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25/03/2017

Akku Samsung X30

Die Technologie soll es möglich machen, Geräte auch dann aufzuladen, wenn sie etwa in der Handtasche oder Hosentasche getragen werden. "Damit ist Aufladen so einfach wie eine WLAN-Verbindung", sagte Gründerin Meredith Perry im Interview mit der New York Times. Die 25-jährige Amerikanerin hatte die Technologie ursprünglich für einen Wettbewerb an ihrer Universität entwickelt.Die Ladestationen sollen nicht dicker als fünf Millimeter sein und wie eine Tapete an der Wand angebracht werden können. Smartphones und Laptops müssen mit einem Empfänger ausgestattet sein, der die Audiowellen in Strom umwandelt.Laut Ubeam könnte die Technologie in Zukunft auch dafür sorgen, dass Geräte und Akkus deutlich dünner werden, weil sie nahezu ununterbrochen aufgeladen werden könnten und entsprechend geringere Ladekapazitäten benötigten. "Wenn überall drahtloser Strom zur Verfügung steht, dann muss der Akku nicht mehr besonders groß sein", sagte Perry. Auch Ladekabel und Adapter für Steckdosen im Ausland könnten mit der Ubeam-Technologie in Zukunft überflüssig werden.

In der Akku-Technologie hat sich in den vergangenen Jahren wenig getan. Die Leistungen verbesserten sich nur geringfügig und setzen dem Design und der Nutzung von Smartphones und Laptops nach wie vor enge Grenzen. Bestehende Drahtlos-Systeme funktionieren nur mit sehr geringer Reichweite. Bei den Verbrauchern stößt die Technologie deshalb auf wenig Interesse.Innerhalb der kommenden zwei Jahre will Ubeam seine Technologie auf den Markt bringen. Neben einer Version für den Betrieb im eigenen Haus plant Ubeam auch eine Variante für den Betrieb in Stadien, an Flughäfen oder in Messehallen. Die Firma will ihre Geräte auch an Hotels oder Kaffeeketten verkaufen.Die Technologie soll laut Ubeam auch die sichere Übertragung von Daten ermöglichen. Das könnte vor allem für die wachsende Zahl an Haushaltsgeräten interessant sein, die mit dem Internet kommunizieren. Dort gilt die Datensicherheit bislang noch als große Schwachstelle.

Allerdings gibt es noch Grenzen für den Einsatz. Laut Ubeam funktioniert die Übertragung der Wellen derzeit nicht durch Häuserwände. Anders als ein WLAN-Router müssen Nutzer also in jedem Raum einen eigenen Transmitter installieren, um die Technologie dort nutzen zu können.Ubeam hat in den USA inzwischen 18 verschiedene Patente für seine Technologie beantragt. Die Firma hat in einer ersten Runde 1,7 Millionen US-Dollar gesammelt. Zu den Geldgebern gehören unter anderen Yahoo-Chefin Marissa Mayer und das Unternehmen Andreessen Horowitz. Derzeit läuft eine weitere Serie-A-Runde.Microsoft bringt das Surface Pro 3 am 28. August 2014 in 25 weiteren Märkten in den Handel - unter anderem auch in Deutschland. Das Tablet kann ab sofort vorbestellt werden, die Preise starten ab 800 Euro.
Microsoft hat offiziell bekanntgegeben, dass das neue Surface Pro 3 ab dem 28. August 2014 in Deutschland erhältlich sein wird. Das 12-Zoll-Tablet mit ansteckbarer Tastatur wird zum gleichen Zeitpunkt zudem in weiteren 24 Märkten erhältlich sein, unter anderem auch in Österreich und der Schweiz.

