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29/03/2017

Akku Acer BTP-AHD1

Das Viva i10G ist 239 x 180 x 9,25 mm groß und wiegt 588,7 Gramm. Der eingebaute Akku hat eine Nennladung von 8.000 mAh, eine Akkuladung soll für eine Standby-Zeit von knapp acht Tagen reichen. Benutzt werden kann das Tablet laut Hersteller bis zu sechs Stunden lang, bevor der Akku alle ist.LG hat ein Armband vorgestellt, das Kinder tragen sollen, die alleine unterwegs sind. So können sich Eltern jederzeit den Aufenthaltsort ihres Sprösslings online auf einer Karte anzeigen lassen. LG hat ein Wearable speziell für Kinder vorgestellt, das Eltern den Aufenthaltsort ihrer Kinder auf Basis von GPS- und WLAN-Daten anzeigen kann. LG empfiehlt das Armband für Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter. Zunächst wird das Gerät nur in Südkorea vermarktet - dem Heimatland des Konzerns. Eine Einführung in anderen Ländern ist geplant, doch für Deutschland besteht aktuell kein konkreter Plan, das Armband in den Handel zu bringen.Die Anzeige des Aufenthaltsorts erfolgt über eine Smartphone-App, die auf dem Handy der Eltern installiert werden muss. Die Positionsbestimmung kann entweder auf Knopfdruck manuell oder in regelmäßigen Abständen und zu bestimmten Uhrzeiten automatisch erfolgen.

Das Armband ist auch ein einfaches Handy - die Eltern können über die App mit dem Kind eine Sprechverbindung aufbauen, auch anders herum funktioniert das System. Mit einem Knopfdruck kann das Kind seine Eltern anrufen. Weitere Nummern können nicht gewählt werden.Falls das Kind nicht antwortet, baut Kizon dennoch einen Kontakt auf und schaltet das Mikrofon des Armbands ein. Im Wearable steckt ein Speicher mit 64 MByte RAM sowie ein Akku mit 400 mAh. Das Kizon misst 34,7 x 55,2 x 13,9 mm.Auch für längere Ausflüge ist das System geeignet. LG gibt eine mittlere Akkulaufzeit von etwa 36 Stunden an. Das Armband aus Polythiourethan (PTU) ist in drei Farben erhältlich und nach Herstellerangaben wasserbeständig."Kinder gehören ebenso wie Senioren zur idealen Nutzergruppe für Wearables", meint LG-Chef Jong-seok Park. "Unser Ziel ist es, einer der Marktführer im Segment der Wearables zu werden. Hierfür sind wir ständig auf der Suche nach neuen Wegen, wie wir diese tragbaren Geräte auf nützliche Weise in das tägliche Leben der Konsumenten integrieren können."Ein recht ähnliches System gibt es auch von einem anderen Anbieter. Das uhrenähnliche Armband Filip ist für Eltern gedacht, die im Notfall wissen wollen, wo ihre Kinder sind. Dazu ist nicht nur ein Telefon mit fünf fest einprogrammierten Nummern, sondern auch ein GPS-Peilsender eingebaut. Die Position der Kinder lässt sich so auf dem Smartphone darstellen.

LG bringt als letzter großer Hersteller sein neues Android-Topsmartphone auf den Markt: Das G3 hat eines der aktuell besten Smartphonedisplays - die Akkulaufzeit ist aber nicht so überragend wie angekündigt. LG hat sich Zeit gelassen und fast ein Vierteljahr länger als die Konkurrenz gebraucht, um sein neues Topsmartphone G3 offiziell vorzustellen. Was die grundlegende Hardware betrifft, gleicht das Gerät in weiten Teilen denen der anderen großen Hersteller wie Samsung, Sony und HTC: Im Inneren arbeitet ein Snapdragon-801-Prozessor, der Arbeitsspeicher ist wahlweise 2 oder 3 GByte groß und LTE wird unterstützt. LG ist weltweit der erste große Hersteller, der ein Display mit einer Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln in einem Smartphone verbaut. Bei einer Bildschirmdiagonalen von 5,5 Zoll ergibt das eine sehr hohe Pixeldichte von 534 ppi. Auch einige interessante Änderungen an der Benutzeroberfläche haben wir entdeckt, besonders an der Tastatur. Der Akku übertrifft aber nicht wie versprochen den des Vorgängers.Das Display des G3 sieht ungewöhnlich gut aus. Bildschirminhalte werden absolut scharf angezeigt. Einzelne Pixel oder Treppeneffekte sind auch bei genauem Hinsehen mit bloßem Auge nicht auszumachen. Im direkten Vergleich zu einem Full-HD-Display wie etwa dem des Oneplus One fallen zunächst keine großen Unterschiede auf, bei näherer Betrachtung wirken aber insbesondere feine, detailreiche Inhalte auf dem G3 noch einmal glatter und sehen insgesamt besser aus. Dies betrifft auch und besonders Schriften, die auf dem Display des G3 unglaublich gut aussehen.

