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31/03/2017

Akku ASUS N51TP

Glance ist ein Anstecker für das Uhrenarmband, der wie eine Smartwatch Informationen vom Smartphone anzeigt. So sollen dem Träger Anrufe, eingehende SMS und E-Mails signalisiert werden.
Sony hat mit der HDR-AS20 eine neue Actionkamera vorgestellt, die mit WLAN ausgestattet ist und das Echtzeitbild auf ein Armband mit Display übermittelt, mit dem der Kameramann die Aufnahmen kontrollieren kann. Die Sony HDR-AS20 ist eine kompakte und stoßsichere Kamera, die hauptsächlich zum Filmen eingesetzt wird und über ein Stereomikrofon und eine Bildstabilisierung verfügt. In der Kamera arbeitet ein CMOS-Sensor des Typs 1/2,3 Zoll, der eine Auflösung von 11,9 Megapixeln erreicht und zum Filmen in Full-HD mit 60p/50p beziehungsweise 30p/25p im Format MPEG-4 AVC/H.264 gedacht ist. Bei Bedarf kann auch mit 1.280 x 720 Pixeln und 120 Bildern pro Sekunde gearbeitet werden, um flüssige Zeitlupenaufnahmen zu erzielen.Die HDR-AS20 ist der Nachfolger der HDR-AS15 und verfügt wie sie über ein Objektiv von Zeiss, dessen Aufnahmewinkel bei 170 Grad liegt. Schaltet man den Verwackelungsschutz ein, reduziert sich der Blickwinkel auf 120 Grad. Es handelt sich dabei allerdings nicht um eine optische, sondern um eine elektronische Bildstabilisierung.

Mit Schutzgehäuse kann die Kamera in bis zu 60 Meter Tiefe mitgenommen werden. Über WLAN schickt sie ihr Bild auf das optional erhältliche Armband RM-LVR1, das ein kleines Display hat. Auch das Armband ist wasserfest und staubdicht und ermöglicht neben der Bildkontrolle auch die Aufnahmesteuerung. Bis zu fünf Actioncams des gleichen Typs lassen sich damit kontrollieren.Die kleine Kamera misst 24,5 x 47,0 x 82,0 mm und wiegt mit dem mitgelieferten Akku 83 Gramm. Damit sind etwa 130 Minuten lange Aufnahmen möglich. Wer auf WLAN verzichtet, kann 150 Minuten lang filmen. Das Videomaterial landet auf einem Memory Stick Micro oder einer MicroSD-Karte.Die HDR-AS20 von Sony soll ab Juli 2014 für rund 200 Euro erhältlich sein. Den Preis für das Armband gab Sony noch nicht bekannt.Anstatt das Galaxy S3 auf Android 4.4.2 zu aktualisieren, bringt Samsung ein neues Kitkat-Smartphone: Die Hardware des Galaxy S3 Neo entspricht bis auf etwas mehr Arbeitsspeicher der des Galaxy S3, auch der Preis ist fast gleich. Samsungs neues Android-Smartphone Galaxy S3 Neo ist in Deutschland erhältlich. Das Gerät ist im Grunde ein alter Bekannter: Von der Hardware her ist es fast baugleich mit dem über zwei Jahre alten Galaxy S3, nur der Arbeitsspeicher wurde leicht vergrößert.

Das Super-Amoled-Display ist unverändert 4,8 Zoll groß und hat eine Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln. Im Inneren arbeitet weiterhin ein Quad-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,4 GHz. Der eingebaute Flashspeicher ist 16 GByte groß, den Arbeitsspeicher hat Samsung von 1 GByte auf 1,5 GByte vergrößert. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten ist eingebaut.Der erhöhte Arbeitsspeicher könnte damit zusammenhängen, dass das Galaxy S3 Neo mit Android 4.4.2 alias Kitkat ausgeliefert wird. Dem ursprünglichen Galaxy S3 hatte Samsung das Update auf die aktuelle Android-Version mit dem Verweis auf einen zu geringen Arbeitsspecher verweigert. An der restlichen Hardware scheint es nicht gelegen zu haben. Die Oberfläche des Galaxy S3 Neo hat noch nicht das neue Design des Galaxy S5.Wie das Galaxy S3 unterstützt auch das S3 Neo Quad-Band-GSM und UMTS sowie WLAN nach 802.11a/b/g/n. Bluetooth läuft in der Version 4.0, ein GPS-Empfänger mit Glonass-Unterstützung ist eingebaut. Auf der Rückseite hat das Galaxy S3 Neo unverändert eine 8-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Fotolicht, die Frontkamera hat 1,9 Megapixel.Auch beim Akku hat Samsung alles beim Alten gelassen: Er hat unverändert eine Nennladung von 2.100 mAh, was dem Galaxy S3 Neo eine Standbyzeit von knapp 14 Tagen ermöglichen soll. Im UMTS-Modus soll die maximale Sprechzeit 14 Stunden betragen. Das Gehäuse des Smartphones misst 136,6 x 70,7 x 8,6 mm, das Gewicht beträgt 132 Gramm.

