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24/03/2017

Akku HP BQ350AA

Beim Prozessor hat sich Samsung für den Broadcom 21663 entschieden, einen Dual-Core-Prozessor mit 1 GHz. Das Smartphone funktioniert in den beiden UMTS-Netzen 900 sowie 2.100 MHz und unterstützt Quad-Band-GSM. Zudem gibt es Single-Band-WLAN nach 802.11b/g/n, Bluetooth 4.0, NFC und einen GPS-Empfänger.Ausgeliefert wird das Galaxy Trend 2 mit Android 4.4.2 alias Kitkat. Darauf läuft Samsungs Touchwiz-Essence-Oberfläche, also eine abgespeckte Variante von Touchwiz. Bei einem Gewicht von 124 Gramm misst das Gerät 121,4 x 62,9 x 10,8 mm.Der 1.500-mAh-Akku liefert im UMTS-Betrieb eine maximale Sprechzeit von 7 Stunden, im Bereitschaftsmodus muss der Akku nach etwa zwei Wochen aufgeladen werden. Mit einer Akkuladung soll der Nutzer bis zu 10 Stunden per WLAN im Internet surfen können; unter welchen Voraussetzungen dieser Wert erreicht wird, ist nicht bekannt. Im UMTS-Betrieb sind es bis zu 7 Stunden - auch hier sind die Voraussetzungen dafür nicht bekannt.In allen Aldi-Filialen gibt es kommende Woche Nokias Lumia 630 zum Preis von 110 Euro. Damit gibt es das Smartphone mit Windows Phone 8.1 günstiger als im übrigen Handel.

Sowohl Aldi-Nord als auch Aldi-Süd wollen am 28. August 2014 Nokias Lumia 630 zum Preis von 110 Euro anbieten. Damit ist es dort mindestens 15 Euro günstiger als im Onlinehandel. Bei Einsteiger-Smartphones sind die möglichen Preisunterschiede immer nur gering. Während das Lumia 630 bei Aldi-Nord bereits auch auf der Webseite gelistet ist, gibt es bei Aldi-Süd keine Informationen dazu. Von dem Angebot berichtet WPArea mit Verweis auf das gedruckte Prospekt. Das Lumia 630 hat einen 4,5 Zoll großen IPS-Touchscreen mit einer Displayauflösung von 854 x 480 Pixeln. Das Clearblack-Display soll sich auch bei Sonnenlicht gut ablesen lassen und wird mittels Cornings Gorilla Glass 3 vor Beschädigungen geschützt. Im Smartphone steckt Qualcomms Quad-Core-Prozessor Snapdragon 400, der mit einer Taktrate von 1,2 GHz läuft.Das Smartphone hat 512 MByte Arbeitsspeicher, 8 GByte Flash-Speicher und einen Steckplatz für Micro-SD-Karten mit bis zu 128 GByte Kapazität. Auf der Gehäuserückseite ist eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus untergebracht, eine Frontkamera hat das Smartphone nicht. Für ein Einsteigergerät ist das eine insgesamt gute Ausstattung.

Nokia bietet das Lumia 630 auch als Dual-SIM-Variante an, das Modell bei Aldi ist allerdings nur die Single-SIM-Ausführung. Es unterstützt die beiden UMTS-Frequenzen 900 und 2.100 MHz, Quad-Band-GSM, Single-Band-WLAN nach 802.11 b/g/n sowie Bluetooth 4.0. Auf Funktionen wie LTE und NFC muss der Käufer hier verzichten.Das Smartphone läuft mit Microsofts Windows Phone 8.1 und wird mit Nokias Karten- und Navigations-App Here ausgeliefert, mit der sich Kartendaten auch offline nutzen lassen.Bei Maßen von 129,5 x 66,7 x 9,2 mm wiegt das Lumia-Smartphone 134 Gramm und hat einen 1.830-mAh-Akku. Die Bereitschaftszeit gibt der Hersteller mit 25 Tagen an, die Sprechzeit liegt im GSM-Betrieb bei 16,5 Stunden, im UMTS-Modus bei 13 Stunden.Elon Musk hat in einem Blogpost mitgeteilt, dass die Automarke Tesla die Garantie für das Elektroauto Tesla S auf acht Jahre erweitern werde. Das gilt auch rückwirkend für alle Modelle mit 85 kWh-Akku und ist nicht an eine Kilometerbegrenzung gebunden.Tesla verlängert die Garantie für den Tesla S auf acht Jahre. Ab Kaufdatum und ohne Kilometerbegrenzung übernimmt der Elektroautohersteller die Reparaturkosten, sofern sie nicht von einem Unfall herrühren. Die erweiterte Garantie gilt allerdings nur für das Modell mit dem Akku von 85 kWh. Das sei allerdings auch das mit Abstand populärste Fahrzeug, teilte Elon Musk mit.