Farben stellt das G3 kräftig, klar und natürlich dar. Die Farbtemperatur ist neutral mit leichter Tendenz zu warm - und eignet sich damit für die meisten Einsatzbereiche gut. Eine Farbverwaltung für das Display hat das G3 nicht.Mit 429 cd/qm verfügt das G3 über ausreichend Helligkeitsreserven, um Bildschirminhalte auch bei hellem Licht gut sichtbar darzustellen. Der Bildschirm wird durch kratzfestes Glas geschützt. Fingerabdrücke bleiben nicht sonderlich stark haften und lassen sich leicht wieder abwischen. Der Helligkeits- und der Lagesensor funktionieren ohne nennenswerte Verzögerung.Auf der Rückseite hat LG eine 13-Megapixel-Kamera mit Autofokus und doppeltem LED-Fotolicht eingebaut. Dank eines optischen Bildstabilisators bleiben Aufnahmen auch bei schwierigen Lichtverhältnissen länger stabil. Der BSI-Sensor bringt zusätzlich eine höhere Lichtempfindlichkeit. Das Fotolicht besteht aus zwei einzelnen LEDs mit unterschiedlichen Lichtfarben. Dadurch soll die Farbgebung besser sein als bei anderen Smartphones mit nur einer LED. Tatsächlich haben wir am Blitz nichts auszusetzen, sowohl angeblitzte Personen als auch ausgeleuchtete kleine Räume sehen anständig aus. Der Blitz gleicht verschiedene Farbtemperaturen gut aus.

Links neben der Kameralinse ist ein Infrarotsender eingebaut. Dieser dient, anders als der kleinere am oberen Rand des Smartphones, nicht zur Steuerung von elektronischen Geräten. Stattdessen dient er als Unterstützung für den Autofokus der Kamera: Mit Hilfe von Infrarotstrahlen erfasst die Kamera des G3 Tiefeninformationen und soll daher etwas schneller scharf stellen als andere Smartphonekameras.Tatsächlich fokussiert die Kamera des G3 sehr schnell. Tippt der Nutzer den gewünschten Fokussierbereich nicht explizit an, stellt die Kamera selbsttätig den Fokus ein. Dies funktioniert je nach Situation unterschiedlich gut.Die Qualität der Bilder ist gut: Die mit dem G3 geschossenen Fotos weisen einen angenehmen Kontrast, natürliche Farben und eine angenehme Schärfe auf. Feine Details verschwimmen zwar bei starker Vergrößerung, dies bewegt sich aber noch im akzeptablen Rahmen.Die Kamera-App des G3 ist recht übersichtlich und hat weitaus weniger Aufnahmemodi als beispielsweise die des Samsung Galaxy S5. Neben dem Automatikmodus gibt es lediglich einen Panorama-Modus, einen Dual-Modus und den Magischer-Fokus-Modus. Die Dual-Option nimmt gleichzeitig ein Bild der Hauptkamera und der Frontkamera auf. Die Kamera auf der Vorderseite hat eine Auflösung von 2,1 Megapixeln.

Der "magische Fokus" ermöglicht es, im Nachhinein den Schärfepunkt des aufgenommenen Fotos zu verändern. Dies wird durch eine reine Softwarelösung ermöglicht: Es werden mehrere Bilder mit verschiedenen Fokusebenen gemacht, die dann zusammenmontiert werden. Das funktioniert in der Praxis gut, die Fokusebenen wechseln nahtlos.Die Videoaufnahmefunktion kann auch Aufnahmen in 4K, also mit einer Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixeln, machen. Zudem sind stark verlangsamte Filme mit 120 fps möglich, diese haben dann aber nur eine Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln. Dies ist bei anderen Herstellern wie Sony aber genauso.Bei der Frontkamera hat sich LG einiges einfallen lassen, um das Aufnehmen von Selbstporträts zu vereinfachen. So gibt es einen auf dem Display des G3 einblendbaren weißen Rahmen, der in dunklen Umgebungen als Frontleuchte fungiert. Zudem gibt es einige Möglichkeiten, ein Selbstporträt per Sprach- oder Gestensteuerung auszulösen. Hält der Nutzer beispielsweise seine Hand vor die Kamera und schließt diese zur Faust, wird ein dreisekündiger Countdown gestartet.

