Blogs Lalibre.be
Lalibre.be | Créer un Blog | Avertir le modérateur

05/04/2017

Akku Samsung NC10-KA03

Die Tastatur wird über einen mehrstufigen Magnetmechanismus am Tablet befestigt. Zuerst wird hinten ein Standfuß herausgehoben, der dann die hintere Metallfläche anzieht. Die Basis selbst hat auch zwei Magneten. Damit wird sichergestellt, dass das Tablet in die richtige Position rutscht.Das funktioniert ziemlich gut und ist weniger fummelig als bei den Tablets, die ein mechanisches Tastaturdock haben. Nachteilig an Archos' Mechanismus ist allerdings, dass damit der Winkel des Tablets zur Tastatur nicht eingestellt werden kann. Da das Tablet spiegelt, kann das mitunter unangenehm sein. Außerdem wirkt der Standfuß im Unterschied zum restlichen Tablet nicht so stabil.Die Haltemagneten sind insgesamt aber ziemlich fest. Der Nutzer kann das Paket aus Tastatur und Tablet am Tablet selbst hochnehmen und auch daran rütteln. Uns ist die Tastatur dabei nicht abgefallen. Bei normaler Nutzung fällt das Tablet nicht einfach aus der Halterung. Das ist nicht unbedingt selbstverständlich: Acers altes Iconia Tab W500 fiel in unserem Test damals durchaus auseinander.

Was der Nutzer von Archos' Tablet aber lassen sollte, ist, das Tablet an der Tastatur hochzunehmen und dann hängend zu transportieren. Das schaffen die Magneten nicht. Für den Transport wird die Tastatur einfach eingeklappt und dann auf das Tablet gelegt. Dabei ist die Ausrichtung egal. Das Ganze ist dank der Magneten sehr stabil und verhindert Kratzer am Display. Auf eine Tasche kann der Nutzer dann verzichten. Allerdings ist die Metalloberfläche etwas kratzanfällig. Aus ästhetischen Gründen empfiehlt sich eine Tasche dennoch. Wer das Tablet zusammenklappt, sollte aber darauf achten, dass es auch abgeschaltet ist. Im Unterschied zum iPad wird das Tablet nicht automatisch abgeschaltet, wie wir verwundert feststellten, als wir den Kühlschranktest durchführten. Wer das Tablet beispielsweise bei Nutzung einer Anwendung, die den Displaytimer deaktiviert, zusammenklappt, wird irgendwann einen leeren Akku haben.Die Tastatur selbst hat uns nicht so gut gefallen, denn sie ist sehr klein. Die rechte Shift-Taste liegt rechts neben einer Cursor-Taste, was gewöhnungsbedürftig ist. Zudem konnten wir nicht auf Anhieb fehlerfrei schreiben, weil die Abstände zwischen den Tasten geringer als bei einer normalen Tastatur sind. Hier dürfte einige Trainingszeit nötig sein, bevor der Nutzer gut tippen kann. Dafür bietet die Tastatur aber praktischerweise diverse Android-Spezialtasten zur Steuerung des Betriebssystems.

Insgesamt gefällt uns Archos' Tablet ziemlich gut. Mit einem Gewicht von 600 Gramm und einer Gehäusedicke von 8 mm ist das Gerät gut transportabel und auch stabil. Die 5 mm mehr für das Keyboard stören kaum, so dass der Nutzer eigentlich immer beides mitnehmen kann. Andere Tastaturdocks sind sperriger in der Tasche und auch in der Handhabung.Archos setzt derzeit Ende September 2012 als Liefertermin an. Der Preis wird bei rund 380 Euro liegen. Eine 3G-Option gibt es leider nicht. Der alte 3G-Stick der Vorgängerversion soll aber noch funktionieren. Das dürfte dann aber nicht zu dem edlen Design passen.Ausgeliefert wird das Archos XS voraussichtlich mit Android 4.0.4. Zumindest war diese Version bei dem auf der Ifa demonstrierten Exemplar installiert. Ein Jelly-Bean-Update hat die Firma auf der Ifa aber schon versprochen. Es soll noch im Herbst erscheinen.

