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02/04/2017

Akku Asus Eee PC 1008P

Um das Raspberry Pi auch unterwegs nutzen zu können, hat ein Bastler einen Akku und das Display eines Auto-DVD-Players an den Einplatinenrechner montiert. Der Akku aus dem Baumarkt lässt sich übers Auto oder die Steckdose wieder aufladen. Bastler Old_Alex wollte sein Raspberry Pi gerne auch unterwegs nutzen, doch der Einplatinenrechner ist dafür eigentlich nicht gedacht. Ein Luftkompressor aus dem Baumarkt, der mit einem Bleiakku ausgestattet ist, dient nun zur Stromversorgung.Mit dem Lumia 520 bringt Nokia ein neues Smartphone mit Windows Phone 8, das sich mit einem Preis von 200 Euro vor allem an Einsteiger richtet. Damit ist es noch günstiger als das Lumia 620, das bisher das günstigste Lumia-Smartphone war. Mit dem Lumia 720 gibt es ein neues Mittelklassemodell. Das Lumia 520 hat einen 4 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 800 x 480 Pixeln, was einer Pixeldichte von 233 ppi entspricht. Das Display soll kratzfest sein und sich auch ohne Einschränkungen mit herkömmlichen Handschuhen oder Fingernägeln bedienen lassen. Rückwärtig ist eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus eingebaut, auf eine Frontkamera wurde wohl aus Kostengründen verzichtet. Im Smartphone steckt ein Dual-Core-Prozessor mit 1-GHz-Taktrate aus Qualcomms Snapdragon-Familie. Der Arbeitsspeicher fasst 512 MByte, der Flash-Speicher ist 8 GByte groß und es gibt einen Steckplatz für Micro-SD-Karten mit bis zu 64 GByte.

Drei Hersteller, eine Brennstoffzelle: Daimler, Ford und Renault-Nissan wollen gemeinsam einen Brennstoffzellenantrieb für Elektroautos entwickeln. In vier Jahren wollen die drei Hersteller bezahlbare Fahrzeuge mit diesem Antrieb herausbringen. Die Autohersteller Daimler, Ford und Renault-Nissan wollen einen einheitlichen Brennstoffzellenantrieb entwickeln, den alle dann in ihre Autos integrieren werden. Dafür wollen sie eine Brennstoffzelle für Elektroautos entwickeln. Ziel ist, 2017 erschwingliche Brennstoffzellenautos auf den Markt zu bringen. Durch die Zusammenarbeit sinken zum einen die Kosten für die Entwicklung - die Partner werden diese zu gleichen Teilen finanzieren. Zum anderen setzen die Unternehmen darauf, dass durch die Produktion in großen Stückzahlen die Kosten sinken werden.Keon und Peak heißen die beiden Entwickler-Smartphones mit Firefox OS, die nun vorgestellt wurden. Sie wurden von dem spanischen Smartphone-Hersteller Geeksphone zusammen mit dem spanischen Mobilfunkkonzern Telefónica entwickelt. Das Firefox-OS-Entwicklergerät Peak ist das besser ausgestattete Modell der beiden. Es hat einen 4,3 Zoll großen IPS-Touchscreen mit einer Auflösung von 960 x 540 Pixeln und eine 8-Megapixel-Kamera mit Kameralicht auf der Gehäuserückseite. Auf der Displayseite steht für Videokonferenzen eine 2-Megapixel-Kamera zur Verfügung.

Mit 1,2 GHz arbeitet der Dual-Core-Prozessor Snapdragon S4 von Qualcomm im Peak. Es gibt 512 MByte RAM und 4 GByte Flash-ROM sowie einen Steckplatz für Micro-SD-Karten. Das Smartphone deckt die UMTS-Frequenzen 900, 1.900 sowie 2.100 MHz ab und unterstützt Quad-Band-GSM. Zudem steht WLAN-n zur Verfügung. Der verwendete Akku hat eine Kapazität von 1.800 mAh.Das zweite Firefox-OS-Entwicklergerät namens Keon hat ein Display mit einer Displaydiagonalen von 3,5 Zoll und einer Auflösung von 480 x 320 Pixeln. Eine Frontkamera gibt es nicht, auf der Rückseite ist eine 3-Megapixel-Kamera untergebracht. Der eingebaute Single-Core-Prozessor Snapdragon S1 arbeitet mit einer Taktrate von 1 GHz und es stehen wie beim Peak 512 MByte RAM sowie 4 GByte Flash-Speicher zur Verfügung. Weitere Daten lassen sich auf einer Micro-SD-Karte ablegen, ein passender Steckplatz ist vorhanden.Bezüglich der Mobilfunk- und WLAN-Technik gibt es zwischen den beiden Modellen keine Unterschiede. Auch das Keon funkt auf den drei UMTS-Frequenzen 900, 1.900 sowie 2.100 MH und unterstützt Quad-Band-GSM sowie WLAN-n. Der Akku im Keon hat eine Kapazität von 1.580 mAh.

