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28/03/2017

Akku Toshiba PA3587U-1BRS

Zu Preis und Verfügbarkeit des Polo Tech macht Ralph Lauren noch keine Angaben. Das Shirt lässt sich auch in Deutschland über die Webseite des Herstellers vorbestellen. In den USA dürfen die Balljungen und -mädchen bei den U.S. Open Tennis Championships damit auftreten. Außerdem trägt es der Jungprofi Marcos Giron beim Training und bei Fotosessions.Statt Luke Skywalker sitzt auf dem Hoverbike von Malloy Aeronautics zwar nur eine Puppe mit Kamera im Kopf, doch dafür hebt das Fluggerät wirklich ab. Vier Propeller bewegen das Spielzeug vorwärts. Auf einem größeren Modell sollen auch Menschen fliegen können. Das Hoverbike erinnert an eine Kreuzung aus Motorrad und Helikopter. Der Quadcopter mit zwei leicht verschränkten Mantelrotoren vorne und hinten erlaubt das Fliegen in unmittelbarer Bodenhöhe. Wer will, kann das ferngesteuerte Modell aber auch höher fliegen.

Die Puppe, die rittlings auf dem Hoverbike sitzt, verfügt über eine Kamera im Kopf und filmt so den Flug aus Ich-Perspektive. Später soll auch eine dreifach größere Version entstehen, die einen menschlichen Piloten befördert, doch nun muss erst einmal ein Modell davon fertiggestellt werden. Die Macher sehen seine Einsatzmöglichkeiten nicht nur im Freizeitbereich, sondern auch beim Viehtrieb. Das Modell misst 1,1 x 0,6 x 0,16 Meter und wiegt leer 2,2 kg. Dazu kommen noch einmal rund 1 kg Akkus. Die maximale Nutzlast darf 4,8 kg betragen, wobei der Hersteller 1,5 kg Zuladung empfiehlt. Die Fluggeschwindigkeit wird mit 20 km/h angegeben. Mit 20 Prozent Akku-Restladung und 750 Gramm Zuladung sind nach den Tests Flüge von 10 Minuten möglich. Das reicht selbst für eine leichte Spiegelreflexkamera, die unterhalb des Gefährts montiert werden kann.Zum leichteren Transport können die beiden Mantelpropeller übereinander gefaltet werden. Malloy hat eine Kickstarter-Kampagne zur Finanzierung des Modellbau-Projekts ins Leben gerufen, die rund 50.000 britische Pfund (62.000 Euro) eingebracht hat und noch bis zum 1. September 2014 läuft.

Ein Hoverbike-Modell ist als Bausatz für umgerechnet ab rund 750 Euro erhältlich. Dabei fehlen Roboter, Akkus, Fernsteuerung und Flugdynamikregelung. Auch ein sofort flugfähiges Modell mit allem Zubehör und einer Transporttasche wird angeboten: Dieses Hoverbike ist mit 1.440 Euro aber ein teurer Spaß.Eine Alternative zum Hoverbike entwickelt das Unternehmen Aerofex mit dem Aero-X. Hier kommen allerdings nur zwei Rotoren zum Einsatz. Das Aero-X soll angeblich 2017 auf den Markt kommen. Der Preis liegt bei 85.000 US-Dollar.
Fenster zu Solarkollektoren - das soll eine Entwicklung von US-Forschern ermöglichen: Sie haben einen farblosen durchsichtigen Kunststoff entwickelt, der Sonnenlicht einfängt und an Photovoltaikzellen weiterleitet.
Forscher der Universität des US-Bundesstaates Michigan in East Lansing haben ein durchsichtiges Solarmodul entwickelt. Es kann beispielsweise auf Fenster aufgebracht werden. Das Modul fängt Sonnenlicht ein und leitet es auf eine Photovoltaikzelle weiter.

