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30/03/2017

Akku ASUS G55VW

Philips' Hue-Lampen sind per Funk über das Zigbee-Protokoll fernsteuerbar und so über ein Smartphone oder Tablet sowohl in ihrer Helligkeit als auch farblich beeinflussbar. Wen es bislang nervte, jedes Mal das Mobilgerät hervorholen zu müssen, um das Licht zu verändern, kann stattdessen nun ein Philips Tap montieren. Der kleine Schalter mit vier Tasten bietet die Möglichkeit, eine von vier Lichtstimmungen automatisch aufzurufen. Die Schalter sind nun in den Apple Stores erhältlich. Eine Online-Bestellmöglichkeit soll folgen. Die kreisrunden Schalter brauchen keine Batterie oder einen Akku, obwohl sie per Funk arbeiten. Die Hue Taps werden durch kinetische Energie versorgt, die beim Tastendruck entsteht. Pro Hue-Bridge, zu denen die Schalter per Zigbee-Protokoll funken, können 25 Schalter verbunden werden. Die Reichweite liegt bei 15 bis 30 Metern.Die Philips Hue Taps messen 75 x 25 mm und wiegen etwa 90 Gramm. Sie sollen ungefähr 50.000 Ein- und Ausschaltvorgänge überstehen und können an der Wand montiert werden. Das Gerät kostet rund 60 Euro.Panasonic hat mit dem 3E ein stabiles Tablet mit Windows 8.1 Pro für den Schuleinsatz vorgestellt, das mit einer Anstecktastatur auch zu einem vollwertigen Notebook umgebaut werden kann. Ein ansteckbares Mikroskop und ein Temperaturfühler sind für Versuche gedacht.

Das 3E-Tablet von Panasonic ist mit einem 10 Zoll großem Touchscreen mit 1.366 x 768 Pixeln ausgerüstet und nur für den Schuleinsatz gedacht. Damit es nicht kaputtgeht, wenn es einmal herunterfällt, hat Panasonic seine Erfahrung mit sogenannten Rugged-Notebooks eingebracht und das Tablet stabil konstruiert. So soll es Spritzwasser und Staub widerstehen und Stürze aus 70 cm Höhe schadlos überstehen. Eine abnehmbare Tastatur mit Trackpad verwandelt das Gerät in ein Notebook. Die eingebaute Kamera kann mit einem Aufsatz in ein einfaches Mikroskop verwandelt werden und auch ein Temperaturfühler ist ansteckbar. Das Gerät erinnert insofern stark an das Education Tablet von Intel, das ebenfalls über eine Makrolinse verfügt. Das Touchdisplay kann Stift- und Fingereingaben erkennen. WLAN, Bluetooth und ein Mobilfunkmodul sind eingebaut.Das Tablet hat einen USB-3.0-Port, während die Dockingstation mit Tastatur mit einem USB-Anschluss ausgerüstet ist. Dazu kommen ein MicroSD-Slot, Audioanschlüsse sowie Micro-HDMI. Die Akkulaufzeit soll bei acht Stunden liegen, wobei in der optionalen Tastatur ein weiterer Akku untergebracht ist, der die Laufzeit noch verlängern soll.

Das Tablet misst 277,2 x 177,7 x 11,6 mm, mit Dock ist es 281,3 x 231,3 x 27,8 mm groß. Ohne Tastatur wiegt es rund 680 Gramm.Mit einem auf 1,3 GHz getakteten Atom AZ3740D von Intel ist das Gerät nicht gerade ein Geschwindigkeitswunder. Je nach Bedarf kann es mit 32 oder 64 GByte Flashspeicher geordert werden, der RAM umfasst 2 GByte.Das Panasonic 3E soll ab rund 500 US-Dollar kosten und unter anderem mit Lernsoftware von Kno bestückt sein. Intel hat das Unternehmen im vergangenen Jahr gekauft.Unter iOS 8 können Apps nicht mehr ungehindert im Hintergrund arbeiten. Benötigen sie dafür allzuviel Strom, wird das neue mobile Betriebssystem sie beenden, um die Akkulaufzeit zu erhöhen.Apple bemüht sich bei der kommenden iOS Version 8 um ein besseres Akkumanagement. Dazu soll das Betriebssystem für iPhones, iPads und den iPod touch auf Apps achten, die im Hintergrund laufen und den Akku stark belasten. Laut einem Bericht von Heise.de sollen dann Stromsparmechanismen zuschlagen und die im Hintergrund laufenden Apps beenden. Für Entwickler ist das sicherlich Anreiz, sich damit auseinanderzusetzen, wie ressourcenfreundlich ihre Apps sind. Mit der Auswertung von Logeinträgen können sie es auf ihren Geräten erkennen.

