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18/03/2017

Akku ASUS UX31A Ultrabook

Das Display auf der Rückseite hat eine Diagonale 3,2 Zoll (8 cm) und eine Auflösung von rund 1,2 Megapixel. Die D750 ist die erste Vollformat-DSLR, die Nikon mit einem ausklappbaren Bildschirm ausstattet. Das Display ist allerdings nur in einer Achse beweglich: Es kann um 90 Grad nach oben und um 75 Grad nach unten geklappt werden - anders als etwa beim Konkurrent Canon, der Klappdisplays baut, die in alle Richtungen bewegt werden können.Wie bei modernen DSLRs üblich nimmt die D750 auch HD-Videos (1.080p) mit einer Bildrate von bis zu 60 Bildern pro Sekunde auf. Während der Aufnahme kann die Blende verändert werden. Zur Tonaufzeichnung verfügt die DSLR über ein eingebautes Stereomikrofon, es gibt einen Eingang für ein externes Mikrofon.Die Kamera verfügt über eine WLAN-Schnittstelle, über die App Wireless Mobile Utility kann sie ferngesteuert werden. Außerdem kann der Nutzer Bilder von der Kamera auf ein Mobilgerät herunterladen. Die App gibt es für Android und für iOS.

Nikon will die D750 noch in diesem Monat auf den Markt bringen. Das Gehäuse allein soll 2.150 Euro kosten. Die Kamera gibt es zudem im Kit mit einem 24-85-mm-Zoomobjektiv (1:3,5-4,5G ED) für 2.700 Euro oder mit einem D750 Kit mit AF-S NIKKOR 24-120-mm-Zoomobjektiv (1:4G ED) für 2.800 Euro. Als Zubehör bietet Nikon einen Batteriegriff für 300 Euro an.Der Akku in der Apple Watch hält rund einen Tag durch, zitiert Recode vertrauliche Quellen. Ein Apple-Sprecher wollte keine offizielle Angabe zur Akkulaufzeit machen, räumte aber ein, dass Apple davon ausgehe, dass Nutzer die Smartwatch jede Nacht auflüden. Noch vor der Vorstellung von Apples erster Smartwatch gab es die Hoffnung, dass diese Uhr eine deutlich längere Akkulaufzeit bieten werde als andere, da Apple vor allem bei Notebooks für sehr lange Laufzeiten bekannt ist. Mit den jetzt vorliegenden Informationen bestätigen sich Vermutungen, dass die Apple Watch keine besonders lange Akkulaufzeit haben wird, da Apple zur Vorstellung der Watch keine Angaben dazu gemacht hatte. Auch im Demobereich nach der Pressekonferenz gab es von Apple keine Kommentare dazu.

Die Smartwatches aus der Android-Welt haben meist eine Akkulaufzeit von ein bis zwei Tagen, mit Tricks auch von drei oder vier Tagen. In diesem Punkt unterscheiden sich Smartwatches derzeit massiv von herkömmlichen Armbanduhren, die alle paar Jahre eine neue Batterie brauchen. Es gibt auch Modelle, bei denen nie die Batterie gewechselt werden muss, weil sie etwa mit Solarstrom arbeiten.Wer bisher eine herkömmliche Armbanduhr verwendet, wird sich nur schwer daran gewöhnen, seine Uhr jede Nacht ablegen und aufladen zu müssen.Apple hat versprochen, bei der Akkulaufzeit bis zum Marktstart Anfang 2015 noch Optimierungen vornehme zu wollen. Es ist aber unwahrscheinlich, dass die Akkulaufzeit massiv gesteigert werden kann. Selbst wenn der Uhrenakku schließlich zwei Tage durchhielte, läge das lediglich auf dem Niveau der Konkurrenzprodukte. Noch immer gibt es von Apple nur die Aussage, dass die günstigste Watch 350 US-Dollar kosten wird. Wie teuer die anderen Modelle werden, ist nicht bekannt. Viele Tablets mit Core-M-Prozessor sind passiv gekühlt, flacher als 8 Millimeter und haben dennoch eine Akkulaufzeit von bis zu 8 Stunden. Der Trick: Mut zur Lücke und ein winziges Mainboard. Gegen Intels Llama Mountain genanntes 12-Zoll-Tablet wirkt selbst das Surface Pro 3 wie ein dicker Brocken: Das 2-in-1-Referenzgerät mit Core M ist 7,2 statt 8 mm flach und wiegt 670 statt 800 Gramm. Obendrein ist kein Lüfter verbaut, die Akkulaufzeit soll um ein Viertel länger sein.