Transparent Luminescent Solar Concentrator (LSC) nennen die Forscher um Richard Lunt ihre Entwicklung. In den Modulen aus Kunststoff befinden sich organische Moleküle, die einen bestimmten Teil des Sonnenlichts absorbieren. Dabei handelt es sich um Wellen im nicht sichtbaren Bereich. Das Licht wird dann an den Rand des Moduls weitergeleitet, wo es auf Photovoltaikzellen trifft. Diese wandeln das Licht in elektrische Energie.Der Kunststoff könne so angepasst werden, dass er nur Licht im ultravioletten und im nahen Infrarotbereich einfange, das dann in einem anderen Bereich des infraroten Spektrums leuchte, erklärt Lunt. "Weil die Materialien kein Licht im sichtbaren Spektrum absorbieren oder emittieren, erscheinen sie für das menschliche Auge komplett transparent", erklärt Lunt.An solchen Modulen wird bereits seit längerem geforscht. Bisher seien diese aber farbig gewesen. "Niemand möchte hinter farbigem Glas sitzen", sagt Lunt. "Das sorgt für eine bunte Umgebung - das ist, wie in einer Disco zu arbeiten." Anwendungen gibt es nach Angaben der Forscher viele: Sie denken in erster Linie an Fenster, die auf solche Module aufgesetzt werden können.

Mit einem solchen Kunststoff könnten aber auch die Displays von verschiedenen Mobilgeräten, Smartphones oder etwa E-Book-Reader ausgestattet werden, mit deren Hilfe dann der Akku der Gerätes geladen werden kann. Es könnten aber auch Oberflächen in Sonnenkollektoren verwandelt werden, an die noch niemand denke.Noch ist die Entwicklung, die die Forscher um Lunt in der Fachzeitschrift Advanced Optical Materials beschreiben, in einem frühen Stadium. Ein Manko sei derzeit noch der Wirkungsgrad, geben sie zu: Der liege bei etwa 1 Prozent. Ziel ist, einen Wirkungsgrad von über 5 Prozent zu erreichen - das ist etwas weniger als farbige LSCs, die einen Wirkungsgrad um 7 Prozent haben.LG hat ein Video seiner kommenden Smartwatch veröffentlicht. Die LG G Watch R wird rund und wieder mit Android Wear ausgestattet sein. Die neue Uhr wird vermutlich auf der Ifa vorgestellt - wenige Monate nach der Vorstellung der ersten Smartwatch.
Das wird Besitzern von LGs Smartwatch G nicht gefallen. Vermutlich schon zur Ifa 2014 im September wird das südkoreanische Unternehmen den Nachfolger LG G Watch R vorstellen.

Wie die Moto 360 von Motorola wird diese Uhr über ein rundes Display verfügen, geht jetzt aus einem Video hervor, das LG vorab veröffentlichte. Die Uhr soll einem älteren Bericht der Korea Times zufolge fast vollständig aus Komponenten bestehen, die der südkoreanische Konzern selbst herstellt. Dazu soll auch ein OLED-Bildschirm anstelle des bei der ersten Generation verbauten LCDs eingesetzt werden. Auch der Akku soll von einem LG-Tochterunternehmen beigesteuert werden.Dem Bericht der Korea Times zufolge kann LG allerdings noch nicht auf die eigene ODIN-Prozessor-Plattform umsteigen, sondern wird wie gehabt ein Qualcomm-Modell einsetzen.Vielen Käufern der ersten Smartwatch-Generation wird es nicht gefallen, wenn ihr Modell schon so kurz nach Marktstart veraltet ist. Die LG G Watch besitzt ein eckiges Gehäuse. Die Hersteller von Smartwatches müssen allerdings noch herausbekommen, welche Funktionen und Designs bei den Kunden ankommen, von daher ist die schnelle Abfolge von Produkten verständlich.Ob LG bei der Entwicklung der neuen Smartwatch mit erfahrenen Uhrenherstellern kooperiert hat, wie der Bericht der Korea Times nahelegt, ist weiterhin nicht bekannt.

