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02/04/2017

Akku Samsung np-p230e

Das Xperia U verwendet einen Dual-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1 GHz sowie 512 MByte RAM. Der interne Flash-Speicher ist 8 GByte groß, davon können 6 GByte verwendet werden. Einen Speicherkartensteckplatz gibt es nach Angaben von Sony nicht.Der Mediaplayer nutzt Sonys Xloud-Technik für eine bessere Klangqualität und beherrscht Playnow und TrackID. Zudem ist ein UKW-Radio vorhanden und es gibt eine 3,5-mm-Klinkenbuchse. Ferner hat das Mobiltelefon einen NFC-Chip, einen GPS-Empfänger mit Kompass und einen HDMI-Ausgang und unterstützt DLNA. Ein Zugriff auf die Sony-Dienste Music Unlimited und Video Unlimited steht vom Mobiltelefon aus bereit.Das Smartphone deckt neben UMTS alle vier GSM-Netze ab und unterstützt GPRS, EDGE sowie HSDPA. Als weitere Drahtlostechniken sind WLAN und Bluetooth vorhanden. Nähere Angaben zu den verwendeten WLAN-Standards oder der genutzten Bluetooth-Version machte der Hersteller nicht. Das Xperia U kommt zunächst mit Android 2.3 alias Gingerbread auf den Markt. Erst im zweiten Quartal 2012 ist dann ein Update auf Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich geplant.

Das Mobiltelefon misst 112 x 54 x 12 mm und wiegt 110 Gramm. Im GSM-Betrieb soll mit einer Akkuladung eine Sprechzeit von maximal 6,5 Stunden möglich sein, im UMTS-Betrieb soll sich die Sprechdauer auf 5,5 Stunden verringern. Im Bereitschaftsmodus muss der Akku nach rund 19 Tagen aufgeladen werden.Nachdem Sony Ericsson Geschichte ist, hat Sony mit dem Xperia P das erste neue Modell unter dem neuen Firmennamen vorgestellt. Das Android-Smartphone im Alu-Unibody hat eine 8-Megapixel-Kamera und einen 4 Zoll großen Touchscreen, der Sonys Whitemagic-Technik nutzt. Das 4-Zoll-Reality-Display mit Mobile Bravia Engine im Xperia P soll sich besonders gut auch im Sonnenlicht ablesen lassen. Dazu verwendet das Mobiltelefon Sonys Whitemagic-Technik, die die typische Rot-Grün-Blau-Ausstattung um ein viertes, weißes Pixel ergänzt. Dadurch soll das Display heller erscheinen und 50 Prozent weniger Energie benötigen als andere Bauweisen, weil dabei die Hintergrundbeleuchtung gedimmt werden kann. Durch die Technik verspricht Sony für das Display 935 Candela.

Das Display liefert eine Auflösung von 960 x 540 Pixeln und soll bis zu 16 Millionen Farben anzeigen. Im Xperia P steckt eine 8,1-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Licht. Die Kamera enthält Sonys Exmor-R-Sensor und bietet einen Bildstabilisator, Gesichts- und Lächelerkennung. Die Kamera soll nach 1,5 Sekunden einsatzbereit sein, verspricht der Hersteller. Auf der Gerätevorderseite gibt es eine zweite Kamera für Videokonferenzen.Das Xperia P steckt in einem Unibody-Aluminiumgehäuse und besitzt einen Dual-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1 GHz sowie 1 GByte RAM-Speicher. Der interne Flash-Speicher wird mit 16 GByte angegeben, wovon dem Nutzer 13 GByte zur Verfügung stehen. Zudem gibt es einen Speicherkartensteckplatz für Micro-SD-Karten mit bis zu 32 GByte.

Der Mediaplayer im Xperia P nutzt Sonys Xloud-Technik für eine bessere Klangqualität und beherrscht Playnow und TrackID. Zudem ist ein UKW-Radio vorhanden und es gibt eine 3,5-mm-Klinkenbuchse. Ferner hat das Mobiltelefon einen NFC-Chip, einen GPS-Empfänger mit Kompass und einen HDMI-Ausgang und unterstützt DLNA. Ferner ist ein Zugriff auf die Sony-Dienste Music Unlimited und Video Unlimited möglich.Das Mobiltelefon deckt neben UMTS alle vier GSM-Netze ab und unterstützt GPRS, EDGE sowie HSDPA. Als weitere Drahtlostechniken sind WLAN und Bluetooth vorhanden. Nähere Angaben zu den verwendeten WLAN-Standards oder der genutzten Bluetooth-Version liegen nicht vor. Das Xperia P kommt zunächst mit Android 2.3 alias Gingerbread auf den Markt. Erst im zweiten Quartal 2012 ist dann ein Update auf Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich geplant.Das Mobiltelefon wiegt 120 Gramm und steckt in einem 122 x 59 x 10,5 mm großen Gehäuse. Im GSM-Betrieb soll mit einer Akkuladung eine Sprechzeit von 6 Stunden möglich sein, im UMTS-Betrieb soll sie sich auf 5 Stunden verringern. Im Bereitschaftsmodus muss der Akku nach rund 19 Tagen aufgeladen werden.

