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17/03/2017

Akku Acer TravelMate 6593

Der Turbo-Mittelmotor mit 1,5 Litern Hubraum, drei Zylindern und Benzin-Direkteinspritzung soll 170 kW/231 PS sowie ein maximales Drehmoment von 320 Newtonmetern liefern. Dazu kommt der Elektromotor mit noch einmal 96 kW/131 PS und 250 Newtonmetern.Bei starker Beschleunigung arbeiten der Elektromotor und der Benzinmotor Hand in Hand. Der Verbrennungsmotor treibt die Hinterräder an, der Elektromotor die Vorderräder. Außerdem kann bis 120 km/h rein elektrisch gefahren werden, allerdings nicht gerade weit. Die maxim ale Distanz gibt BMW mit 35 Kilometern an. Mit Benzinmotor fährt das Auto 250 km/h. Den Gesamtverbrauch im EU-Zyklus beziffert der Hersteller mit 2,5 Litern für die ersten 100 km. Andere Werte veröffentlichte das Unternehmen nicht.

Der Akku ist an der Haushaltssteckdose in ungefähr 3 Stunden wieder aufgeladen. Mit dem Spezialnetzteil von BMW, das in der Garage montiert werden kann, soll der Ladevorgang auf 2 Stunden verkürzt werden. Der Akku wird aber auch beim Fahren und Bremsen wieder geladen. Stehen bleiben wird der Fahrer also höchstens wegen eines leeren Benzintanks. Die Gesamtreichweite gibt BMW mit über 500 km an.Der Preis des BMW i8 steht noch nicht fest. Der Sportwagen soll auf der IAA in Frankfurt gezeigt werden und Ende 2014 in den Handel kommen.Die 300 US-Dollar teure Handheld-Konsole Nvidia Shield berechnet Android-Spiele ebenso flott wie hübsch, streamt PC-Titel ohne nennenswerte Verzögerung, und der Akku hält einen Mittelstreckenflug durch. Trotz toller Verarbeitung ist die Zielgruppe aber nur sehr klein. Shield kann man durchaus als Nvidias trotzige Antwort auf die Next-Gen-Konsolen von Microsoft und Sony verstehen, denn sowohl in der Xbox One als auch in der Playstation 4 steckt Hardware vom Konkurrenten AMD. Obendrein dient das Android-Handheld der Verbreitung des Tegra-4-SoC, der bisher nur in wenigen Geräten verbaut wird - für den Tegra 4i gibt es bisher gar nur Nvidias Referenzdesign Phoenix.

Einst sprach der Hersteller von Project Thor, auf der Unterhaltungselektronikmesse CES im Januar enthüllte Nvidia schließlich die mobile Konsole mit ihrer finalen Bezeichnung: Shield.Dies kam etwas überraschend, zumal Nvidia einen Teil der 15 Millionen US-Dollar Investorenkapital für die Ouya geliefert hat, die jedoch einen Tegra 3 nutzt. Mit dem Shield kombiniert das Team von Jen-Hsun Huang simpel ausgedrückt ein Tablet mit einem Gamepad und ergänzt dieses um die Fähigkeit, PC-Spiele zu streamen. Somit ist das Android-Gerät in erster Linie eine mobile Spielekonsole, denn telefonieren kann man mit dem Shield nicht. Nvidia versucht sich also nicht an einer Neuauflage von Nokias N-Gage.

Die Auslieferung des Nvidia-Handhelds verzögert sich um einen Monat, da mechanische Probleme aufgetreten sein sollen. Seit dem 31. Juli 2013 ist Shield bei ausgewählten Händlern in den USA und in Kanada erhältlich, wer aus einem anderen Land kommt, dem bleibt nur der Import. Einmal angekommen, erweist sich die mobile Android-Konsole als vielseitig und gut umgesetzt.

