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10/04/2017

Akku Samsung SSB-Q30LS3

Der 1/2 Zoll große CMOS-Sensor kann in drei unterschiedlichen Modi betrieben werden. In der Betriebsart "hohe Auflösung" liegt die Auflösung bei 16 Millionen Pixeln, während im Modus "erweiterter Dynamikumfang" zwei Pixel eines gleichfarbigen Paares unterschiedlich lang belichtet werden. So entstehen parallel zwei unterschiedlich belichtete Bilder, die zu einem Foto mit erweitertem Dynamikumfang zusammengerechnet werden. Dafür ist es nur 8 Megapixel groß.Der Modus "Hohe Lichtempfindlichkeit und geringes Bildrauschen" verwendet ebenfalls zwei benachbarte Pixel. Dabei sollen jedoch die Lichtempfindlichkeit erhöht und das Bildrauschen gemindert werden. Neben JPEGs kann die Kamera auch Rohdaten aufnehmen.Über das neue WLAN-Modul können über die Funktion "Wireless Image Transfer" Fotos auf Smartphones oder Tablets übertragen und dort zum Beispiel weiter verarbeitet werden. Dazu ist die iOS- bzw. Android-App "Fujifilm Photo Receiver" erforderlich. Trotz des fehlenden GPS-Moduls muss der Anwender nicht auf die Ortsbestimmung verzichten, wenn er die "Fujifilm Camera Application" auf seinem Smartphone nutzt und das WLAN eingeschaltet lässt.

Neben Fotos nimmt die Finepix F800EXR auch Videos in Full-D (1080p) mit 30 Bildern pro Sekunde und Stereoton auf. Bei reduzierter Auflösung sind auch schnellere Bildfolgen möglich. So können 320 Bilder pro Sekunde bei 320 x 112 Pixeln, 160 Bilder pro Sekunde bei 320 x 240 Pixeln oder 80 Bilder pro Sekunde bei 640 x 480 Pixeln aufgezeichnet werden.Die Fujifilm Finepix F800EXR misst 105 x 63 x 36 mm und wiegt mit Akku und Speicherkarte 234 Gramm. Nach Cipa-Vergleichsverfahren reicht eine Akkuladung für 300 Bilder. Die Kamera soll ab August 2012 für rund 330 Euro in den Handel kommen.In den USA vertreibt Qualcomm ein 10-Zoll-Tablet mit seinem schnellen Quadcore Snapdragon S4. Die Plattform mit Android 4.0.4 ist besser ausgestattet als alle erhältlichen Tablets, um Entwicklern viel Spielraum zu geben. Vorerst nur in den USA wird von Bsquare das Snapdragon-S4-Tablet vertrieben. Es handelt sich um eine Entwicklerplattform für das ARM-SoC von Qualcomm. Dieser Chip mit der Modellnummer APQ8064 arbeitet mit vier Krait-Kernen, die je 1,5 GHz erreichen können. Als Grafikeinheit kommt Qualcomms neuer Kern Adreno 320 zum Einsatz.

Der hohe Preis von 1.299 US-Dollar zuzüglich Steuern kommt auch durch den Rest der umfangreichen Ausstattung zustande. Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß, der interne Flash-Speicher beträgt 32 GByte. Er kann über einen Steckplatz für MicroSD-Karten erweitert werden.Die Hauptkamera an der Rückseite arbeitet mit 13 Megapixeln, ein weiterer Bildsensor an der Front verfügt über 2 Megapixel. Stereolautsprecher sind ebenso verbaut wie gleich sieben Mikrofone. Sie sollen nicht nur Raumklang aufnehmen, sondern auch Sprache in lauten Umgebungen deutlicher verständlich machen - so arbeiten auch schon die meisten Smartphones.Das Display mit 10,1 Zoll Diagonale ist jedoch aktuellen Highend-Tablets unterlegen, denn es zeigt nur 1.366 x 768 Pixel. Wichtiger als die Auflösung ist für Entwickler das mitgelieferte Dock, vor allem wegen seines Ethernet-Ports und HDMI-Anschlusses. So lassen sich auch höhere Auflösungen testen. Messgeräte können über einen seriellen Port (UART) angeschlossen werden, und Zubehör kann über einen USB-Port mit dem großen Stecker vom Typ A ausprobiert werden.

