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06/04/2017

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Der Motorsportverband FIA hat sich mit dem Vermarkter FEH auf die Einführung einer Elektroauto-Rennserie inklusive Weltmeistertitel geeinigt. 2014 soll die Formel E an den Start gehen. Gefahren wird auf Stadtkursen - in Deutschland ist Berlin als Austragungsort im Gespräch. Schnell werden sie auch sein - daneben aber leise und sauber: Ab 2014 werden Rennfahrer in der Formel E um den Titel des schnellsten Elektroautolenkers der Welt konkurrieren. Erste Demonstrationsrennen wird es schon 2013 geben.Die Fédération Internationale de l'Automobile (FIA), der Weltauto- und Motorsportverband, hat eine entsprechende Vereinbarung mit der Formula E Holding (FEH) über eine solche Weltmeisterschaft getroffen. FEH wird die Vermarktung der Formel E übernehmen.Zehn Team mit je zwei Fahrern sollen in der Formel E antreten. Bis 2016 können ein bis zwei weitere Teams hinzukommen. Die Rennen sollen laut FIA idealerweise in den führenden Städten der Welt, rund um ihre Hauptsehenswürdigkeiten ausgetragen werden. Grund sei, dass Städte die natürliche Umgebung für Elektroautos seien, sagte FEH-Chef Alejandro Agag.

Gefahren werden soll laut Agag auf allen Kontinenten. Besonderes Augenmerk werde auf Asien gelegt. Rio de Janeiro steht bereits als Gastgeber eines Rennens fest. Daneben hätten sich Mexiko und Monaco beworben, erzählt Agag. Der Stadtstaat ist ohnehin Austragungsort eines der prestigeträchtigsten Autorennen überhaupt. Staatsoberhaupt Prinz Albert gilt zudem als Fan von Elektroautos. Im Gespräch sind zudem Peking, Sydney, Kapstadt und Los Angeles. Der Große Elektropreis von Deutschland könnte rund um das Brandenburger Tor ausgefahren werden.Gefahren wird mit Formel-Rennwagen, offenen, einsitzigen Autos mit freistehenden Rädern. Basis ist der Formulec EF 01, der allen Teams zur Verfügung stehen soll. Formulec-Eigentümer Eric Barbaroux ist auch an FEH beteiligt. Das Auto war unter anderem 2011 auf der Challenge Bibendum in Berlin präsentiert worden. Die Teams können aber auch eigene Fahrzeuge entwickeln.Der Formulec EF 01 wird von zwei je 125 Kilowatt starken Elektromotoren von Siemens angetrieben und kommt auf eine Höchstgeschwindigkeit von 250 Kilometern pro Stunde. In etwa 3 Sekunden beschleunigt das Auto von 0 auf 100 Kilometer pro Stunde. Chassis und Karosserie stammen übrigens von Mercedes-Formel-1-Team, bei dem auch Michael Schumacher fährt.

Etwa 20 Minuten soll das Auto im Renntempo unterwegs sein, bis der Akku leer ist. Dann muss der Fahrer an die Box, wo nicht etwa der Akku gewechselt wird, sondern er selbst in einen anderen Boliden umsteigt. Die Akkuladezeit soll zwischen einer und anderthalb Stunden betragen.Jean Todt begrüßte die Einführung der neuen Rennserie. Dieser Wettbewerb im Herzen der Metropolen wird sicherlich ein neues Publikum anziehen, sagte der FIA-Chef. Die Serie werde nicht nur große Unterhaltung bieten, sondern auch die Möglichkeit, einem jüngeren Publikum die Vorteile von sauberer Energie, Mobilität und Nachhaltigkeit nahezubringen.Todt gilt als Verfechter sauberer Antriebstechniken. Er hat sich für die Rückkehr des Energierückgewinnungssytems (Kinetic Energy Recovery System, Kers) in die Formel 1 starkgemacht. Außerdem will er Hybridantriebe in verschiedenen Rennserien einführen. Wenn es nach ihm geht, sollen beispielsweise Vettel, Schumacher und Konsorten ab 2014 mit E-Antrieb durch die Boxengasse fahren.

Damit Nikola Tesla nicht in Vergessenheit gerät, will der US-Unternehmer und Elektroauto-Entwickler Wil Cashen ein Dokudrama über den Erfinder drehen. Einen Teil der Produktionskosten will er per Crowdfunding über Kickstarter sammeln. Einen Film über Nikola Tesla will Wil Cashen drehen - und die Internetgemeinde soll ihm dabei helfen: Der US-Unternehmer will den Film per Crowdfunding finanzieren. Electricity: The Story and Life of Nikola Tesla soll der Film heißen. Mit Spielszenen, Interviews, alten Bildern Filmaufnahmen wollen die Macher an den serbisch-amerikanischen Erfinder und Forscher erinnern. Tesla sei einer der wichtigsten Erfinder des 20. Jahrhunderts gewesen - der von ihm entwickelte Wechselstrom sei Grundlage für das moderne Leben.