Samsung hat im Vorfeld des Mobile World Congress in Barcelona das Galaxy Beam vorgestellt, ein Android-Smartphone mit integriertem Projektor. Samsungs Galaxy Beam verfügt über einen integrierten Projektor, so dass sich mit dem Android-Smartphone Inhalte wie Spiele, Fotos, Präsentationen und Filme direkt an die Wand projizieren lassen. Der integrierte Projektor erreicht dabei eine Helligkeit von 15 Lumen und soll Bilder mit einer Diagonalen von bis zu 50 Zoll erzeugen. Trotz des integrierten Projektors ist das Galaxy Beam nur 12,5 mm dick. Es verfügt über ein 4 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 480 x 800 Pixeln. Im Inneren kommt ein nicht näher benannter Dual-Core-Prozessor mit 1 GHz zum Einsatz. Zudem verfügt das Gerät über 8 GByte Flash-Speicher und 6 GByte RAM, wobei diese Angabe von Samsung vermutlich nicht korrekt ist. Über einen MicroSD-Slot lässt sich die Speicherkapazität erweitern, wobei Karten mit maximal 32 GByte unterstützt werden.Die integrierte Kamera auf der Rückseite des Galaxy Beam nimmt Fotos mit einer Auflösung von 5 Megapixeln auf. Zudem gibt es vorn eine 1,3-Megapixel-Kamera. Videos nimmt das Smartphone mit maximal 720p bei 30 Bildern pro Sekunde auf.

Als Betriebssystem kommt beim Galaxy Beam Android 2.3 alias Gingerbread zum Einsatz.Der Akku des Galaxy Beam hat eine Kapazität von 2.000 mAh. Im HSPA-Betrieb erreicht das Smartphone Datenraten von maximal 14,4 MBit/s. Es funkt dabei auf den Frequenzen 850, 900, 1.900 und 2.100 MHz. Bluetooth wird in der Version 3.0 + HS unterstützt, WLAN nach 802.11b/g/n, wobei das Beam nur im Bereich von 2,4 GHz funkt.Samsung Galaxy Beam mit integriertem Projektor Samsung Galaxy Beam mit integriertem Projektor Das Galaxy Beam wiegt 145,3 Gramm.Ab wann das Galaxy Beam verkauft werden soll und was es kosten wird, verriet Samsung nicht, es soll aber auf dem Mobile World Congress gezeigt werden. Auch zur Akkulaufzeit machte Samsung keine Angaben.Ericsson hat zusammen mit mehreren anderen schwedischen Unternehmen ein System entwickelt, mit dem Stromtanken abgerechnet wird: Ein Elektroauto wird an einer beliebigen Steckdose geladen. Die Zahlungsabwicklung erfolgt per Mobilfunk. Damit Elektroautos mit Strom versorgt werden können, müssen nicht nur Ladestationen eingerichtet werden. Es bedarf auch eines Systems, um den getankten Strom abrechnen zu können. Ein in Schweden entwickeltes System nutzt dazu Mobilfunk: Das Elektroauto bekommt eine Verbindung ins Mobilfunknetz. Das ermöglicht die Abrechnung einer Akkuladung, aber auch, den Ladevorgang aus der Ferne zu starten.

Zunächst wird das Auto an eine Ladestation oder an eine beliebige Steckdose angeschlossen. Dann legt der Fahrer am Bordcomputer, über sein Smartphone oder Tablet die Parameter fest: den Füllstand des Akkus, eine Strommenge oder einen Geldbetrag. Während der Akku aufgefüllt wird, leitet das System die Daten per Mobilfunk weiter und das Bankkonto des Fahrers wird belastet und nicht das des Besitzers der Steckdose, also etwa ein Freund, bei dem der Fahrer zu Besuch ist.Über die Mobilfunkschnittstelle kann der Ladevorgang auch gesteuert werden. So kann der Energieversorger dem Bordcomputer mitteilen, wann der Strom günstig ist oder wann besonders viel Strom aus erneuerbaren Quellen zur Verfügung steht, etwa an einem besonders windigen oder einem besonders sonnigen Tag. Der Akku wird dann entsprechend der zuvor festgelegten Parameter geladen.