Bislang gewährte der Hersteller nur eine Garantie von vier Jahren auf das Fahrzeug, die zudem auf 50.000 Meilen (rund 80.500 km) begrenzt war. Wer wollte, konnte für 4000 US-Dollar die Garantie auf acht Jahre und 100.000 Meilen (rund 161.000 km) erweitern."Wenn wir wirklich glauben, dass Elektromotoren fundamental zuverlässiger sind als Verbrennungsmotoren, weil sie weitaus weniger bewegliche Teile und Öle sowie Verbrennungsnebenprodukte beinhalten, die den Verschleiß fördern, sollte unsere Garantie das auch zeigen", schrieb Musk in einem Blogeintrag und warnte Investoren gleichzeitig, dass dieses Versprechen auch einen geringen negativen Effekt auf die Erträge haben werde.Der Schritt fällt allerdings mit einer harschen Kritik der Website Edmunds.com zusammen, die die Zuverlässigkeit des Modells S in Frage stellt. Innerhalb von 17 Monaten habe die Website, die das Fahrzeug einem Langzeittest unterzieht, ungewöhnlich viele Werkstattbesuche zu verzeichnen gehabt. Musk antwortete, dass das Testfahrzeug aus einer frühen Serie stamme, und die Probleme seitdem behoben worden seien.

Der US-Händler Best Buy hat zwei Wochen zu früh alle Daten von Motorolas Smartwatch Moto 360 verraten. Die Uhr wird rund 250 US-Dollar kosten, bis einen Meter Tiefe wasserfest sein, einen Pulsmesser enthalten, und ihr rundes Display arbeitet mit 320 x 290 Pixeln.
Die Elektronikkette Best Buy listete kurzzeitig die Motorola-Smartwatch Moto 360 auf ihren Seiten, obwohl die Uhr vermutlich erst am 4. September 2014 vorgestellt wird. Demnach soll die Uhr 250 US-Dollar kosten, das würde den im Mai 2014 versehentlich bekannt gemachten Preis bestätigen. Damit ist sie um 50 US-Dollar teurer als die vergleichbaren Modelle von LG und Samsung, die ebenfalls mit Android Wear laufen.Die Motorola-Uhr besitzt allerdings ein rundes Display mit rund 3,8 cm Durchmesser, während die Konkurrenz auf eckige Zifferblätter setzt. Das Display der Moto 360 kommt auf eine Auflösung von 320 x 290 Pixel. Es wird durch Gorilla Glas 3 geschützt. Die Uhr besitzt einen optischen Pulsmesser auf der Rückseite und ist wasserdicht bis ungefähr einen Meter Tiefe. Ein Umgebungslichtsensor sorgt für ein Abdämmen der LCD-Hintergrundbeleuchtung, wenn es dunkler ist. Ein Schrittzähler ermöglicht die Funktionen, die auch andere Fitness-Wearables bieten. Die Uhr ist mit 512 MByte RAM gut bestückt, soll WLAN nach IEEE 802.11n unterstützen und mit einen Prozessor von Texas Instruments arbeiten. Zum verwendeten WLAN-Frequenzband gibt es noch keine Angaben. Darüber hinaus unterstützt die Uhr Bluetooth 4.0 Low Energy.

Zur Akkulaufzeit gab es von Best Buy keine Aussage. Einem früheren, unbestätigten Bericht zufolge soll der Lithium-Ionen-Akku rund 2,5 Tage halten, bis er wieder aufgeladen werden muss.Laut einer repräsentativen Studie des Branchenverbandes Bitkom interessiert sich ungefähr jeder dritte Deutsche für eine smarte Armbanduhr. 13 Prozent sind sich bereits sicher, ein solches Gerät nutzen zu wollen. Bei den Jüngeren zwischen 14 und 29 Jahren ist sogar fast jeder Zweite (49 Prozent) interessiert, rund jeder Vierte (23 Prozent) ist schon fest entschlossen, künftig eine Smartwatch zu nutzen. Hauptzielgruppe sind Männer: Von ihnen geben 39 Prozent an, ein solches Produkt auf jeden Fall oder wahrscheinlich nutzen zu wollen. Bei den Frauen sind es nur 23 Prozent.Kilobots sind Schwarmroboter, die an der Harvard-Universität entwickelt wurden. Die Entwickler haben einen Schwarm aus mehr als 1.000 dieser Miniroboter zusammengestellt und bringen diesen dazu, sich in einer bestimmten Form zu organisieren.
Kilobots heißen die kleinen Schwarmroboter, die Forscher der Self-Organizing Systems Research Group an der Harvard-Universität in Cambridge im US-Bundesstaat Massachusetts entwickelt haben. Der Name der Roboter bezieht sich nicht auf deren Gewicht, sondern auf ihre Zahl: Der Schwarm bestehe aus 1.024 von ihnen, schreiben die Forscher in der Fachzeitschrift Science.