In Deutschland hat der Vorverkauf des Surface Pro 3 bereits begonnen: Auf der Produktseite des Tablets kann das Gerät bereits vorbestellt werden, die Auslieferung soll laut Microsoft ab dem 28. August erfolgen. In der günstigsten Ausstattung mit Intel-i3-Prozessor, 4 GByte Arbeitsspeicher und 64 GByte internem Speicher kostet das Surface Pro 3 800 Euro. In der teuersten Ausstattungsvariante mit Intel-i7-Prozessor, 8 GByte RAM und 512 GByte Speicher liegt der Preis bei 1.950 Euro.Das Surface Pro 3 hat erstmals ein 12,5 Zoll großes Display. Dieses löst mit 2.160 x 1.440 Pixeln auf. Der eingebaute Akku soll Laufzeiten von bis zu neun Stunden ermöglichen. Wie die Vorgänger hat das Surface Pro 3 einen USB-3.0-Anschluss und einen Mini-Display-Port.In einem ersten Kurztest von Golem.de hat das Surface Pro 3 einen sehr guten Eindruck hinterlassen. Obwohl das neue Surface größer als sein Vorgänger ist, wirkt es aufgrund des dünneren Gehäuses leichter. Der ausklappbare Ständer ist jetzt bis etwa 150 Grad verstellbar, was zusätzliche Arbeitspositionen erleichtert. Beim ersten Surface Pro konnte der Ständer nur in eine Position geklappt werden, beim zweiten Modell wurde erstmals eine zweite Position eingeführt. Die Tastatur des Surface Pro 3 kann etwas in der Höhe verstellt werden, was beim Tippen angenehm ist.

Laut Analysten macht Microsoft mit seinen Surface-Tablets bisher noch keinen Gewinn. Computerworld hat errechnet, dass das Unternehmen im zweiten Quartal 2014 mit den Geräten einen Verlust von 363 Millionen US-Dollar gemacht haben soll - umgerechnet 272 Millionen Euro.Ricoh hat seine winzige Systemkamera Pentax Q mit dem S1-Modell weiterentwickelt. Das in 40 Varianten erhältliche, belederte Gehäuse soll an alte Zeiten erinnern. Der Autofokus der Kamera wurde zudem verbessert und kann nun auch bei Videos eingesetzt werden.
Die Pentax Q-S1 ist das neue Modell der Q-Serie. Dieses Miniatur-Kamerasystem mit Wechselobjektiven arbeitet mit Sensoren im Format 1/1,7 Zoll, die eine Auflösung von 12,4 Megapixeln und eine Lichtempfindlichkeit von ISO 12800 erreichen. Der beweglich aufgehängte Sensor mit einem Crop-Faktor von 4,7x wird zur Bildstabilisierung eingesetzt.Pentax hebt den Autofokus der Q-S1 hervor, der in den Bereichen Gesichtserkennung und Motivverfolgung verbessert wurde. Außerdem kann die Kamera nun während der Videoaufnahme (Full-HD) kontinuierlich scharf stellen. Mittlerweile gibt es acht Wechselobjektive für das Q-System.

Auf der Rückseite der Q befindet sich ein 3 Zoll (7,62 cm) großes Display mit 460.000 Bildpunkten Auflösung. Wer will, kann auch einen optischen Aufstecksucher kaufen, der den Bildausschnitt für das Standardobjektiv eingrenzt. Ricoh bringt in der Q-S1 auch noch einen winzigen Aufklappblitz mit einer Leitzahl von 7 (ISO 100) unter.Neben einer Belichtungsvollautomatik ist eine Motivprogrammfunktion für zahlreiche typische Fotosituationen eingebaut. Wer will, kann stattdessen auch die Programm-, Zeit- oder Blendenautomatik nutzen oder komplett manuell belichten. Die Kamera ermöglicht Belichtungszeiten von 30 Sekunden bis zu einer 1/8.000 Sekunde und kann auch Belichtungsreihen anfertigen.Die Ricoh Pentax Q-S1 misst 58 x 102 x 33,5 mm und wiegt mitsamt Akku 200 Gramm, der für rund 250 Aufnahmen gut ist, bevor er wieder aufgeladen werden muss. Das Gehäuse wird in den Farben Schwarz, Metall, Weiß und Gold verkauft. Dazu kommen acht Texturvarianten. Zudem wird das Standardobjektiv in vier Farben erhältlich sein. Wer will, kann über die Ricoh-Homepage die Farbkombis individuell einstellen und die Kamera vier bis sechs Wochen später beim Händler vor Ort abholen.

Kleinere, leistungsfähigere und beständigere Akkus soll eine Entwicklung von US-Wissenschaftlern ermöglichen: Sie haben nach eigenen Angaben eine sichere Anode aus Lithium konstruiert.
Forscher der Stanford Universität haben einen wichtigen Fortschritt für Lithium-Ionen-Akkus erzielt: Sie haben eine Anode aus Lithium konstruiert. Dadurch sollen die Akkus kleiner und leistungsfähiger werden.Heutzutage sind die Anoden in Akkus meist aus Silizium oder Graphit. Lithium eignet sich als Anodenmaterial aber besser, da es mehr Ionen aufnehmen kann. Es habe aber nicht nur eine hohe Energiedichte, sondern sei auch noch leicht. Manche bezeichneten Lithium deshalb als heiligen Gral der Akkutechnik, sagt Projektleiter Yi Cui.

