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23/03/2017

Akku HP EliteBook 8730w

Ein One-Smartphone von Oneplus ist nach Angaben seines Eigentümers in einer U-Bahnstation explodiert und in Brand geraten. Der Benutzer erlitt leichte Verbrennungen, weil das Telefon in seiner Hosentasche steckte. Der Benutzer MiYzu ist nach der Explosion seines One-Smartphones mit leichten Verletzungen davongekommen. Während er in einer U-Bahnstation herumlief, explodierte das Telefon seinen Angaben nach in der hinteren Hosentasche seiner Jeans, fing an zu brennen und verletzte ihn leicht.Im Oneplus One steckt ein Lithium-Polymer-Akku. Nach Angaben von MiYzu ließ sich das Smartphone allerdings einmal nicht laden, doch das funktionierte Tags darauf wieder. Wie Lithium-Ionen-Akkus sind auch Lithium-Polymer-Typen durch Verletzungen der Hülle, Kurzschlüsse oder hohe Temperaturen und Ladeströme gefährdet. Der Hersteller hat den Benutzer bereits kontaktiert, um mehr über den Unfallhergang zu erfahren. Das Smartphone dürfte einen Totalschaden haben.

Der Akku ist vom Hersteller als nicht austauschbar klassifiziert. Ein wechselbarer Akku hätte das One-Smartphone dicker gemacht. Als iFixit das Smartphone auseinandernahm, fiel auf, dass der Stromspeicher unnötig schwer zu wechseln ist. Der Akkuanschluss befindet sich unter einer internen Abdeckung, die sich nur mühsam entfernen lässt, weil einige der Schrauben hinter Kunststoffnippeln versteckt sind.In der Vergangenheit hatte es zahlreiche Rückrufaktionen von Akkus gegeben. Der bislang größte dürfte 2006 Sony-Akkus für Notebooks betroffen haben. Als Grund für die Probleme nannte Sony Verunreinigungen durch kleine Partikel, die unter seltenen Umständen mit anderen Teilen der Akkus in Berührung kommen und einen Kurzschluss auslösen können. Insgesamt wurden mehr als 6,8 Millionen Sony-Akkus wegen möglicher Überhitzung ausgetauscht, die bei Toshiba, Apple, Dell, IBM sowie Lenovo verbaut wurden.Fenster zu Solarkollektoren - das soll eine Entwicklung von US-Forschern ermöglichen: Sie haben einen farblosen durchsichtigen Kunststoff entwickelt, der Sonnenlicht einfängt und an Photovoltaikzellen weiterleitet.

Forscher der Universität des US-Bundesstaates Michigan in East Lansing haben ein durchsichtiges Solarmodul entwickelt. Es kann beispielsweise auf Fenster aufgebracht werden. Das Modul fängt Sonnenlicht ein und leitet es auf eine Photovoltaikzelle weiter.Transparent Luminescent Solar Concentrator (LSC) nennen die Forscher um Richard Lunt ihre Entwicklung. In den Modulen aus Kunststoff befinden sich organische Moleküle, die einen bestimmten Teil des Sonnenlichts absorbieren. Dabei handelt es sich um Wellen im nicht sichtbaren Bereich. Das Licht wird dann an den Rand des Moduls weitergeleitet, wo es auf Photovoltaikzellen trifft. Diese wandeln das Licht in elektrische Energie.Der Kunststoff könne so angepasst werden, dass er nur Licht im ultravioletten und im nahen Infrarotbereich einfange, das dann in einem anderen Bereich des infraroten Spektrums leuchte, erklärt Lunt. Weil die Materialien kein Licht im sichtbaren Spektrum absorbieren oder emittieren, erscheinen sie für das menschliche Auge komplett transparent, erklärt Lunt.

An solchen Modulen wird bereits seit längerem geforscht. Bisher seien diese aber farbig gewesen. Niemand möchte hinter farbigem Glas sitzen, sagt Lunt. Das sorgt für eine bunte Umgebung - das ist, wie in einer Disco zu arbeiten. Anwendungen gibt es nach Angaben der Forscher viele: Sie denken in erster Linie an Fenster, die auf solche Module aufgesetzt werden können.Mit einem solchen Kunststoff könnten aber auch die Displays von verschiedenen Mobilgeräten, Smartphones oder etwa E-Book-Reader ausgestattet werden, mit deren Hilfe dann der Akku der Gerätes geladen werden kann. Es könnten aber auch Oberflächen in Sonnenkollektoren verwandelt werden, an die noch niemand denke.Noch ist die Entwicklung, die die Forscher um Lunt in der Fachzeitschrift Advanced Optical Materials beschreiben, in einem frühen Stadium. Ein Manko sei derzeit noch der Wirkungsgrad, geben sie zu: Der liege bei etwa 1 Prozent. Ziel ist, einen Wirkungsgrad von über 5 Prozent zu erreichen - das ist etwas weniger als farbige LSCs, die einen Wirkungsgrad um 7 Prozent haben.