Die Entwicklung des Open-Pandora-Nachfolgers Pyra komme so gut voran, dass er bereits 2015 verfügbar sein könnte, gibt Entwickler Michael Mrozek bekannt. Er nennt weitere Details zur Hardware und schätzt den Preis auf etwa 500 Euro.
Der Teamleiter und Initiator des Pyra-Handhelds, Michael Mrozek alias Evildragon, hat auf der Konferenz Rencontres mondiales du logiciel libre (RMLL) in einem Vortrag bekanntgegeben, dass das Pyra bereits ab dem nächsten Jahr verkauft werden könnte. Erstmals ist der freie Open-Pandora-Nachfolger in diesem Februar auf der Fosdem vorgestellt worden. In Anbetracht der vielen Verzögerungen und Rückschläge mit der Open Pandora ist dieses Ziel überaus ambitioniert. Doch das Team komme wesentlich schneller mit der Entwicklung voran als bei dem Vorgängermodell. Das liege unter anderem daran, dass einige Fehler nicht wiederholt werden sollen.So werden laut Bericht die Teile nur noch in Europa produziert, das Gehäuse etwa in Griechenland, und als Betriebssystem soll keine eigene Distribution eingesetzt werden, sondern der Debian-ARM-Port mit möglichst wenig Anpassungen, die über ein Repository bereitgestellt werden sollen. Darüber hinaus wird das Mainboard in drei Bestandteile aufgeteilt.

Die Unterteilung der Hardware auf verschiedene Platinen erlaubt es dem Team, sich kostengünstig voll auf die Entwicklung des eigentlichen Boards für die Eingaben und des Gehäuses zu konzentrieren und anschließend SoC samt CPU zu integrieren.Das Design mit den getrennten Boards wird wahrscheinlich im finalen Produkt beibehalten. Dadurch lassen sich sowohl die CPU als auch das LC-Display, das ebenfalls über ein eigenes Board angeschlossen wird, vergleichsweise einfach austauschen, was Hardware-Upgrades ermöglicht.Noch muss das PCB-Board abschließend gestaltet werden, ebenso wie die Tastatur (Keymat). Das Gehäuse ist ebenfalls so gut wie fertig. Da sich das Team aber noch nicht endgültig für einen Akku und ein Display entschieden hat, könnte sich die Gestaltung des Gehäuses noch in Details verändern.Als SoC soll ein OMAP 5432 von Texas Instruments (TI) benutzt werden. Der Dual-Core-Prozessor auf Basis des ARM Cortex A15 kann mit 1,7 GHz getaktet werden und soll auf bis zu 2 GByte Arbeitsspeicher zugreifen können. Für 3D-Grafikberechnungen steht die SGX544MP2-GPU von PowerVR bereit, den proprietären Treiber dazu stellt TI bereit.

Das eingebaute 5 Zoll große Display soll eine 720p-Auflösung haben, denn ein FullHD-Display würde zu viel Energie benötigen. Dank eines resistiven Touchscreens wird das Pyra ebenso wie das Vorgängermodell wieder bequem mit einem Stylus verwendet werden können. Über einen HDMI-Anschluss soll sich ein größerer Monitor an das Pyra anbinden lassen.Geplant sind zwei Standard-USB-2.0-Anschlüsse, von denen einer ein Kombinationsport für USB 2.0 und eSATA ist sowie eine Micro-USB-3.0-Buchse und ein Micro-USB-2.0-Port zum Laden. Das Funk-Modul soll WLAN nach 802.11a/b/g/n und Bluetooth 4.0 ermöglichen, und die Tastatur wird eine Hintergrundbeleuchtung haben.Mrozek schätzt, dass das Pyra etwa 500 Euro im Verkauf kosten könnte und damit ähnlich viel wie aktuelle Top-Smartphones, die nicht vom Hersteller oder Provider subventioniert werden. Noch lassen sich die Geräte zwar nicht vorbestellen. Das soll möglich werden, sobald mit der Massenfertigung begonnen werden kann.Die Produktion soll schließlich beginnen, sobald 1000 Pyras vorbestellt worden sind. Das Open Pandora verkaufte sich bisher etwa 7000-mal. Eventuell wird die Produktion laut Mrozek auch über Kickstarter oder ähnliche Crowdfunding-Plattformen finanziert. Davon verspricht er sich einen höheren Bekanntheitsgrad. Die Pyras sollen zunächst ausschließlich über den Online-Shop von Mrozek vertrieben werden.