Goal Zero wird seine mobile Stromversorgung Sherpa 50 bald in einer verbesserten Version ausliefern. Der outdoorgeeignete Akku liefert mit 50 Wattstunden genügend Energie, um auch Notebooks und andere Elektronik zu versorgen. Der neue, schlankere Sherpa 50 von Goal Zero ist ein starker, aber dennoch leichter Akku für unterwegs. Er kann selbst in 5 bis 10 Stunden über mitgelieferte monokristalline Solarpanele (Nomad 13), in 4 bis 6 Stunden über den Zigarettenanzünder im Auto oder in 2 bis 3 Stunden über eine herkömmliche Steckdose aufgeladen werden. "Man braucht immer mehr Solarenergie, als man vermutet", so Goal-Zero-Chef Joseph "Joe" R. Atkin. Die Nutzung verändere sich, zumal immer mehr mobile Geräte im Einsatz seien. Aus dem Grund ermöglicht es Goal Zero beim Sherpa 50 auch, zusätzliche Solarpanele in Reihe zu schalten, um die Ladezeit zu reduzieren. Außerdem lassen sich bis zu vier Sherpas miteinander verbinden.Energie liefert der Sherpa 50 über einen USB-, einen 12-Volt-Ausgang (inkl. Zigarettenanzünder-Steckdose) und einen Notebook-Ausgang. Adapterkabel für verschiedene Notebooks werden mitgeliefert. Außerdem gibt es optionale und seitlich anzusteckende 110- oder 220-Volt-Inverter, mit denen der Sherpa 50 zu einer mobilen Steckdose verwandelt wird.

Das ist vor allem für Macbook-Besitzer wichtig, da Apple den magnetischen Magsafe-Stromanschluss bisher nicht an andere Unternehmen lizenziert und so das Netzteil an den Sherpa 50 angeschlossen werden muss. Auch andere Kleingeräte lassen sich so mit Energie versorgen, die sonst nicht für den mobilen Einsatz gedacht sind.Notebooks sollen mit dem Sherpa 50 etwa 1 bis 3 Stunden lang betrieben werden können; ein iPad bis zu 15 Stunden und ein DVD-Player mehr als 10 Stunden. Smartphones lassen sich in 1 bis 2 Stunden aufladen. Außerdem kann Sherpa 50 auch LED-Lampen zum Leuchten bringen, entsprechende Lampen bietet Goal Zero selbst an.Vom Gewicht her soll der mobile Akku unterwegs nicht groß behindern, da er selbst rund 450 Gramm wiegt. Dazu kommt bei Bedarf noch das Gewicht des wasserfesten Nomad 13 Solar Power Panel. Der Lithium-Eisenphosphat-Akku bietet eine Lebensdauer von 2.000 bis 3.000 Ladezyklen. Das Aluminiumgehäuse mit Plastikelementen und farbcodierten Steckern machte bei der Präsentation auf der Ifa in Berlin einen wertigen Eindruck - und ist wie die Solarpanele outdoortauglich.

Der neue Sherpa 50 wird im November 2012 in den Handel kommen - für 250 Euro. Im Paket mit einem Nomad 13 Solar Panel beträgt der Preis 310 Euro, kommt noch ein 110V- oder 220V-Inverter hinzu, steigt der Preis auf 510 Euro. Die Garantie beträgt zwei Jahre.Im nächsten Jahr soll noch ein Sherpa 100 folgen, der etwas größer ist, aber noch mehr Leistung bietet. Er lässt sich auch mit dem Sherpa 50 kombinieren und zu einem größeren Akku zusammenschalten, da beide dieselbe elektrische Spannung aufweisen.Goal Zero bietet auch kleinere und größere mobile Stromversorgungen an, vom kleinen externen Smartphone-Akku mit an den Rucksack hängbarem Solarpanel bis hin zum mit Rollen versehenen 1.250-Wattstunden-Akku Yeti 1250, mit dem in der Wildnis oder in Notsituationen auch zu Hause für Strom und Licht gesorgt werden kann.

Eingesetzt werden sie für das mobile Arbeiten, zur Stromversorgung während Himalaya-Reisen oder bei Expeditionen. Auch in Unglücksgebieten, etwa nach Stürmen oder Überschwemmungen mit ausgefallener Infrastruktur, werden die Goal-Zero-Produkte eingesetzt. Darunter fällt auch Japan, wo es nach dem Fukushima-Unglück entsprechenden Bedarf gab. Erfahrung mit schlecht versorgten Gebieten konnte Unternehmensgründer Robert Workman bereits in Afrika sammeln, wo er sich als Initiator der Non-Profit-Hilfsorganisation Tifie (Teaching Individuals and Families Independence through Enterprise) engagiert.Wie Goal-Zero-Chef Atkin Golem.de sagte, wird das Unternehmen künftig noch kleinere und auch größere Systeme fertigen. Goal Zeros geplantes Notfallversorgungssystem für ganze Wohnungen wird anderthalb mal größer als der Yeti 1250 sein und ein Vielfaches der Leistung bieten.