Auch zahlreiche Sensoren wie ein Gyroskop, ein Helligkeitssensor und ein Leser für Fingerabdrücke laden zum Entwickeln von Apps ein. Auch das WLAN-Modul, das sowohl im 2,4- als auch im 5-GHz-Band arbeitet, ist bei Tablets für Privatanwender noch keine Selbstverständlichkeit. Das Einzige, was der Plattform fehlt, ist eine Mobilfunkanbindung, es beherrscht weder 3G noch 4G. Dafür wäre auch ein eigenes Modul nötig, anders als bei anderen Snapdragon-SoCs verfügt der APQ8064 nicht über eine eingebaute Funkanbindung. Einen Akku gibt es auch, zu dessen Laufzeit macht Bsquare aber keine Angaben.In einem kurzen Test bei Anandtech schlägt das S4-Tablet die meisten konkurrierenden Endgeräte mit Quad-Core-SoC in vielen Tests. So ist es im Sunspider-Benchmark für Javascript schneller als das iPad3 und das HTC One X, das neue iPad ist aber beim Grafiktest GLBenchmark in synthetischen Tests viel schneller. Ebenso fehlen der Plattform hardwarespezifische Optimierungen bei echten Anwendungen, so dass das Transformer Pad Infinity im Rightware Browsermark vorne liegt - um das zu ändern, gibt es aber schließlich auch Entwicklungsplattformen wie das S4-Tablet.

Huaweis Ascend P1 ist nun in Deutschland verfügbar. Es zählt mit einer Gehäusedicke von lediglich 7,69 mm zu den dünnsten Smartphones auf dem Markt. Das Gerät mit 4,3-Zoll-Super-Amoled-Touchscreen wird mit Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich ausgeliefert. Das Ascend P1 von Huawei ist nach Angaben des Herstellers ab sofort in Deutschland zu bekommen. Eine Stichprobe bei mehreren Onlinehändlern zeigte, dass es lieferbar ist. Der Listenpreis für das Ascend P1 liegt bei 450 Euro. Im Handel ist es bereits für unter 400 Euro zu haben. Zudem freut sich Huawei, dass es das Ascend P1 auch beim Mobilfunkanbieter Mobilcom-Debitel gibt. Das Ascend P1 wird über einen 4,3 Zoll großen Super-Amoled-Touchscreen bedient. Das Display liefert eine Auflösung von 960 x 540 Pixeln und wird mittels Cornings Gorilla-Glas vor Beschädigungen geschützt. Das Ascend P1 steckt in einem 129 x 64,8 x 7,69 mm dünnen Gehäuse und zählt damit zu den dünnsten Smartphones am Markt. Apples iPhone 4S hat eine Gehäusedicke von 9,3 mm und Samsungs Galaxy S3 ist 8,6 mm dick. Mit einem Gewicht von 110 Gramm ist das Huawei-Gerät etwas leichter als das Apple- und das Samsung-Smartphone.

Das Mobiltelefon besitzt 1 GByte RAM und hat einen Dual-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,5 GHz. Der interne Flash-Speicher ist mit 4 GByte nicht gerade üppig, aber zur Abhilfe gibt es einen Steckplatz für Micro-SD-Karten mit bis zu 32 GByte. Für Foto- und Videoaufnahmen steht eine 8-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Licht zur Verfügung, mit der sich Videos in 1080p aufnehmen lassen sollen. Auf der Gerätevorderseite gibt es eine 1,3-Megapixel-Kamera für Videokonferenzen.Das Smartphone deckt alle vier UMTS-Frequenzen ab und unterstützt die vier GSM-Netze. Zudem gibt es GPRS, EDGE sowie HSDPA mit bis zu 21 MBit/s. Ferner bietet das Mobiltelefon Single-Band-WLAN nach 802.11b/g/n sowie Bluetooth 3.0. Das Mobiltelefon hat einen GPS-Empfänger, ein UKW-Radio, unterstützt DLNA und hat eine 3,5-mm-Kopfhörerbuchse. Ein HDMI-Anschluss wird mittels MHL-Adapter realisiert, der aber nicht mitgeliefert wird.Auf dem Ascend P1 läuft Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich. Ob das Mobiltelefon von Huawei ein Update auf Android 4.1 alias Jelly Bean erhalten wird, ist nicht bekannt. Zum Ascend P1 erklärt Lars-Christian Weisswange, Vice President Devices Western Europe bei Huawei Technologies: "Übrigens wurde das Ascend P1 von unserem deutschen Designer Hagen Fendler und seinem Team entworfen."

Mit einer Akkuladung soll eine Sprechzeit von maximal 8 Stunden möglich sein. Ob dieser Wert im GSM- oder UMTS-Betrieb erreicht wird, gibt der Hersteller nicht an. Im Bereitschaftsmodus muss der Akku nach rund 18 Tagen aufgeladen werden. Der Akku im Ascend P1 kann nicht ohne weiteres vom Besitzer gewechselt werden.Eigentlich wollte Huawei das im Januar 2012 vorgestellte Ascend P1 im April 2012 auf den Markt bringen. Die Verzögerung wurde mit Anforderungen von Netzbetreibern und dem Einbau eines stärkeren Akkus begründet. Das ebenfalls Anfang des Jahres vorgestellte Ascend P1 S wird nicht auf den Markt kommen. Es sollte in einem 6,68 mm dünnen Gehäuse kommen, aber damit wäre das Gerät zu teuer geworden, begründete Huawei diesen Schritt. Das im Februar 2012 auf dem Mobile World Congress vorgestellte Ascend D1 wird zumindest nicht in Deutschland erscheinen.

