräumt mit verwindungssteifen Smartphones und Tablets. Stattdessen sollen flexible Komponenten verbaut werden, die es ermöglichen, das iPhone oder iPad zu biegen oder gar zu falten. Dieses Konzept soll schwere Schäden bei Stürzen minimieren. Ein herunterfallendes iPhone oder das Setzen auf ein iPad hätten dann keinen Bruch des Gehäuses oder des Displays mehr zur Folge. Auch als Eingabefunktion wäre das Biegen eines Geräts nutzbar. Bei Spielen könnte zum Beispiel das Verbiegen einen Befehl auslösen. Bei allgemeinen Bedienungsfunktionen ließe sich durch das Zusammenfalten oder Verbiegen die Hardware ein- und ausschalten.

Der Aufbau der Geräte solle schichtweise erfolgen, erklärt Apple in seiner Patentschrift. Platinen, Displays, aber auch Akkus sollen sich dem ganz oder zumindest teilweise anpassen. Apple führt diverse Materialien auf, die dabei verwendet werden könnten. Neben Kunststoff könnten auch flaches Glas, Stoffe und Silikone oder Karbon eingesetzt werden.Apple hatte seine Patentanmeldung schon Ende September 2011 eingereicht und erhielt erst jetzt das Patent 8,929,085 zugesprochen.Ob Apple jemals flexible iPhones oder iPads auf den Markt bringen wird, lässt sich aus der Patentgewährung nicht herauslesen: Apple patentiert wie viele andere Firmen auch Erfindungen, die niemals auf den Markt kommen.LG hatte auf der CES 2015 jüngst das Smartphone G Flex 2 vorgestellt, das leicht biegbar ist. Auch der Akku ist gebogen. Eine besondere Funktion erfüllt die Biegefähigkeit bei LG allerdings nicht.

Auf der CES hat Toshiba eine Notebook-Tablet-Kombination vorgestellt, die anders ist als die Windows-Konkurrenz. Zwar hat sie einen langsamen Prozessor, aber vor allem das Display bietet viel Platz auf kleinem Raum, und auch die Akkulaufzeit sticht hervor.
Toshiba will in einigen Monaten ein Notebook verkaufen, das durch sein Display auffällt und zu den Detachables zählt. Der Großteil der Technik des Satellite Click Mini steckt im Display und lässt sich als Tablet separieren. Verkauft wird das Gerät als 2-in-1-Notebook.
Die Hardware-Ausstattung entspricht in den meisten Fällen dessen, was vor Jahren noch als Netbook verkauft wurde. So ist der Arbeitsspeicher mit 2 GByte für das installierte Windows 8.1 (Bing Edition) arg eingeschränkt. Die CPU hingegen ist immerhin ein schnellerer Atom-Prozessor mit 4 Kernen (Z3735F). Enttäuschend ist auch der interne Speicher: Er ist per eMMC angebunden mit gerade einmal 32 GByte Kapazität. Allein die Windows-8.1-Installation (Bing-Edition) und die in den nächsten Jahren notwendigen Sicherheits-Updates dürften einen erheblichen Teil des Speichers beanspruchen. Ein Öffnen des Gerätes ist seitens Toshiba zumindest für Endkunden nicht vorgesehen. Ergänzend kann per MicroSDXC-Karte der Speicher im Tablet erweitert werden. Ein SD-Kartenleser findet sich für große Karten in der Tastatur.

Toshiba hat für das Detachable ein mittlerweile selten gewordenes Seitenformat gewählt, das insbesondere Windows-Nutzer vermissen: Das 16:10-Display (8,9 Zoll, 10-Finger-Touchscreen) bietet deutlich mehr Platz in der Höhe als die mittlerweile gängigen 16:9-Displays. Die Windows-8-Taskleiste und Office-Ribbons lassen sich so angenehmer nutzen. Toshiba betrieb das Display bei der Demonstration in einem Hoch-DPI-Modus von Windows, so dass die Schrift nicht zu klein war. Im nativen Betrieb konnten wir uns das Schriftbild nicht anschauen. Das Bild war scharf, während die Farben etwas flau wirkten.Dem Preis zum Opfer fiel anscheinend das WLAN: Die Karte beherrscht nur Single-Band-WLAN nach 802.11b/g/n. Zudem gibt es Bluetooth 4.0 und eine Unterstützung für Wireless Display. Für Peripherie hat das Gerät am Tablet Micro-HDMI und Micro-USB. Über letzteren Anschluss wird es auch mit Energie versorgt. Die Basiseinheit mit der Tastatur besitzt noch einen regulären USB-2.0-Eingang.