Der wechselbare Akku des G3 hat eine Nennladung von 3.000 mAh. LG verkündete bei der Präsentation des Smartphones, dass trotz des hochauflösenden Displays die Akkulaufzeit um bis zu 20 Prozent besser als bei Konkurrenzgeräten sei. Einen 1080p-codierten Film können wir 4,5 Stunden lang anschauen, bis der Akku leer ist. Für ein Topsmartphone ist das bestenfalls ein durchschnittlicher Wert, die Konkurrenzgeräte von Samsung und HTC halten hier deutlich länger durch. Bei der alltäglichen Nutzung hält das G3 gut anderthalb Tage durch. Das ist anständig - aber weit entfernt von der versprochenen längeren Laufzeit. Immerhin bringt der hochauflösende Bildschirm keinen Nachteil bei der Akkulaufzeit.Einen Ultra-Stromsparmodus wie das Samsung Galaxy S5 oder das HTC One (M8) hat das G3 nicht. Über einen normalen Stromsparmodus können aber bestimmte Funktionen abgestellt werden, wenn der Akkuladestand unter einen Schwellenwert sinkt.Das G3 wird mit Android in der Version 4.4.2 alias Kitkat ausgeliefert. Darüber installiert LG seine eigene Benutzeroberfläche, die verglichen mit vorigen Versionen optisch dezenter gestaltet wurde. Anders als noch beim G2 sind die Icons nicht mehr so bunt, insgesamt wirkt die Oberfläche aufgeräumter.

Neu ist der persönliche Assistent Smart Notice, der anders als Google Now ausschließlich auf Basis eines Widgets arbeitet. Smart Notice weist den Nutzer unter anderem auf verpasste Anrufe, per SMS versprochene Rückrufe, Termine und das Wetter hin. Hier haben wir mitunter interessante Hinweise erhalten - beispielsweise eine Schneeankündigung Anfang Juli. Womöglich muss LG hier noch etwas nachbessern.Auch beim G3 kann der Nutzer zwei Apps in einer Dual-Window-Funktion parallel nutzen. Zudem stehen wieder die Qslide genannten Mini-Apps zur Verfügung, die als kleines, verschiebbares Fenster über der aktuell verwendeten Anwendung genutzt werden können. Aussortiert hat LG die Möglichkeit, Apps mit einer Drei-Finger-Geste in einer Art Zwischenspeicher abzulegen. Diese Funktion fanden wir im Test des G Pad 8.3 nicht besonders hilfreich.Nutzer können das G3 komplett verschlüsseln. Zudem können einzelne Bilder und Videos versteckt werden, so dass sie nicht in der Galerie auf dem Smartphone erscheinen. Wird das G3 an einen PC angeschlossen, werden diese versteckten Dateien zwar aufgeführt, können aber nicht angesehen werden.Das G3 hat zudem einen Kill Switch, kann also aus der Ferne gelöscht und unbrauchbar gemacht werden. LG bietet hier allerdings keine eigene Lösung an, sondern kooperiert mit McAfee. Dessen Mobile-Security-App ist mit einer 5-Jahres-Lizenz vorinstalliert, der Service lässt sich aber nur mit einem Benutzerkonto nutzen. Hat der Nutzer dieses erstellt, kann er im Falle eines Verlustes das Smartphone über eine spezielle Internetseite orten, sperren und löschen. Auch eine Überwachung der SIM-Karte ist möglich. Hat der Dieb die Ortungsdienste allerdings abgestellt, ist das gestohlene G3 nicht über die McAfee-Software auffindbar.

Mit Knock Code können Nutzer auch das G3 mit einem selbst bestimmbaren Klopfmuster entsperren. Knock Code wurde mittlerweile auch bei den günstigen LG-Smartphones eingeführt. Ein Vorteil dieser Entsperrungsart ist, dass der Nutzer nach der Eingabe der Klopfzeichen direkt zum Sperrbildschirm geleitet wird. Ohne Knock Code lässt sich das G3 auch per einfachem Doppeltipp aus dem Standby-Modus aufwecken. Das G3 hat keine eingebauten Navigationstasten, sondern nutzt Softwaretasten. Diese können nach persönlicher Vorliebe angeordnet und erweitert werden. So ist es beispielsweise möglich, die Q-Slide-Funktion oder die Quick-Memo-App ebenfalls auf die Navigationsleiste zu legen.LG hat seine Displaytastatur komplett umgearbeitet. Für den Hersteller ist die beidhändige Eingabe mit den Daumen die beste Lösung, weshalb die neue Tastatur stark auf diese Eingabemethode ausgerichtet ist.

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