Das 2009 gegründete Geeksphone hatte ein Jahr später das erste Android-Smartphone des Unternehmens auf den Markt gebracht. Danach folgten einige weitere Modelle. In Deutschland hatten die Smartphones aus Madrid aber keine nennenswerte Bedeutung.Firefox OS basiert auf Linux und besteht im Wesentlichen nur aus einem Kernel, einigen Treibern und der Web-Rendering-Engine Gecko, wobei das gesamte Frontend in HTML5 umgesetzt wurde. Das gilt auch für die Oberfläche der Telefon- und SMS-Anwendung.Anfang 2013 sollen die ersten Smartphones mit Firefox OS in Brasilien auf den Markt kommen, hergestellt von den chinesischen Unternehmen TCL und ZTE. Die Geräte werden sich eher an Smartphone-Einsteiger richten und daher wohl keine technischen Besonderheiten aufweisen.Mit dem Optimus G Pro hat jetzt auch LG ein Android-Smartphone mit großem, hochauflösendem Bildschirm vorgestellt. Das Gerät hat zudem eine 13,2-Megapixel-Kamera und einen großen Akku. LG hat den Nachfolger des Optimus G vorgestellt. Das Optimus G Pro folgt mit seinem 5-Zoll-Display dem Trend zu Android-Smartphones mit großem Bildschirm.

Das IPS-Display des Optimus G Pro hat eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Bei einer Bildschirmdiagonalen von 5 Zoll ergibt das wie beim Sony Xperia Z eine Pixeldichte von knapp 441 ppi, das Nexus 4 von Google 317 ppi, Apples iPhone 5 kommt auf 326 ppi.Der Quad-Core-Prozessor des Optimus G Pro ist ein APQ8064 Snapdragon S4 Pro mit einer Taktung von 1,7 GHz. Der Arbeitsspeicher ist laut Engadget.com 2 GByte groß, die Größe des Flash-Speichers beträgt 32 GByte. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis maximal 64 GByte ist eingebaut.Das Optimus G Pro unterstützt WLAN nach unbekanntem Standard, zur Bluetooth-Version liegen in den technischen Datenblättern ebenfalls keine Informationen vor. Das Smartphone hat einen eingebauten NFC-Chip und ein GPS-Modul. Auf der Produktseite des japanischen Netzanbieters NTT Docomo ist der Punkt LTE im Datenblatt mit noch nicht festgelegt beschrieben, in einer anderen Beschreibung findet sich allerdings ein Hinweis auf das LTE-Netz von NTT Docomo. Zu den GSM- und UMTS-Frequenzen macht das Datenblatt keine Angaben.

Das Gehäuse des Smartphones misst 139 x 70 x 10 mm. Das Gewicht beträgt 160 Gramm, damit ist es etwas schwerer als das Sony Xperia Z mit 146 g. Auf der Rückseite des Optimus G Pro ist eine 13,2-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Fotolicht eingebaut. Die Frontkamera für Videotelefonie hat 2,4 Megapixel. Der Akku des Smartphones hat 3.000 mAh, Angaben zur Laufzeit fehlen.Samsung hat ein erstes Chromebook mit ARMs Cortex-A15-Prozessoren entwickelt. Darauf läuft Chrome OS mit dem Aura-Desktop. Um die Hardware des Chromebooks hat Samsung viel Plastik verbaut, was eine ungewöhnliche Eingabemöglichkeit bietet. Im kleinsten Chromebook aus der Serie 3 (XE303C12) hat Samsung seinen SoC Exynos 5250 verbaut. Der ist mit ARMs Cortex-A15-Prozessoren ausgestattet, die einerseits genügend Leistung bringen und andererseits energiesparend sein sollen. Das Gehäuse ist allerdings schlecht konstruiert und das Material verdient die Bezeichnung Plastik - ermöglicht aber eine lustige Art der Bedienung. Das Chromebook zeigte im Test auch sonst viele Schwächen.