Zudem musste Huawei die Markteinführung des Ascend D Quad auf das dritte Quartal 2012 verschieben. Grund sollen Probleme mit dem von Huawei entwickelten Quad-Core-Prozessor sein. Eigentlich sollte das Ascend D Quad spätestens Ende Juni 2012 erscheinen.Huawei will bis 2015 die führende Handy- und Smartphone-Marke werden und in jeder Leistungsklasse die besten Geräte bauen. Zugleich will der Hersteller die eigenen Geräte zu einem 15 Prozent günstigeren Preis als die Konkurrenz anbieten. Langfristig will Huawei auf dem Weltmarkt für Smartphones und Handys die Nummer 3 werden.Mit der Chargecard sollen Anwender Apples mobile Geräte oder Android-Modelle mit einer Karte wieder aufladen können. Das Gerät ist ungefähr so groß wie eine Kreditkarte und ersetzt das Ladekabel. Die Chargecard von Noah Dentzel und Adam Miller kann mobile Geräte ohne Kabel direkt an einer USB-Schnittstelle wieder aufladen. Das Gerät soll in zwei Versionen angeboten werden und dient als Ersatz für das proprietäre Kabel von Apple oder für Geräte mit Micro-USB-Anschluss. Die Karte ist 2,54 mm dick, enthält aber keinen Akku, so dass der Anwender zwingend auf einen Stromanschluss angewiesen ist. Mit einer Breite von 5,08 cm und einer Länge von 8,26 cm ist sie fast so groß wie eine Kreditkarte mit 8,57 x 5,47 cm.

Die Ladekarte besteht aus schlagfestem ABS-Kunststoff - nur die ausklappbare USB-Verbindung besteht aus einem flexiblen Elastomer. Sie wird bei Bedarf aus der Karte herausgebogen und in einen Rechner oder ein USB-Netzteil gesteckt. Der weit herausstehende Dock-Connector soll das Laden auch ermöglichen, wenn das iPhone in einer dicken Hülle steckt.Sollte Apple beim iPhone 5 tatsächlich einen anderen Dock-Connector als bislang verwenden, wäre das Zubehör obsolet. Der Hersteller will dann nach eigenen Angaben eine neue Version auf den Markt bringen. Darüber hinaus werde eine Micro-USB-Variante für andere Mobilgeräte angeboten, schreibt der Hersteller auf seiner Website.Die Produktion von Chargecard soll über Kickstarter finanziert werden. Die Modelle für die Micro-USB-Anschlüsse und für iOS-Geräte werden für jeweils 20 US-Dollar angeboten. Dazu kommen 5 US-Dollar pro Stück für den internationalen Versand.Obwohl die Finanzierungsrunde noch über 30 Tage bis zum 27. August 2012 läuft, und 50.000 US-Dollar gefordert werden, wurden von den Interessenten schon jetzt rund 58.000 US-Dollar zugesagt. Die Auslieferung der Chargecard soll im November 2012 beginnen.

Mit der EOS M bringt Canon seine erste Systemkamera ohne Spiegel und mit neuen Objektivanschlüssen auf den Markt. Sie wird größtenteils per Touchscreen bedient und kann mit einem Adapter auch alte Canon-Objektive nutzen. Mit der EOS M steigt der japanische Kamerahersteller Canon als letzter großer Anbieter ins Systemkamerageschäft ein. Die spiegellose Kamera erinnert optisch an ein Kompaktmodell, lässt sich mit Wechselobjektiven und Systemblitzen aber den eigenen Bedürfnissen anpassen. Auf einen optischen Sucher muss der Benutzer allerdings verzichten. Der APS-C-Sensor erreicht eine Auflösung von 18 Megapixeln bei Lichtempfindlichkeiten zwischen ISO 100 und 25.600. Gegen verrauschte Bilder soll auch die 4-Foto-Funktion helfen. Dabei werden in schneller Folge vier Bilder gemacht, die dann zusammengerechnet werden und weniger Rauschen enthalten sollen als ein Einzelfoto. Die Canon-Kamera stellt mit ihrem Autofokus parallel per Kontrastmessung und per Phasenvergleich scharf.Die Serienbildgeschwindigkeit gibt Canon mit 4,3 Fotos pro Sekunde bei einmaliger Fokussierung zu Beginn der Serie an. Wird kontinuierlich scharfgestellt, sinkt die Aufnahmefrequenz auf maximal 1,7 Bilder pro Sekunde.

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