 

Das Shield basiert auf einem Tegra 4 mit dem Codenamen Wayne, dem aktuellen Tablet-SoC von Nvidia. Dieses besteht aus insgesamt fünf Cortex-A15-Kernen auf Basis der ARM-v7-Architektur, wovon jedoch einer unsichtbar im Hintergrund agiert und nur ein paar Hundert MHz flott rechnet. Die restlichen vier takten mit bis zu 1,9 GHz.Mit im SoC stecken zudem 72 GPU-Kerne, Nvidia addiert hier schlicht die 24 Vertex- und die 48 Pixel-Shader. Eine Unified-Architektur kommt erst mit dem Tegra 5 alias Logan in Form der Kepler-Technik. Der im SoC enthaltene Speicher-Controller bindet mittels zweier 32-Bit-Kanäle die 2 GByte LP-DDR3-Speicher an.Ein WLAN-/Bluetooth-Funkmodul mit 802.11n-Standard sowie GPS verbinden das Shield mit der Außenwelt. Im Test konnte es aber keine 5,0-GHz-Netzwerke finden. Der Realtek-AL5639-Chip ist für die Tonausgabe verantwortlich, die integrierten Lautsprecher sind auf dem Niveau von denen besserer Notebooks. Das Shield verfügt über ein Gyroskop sowie einen Beschleunigungssensor, und die 16 GByte Flash-Speicher in Form einer eMMC sind fest verlötet.

Per Micro-SD-Karte kann das Shield jedoch auf bis zu 64 GByte aufgerüstet werden. Im Test zerstörte das Gerät jedoch einige Apps auf einer testweise aus einem Android-Smartphone entfernten Karte, von der wir Bilder einlesen wollten. Die Apps mussten neu installiert werden.CPU-Z liefert Informationen zum SoC, ... (Screenshot: Golem.de) CPU-Z liefert Informationen zum SoC, ... (Screenshot: Golem.de) Das blickwinkelstabile 5-Zoll-IPS-Panel löst mit 1.280 x 720 Pixeln auf, das ergibt 294 ppi. Die maximale Helligkeit ist für leicht abgedunkelte Räume gut geeignet, im Sonnenlicht stören die starken Spiegelungen. Dafür beträgt der Öffnungswinkel bis zu 180 Grad - ähnlich wie bei den meisten Thinkpads - und das Scharnier gibt auch bei heftigem Schütteln nicht nach. Der aus drei Zellen bestehende Akku mit 7.350 mAh liefert knapp 29 Wattstunden, lässt sich aber nur schwer wechseln.Optisch ähnelt Nvidias Handheld einem Xbox-360-Pad samt Bildschirm. Unter Letzterem und zwischen den Schultertasten befinden sich der Mini-HDMI-Ausgang, der Schacht für die Micro-SD-Karte, ein Micro-USB-2.0-Anschluss und der Kopfhörerausgang.

Ist ein solcher angeschlossen, warnt das Shield übrigens vor zu hoher Lautstärke, sobald ein Schwellenwert von 80 Prozent überschritten wird. Oberhalb der Anschlüsse befinden sich die Lüftungsschlitze, die geringe Abwärme der aktiven Kühlung ist im Betrieb an den Fingerspitzen nicht spürbar. Frischluft wird von vorne angesaugt.Die Verarbeitung des Shield ist exzellent, kein Knarzen oder Knirschen lässt Zweifel an der Verwindungssteifheit aufkommen und die matte Oberfläche zeigt sich weitgehend resistent gegenüber Fingerabdrücken. Das namengebende silberne Schild ist magnetisch befestigt - Nvidia wird hier vermutlich weitere Farbvariationen zur Individualisierung verkaufen. Obgleich der Aufbau dem eines 360-Controllers ähnelt, ist die mobile Android-Konsole deutlich wuchtiger und wiegt 586 Gramm.Die beiden präzisen Analogsticks sind tief in das Gehäuse eingelassen, weswegen sie eher mit der Daumenspitze bedient werden. Gerade bei kleineren Händen ist dies ermüdend, zudem sind die unteren Schultertasten damit schwer und die oberen kaum zu erreichen. Der Handballen drückt überdies auf die Kante der Display-Einfassung, was zu Beginn unangenehm ist.