An dem Projekt beteiligt sind der schwedische Mobilfunkausrüster Ericsson, der Autohersteller Volvo, der Energieversorger Göteborg Energi sowie das Viktoria Institut, eine Forschungseinrichtung. Ein entsprechend ausgestattetes Elektroauto, einen Volvo C30 Electric, wollen Volvo und Ericsson auf dem Mobile World Congress in Barcelona präsentieren.Mit dem Galaxy Ace 2 hat Samsung einen Nachfolger des Galaxy Ace vorgestellt. Das Android-Smartphone hat ein 3,8-Zoll-Display, 4-GByte-Flash-Speicher und eine 5-Megapixel-Kamera. Das Galaxy Ace 2 hat im Vergleich zum Vorgänger ein etwas größeres Display mit einer höheren Auflösung. Statt 3,5 Zoll sind es nun 3,8 Zoll und die Auflösung beträgt 480 x 800 Pixel. Durch das größere Display ist das Gehäuse des Android-Smartphones höher und zugleich dünner. Das Galaxy Ace 2 misst 62,2 x 118,3 x 10,5 mm und kommt auf ein Gewicht von 122 Gramm. Es ist damit 10 Gramm schwerer als der Vorgänger.

Samsung Galaxy Ace 2 Samsung Galaxy Ace 2 Wie das Galaxy Ace hat das Galaxy Ace 2 eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Fotolicht. Es besitzt zusätzlich eine VGA-Kamera auf der Vorderseite, die dann für Videokonferenzen verwendet werden kann. Statt eines Single-Core-Prozessors mit einer Taktrate von 832 MHz gibt es nun einen Dual-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 800 MHz.Die Speicherausstattung wurde erheblich erweitert. Es gibt einen RAM-Speicher von 768 MByte und einen Flash-Speicher mit 4 GByte, der im Vormodell ganz fehlte. Weitere Daten lassen sich wieder auf einer Micro-SD-Karte mit bis zu 32 GByte ablegen, ein passender Steckplatz ist vorhanden.Das Galaxy Ace 2 kommt mit Android 2.3 alias Gingerbread auf den Markt. Wie bei Samsung üblich, gibt es die Touchwiz-Bedienung. Ob das Galaxy Ace 2 jemals ein Update auf Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich erhalten wird, ist nicht bekannt.

Panasonic will mit dem Android-Smartphone Eluga einen Neustart in Europa wagen. Es steckt in einem wassergeschützten Gehäuse, ist 7,8 mm dünn und hat eine 8-Megapixel-Kamera und einen Dual-Core-Prozessor. Das Gehäuse von Panasonics Eluga entspricht dem IP57-Standard und ist demnach wasser- und staubgeschützt. Das bedeutet, das Android-Smartphone funktioniert 30 Minuten lang in einer Wassertiefe von maximal 1 Meter und ist staubgeschützt gegen bis zu 75 Mikrometer große Partikel, und das maximal 8 Stunden lang. Bedient wird das Smartphone über einen 4,3 Zoll großen OLED-Touchscreen, der eine Auflösung von 960 x 540 Pixeln liefert. Das Display zeigt maximal 16 Millionen Farben an. Für Foto- und Videoaufnahmen gibt es eine 8-Megapixel-Kamera mit Autofokus und Bildstabilisator, aber ohne Fotolicht. Nach den Produktfotos gibt es auf der Gehäusevorderseite auch eine Kamera für Videokonferenzen, die im Datenblatt allerdings nicht erwähnt ist. Im Mobiltelefon befindet sich der Dual-Core-Prozessor OMAP4430 mit einer Taktrate von 1 GHz. Der RAM-Speicher ist 1 GByte groß und es stehen 8 GByte Flash-Speicher zur Verfügung. Es gibt keinen Steckplatz für Speicherkarten.

Das UMTS-Gerät beherrscht HSPA mit bis zu 21,1 MBit/s im Download, HSUPA mit bis zu 5,76 MBit/s im Upload sowie Quad-Band-GSM, GPRS und EDGE. Das Mobiltelefon deckt WLAN nach 802.11b/g/n ab und beherrscht Bluetooth 2.1+EDR. Das Eluga hat eine 3,5-mm-Klinkenbuchse, einen GPS-Empfänger, einen NFC-Chip und es unterstützt DLNA.Das Smartphone wird mit Android 2.3.5 alias Gingerbread auf den Markt kommen. Irgendwann im Sommer 2012 will Panasonic für den deutschen Markt ein Update auf Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich veröffentlichen. In anderen Ländern wird das Update bereits im Frühjahr 2012 erscheinen.Bei einem Gewicht von 103 Gramm misst das Panasonic-Smartphone 123 x 62 x 7,8 mm. Das Eluga hat einen nicht auswechselbaren 1.150-mAh-Akku. Die Sprechzeit fällt gering aus und wird mit maximal 4 Stunden angegeben. Ob dieser Wert im GSM- oder UMTS-Betrieb erreicht wird, gibt Panasonic nicht an. Falls er im GSM-Modus erreicht wird, könnte sich die Sprechzeit im UMTS-Netz weiter verringern. Im Bereitschaftsbetrieb wird eine Akkulaufzeit von 12,5 Tagen versprochen.

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