Ein Kilobot hat einen Durchmesser von 33 mm und ist 34 mm hoch. Die Beine sind etwa 20 mm lang. Der Roboter verfügt über eine kleine Hauptplatine mit einem Atmega-328-Mikroprozessor mit einer Taktrate von 8 MHz, der den Roboter steuert. Als Arbeitsspeicher stehen 2 KByte SRAM zur Verfügung, als Datenspeicher 32 KByte sowie 1 KByte EEPROM.Die Beine sind zwar starr. Dennoch kann sich ein Kilobot bewegen: Er hat zwei Vibrationsmotoren, die unabhängig voneinander angesteuert werden können. Die Energie liefert ein kleiner Lithium-Ionen-Akku, der eine Laufzeit von etwa drei Stunden ermöglicht.Um sich zu einem Stern oder einem Buchstaben zusammenzufinden, müssen die Kilobots miteinander kommunizieren. Dazu hat jeder Roboter eine Infrarotsende- und -empfangseinheit, die an der Unterseite sitzt. Der Infrarotstrahl wird dabei über die Oberfläche, auf der der Kilobot steht, reflektiert. Die Reichweite beträgt etwa 7 cm. Sollen die Roboter sich zu einer Form zusammenfinden, wird der Befehl dazu an vier Roboter übermittelt. Die weitere Koordination übernehmen die Roboter selbst. Es sei das erste Mal, dass ein Schwarm-Algorithmus mit einer so großen Zahl von Robotern getestet worden sei. Bislang hätten die Schwärme selten aus mehr als 100 Exemplaren bestanden. Ein Grund dafür sei, dass die Algorithmen für einen so großen Schwarm oft nicht leistungsfähig genug seien, sagen die Harvard-Forscher.

Vorbild für die Schwärmerei ist die Natur. "Die Schönheit biologischer Systeme besteht in ihrer Einfachheit - und dass sie dennoch in großer Zahl das scheinbar Unmögliche erreichen können", sagt der Leiter der Self-Organizing Systems Research Group, Radhika Nagpal. "Wir lassen uns vor allem von Systemen inspirieren, bei denen Individuen sich selbstständig zusammenfinden, um eine Aufgabe zu lösen." Ameisen etwa, die eine Brücke bilden, über die andere gehen können.2012 gewann der Kilobot einen Preis der Organisation African Robots Network. Ziel war es, einen Bildungsroboter für zehn US-Dollar zu schaffen. Der Kilobot ist Open Source und kann nachgebaut werden.US-Forscher haben einen Bio-Akku entwickelt, der auf der Haut angebracht wird und sich per Schweiß auflädt. Damit könnten künftig elektronische Geräte angetrieben werden.
Wer künftig ins Fitnessstudio geht, könnte nicht nur etwas für seine Gesundheit tun, sondern gleichzeitig sein Smartphone aufladen. Ein Forscherteam der University of California San Diego hat einen Sensor entwickelt, der wie ein Tattoo vorübergehend auf der Haut angebracht wird. Das berichtet die Seite Phys.org. So soll er nicht nur die Trainingsfortschritte überwachen können, sondern über die Transpiration des Körpers zusätzlich Energie produzieren. Das Team stellte den Sensor auf dem National Meeting & Exposition of the American Chemical Society (ACS) vor.

Nach Angaben der Wissenschaftler reagiert das Gerät auf Lactate, die ein natürlicher Bestandteil menschlichen Schweißes sind. Diese seien ein wichtiger Indikator dafür, welchen Trainingsstand eine Person habe, sagte Wenzhao Jia, einer der Forscher, bei der Präsentation. Je intensiver das Training, desto mehr Lactate produziert der Körper. Bei extremer Belastung benötigt der Körper mehr Energie. Das erreicht er über die sogenannte Glykolyse, bei der Energie und Lactate produziert werden. Letztere können im Blut nachgewiesen werden. Erhöhte Level können unter anderem auf Herz- oder Lungenkrankheiten hinweisen. Derzeit sind die Tests jedoch noch aufwendig. Um ein aussagekräftiges Ergebnis zu bekommen, müssen mehrere Blutproben entnommen werden.Für ihren Sensor druckten die Wissenschaftler einen flexiblen Lactat-Messer auf Papier für temporäre Tattoos. Der Sensor enthält ein Enzym, das dem Lactat Elektronen entzieht und so einen schwachen Elektrostrom erzeugt.

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