Trotz seiner Bedeutung sei sein Name praktisch aus der Geschichtsschreibung verschwunden. Bei einer Straßenumfrage in Los Angeles hätten neun von zehn Befragten nichts mit dem Namen Tesla anfangen können, sagte Drehbuchautorin Carol Bourgeois dem US-Technologiemagazin Wired. Er sei betrogen worden und habe keinen Penny für seine Patente bekommen, empörte sie sich. Bourgeois beschäftigt sich nach eigenen Angaben seit zwölf Jahren mit Tesla.Die Idee zu dem Film stammt von Cashen. Für ihn war sie naheliegend: Er ist Gründer des Unternehmens Electro Motors and Vehicles (EMAV), das sich mit Elektromobilität beschäftigt. EMAV hat einen Anhänger für Elektroautos mit Akku und Range Extender entwickelt. Zuvor war er Chef des Unternehmens Electric Motors Corporation (EMC), das einen elektrischen Lieferwagen entwickelt hat.

35.000 US-Dollar wollen Bourgeois und Cashen über das Crowdfunding-Portal Kickstarter sammeln. Das Projekt läuft noch bis zum 9. September. Es ist nicht das einzige Tesla-Projekt, für das die Netzgemeinde derzeit um finanzielle Unterstützung gebeten wird: Auf der Plattform Indiegogo läuft eine Spendenkampagne für die Einrichtung eines Tesla-Museums.Das Projekt Operation Let's Build a Goddam Tesla Museum will 850.000 US-Dollar sammeln, um Teslas ehemaliges Labor in Shoreham im Bundesstaat New York kaufen und in ein Museum zu verwandeln. Nach gut einer Woche war bereits eine Million US-Dollar zusammengekommen. Inzwischen sind es über 1,1 Millionen US-Dollar.

Dieser Erfolg ist dem Filmprojekt bisher versagt geblieben: Nach gut zwei Wochen haben 200 Spender knapp 12.000 US-Dollar zugesagt. Als Belohnung gibt es beispielsweise für 10 US-Dollar eine kleine Figur des Erfinders, für 15 US-Dollar einen Tesla-Kalender oder ein Video, das zeigt, wie der Film produziert wurde. Für 20 US-Dollar bekommen die Spender eine frühe Fassung des Films etwa 30 bis 45 Tage vor dem Erscheinen als Download. Die Endfassung gibt es für 30 US-Dollar.Das britische Unternehmen Cycell hat das Ownfone vorgestellt. Dabei handelt es sich um ein einfaches Handy im Kreditkartenformat, mit dem nur maximal zwölf verschiedene Telefonnummern angerufen werden können. Das Ownfone-Handy des britischen Unternehmens Cycell hat maximal zwölf Tasten und soll das Telefonieren besonders einfach machen. Hauptzielgruppe als Nutzer sind Kinder und ältere Menschen, die vor allem ein einfach zu bedienendes Telefon wünschen. Aber auch Smartphone-Besitzer könnte das Ownfone-Handy interessieren, wenn sie ein Handy mal nur für Telefonate mitnehmen wollen. Falls das dann gestohlen wird, hat es für einen Dieb keinen hohen Wert, weil nur wenige Rufnummern damit erreichbar sind.

Käufer eines Ownfone-Handys lassen das Gerät nach ihren Vorstellungen fertigen und haben dabei die Wahl zwischen vier Grunddesigns. Das Handy gibt es mit zwei, vier, acht oder zwölf Namenstasten. Wer ein Ownfone-Handy mit zwei Tasten bestellt, kann also nur zwei Telefonnummern anrufen. Zudem kann der Kunde Farbe und Muster des Handys festlegen.Eine herkömmliche Handytastatur gibt es nicht, so dass nur die auf dem Telefon hinterlegten Kontakte angerufen werden können. Auch das Schreiben von SMS ist nicht möglich und auch der Empfang von Kurzmitteilungen wird nicht unterstützt. Im Handy steckt Dual-Band-GSM-Technik für die beiden Frequenzen 900 und 1.800 MHz.Neben den Namenstasten gibt es noch eine Taste zum Annehmen von Anrufen, einen Ein-Aus-Schalter sowie Lautstärketasten links oben auf der Gehäusevorderseite. Auf der Gehäuseseite gibt es keine Knöpfe. Das Gehäuse wiegt 40 Gramm, ist 85,5 x 54 x 7 mm groß und hat das Format einer Kreditkarte. Allerdings ist es natürlich dicker.