LG hat ein Video seiner kommenden Smartwatch veröffentlicht. Die LG G Watch R wird rund und wieder mit Android Wear ausgestattet sein. Die neue Uhr wird vermutlich auf der Ifa vorgestellt - wenige Monate nach der Vorstellung der ersten Smartwatch.Das wird Besitzern von LGs Smartwatch G nicht gefallen. Vermutlich schon zur Ifa 2014 im September wird das südkoreanische Unternehmen den Nachfolger LG G Watch R vorstellen. Wie die Moto 360 von Motorola wird diese Uhr über ein rundes Display verfügen, geht jetzt aus einem Video hervor, das LG vorab veröffentlichte. Die Uhr soll einem älteren Bericht der Korea Times zufolge fast vollständig aus Komponenten bestehen, die der südkoreanische Konzern selbst herstellt. Dazu soll auch ein OLED-Bildschirm anstelle des bei der ersten Generation verbauten LCDs eingesetzt werden. Auch der Akku soll von einem LG-Tochterunternehmen beigesteuert werden.Dem Bericht der Korea Times zufolge kann LG allerdings noch nicht auf die eigene ODIN-Prozessor-Plattform umsteigen, sondern wird wie gehabt ein Qualcomm-Modell einsetzen.

Vielen Käufern der ersten Smartwatch-Generation wird es nicht gefallen, wenn ihr Modell schon so kurz nach Marktstart veraltet ist. Die LG G Watch besitzt ein eckiges Gehäuse. Die Hersteller von Smartwatches müssen allerdings noch herausbekommen, welche Funktionen und Designs bei den Kunden ankommen, von daher ist die schnelle Abfolge von Produkten verständlich.Ob LG bei der Entwicklung der neuen Smartwatch mit erfahrenen Uhrenherstellern kooperiert hat, wie der Bericht der Korea Times nahelegt, ist weiterhin nicht bekannt.Zwischen September 2012 und Januar 2013 verkaufte Exemplare des iPhone 5 sind unter Umständen mit einem Akku ausgestattet, dessen Laufzeit sich früher als erwartet verkürzt. Über die Seriennummer können Besitzer nun herausfinden, ob sie den Energiespender kostenlos austauschen lassen können.Apple startet bald in zahlreichen Ländern ein Akku-Austauschprogramm für das iPhone 5. Dazu gehören auch Deutschland, Österreich, Luxemburg und die Schweiz. Das Programm startet in diesen Ländern in der kommenden Woche am 29. August 2014. In den USA sowie in China wurde es bereits gestern angeboten.

Laut Apple ist eine geringe Anzahl von iPhone-5-Smartphones von einem Akkuproblem betroffen. Das Problem ist im Vergleich zu vielen anderen Akku-Austauschprogrammen harmlos: In Smartphones, die zwischen September 2012 und Januar 2013 verkauft wurden, steckt unter Umständen ein Akku, dessen Leistungsfähigkeit sich früher als erwartet reduziert. Apple zufolge müssen betroffene Geräte häufiger als normal neu aufgeladen werden.Betroffen ist ein ganz bestimmter Seriennummernbereich, der offenbar in die ersten Chargen des iPhone 5 fällt. Wir testeten das iPhone 5 damals im September 2012.Apple repariert die betroffenen Smartphones nur, wenn sie in einem guten Zustand sind und Beschädigungen die Reparatur des Akkus nicht beeinflussen. Sollte etwa das Frontglas beschädigt sein, ist eventuell zunächst eine Reparatur des Displays notwendig, die dann gegebenenfalls mit Kosten verbunden sei, so Apple. Wer seinen Akku bereits hat austauschen lassen, bekommt das Geld zurück, sofern die Seriennummer passt. Leider gibt es keine Möglichkeit, direkt die betroffenen Seriennummern herauszufinden. Beim Prüfen einer Seriennummer gibt Apple verschiedene Gründe für eine Ablehnung an. Welcher es tatsächlich ist, wird nicht explizit gesagt. In unserem Testfall eines iPhone 5, das ohnehin nicht in den Verkaufszeitraum fällt, nannte Apple zwei mögliche Gründe: Das Gerät ist nicht betroffen oder der Akku wurde bereits ausgetauscht. Im letzten Fall muss sich der Besitzer an Apple wenden.