Die Konstruktionsqualität ist dem günstigen Preis von 299 Euro entsprechend nicht die beste. Hochwertige Materialien finden sich nicht, stattdessen überwiegt Kunststoff, der beim Tablet-Teil zudem etwas flexibel ist. Für Stürze ist das sicher von Vorteil. Das Gesamtsystem wiegt laut Toshiba 999 Gramm, das Tablet alleine 470 Gramm. Beide Teile des Tablets haben einen Akku, der für sich genommen zwischen 6 und 8 Stunden Akkulaufzeit ermöglichen soll.Toshiba will das Notebook zum Ende des ersten Quartals 2015 auf den Markt bringen, zunächst nur in Weiß. Kurz darauf soll es auch mit einer leicht goldfarbenen Außenhülle kommen, wie sie auf den Fotos zu sehen ist. Aufgrund der Beleuchtung auf dem Toshiba-Stand erschien uns das laut Toshiba goldfarbene Gerät allerdings eher silberfarben.

HPs Envy 15-c000ng x2 ist ein Tablet mit 15,6 Zoll großem Display, das mit seiner andockbaren Tastatur ein Notebook ersetzen können soll. Bei unserem Test haben wir aber ein deutlich besseres Einsatzgebiet gefunden - vor allem durch den flexiblen Standfuß.
Kein klassisches Tablet: Das Envy 15-c000ng x2 von HP gehört mit seinem 15,6-Zoll-Display zu den größten Windows-Tablets. Dank des neuen Core-M-Prozessors solle genügend Leistung zum Arbeiten zur Verfügung stehen, so dass das Gerät die Funktion eines Notebooks erfüllen könne, verspricht der Hersteller. Im Test zeigt es sich aber besser für einen anderen Einsatz geeignet. Das HP-Tablet ist sehr groß - deutlich größer als die meisten anderen Tablets. Das Gehäuse misst 41,3 x 24,4 cm, das iPad Air 2 ist beispielsweise nur 24 x 17 cm und damit halb so groß. Mit einer Höhe von 15 mm ist das Tablet auch ziemlich dick. Als Gehäusematerial verwendet HP Aluminium, das sehr gut verarbeitet ist. Dadurch ist das Tablet sehr stabil, verwinden konnten wir es nicht.

Knapp 1,85 kg wiegt das große Gerät. Das entspricht ungefähr vier mit einem 10 Zoll großen Display ausgestatteten iPad Air 2. Das ist zu viel Gewicht, um das HP-Gerät wie ein klassisches Tablet zu benutzen. Selbst mit beiden Händen wollten wir das Tablet nie länger als wenige Minuten festhalten - das Halten mit nur einer Hand wird schnell zum Muskeltraining. Erst wenn es abgestellt oder -gelegt ist, lässt sich das Tablet bequem bedienen - den eingebauten Standfuß lernten wir deswegen schnell zu schätzen.Auf einem Tisch oder dem Schoß verwendeten wir das große Tablet am liebsten. Dort konnte es nämlich immer sicher aufgestellt werden. Im Gehäuse integriert ist ein Standfuß, durch den das Envy stufenlos geneigt werden kann - wie auch bei Microsofts Surface Pro 3. Beim Bedienen kippt der Ständer zum Glück nicht nach hinten weg, beim Aufstellen muss dafür aber ein wenig Kraft aufgewendet werden.Denkbar ist durch den Ständer auch der stationäre Betrieb - das Tablet fungiert dann als All-in-One-PC. Zum Arbeiten ist das 15,6-Zoll-Display - auch zu Hause - ausreichend groß. Wer will, kann einen weiteren Monitor am HDMI-Anschluss anschließen. Für Eingabegeräte oder Massenspeicher gibt es zwei vollwertige USB-3.0-Ports.

Aber nicht nur im stationären Betrieb gefällt uns das 15,6-Zoll-Display. Auch zum Surfen auf der Couch oder zum Filmeschauen im Bett besitzt das Display eine angenehme Größe. Ein weiterer positiver Nebeneffekt ist, dass die virtuelle Tastatur größer ist. Das Tippen mit mehreren Fingern gelingt dadurch deutlich besser.Während unseres Tests verwendeten wir das Tablet hauptsächlich im Wohnzimmer. Es ist einfach zu unhandlich, um es ständig hin- und herzutragen. Aber auch um in der Küche ein Kochrezept anzeigen zu lassen, ist es zu groß. Das Tablet beansprucht zu viel Arbeitsfläche und stört dadurch eher.Das Display mit IPS-Panel ist mehr als nur groß: Die Farbdarstellung und der Kontrast gefallen uns sehr gut. Das Display ist nicht zu knallig, sondern stellt Farben natürlich dar. Dafür dürfte das Display aber etwas heller sein. Eine durchschnittliche maximale Helligkeit von 230 cd/qm reicht in Innenräumen meist aus, bei hellerem Umgebungslicht spiegelt das Display aber sichtbar, und Inhalte sind nur noch schwer zu erkennen.

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