Microsofts Surface kostet 271 US-Dollar in der Fertigung und 499 US-Dollar im Verkauf. Den größten Gewinn macht Microsoft mit dem Touch Cover, dessen Einzelteile nur 16 US-Dollar wert sind. Im Verkauf verlangt Microsoft 120 US-Dollar. Die Komponenten des Microsoft-Tablets Surface mit 32 GByte kosten 271 US-Dollar. Das ergab ein Teardown der Technologieanalysten von IHS iSupply, über das das Blog des Wall Street Journals All Things D berichtet. Ohne das Touch Cover kostet das Surface im Verkauf 499 US-Dollar.Die von Microsoft entwickelte passende Tastatur, die auch als Abdeckung für das Tablet dient, muss extra bestellt werden. Der Kunde hat hier die Wahl zwischen dem Touch Cover mit berührungsempfindlicher Oberfläche und dem Type Cover mit echten Tasten.Die wichtigsten Komponenten des Surface sind ein Nvidia ARM-SoC Tegra 3, das Display und die Speicherchips. Das von IHS iSupply geöffnete Gerät enthielt Speicherchips von Samsung. Der südkoreanische Konzern lieferte auch das Display und den Akku und erhielt damit 137 US-Dollar der 271 US-Dollar Materialkosten.

Analyst Andrew Rassweiler, Leiter des IHS-Teardown-Teams, sagte All Things D, dass das Touch Cover in der Herstellung rund 16 US-Dollar kosten würde. Im Verkauf verlangt Microsoft 120 US-Dollar für das Touch Cover. Es enthält Chips von Atmel und Freescale Semiconductor. Laut Rassweiler sei das Touch Cover damit sehr profitabel.Es ist ein nützliches Zubehörteil für die Nutzer und ein gutes Beispiel dafür, wie die Hersteller die Verbraucher mit einem Basispreis anlocken und hoffen, dass diese sich spontan für Zubehör entscheiden, um so mehr Gewinn zu machen, sagte Rassweiler. Zubehör habe immer höhere Gewinnmargen als die Geräte, mit denen es zusammen verkauft wird. Und Schutzhüllen für Handys und Tablets verkauften sich meist gut.

Das iPad Mini ist nur halb so schwer wie ein iPad, sehr dünn und hat gute Laufzeiten. Doch mit dem schmalen Rahmen und der seltsamen Stereokonstruktion macht Apple etwas, was sonst kaum ein Tablet-Hersteller wagt. Wie gut das funktioniert, klärt unser Test. Erstmals bietet Apple das iPad in einer Variante an, die sich äußerlich stark vom ersten iPad unterscheidet: Das iPad Mini hat einen Touchscreen, der nur 7,9 Zoll in der Diagonalen misst - fast 2 Zoll weniger als die Displays aller anderen iPad-Modelle (9,7 Zoll), einschließlich des iPad 4. Das macht Apples neues Tablet sehr interessant für Nutzer, die für unterwegs mehr als nur ein iPhone oder einen iPod Touch haben wollen und vielleicht sogar mit einem der vielen 7-Zoll-Android-Tablets liebäugeln.Am iPad 3 bemängelten wir im Test, dass die Mobilität mit dem Gerät eingeschränkt wird. Denn es ist recht schwer, auch im Vergleich zur Android- oder Windows-RT-Konkurrenz, und durch den hohen Energiebedarf des Retina-Displays auch ziemlich schwer aufzuladen. Das iPad Mini soll nun geeigneter für die mobile Nutzung sein.

Schon beim Auspacken fällt auf, dass das iPad Mini sehr leicht ist. Selbst mit der Packung ist es über 100 Gramm leichter als ein iPad 3 ohne Verpackung. Es ist aber nicht einfach eine verkleinerte Version des iPads. Das Design wurde geändert, und in manchen Punkten ist es in der Praxis dem iPad mit 10-Zoll-Display überlegen.Anders als das iPad 3 lädt das iPad Mini auch an vielen Notebooks und Desktops. Die Energie des USB-Standards (maximal 2,5 Watt) reicht allerdings nicht immer aus. An ein USB-Netzteil von Samsung angeschlossen, das bei proprietärer Aushandlung 10 Watt bietet, meldet das iPad Mini, dass es nicht geladen werden kann. Der Anwender muss das Display abschalten, damit das Gerät auflädt.Apple legt dem iPad Mini den 5-Watt-USB-Adapter der iPhones bei, der eine eigene proprietäre Energieaushandlung fürs schnelle Laden hat. Wer einen 10-Watt-Adapter besitzt, kann den auch nutzen und lädt dann laut unserem Messgerät auch mit 10 Watt auf. Macs beherrschen die Aushandlung zusätzlicher Energie ebenfalls. Bei anderen Energiequellen wie Notebooks oder Fremdnetzteilen ist das Glückssache. USB Power Delivery (PD) sollte das Problem irgendwann lösen. Wir haben das neue PD-Logo für USB 2.0 und 3.0, das die Energieversorgungsprobleme lösen sollte, aber noch nicht an neuen Geräten gesehen.

  1. http://yourpot.com/users/retrouve3/blog.aspx
  2. http://blogcity.jp/page.asp?idx=10057051
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  4. http://blogs.montevideo.com.uy/retrouve3

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