Das Galaxy S3 Neo ist im Onlinehandel für knapp 270 Euro erhältlich. Das ursprüngliche Galaxy S3 ist mit 255 Euro nur unwesentlich günstiger. Mit dem Galaxy Note 3 Neo hatte Samsung im Februar 2014 bereits das Note 2 wiederverwertet und es in ein neues Gehäuse gesteckt.Apple hat ein Firmware-Update veröffentlicht, das die Probleme mit einer schnellen Akkuentladung bei Macbook-Air-Modellen beheben soll. Diese entluden sich teilweise bei geschlossenem Display. Das SMC Update 2.0 von Apple soll Akkuprobleme beseitigen, die bei manchem Macbook Air dazu führten, dass sich der Stromspeicher bei geschlossenem Display deutlich zu stark entlud. Das Update für den System Management Controller steht für das Macbook Air bereit, das Mitte 2013 erschienen ist. Für das Macbook Air von 2014 gibt es kein Update. Der SMC kümmert sich im Macbook vor allem um die Energieverwaltung.Die Software wird über die Softwareaktualisierung von OS X eingespielt und erfordert einen Systemneustart. Es ist rund 800 KByte groß und dementsprechend schnell einzuspielen. Die Aktualisierung ist laut Apples Knowledgebase-Eintrag nur bei Systemen mit OS X Mavericks 10.9.2 und späteren Versionen sowie OS X Mountain Lion 10.8.5 und späteren Versionen möglich.

Der Akku des Macbook Air ist wie der des Macbook Pro fest verbaut. Schon einmal hatte Apple mit einem Update des SMC versucht, ein Akkuproblem bei dieser Modellreihe zu beheben. Das vorherige Update auf Version 1.9 erschien am 1. Oktober 2013.HTC hat den Verkaufsstart der Miniversion des HTC One (M8) bekanntgegeben: Das One Mini 2 hat ein Aluminiumgehäuse, kommt mit Android 4.4.2 und kostet bereits weniger als die empfohlenen 450 Euro. HTCs neues One Mini 2 ist eine verkleinerte Version des aktuellen Topsmartphones One (M8) und jetzt im Handel erhältlich. Vorgestellt hatte HTC es Mitte Mai 2014. Das HTC One Mini 2 soll 450 Euro kosten und ist im Fachhandel und bei den deutschen Providern T-Mobile, O2, 1&1, Vodafone und Mobilcom-Debitel in den Farben Grau oder Silber zu bekommen. Exklusiv bei Vodafone soll das Smartphone in der Farbe "Amber Gold" erhältlich sein. Im Onlinehandel ist es bereits für unter 450 Euro bestellbar: Die graue und die silberne Variante kosten hier 435 Euro.Das One Mini 2 sieht dem One (M8) äußerlich sehr ähnlich, es hat auch ein Aluminiumgehäuse und Stereolautsprecher auf der Vorderseite. Das Display ist mit 4,5 Zoll allerdings kleiner als das des One (M8), auch ist die Auflösung mit 1.280 x 720 Pixeln geringer.

Auch die restliche Hardware hat HTC wie beim Vorgängermodell gegenüber dem Topmodell deutlich abgespeckt. Im Inneren arbeitet ein Snapdragon-400-Prozessor mit einer Taktrate von 1,2 GHz. Der Arbeitsspeicher ist 1 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher 16 GByte. Anders als das erste One Mini hat das neue Modell einen Steckplatz für Micro-SD-Karten bis 128 GByte.Ein weiterer Unterschied zum HTC One (M8) ist die Kamera: Das One Mini 2 hat statt einer Dual-Kamera, die bei der Aufnahme Tiefeninformationen aufnimmt, ein normales Kameramodul. Dieses hat mit 13 Megapixeln eine deutlich höhere Auflösung als die Ultra-Pixel-Kamera des One (M8).Wie das One (M8) benötigen Nutzer für das One Mini 2 jetzt eine Nano-SIM-Karte, die beim jeweiligen Provider angefordert werden kann. Der vermutlich fest eingebaute 2.100-mAh-Akku soll im UMTS-Modus eine maximale Sprechzeit von 16 Stunden liefern. Im Bereitschaftsmodus wird eine Akkulaufzeit von 23 Tagen versprochen. Ausgeliefert wird das One Mini 2 mit Android 4.4.2 und HTCs Benutzeroberfläche Sense 6.