Die Informationen stammen laut Heise von einer WWDC-Session zum Thema "Programmieren von energieeffizientem Code", die Apple veranstaltete. Schon unter dem Desktop-Betriebssystem OS X 10.9 alias Mavericks führte Apple eine Funktion ein, die Informationen zum Strombedarf einzelner Programme anzeigt. Apps mit erheblichem Energieverbrauch werden dabei namentlich aufgeführt. In der Aktivitätsanzeige ist dem Thema sogar eine ganze Rubrik mit statistischen Auswertungen gewidmet.Apple hatte iOS 8 auf dem Entwicklerevent WWDC 2014 Anfang Juni 2014 vorgestellt. Ende Juni veröffentlichte Apple die zweite Betaversion von iOS 8. Diese ist nur zahlenden Entwicklern zugänglich. Das neue mobile Betriebssystem ermöglicht es unter anderem, die körperliche Fitness und die Heimsteuerung zu verwalten. iOS bietet eine stärkere Integration von Wearables und Verbesserungen bei der Zusammenarbeit mit der iCloud, eine neue Foto-App sowie Neuerungen für Unternehmenskunden. Microsoft beginnt Anfang Juli 2014 mit dem Verkauf des Lumia 930. Der Preis für das Nokia-Smartphone mit Windows Phone 8.1 wird bereits zur Markteinführung unterhalb des Listenpreises liegen.

Mehrere Händler geben übereinstimmend an, dass das Lumia 930 am 11. Juli 2014 verfügbar sein wird. Den Listenpreis gibt Microsoft mit 580 Euro an, im Handel kann das Windows-Phone-Smartphone zu einem Preis von rund 550 Euro vorbestellt werden. Microsoft hat den angekündigten Termin für die Markteinführung knapp verfehlt: Es wurde für das zweite Quartal 2014 erwartet. Das Lumia 930 ist die europäische Variante des Lumia Icon vom Februar 2014 und hat neben Quadband-GSM sowie UMTS auch LTE mit europäischen Frequenzen. Als wir uns das Lumia 930 im April 2014 anschauten, fiel die gute Verarbeitung auf. Der Rahmen ist aus Aluminium, in die Rückseite ist ein Einleger aus mattem Kunststoff integriert, der sich hochwertig anfühlt. Das zur Seite abgerundete Display hat eine Größe von 5 Zoll, eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln und ist mit Gorilla Glass 3 gegen Kratzer geschützt.Das Display stellt Inhalte scharf dar, die Farben sind angenehm. Die Schwarzwerte sind dank OLED-Technik kräftig, das Display kann insgesamt sehr hell eingestellt werden. Laut Nokia schafft der Bildschirm bis zu 600 cd/m². Das wurde unter einer künstlichen Sonne demonstriert: Hier zeigte sich die selbst bei Sonnenschein gute Farbdarstellung. Der 600-Lumen-Modus ist nicht manuell aktivierbar und wird offenbar nur automatisch per Lichtsensor geregelt.

Auf der Rückseite baut Nokia wie beim Lumia 1520 eine 20-Megapixel-Kamera mit Pureview-Technik und sechslinsiger Zeiss-Optik ein. Diese lässt sich auch direkt per separatem Auslöserknopf bedienen. Als Kamera-App kommt Nokias Camera zum Einsatz, die leicht zu erreichende Einstellungsmöglichkeiten hat.Die Bildqualität ist wie beim Lumia 1520 sehr gut, dank der Pureview-Technik deutlich besser als bei Smartphones anderer Hersteller. Auch bei starker Vergrößerung sind Details noch sehr gut zu erkennen. Dank der hohen Pixelanzahl kann der Nutzer verlustfrei in die Aufnahme zoomen. Mit Nokia Camera ist es möglich, nachträglich den Bildausschnitt zu verändern - auch hier lässt die Bildqualität dank der Pixelanzahl erst bei sehr starker Vergrößerung nach.Das Lumia 930 läuft mit Windows Phone 8.1, so dass drei Kachelspalten möglich sind. Auch der persönliche Assistent Cortana ist dabei, der Apples Siri in der Funktionalität in vielen Bereichen übertrifft. Das neue Action Center zeigt System- und App-Benachrichtigungen sowie bis zu vier Schnelleinstellungsoptionen an und gefiel uns gut. Beispielsweise kann die Kamera als Schnellwahl in das Action Center gelegt werden. Allerdings ist es schade, dass nur maximal vier Schnellwahlsymbole möglich sind.