Das Problem sei aber, dass Lithium Verästelungen ausbilde, schreiben die Forscher in der Fachzeitschrift Nature Nanotechnology. Diese sogenannten Dendriten beeinträchtigten die Leistungsfähigkeit eines Akkus. Sie können aber auch einen Kurzschluss herbeiführen, der das Ende des Akkus bedeutet. Zudem ist das Lithium sehr reaktiv - eine Lithium-Anode reagiert mit dem Elektrolyt, was die Lebensdauer des Akkus verringert.Die Wissenschaftler haben die Lithium-Anode mit einer einzelnen Lage aus Nanohohlkugeln aus Kohlenstoff mit einer Wandstärke von 20 Nanometern beschichtet. Die Nanosphären sind miteinander verbunden und erzeugen eine Bienenwaben-artige Struktur. Die Schicht umhüllt die Anode und unterbindet die unerwünschten Effekte."Die ideale Schutzschicht für eine Lithium-Anode muss chemisch stabil sein, um eine Reaktion mit dem Elektrolyt zu verhindern, und sie muss stabil genug sein, um der Ausdehnung des Lithiums beim Laden standzuhalten", erklärt Cui. Die von ihnen entwickelte Beschichtung erfülle beide Anforderungen.

Sie soll den Akku auch sicherer machen: Wenn das Lithium mit dem Elektrolyt reagiert, wird Wärme freigesetzt, was zu Überhitzen und Feuer führen kann. Die Schutzschicht sorgt dafür, dass das Lithium nur noch in geringem Maße mit dem Elektrolyt in Kontakt kommt. Dadurch soll auch die Feuergefahr verringert werden.Nach Angaben der Stanford-Forscher hat der Akku eine coulombsche Effizienz von 99 Prozent. Diese behält er auch nach 150 Ladezyklen. Die coulombsche Effizienz ist das Verhältnis zwischen der Ladung, die ein Akku beim Laden aufnimmt, und der Ladung, die er beim Entladen abgibt. Das Ziel von Cui und seinen Kollegen ist, einen Akku mit einer Effizienz von 99,9 Prozent zu entwickeln.Die Arbeit auf einer Werft ist körperlich sehr anstrengend. Das südkoreanische Schiffbauunternehmen Daewoo Shipbuilding and Marine Engineering entlastet seine Arbeiter mit einem Roboteranzug.
Der südkoreanische Mischkonzern Daewoo hat Arbeiter in seiner Werft mit Exoskeletten ausgestattet: Die Roboteranzüge sollen die Arbeiter beim Heben und Tragen schwerer Lasten unterstützen. Künftig sollen die Arbeiter mit leistungsfähigeren Exoskeletten ausgestattet werden, wie das britische Wissenschaftsmagazin New Scientist berichtet.

Ein solches Exoskelett besteht aus Beinschienen sowie einem Gerüst am Oberkörper. Das Exoskelett ist aus Aluminium, Stahl sowie kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff konstruiert und wiegt 28 Kilogramm. Der Träger soll das Gewicht jedoch nicht spüren, da sich die Konstruktion selbst trägt. Ausgelegt ist es für eine Körpergröße zwischen 1,60 und 1,85 m.Die Gelenke des Exoskeletts werden hydraulisch oder von Elektromotoren angetrieben. Der Akku sitzt auf dem Rücken und hat eine Laufzeit von etwa drei Stunden. Je nach Aufgabe, die zu erledigen ist, kann das System mit zusätzlichen Modulen ergänzt werden, etwa einer Art Kran, der an dem Gerüst befestigt wird, um ein Werkstück zu heben und tragen.Seit gut einem Jahr testet Daewoo Shipbuilding and Marine Engineering die Exoskelette. Die Reaktion der Arbeiter sei durchweg positiv, sagte ein hochrangiger Mitarbeiter dem New Scientist. Sie hätten sich allerdings gewünscht, dass die Exoskelette größere Lasten tragen können und dass deren Bewegungsabläufe schneller werden. Sie planten jetzt Exoskelette mit einer Tragkraft von 100 Kilogramm.

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