Die Knöpfe zwischen dem D-Pad und den vier Tasten rechts sind nur per Umgreifen erreichbar, die Druckpunkte sind hingegen sehr gut. Die Ergonomie ist somit prinzipiell einwandfrei, erfordert aber große Hände respektive lange Finger.Nvidias Shield nutzt als Betriebssystem Google Android 4.2.1 alias Jelly Bean in seiner Reinform. Dies führt so weit, dass sich das Gerät mit "Telefon wird heruntergefahren" abschaltet. Nvidia hat jedoch bereits ein Open Source Kit für Custom-ROMs veröffentlicht. Die Handheld-Konsole bietet eine gegenüber Smartphones sowie Tablets leicht angepasste Oberfläche, die mit Hilfe des rechten Sticks und dem A-, B-, X- und Y-Knopf als Mausersatz bedient wird. Der Bildschirminhalt ist kippbar, dann leidet allerdings die Ergonomie - wie bei der Bedienung per Multitouch.Der Umgang mit Shield ist für Konsolen- oder Android-affine Nutzer intuitiv: Der Nvidia-Button in der Mitte ruft die in Shield Games, Shield Store und PC Games unterteilte Spieleoberfläche auf. Der Home-Button, der zugleich die zuletzt genutzten Apps aufruft, und die Zurück-Taste sind selbsterklärend.

Per Play Store stehen Android-Spiele zur Verfügung, die teilweise dank des Tegra 4 grafisch aufgebohrt sind - allerdings unterstützen nicht alle Shield vollumfänglich. Riptide GP2 etwa bietet zwar schickeres Wasser durch Normal Maps und steuert sich theoretisch einwandfrei, die Stunts aber müssen wie gehabt per Touch ausgelöst werden. Dies führt das Spielprinzip ad absurdum. Shadowgun wiederum fühlt sich wie ein Konsolen-Shooter an.Das schönste Android-Spiel aber ist Dead Trigger 2 auf Basis der Unity-Engine, insbesondere die zusätzlichen Lichtquellen und Spiegelungen sorgen für Atmosphäre. Gut geeignet ist Shield auch für portierte Konsolen- und PC-Titel wie Max Payne oder Grand Theft Auto Vice City.Dank des Tegra 4 und dessen integrierter Geforce-Grafik zählt das Shield zu den leistungsfähigsten Android-Geräten am Markt. Insgesamt 19.502 Punkte im "Ice Storm"-Benchmark des aktuellen 3D Mark, der auf Open GL ES 2.0 setzt, zeigen die hohe Geschwindigkeit von GPU (Graphics Score von 21.346) und CPU (Physics Score von 14.975).

Die Extreme-Variante des Tests, die in 1080p per Offscreen-Verfahren mit mehr Effekten statt in 720p berechnet wird, gibt 11.351 Punkte aus. Diese unterteilen sich in einen Graphics Score von 10.623 und einen Physics Score von 14.931. Zum Vergleich: Das Nexus 7 mit dem Snapdragon 600 erreicht 11.558 Punkte in 720p und 6.579 Punkte in 1080p.Im GFX Benchmark 2.7.2, genauer den Onscreen- und Offscreen-Tests von T-Rex HD und Egypt HD, kommt das Shield auf 38 und 59 sowie auf 24 und 64 fps. Auch hier wird das Nexus 7 deutlich geschlagen. Im Praxistest berechnet Nvidias Handheld-Konsole alle von uns geprüften Android-Spiele butterweich, einzig der Tegra-4-Vorzeigetitel Riptide GP2 leidet unter gelegentlichen Rucklern. Dies gilt auch für Sonic 4 Episode 2 THD, das auf dem Shield vorinstalliert ist - für den rasanten Igel ein potenzielles Gameover.

Die Funktion, PC-Spiele auf das Shield zu streamen, ist noch nicht final, das ist aber nur selten ersichtlich. Die Option, auf Nvidias Grid zurückzugreifen, fehlt derzeit. Für den heimischen Einsatz wichtig sind aktuelle Geforce-Betatreiber und die aktuelle Version von Geforce Experience. Der PC oder das Notebook muss weiterhin über eine Kepler-Grafikkarte verfügen, also beispielsweise eine GTX 660 oder eine GT 650M.In unserem Testaufbau für Gamestream zeigte sich zudem, dass SLI deaktiviert sein muss. Ein wenig ausgelastetes WLAN ist ebenfalls hilfreich, ansonsten kommen auf dem Shield einzig Kompressionsartefakte an. Ob der Computer per Drahtlosnetzwerk oder Ethernet am Router hängt, ist für das Streaming hingegen irrelevant - er muss sich nur im gleichen Netz wie die Handheld-Konsole befinden. Wichtig: Es können nur Spiele gestreamt werden.

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