Dank des verbauten Snapdragon-800-Quad-Core-Prozessors von Qualcomm mit einer Taktrate von 2,2 GHz und 2 GByte Arbeitsspeicher läuft das Lumia 930 wie erwartet flüssig in den Menüs. Apps werden schnell gestartet, auch mehrere offene Programme stellen kein Problem für das System dar. Der Akku soll laut Nokia für 9 Stunden Videowiedergabe reichen, Nokia nennt aber nicht die Bedingungen für ein solches Ergebnis. Huaweis neues Mittelklasse-Gerät Ascend G6 geht in Deutschland in den Verkauf: Für 180 Euro erhält der Käufer ein Android-Smartphone mit Quad-Core-Prozessor, 8-Megapixel-Kamera und Android 4.3.Huaweis Mittelklasse-Smartphone Ascend G6 ist in Deutschland auf den Markt gekommen. Äußerlich orientiert sich das Ascend G6 am Design des Ascend P6: Wie Huaweis Top-Modell des vergangenen Jahres hat es die charakteristische Rundung am unteren Rand, die beim Ascend P7 etwas unauffälliger gestaltet wurde. Das Display des Ascend G6 ist 4,5 Zoll groß und hat eine Auflösung von 960 x 540 Pixeln. Das ergibt eine Pixeldichte von 245 ppi. Im Inneren des Smartphones arbeitet ein Quad-Core-Prozessor von Qualcomm mit einer Taktrate von 1,2 GHz. Der Arbeitsspeicher ist 1 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher nur 4 GByte. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten ist eingebaut. Es ist davon auszugehen, dass Huawei auch beim Ascend G6 das Kopieren von Spieledaten auf die Speicherkarte ermöglicht.

Das Smartphone unterstützt Quad-Band-GSM und UMTS, eine LTE-Unterstützung gibt es nicht. WLAN beherrscht das Gerät nach 802.11b/g/n, also nur auf der Frequenz 2,4 GHz. Ein GPS-Empfänger ist eingebaut, auf einen NFC-Chip müssen Käufer verzichten.Auf der Rückseite hat Huawei eine 8-Megapixel-Kamera mit Autofokus und Fotolicht eingebaut. Die Kamera auf der Vorderseite eignet sich dank einer Auflösung von 5 Megapixeln auch für Selbstporträts - Huawei hat dafür einen Selfie-Assistenten installiert. Das Ascend G6 hat Android in der Version 4.3, über das Huaweis eigene Benutzeroberfläche Emotion UI 2.0 Lite installiert ist.Das Gehäuse des Smartphones misst 130 x 65 x 7,5 mm, das Gewicht liegt bei 115 Gramm. Der eingebaute Akku hat eine Nennladung von 2.000 mAh und soll eine Standby-Zeit von knapp 10,5 Tagen ermöglichen. Die Sprechzeit soll bei drei Stunden liegen.Das Ascend G6 ist im Handel erhältlich: Im Onlinehandel kostet das Smartphone aktuell 180 Euro, wahlweise in Weiß oder Schwarz. Auf einer Veranstaltung in Berlin hat Parrot den Verkaufsstart für seine neuen Minidrohnen bekanntgegeben und die Preise genannt. Dabei konnte Golem.de sie ein wenig ausprobieren.

Das französische Unternehmen Parrot hatte den fliegenden Rolling Spider und den fahrenden Jumping Sumo erstmalig auf der Messe CES 2014 in Las Vegas vorgestellt. Nun hat das Unternehmen seine beiden neuen Modelle auch in Deutschland präsentiert, Golem.de war dabei.Der Rolling Spider ist ein Miniquadcopter. Er passt auf einen Handteller und wiegt nur 55 Gramm. Trotz des geringen Gewichtes fühlt sich das Gehäuse stabil und hochwertig an, es erinnert an ein Matchbox-Auto. Es dürfte manchen Absturz besser verkraften als die Styroporhülle der AR.Drone.10 Gramm schwerer wird die Drohne, wenn die Stützräder angesetzt werden. Sie dienen zum Schutz der Propeller, erlauben der Drohne aber auch, auf dem Boden oder der Zimmerdecke herumzurollen beziehungsweise kontrolliert eine Wand auf- und abzufahren. Die Stützräder wirken zwar sehr fragil, da sie aus Kohlenstofffasern bestehen, sollten sie aber einiges aushalten.Der 550-mAh-Akku nimmt den meisten Platz im Gehäuse ein. Damit sollen bis zu 8 Minuten Flugzeit möglich sein. Wir hatten beim Antesten den Eindruck, dass die Angabe realistisch ist.

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