Ein kostenpflichtiger Austausch ist beim iPhone 5 durchaus möglich, da dieser Austausch nicht unbedingt unter die gesetzliche Gewährleistung fällt. Wer sein Gerät nach Ablauf der Garantie reparieren ließ, bekommt eventuell das Geld für die Reparatur zurück. Die Garantie von Apple-Smartphones ist in der Regel deutlich kürzer als die Gewährleistung, solange keine Garantieerweiterung gekauft wurde.Am 13. September 2014 startet die Elektrorennsportserie Formel E zu ihrem ersten Rennen in der chinesischen Hauptstadt Peking. Golem.de war bei den letzten Testfahrten auf der englischen Rennstrecke Donington Park und hat festgestellt: Motorsport geht auch leise. Ohrstöpsel? Fehlanzeige. Hier röhrt kein Motor. Das Geräusch, wenn eines der Autos auf der Rennstrecke Donington Park vorbeischießt, erinnert eher an das Pfeifen eines warmlaufenden Düsentriebwerks. Allerdings sind die Flugzeuge, die vom angrenzenden Flughafen East Midlands starten, lauter. Die Wagen übertönen nicht einmal die Musik völlig, die der DJ auf der Haupttribüne nebenan auflegt.

 

Dabei fehlt es ihnen nicht an der nötigen Kraft: Die Fahrzeuge haben einen 200-Kilowatt-Motor (kW) im Heck, der sie in drei Sekunden auf 100 Kilometer pro Stunde beschleunigt (km/h). Aber ihr Motor wird mit Strom betrieben: Die Formel E ist die erste rein elektrische Rennsportserie - und das mit offizieller Anerkennung der Fédération Internationale de l'Automobile (FIA), des Weltauto- und Motorsportverbands.Und weil kein ohrenbetäubender Lärm über der Strecke hängt, ist das hier Motorsport zum Zuhören. In welcher anderen Serie ist schon der Schaltvorgang zu hören? Oder wenn die Fahrer ihre Boliden am Limit bewegen: Die Reifen rattern, wenn sie auf die Randsteine kommen oder quietschen auf dem Asphalt. Ich schaue mir viele Motorsportserien an und schätze jede für ihre Eigenheiten. Was ich an den Formel-E-Autos sehr mag, ist der Klang, erzählt Graeme Davison mit leuchtenden Augen im Gespräch mit Golem.de. Er ist der Technikchef des Hardwareherstellers Qualcomm in Europa und Motorsportenthusiast seit Kindertagen.

Ich stehe da und höre, wie die Autos auf der Strecke fahren. Man hört plötzlich ganz andere Sachen: wie die Fahrer jeweils eine Kurve nehmen, wie einer vielleicht etwas mehr über die Randsteine fährt oder ganz anders schaltet als die Konkurrenten, sagt Davison. Qualcomm ist ein Technikpartner der Fomel E - für Davison der Job seines Lebens.Auf der Strecke gehen die Fahrer ans Limit - und manchmal auch darüber hinaus: Blauer Rauch steigt auf, als einer vor Goddards, der Haarnadelkurve auf der Start-und-Zielgeraden, offensichtlich den Bremspunkt verpasst hat. Franck Montagny bleibt mit seinem Andretti in der gleichen Kurve nur der Notausgang in die Auslaufzone. Nelson Piquet junior kann sein Auto gerade noch abfangen, als ihm am Ausgang von Goddards das Heck ausbricht.Auch liegenzubleiben gehört dazu: Ein Auto des US-Teams Dragon Racing rollt gegenüber auf der Geraden Starkey's Bridge aus. Daraufhin zeigt ein Streckenposten die rote Flagge - Testabbruch. Ein Abschleppwagen rückt aus, um das defekte Fahrzeug zurück zur Box zu schleppen.

Es ist der 19. August 2014 in der mittelenglischen Grafschaft Leicestershire, einige Kilometer südöstlich von Nottingham - der letzte Testtag der Formel E. Eine erstaunliche Menge Motorsportfreunde steht an diesem Dienstag am Eingang zu der Traditionsstrecke Schlange, um die Elektroboliden zu sehen. Über 5.000, so teilt der Veranstalter später mit, seien gekommen.Die Formel E ist nicht einfach eine weitere Rennsportserie. Mit ihr wollen Formula E Holdings (FEH), das Unternehmen, das die Rennserie vermarktet, und die FIA Elektromobilität fördern und neue Techniken entwickeln, von denen die Serie profitiert - eine Rückkehr zu den Wurzeln des Motorsports. Gleichzeitig wollen sie eine andere Zielgruppe ansprechen als herkömmliche Motorsportserien.

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