Die Kompaktkamera Sony RX100 Mark III ist schwerer und größer als ihre Vorgänger, kostet mehr und - macht einfach gute Bilder. Sie verfügt über einen nützlichen elektronischen Sucher, ist aber nicht ohne Makel.850 Euro verlangt Sony für die RX100 Mark III - viel Geld für eine Kompaktkamera, die problemlos in einer Hemdtasche verschwindet. Dafür erhält der Nutzer aber eine der besten kompakten Digitalkameras, die es auf dem Markt gibt.In einem mehrwöchigen Praxistest von Golem.de musste die RX100 Mark III zeigen, was sie besser kann als ihr Vorvorgängermodell RX 100, das Golem 2012 ausprobierte und das immer noch erhältlich ist. Dazwischen erschien die RX100 Mark II, die auch schon über ein Klappdisplay verfügt. Ihr fehlen aber der Sucher und ein lichtstarkes Objektiv. Doch der Reihe nach: Sony hat die Sensorgröße der Kamera nicht verändert. Sie liegt immer noch bei einem Zoll, was der Bildqualität zugutekommt, auch wenn 20 Megapixel darauf verteilt sind. Die Lichtempfindlichkeit reicht bis ISO 12.800. Die wichtigste Änderung liegt beim Objektiv.

Das neue Objektiv ist mit f/1,8 im Weitwinkel- beziehungsweise f/2,8 im Telebereich deutlich lichtstärker, reicht aber nur noch bis 70 mm Brennweite (Kleinbildformat). Den unteren Brennweitenbereich hat Sony auf 24 mm erweitert. Die älteren Modelle arbeiten mit einer Brennweite von 28 bis 100 mm (KB) mit f/1,8 beziehungsweise f/4,9. Die fehlenden Millimeter nach oben hin fallen je nach Gewohnheiten beim Fotografieren mehr oder minder stark auf. Wer gerne Übersichtsaufnahmen macht, wird sich über den größeren Weitwinkel freuen.Das Zoomen übernimmt entweder ein kleiner Hebel am Auslöser oder der Kameraring. Der besitzt noch immer keine spürbaren Einrastungen, sondern dreht frei, was den Gewohnheiten entspricht. Doch der Ring kann auch mit anderen Funktionen belegt werden, um zum Beispiel die Blende, die Verschlussgeschwindigkeit oder gar Bildeffekte einzustellen. Hierbei nervt es, wenn durch eine leichte Bewegung die Einstellung verändert werden kann, ohne dass es ein mechanisches Feedback gibt. Das Problem bestand bereits bei den beiden Vorgängermodellen und wurde in der Presse heftig kritisiert, leider ohne Reaktion Sonys.

Die Kamera ist mit zahlreichen Knöpfen übersät, die aufgrund der Gesamtgröße sehr klein ausfallen mussten. Fotografen mit großen Fingern wird es schwerfallen, die Kamera blind zu bedienen.Auf der Vorderseite befinden sich nur das Objektiv und die orangefarbene LED, die dem Autofokus bei Bedarf zur Seite steht. Sie ist sehr grell, lässt sich aber abschalten. Die linke Kameraseite enthält lediglich den Entriegelungsmechanismus für den elektronischen OLED-Sucher, der in der Deckplatte versenkt ist. Er schnellt nach oben und muss ausgezogen werden, damit er benutzt werden kann. Die kompakte Bauform erfordert hier offensichtlich Kompromisse.Der Sucher ist hell, recht klein aber fix. Nur bei sehr schlechtem Licht verzögert er merklich, sonst reagiert er sehr schnell. Gerade bei starker Sonneneinstrahlung ist er zur Motivkontrolle und auch bei der Menüsteuerung unverzichtbar, da das 3 Zoll (7,62 cm) große Display nicht hell genug ist, um es vernünftig abzulesen. Beim Zurückschieben des Suchers wird aus unverständlichen Gründen die Kamera abgeschaltet. Das ist ärgerlich, weil der Neustart mitsamt Objektivvorschub etwas mehr als eine Sekunde dauert.

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