Wie funktioniert das? Joseph Wu von Intel hat die Antwort: "Je dünner das Tablet, desto mehr Platz für Luftzirkulation muss im Inneren vorhanden sein", sagt der Thermal Engineer. Hierzu ist es wiederum notwendig, dass das Mainboard möglichst flach ist, denn nach dem Display ist die Hautplatine samt Komponenten das dickste Bauteil. Martin Wang, Plattform-Ingenieur bei Intel, zeigt das anhand eines Core-M-Boards für das Llama Mountain: Dieses misst 100 x 64 x 2,5 mm und besteht aus zehn Layern. Statt vier Arbeitsspeicher-Bausteine zu nutzen, setzt Intel auf zwei LPDDR3-Chips, jeder ist an einen 64-Bit-Kanal angeschlossen. Üblicher sind vier Bausteine, diese benötigen dann aber mehr Fläche oder müssen auf die Platinenrückseite gepackt werden.Ein solches Board hat Intel auch entwickelt, es misst 100 x 40 x 4,3 mm - so ist mehr Platz für einen Akku vorhanden, alternativ würde die Platine gar in ein großes Smartphone passen. Da das Llama Mountain aber ein 12,5-Zoll-Design ist, konnte Intel das größere Board verbauen. Der Vorteil hierbei ist, dass mehr Kupfer in der Platine steckt, wodurch diese kühler bleibt. Generell ist die Temperatur des Prozessors bei passiver Kühlung sehr wichtig, insbesondere wenn das Tablet so dünn ist.

Der Trick ist je eine Luftschicht zwischen dem Display und dem Mainboard und zwischen der Platine und der Geräterückseite. Die Luft kann die Abwärme über den sehr flachen Kupferkühler des Prozessors aufnehmen und an die Umgebung sowie die Rückseite des Tablets abgeben.Ein Core M ist zwar auf bis zu 95 Grad zugelassen, das Tablet selbst darf aber nicht so heiß werden. Intels Tests zeigen, dass das Limit der Oberflächentemperatur bei 41 (Metall) und 43 (Glas) Grad Celsius liegt, wenn der Nutzer das Gerät in der Hand hält. Abseits der Luftlücke sind daher ein sparsames Display, Graphen und Kupfer sowie ein großer Kühler wichtig. Obendrein sollten sich Wärmequellen nicht gegenseitig aufheizen, beispielsweise die Display-Hintergrundbeleuchtung nicht den Prozessor.Ein zweigeteilter Akku mit dem Mainboard in der Mitte sorgt dafür, dass die Bereiche, die der Nutzer berührt, kühler bleiben - ein Akku wird nicht so heißt wie die Platine samt Prozessor. Mit zwei Akkus ist das Tablet zudem ausbalancierter, allerdings teurer in der Herstellung.

Meta will die Smartwatch M1 ab Ende des Monats ausliefern. Der auf Smartwatches spezialisierte Hersteller schlägt damit einen gänzlich anderen Weg ein als die Konkurrenz. Von Ingo Pakalski
Mit der M1 will sich der Smartwatch-Hersteller Meta bewusst von der übrigen Konkurrenz absetzen. Während die Mehrzahl der angebotenen Smartwatches ein Farbdisplay hat, gibt es bei der M1 nur ein monochromes Display. Auch auf Touchscreen-Funktionen verzichtet die M1.Das monochrome Display der M1 bietet den Vorzug, dass es auch unter direktem Sonnenlicht sehr gut ablesbar ist. In dunkler Umgebung gibt es eine zuschaltbare Hintergrundbeleuchtung, die auf den auf der Ifa 2014 gezeigten Uhren aber noch nicht funktionierte. Ein Farb-Touchscreen lässt sich unter direktem Sonnenlicht meist nicht optimal einsehen.

Der Verzicht auf ein Farbdisplay erlaubt deutlich längere Akkulaufzeiten, ohne dass das Uhrendisplay abgeschaltet werden muss. Das Display der M1 kann die ganze Zeit an sein und soll nach Herstellerangaben eine Akkulaufzeit von 5 bis 7 Tagen liefern. Der Akku soll in zwei Stunden komplett geladen sein. Wer also die Smartwatch nicht übermäßg beansprucht, kann sie eine Woche lang verwenden. Die Smartwatches anderer Hersteller müssen meist spätestens nach zwei Tagen an die Steckdose.Zudem gibt es bei der M1 keinen Touchscreen - das wirkt antiquiert, muss aber per se kein Nachteil sein. Bedient wird die Smartwatch über sechs Knöpfe. Auf jeder Seite der Uhr sind drei Knöpfe zu finden. Die Bedienung ist eingängig, aber stellenweise weniger effizient als eine Touchscreen-Bedienung. Der Vorzug ist allerdings, dass sich die Uhr etwa beim Laufen weiterhin gut bedienen lässt.