Die Rufnummern hinter den selbst zu bestimmenden Namenstasten speichert Cycell auf einem Server, nicht auf dem Handy selbst. Dadurch sollen die Rufnummern im Fall eines Diebstahls des Handys geschützt sein. Wenn das Mobiltelefon sofort als gestohlen gemeldet wird, können die Rufnummern auf dem Server gelöscht werden, damit sie nicht in fremde Hände gelangen.Die Einträge der Nummern kann der Nutzer nachträglich ändern. Dann bleiben aber erstmal die alten Beschriftungen. Wer eine andere Bezeichnung für eine der Namenstasten haben will, muss 5 britische Pfund (6,35 Euro) pro Namenstaste zahlen und erhält dann einen Aufkleber, um die alte Bezeichnung zu überkleben.Das Ownfone-Handy wird mit geladenem Akku ausgeliefert. Die Akkulaufzeit ist für das einfache Mobiltelefon nicht gerade üppig. Nicht einmal 2 Stunden am Stück kann damit telefoniert werden. Nach Herstellerangaben ist schon nach 1,6 Stunden Sprechzeit der Akku leer. Die Bereitschaftszeit wird mit knapp 8 Tagen angegeben, was ebenfalls kein guter Wert für ein modernes GSM-Handy ist. Das Laden des Akkus dauert 1,5 Stunden.

Das Ownfone-Handy gibt es vorerst nur in Großbritannien und in Irland zum Preis von 55 britischen Pfund (rund 70 Euro). Das Mobiltelefon gibt es nur mit Mobilfunkvertrag, der nochmals mindestens 7,50 britische Pfund im Monat kostet, also etwa 9,50 Euro im Monat. Das Ownfone-Mobiltelefon unterstützt kein Roaming und kann daher nur in Großbritannien und Irland genutzt werden.Die US-Armee hat mobile 3D-Druckwerkstätten eingerichtet, die nach Afghanistan geschickt werden. Die Idee ist, dass Soldaten dort Ausrüstungsgegenstände, die sie brauchen, schnell anfertigen lassen können. Schnell einen Gegenstand anzufertigen, wenn er gebraucht wird - das ist der Vorteil von 3D-Druck. Das hat auch die US-Armee erkannt. Sie hat die entsprechende Ausstattung angeschafft und nach Afghanistan verschifft.Die Idee ist, dass Soldaten unmittelbar vor Ort in Afghanistan die Ausrüstung bekommen können, die sie brauchen. Bislang mussten sie dafür einen Antrag stellen, der an die entsprechende Stelle bei der Armee ging. Dort wurde das Teil dann angeschafft oder angefertigt. Dabei konnte dann auch schon mal die Ausgangsidee verloren gehen, wie Oberst Pete Newell, der Kommandant der Rapid Equipping Force (REF) in Fort Belvoir im US-Bundesstaat Virginia, dem US-Angebot Military.com erklärte.

Das will die REF ändern: Sie hat mobile 3D-Druckwerkstätten eingerichtet, bei denen die Soldaten Ausrüstungsgegenstände, die sie brauchen, direkt anfertigen lassen. Eine solche 3D-Druckerei, Expeditionary Lab genannt, verfügt über aktuelle Rapid-Prototyping- und Rapid-Manufacturing-Technik, darunter ein 3D-Drucker, der Gegenstände aus Kunststoff aufbaut, und eine CNC-Maschine, mit der Teile aus Metall gefertigt werden können. Außerdem verfügt sie über herkömmliche Werkzeuge wie Plasmaschneider, Schweißgeräte, Bohrer und verschiedene Sägen.Damit die Werkstatt mobil ist, wird sie in einen 20-Fuß-Container gepackt. Der erhält zudem noch eine Satellitenkommunikationsanlage, einen eigenen Generator sowie ein System zum Kühlen oder Heizen. Diese Werkstatt kann vor Ort per Lkw oder Transporthubschrauber zu einem beliebigen Einsatzort an der Front gebracht werden. Zu einem mobilen Labor gehören zwei Techniker als Besatzung, die alle vier Monate abgelöst werden.

Die sollen allerdings weniger neue Ausrüstung entwickeln, sondern vielmehr vorhandene verbessern oder so verändern, dass sie anderweitig einsetzbar ist. Die US-Armee unterhält schon seit einigen Jahren Rapid-Manufacturing-Einrichtungen in Bagram und Kandahar. Diese hätten schon einige nützliche Gegenstände für die Soldaten produziert, etwa einen Adapter, der es ermöglichte, ein mobiles Bodenradar mit einem anderen Akku auszustatten, erzählt der REF-Offizier. Dem Originalakku setzte das Klima in Afghanistan derart zu, dass sich die Laufzeit von acht Stunden im Nu auf weniger als eine Stunde reduzierte. Die REF-Techniker hätten daraufhin einen Adapter konstruiert, der es ermögliche, das Bodenradar mit einem Standardakku der US-Armee mit einer Laufzeit von neun Stunden zu betreiben.

  1. http://www.blog-grossesse.com/dovendosi/
  2. http://blogs.elle.com.hk/dovendosi/
  3. http://www.zankyou.com/uk/b/goodbatterry

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