Goal Zero hat in einem Newsletter an Kunden mitgeteilt, dass der neue Sherpa 50 zwar schon produziert wird, mit einer regulären Auslieferung aber erst Anfang 2013 zu rechnen ist.Das Nexus 7 soll als Referenz für Android 4.1 alias Jelly Bean und als Multimediagerät dienen. Dank seines niedrigen Preises ist das Tablet von Asus durchaus interessant. Allerdings muss auf die eine oder andere Funktion verzichtet werden. Das Tablet Nexus 7 hat Asus mit Google zusammen entwickelt. Es soll als Referenzgerät für Android 4.1.1 alias Jelly Bean dienen. Mit einer Akkulaufzeit von 8 Stunden und seinem hochauflösenden Display soll das Nexus 7 vor allem zum Filmegucken geeignet sein - wäre da nicht der geringe Speicherplatz. Für Entwickler ist das Tablet mit seinem niedrigen Preis von 200 oder 250 Euro hingegen ziemlich interessant.

Nach dem Einschalten dauert es 30 Sekunden, bis der Anmeldebildschirm von Android 4.1 alias Jelly Bean erscheint. Googles aktuelles Betriebssystem Android 4.1, für das das Nexus 7 auch als Referenzhardware dienen soll, gleicht der Version für Smartphones bis auf wenige Kleinigkeiten - nur die Einstellungen sind etwas anders als auf dem Galaxy Nexus.Aufgrund des größeren Bildschirms finden sich am unteren Rand des Tabletdisplays sechs statt vier Icons. Außerdem sind einige Einstellungen an anderen Stellen untergebracht als in der Smartphoneversion, die wir auf einem Galaxy Nexus getestet haben. Auch auf dem Tablet wurde die Vsync-Rate auf 60 Hz erhöht und neue Effekte sorgen für sanftere Übergänge. Das in dem Nexus 7 verbaute IPS-Panel hat eine Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln, was eine Pixeldichte von 216 DPI ergibt. Damit liegt es weit über vergleichbaren 7-Zoll-Tablets, etwa dem Galaxy Tab und dem Galaxy Tab 2 von Samsung, die lediglich eine Auflösung von 1.024 x 600 Pixeln haben. Bei der Auflösung lässt sich viel Inhalt auf dem Bildschirm unterbringen. Die Schrift ist gestochen scharf. Das Nexus 7 eignet sich daher als E-Book-Reader und Google weist direkt auf sein entsprechendes Angebot mit kostenlosen E-Books in Google Play hin.

Der Bildschirm ist hinter einer Abdeckung von kratzfestem Gorilla-Glas von Corning verborgen. Auch bei maximaler Helligkeit wirkt das Display allerdings ein wenig dunkel. Innen ist das kein Problem, wer das Tablet jedoch draußen nutzt, wird bei viel Sonnenlicht nur wenig erkennen. Das Nexus 7 reagiert zügig und fehlerfrei auf Touch-Eingaben.Dass das Tablet keine Inhalte im Querformat anzeigte, irritierte uns beim ersten Einschalten. Die Option zur Aktivierung suchten wir zunächst vergeblich. Wir fanden sie schließlich aber doch in den Einstellungen unter "Bedienungshilfen". Damit funktionierte auch der Lagesensor korrekt, reagierte aber nicht übermäßig hektisch. Unter Jelly Bean auf dem Smartphone Galaxy Nexus ist sie in den Displayoptionen verborgen. Die Bildschirmrotation lässt sich noch schneller über das Benachrichtigungsmenü einschalten. Dazu dient oben das Symbol mit dem Schloss und den zwei gebogenen Pfeilen.

Der Helligkeitssensor reagierte etwas träge und erst dann, wenn wir zunächst die Helligkeit manuell herunterregulierten und dann auf "Automatisch" stellten. Bei zuvor eingestellter maximaler Helligkeit regelte das Nexus 7 auch bei der automatischen Option nicht herunter. Das Abdunkeln und Aufhellen geschieht fast unmerklich langsam, ein Effekt, der mit Jelly Bean eingeführt wurde.Das Gehäuse wirkt durch die zur Rückseite abgerundeten Kanten schlank. Das Tablet selbst ist mit 10,5 Millimetern etwas dünner als das Galaxy Tab, das 12 Millimeter dick ist. Mit den Abmessungen 198,5 x 120 Millimeter liegt das Nexus 7 im Vergleich zu anderen 7-Zoll-Tablets im Durchschnitt. Die Schaltflächen für das Einschalten des Tablets und die Lautstärkeregelung sind fast plan mit der Gehäuseoberfläche. Dadurch lassen sie sich zwar nicht aus Versehen auslösen, sind aber wegen der abgerundeten Rückseite etwas schwer zu erreichen und müssen zudem ziemlich fest gedrückt werden.

  1. http://dovendosi.allmyblog.com/
  2. http://dovendosi.blogas.lt/
  3. http://support.viralsmods.com/blog/main/2191940/

Les commentaires sont fermés.