Denn beim Laufen bewegt sich nicht nur das Handgelenk, sondern auch die Hand für die Bedienung und es ist nicht immer trivial, den richtigen Bereich auf einem kleinen Uhrendisplay zu treffen. An dieser Stelle ist eine Knopfbedienung durchaus von Vorteil.Meta bietet die M1 in in unterschiedlichen Farben und mit verschiedenen Armbändern an. Abhängig von der Wahl des Armbands verändert sich der Kaufpreis. Die günstigsten Modelle kosten 250 Euro und haben ein Kunststoffarmband. Entscheidet sich der Kunde für ein Lederarmband, steigt der Anschaffungspreis der Uhr auf 300 bis 400 Euro. Das Topmodell mit Metallarmband kostet 450 Euro.Wie die aktuellen Tizen- und Android-Wear-Smartwatches gibt es auch die M1 nur in einer Standardgröße. Das Display hat eine Auflösung von 128 x 128 Pixeln und eine Displaydiagonale von 23,4 mm. An Damenhandgelenken und dünnen Männerarmen sieht auch diese Smartwatch alles andere als kleidsam aus. Übergroß ragt sie über das Handgelenk. Hier ist der Schritt von Apple begrüßenswert: Apples Watch wird es auch in einer kleineren Variante geben.

Einen weiteren Unterschied gibt es bei den unterstützten Smartphones. Die Meta-Uhr nimmt via Bluetooth 4.0 Kontakt zu den Mobiltelefonen auf. Während die Armbanduhren von Samsung, Sony und LG nur mit Android-Geräten verwendet werden können und Apples Uhr zwingend ein halbwegs aktuelles iPhone benötigt, kann die M1 sowohl mit iOS als auch mit Android genutzt werden.Statusmeldungen, Terminerinnerungen, eingehende Nachrichten und Ähnliches werden dann auf dem Uhrendisplay angeschaut. Bei eingehenden Nachrichten muss der Nutzer also nicht erst das Smartphone aus der Tasche ziehen, sondern kann auf dem Uhrendisplay prüfen, ob es notwendig ist.Die M1-Smartwatches können derzeit auf der Meta-Webseite vorbestellt werden. In Deutschland sollen die Uhren erst später auch bei anderen Händlern zu haben sein. Einen Termin hat der Hersteller Golem.de noch nicht genannt. Die Auslieferung der Uhren beginnt Ende September 2014. Aber vor allem die teureren Modelle werden erst im Oktober 2014 erscheinen.

Der Ansatz von Meta ist etwas gewagt: Während die Smartwatch-Konkurrenz Geräte mit Farbdisplays anbietet, bekommt der M1-Kunde nur ein monochromes Display. Für das Anzeigen von Fotos oder Landkarten ist das Display also nicht geeignet. Im Gegenzug gibt es eine gute Lesbarkeit unter Sonnenlicht und eine lange Akkulaufzeit.Dabei sind die M1-Modelle zumeist teurer als die Geräte der anderen Hersteller. Der Käufer hat also keinen Preisvorteil vom Verzicht auf einen farbigen Touchscreen. Metas Kalkül ist es, dass die Gestaltung der Uhr genügend Kunden überzeugt.Damit dürfte es Meta schwer haben im Smartwatch-Markt. Der Aspekt der längeren Akkulaufzeit dürfte vielen Kunden nicht genügen, zu einem Gerät mit veraltet wirkendem Monochrom-Display zu greifen. Der Verzicht auf den Touchscreen ist sicherlich auch nicht jedermanns Sache, auch wenn sich die Uhr über die Knöpfe gut bedienen lässt. Die GSM Association hat bereits auf dem Mobile World Congress 2013 die Nutzung von Near Field Communication unterstützt. Mit Apple und seinem iPhone 6 kommt jetzt ein weiterer Hersteller dazu. Das System hat Vorteile, ist durch konkurrierende und doch kompatible Techniken jedoch verwirrend.

NFC soll in Zukunft Aufgaben erledigen, für die bisher andere Techniken benutzt werden. Der Nutzer soll etwa nicht seine Nahfunkkarte im Scheckkartenformat suchen müssen, sondern sein NFC-fähiges Smartphone verwenden. Mit der Waschmaschine kommuniziert das Telefon nicht mehr per WLAN, sondern über den Nahfunk. Auch das Koppeln von Bluetooth- und WLAN-Geräten kann vereinfacht werden. Mit dem neuen iPhone 6 soll NFC auch in der Apple-Welt populär werden. Ob das bedeutet, dass NFC sich nun durchsetzt, ist fraglich.Denn obwohl die Verbreitung von NFC-tauglichen Smartphones dank Android bereits jetzt gut ist, wird das System bisher nicht breit verwendet. Gerade bei großen Anwendungen lohnt sich der Umbau nicht. Schon auf dem Mobile World Congress 2013 wurde etwa ein Boarding-Zugang für Flughäfen gezeigt. Die Bordkarten wurden über eine NFC-Verbindung vom Smartphone ausgelesen. Doch der Offliner druckt seinen Boarding-Pass weiterhin aus, der Android-Nutzer zeigt seinen digitalen Boarding Pass per Google Now, der Windows-Phone-Nutzer nutzt die dedizierte App der Fluggesellschaft, und der Apple-Nutzer verwendet Passbook. Fluggesellschaften wie die Lufthansa haben erst kürzlich Zugangssperren für Bordkarten auf ihren Flughäfen installiert, die der Fluggast selbst bedienen kann und die mit einem herkömmlichen Scanner arbeiten.

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