Phinergy und Alcoa wollen der Reichweitenangst bei Elektroautos ein Ende bereiten: Eine Aluminium-Luft-Batterie soll ein Elektroauto 1.000 Kilometer und weiter fahren lassen. Am kommenden Sonntag werden auf dem Circuit Gilles Villeneuve die Formel-1-Hybridmotoren aufheulen. Sehr viel leiser ist es dieser Tage auf der Rennstrecke in Montreal in der kanadischen Provinz Québec zugegangen: Dort haben zwei Unternehmen ihre Akkutechnik an einem Elektroauto, einem umgebauten Citroen, vorgeführt. Das fuhr und fuhr und fuhr und fuhr. Sagenhafte 1.600 Kilometer Reichweite versprechen der Aluminiumkonzern Alcoa und der israelische Akkuhersteller Phinergy. Möglich machen soll das eine Kombination aus einem herkömmlichen Lithium-Ionen-Akku und einer Aluminium-Luft-Batterie.Diese besteht aus Aluminiumplatten, die als Anode dienen. Das Metall reagiert mit Sauerstoff und einem Wasser-basierten Elektrolyt. Dabei wird das Aluminium zu Aluminiumhydroxid und es entsteht elektrischer Strom. Das Aluminiumhydroxid wird in dem Elektrolyt gelöst. Daraus lasse sich später wieder Aluminium gewinnen, sagt Alcoa. Es gehe nichts verloren.

Das Konzept sieht so aus: Das Elektroauto verfügt über einen Lithium-Ionen-Akku, der an der Steckdose oder der Ladesäule geladen wird und das Auto auf den täglichen Kurzstrecken mit Strom versorgt. Auf langen Strecken oder wenn der Lithium-Ionen-Akku leer ist, kommt die Aluminium-Luft-Batterie zum Einsatz.Eine Autobatterie soll aus Aluminiumplatten bestehen, die laut Phinergy jeweils eine Reichweite von etwa 32 Kilometern ermöglichen. Die Leistungsfähigkeit der Batterie hängt von der Zahl der Platten ab. Eine Batterie mit 50 Platten soll laut Phinergy in Kombination mit einem Lithium-Ionen-Akku eine Reichweite von 1.600 Kilometern ermöglichen.Der Fahrer muss ab und zu etwas Wasser in den Akku nachfüllen. Allerdings: Die Aluminium-Luft-Batterie kann nicht einfach wieder aufgeladen werden. Stattdessen muss das Elektroauto in die Werkstatt, wo die aufgebrauchten Anoden ausgetauscht werden. Das soll allerdings schnell gehen.Die Anoden will der kanadische Zweig von Alcoa in der Aluminiumhütte in Baie-Comeau in Québec herstellen, wo Wasserkraftwerke den Strom liefern. Dabei soll kein Kohlendioxid frei gesetzt werden, erklärt Alcoa. Die Technik soll in ein bis zwei Jahren einsatzbereit sein.

Mit dem Signature Touch hat Vertu sein erstes wirklich leistungsfähiges Luxus-Smartphone vorgestellt. Das Gerät kommt mit Snapdragon-801-Prozessor, Full-HD-Display und wird von einem einzelnen Techniker per Hand gefertigt. Vertu hat das Android-Smartphone Signature Touch vorgestellt. Anders als vorige Modelle des Luxus-Herstellers hat das neue Smartphone nicht nur ein edles Äußeres, sondern verfügt auch über leistungsfähige Hardware. So kommt das Signature Touch mit einem Snapdragon-801-Prozessor mit einer Taktrate von 2,3 GHz, einem 4,7 Zoll großen Full-HD-Display und einer 13-Megapixel-Kamera. Diese ist vom Traditionshersteller Hasselblad zertifiziert. Der interne Speicher ist 64 GByte groß, zum Arbeitsspeicher macht Vertu keine Angaben.Das Signature Touch unterstützt Quad-Band-GSM, UMTS und LTE. WLAN beherrscht das Smartphone nach 802.11a/b/g/n und ac. Bluetooth läuft in der Version 4.0 LE, ein GPS-Empfänger und ein NFC-Chip sind eingebaut. Die eingebauten Lautsprecher sind von Bang & Olufsen.Für die Käuferschicht des Vertu-Smartphones dürfte neben diesen inneren Werten auch das Äußere des Gerätes wichtig sein. Das Signature Touch wird von einem einzelnen Techniker per Hand in England gefertigt. Das Gehäuse ist aus Titan und mit Applikationen aus handgenähtem Leder versetzt. Die Ohrmuschel ist - wie bei Vertu üblich - mit einem Keramik-Inlay hervorgehoben.

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