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11/04/2017

Akku ASUS N55S

Gegenwärtig sammelt das Projekt Spenden über Indiegogo. Wer 10 Dollar spendet, erhält eine SD-Karte mit 8 GByte Speicher, auf dem ein weitgehend an den Allwinner A10 angepasstes Linux-Betriebssystem läuft. Der A10 ist dank seines niedrigen Preises von etwa 7 US-Dollar pro Stück inzwischen weit verbreitet.Allerdings räumt das Projekt ein, dass die Anpassungen an seine Linaro-Ubuntu-Version noch nicht vollständig seien. Es fehlen unter anderem noch die Anpassungen für die automatische Rotation des Bildschirms, die Umsetzung des Hardware-Home-Buttons und ein Video4Linux-Treiber für die verbaute Kamera. Für die im A10 enthaltene Mali-GPU gibt es bislang keine quelloffenen Treiber.Die alternative Verwendung von Android und Linux funktioniert indes nur, wenn Android auf dem Flash-Speicher installiert ist. Dann lässt sich Linux alternativ von einer SD-Karte booten. Umgekehrt funktioniert das nicht. Der Hersteller gibt die Android-Version mit 4.0 an.

Das 7-Zoll-Tablet erhalten Anwender, die 120 US-Dollar spenden. Es hat eine Auflösung von 800 x 480 Pixeln, 1 GByte RAM und 8 GByte Flash-Speicher sowie den bereits erwähnten SD-Karten-Slot, der eine Micro-SD-Karte mit bis zu 32 GByte Speicher aufnehmen kann. Der integrierte WLAN-Chip funkt nach 802.11 b/g/n. Der Akku soll eine Nennladung von 3300 mAh haben. Außerdem hat das Tablet eine Frontkamera mit 1,3 Megapixeln. Das Pengpod 700 kann per HDMI an einen externen Monitor angeschlossen werden.Das größere 10-Zoll-Tablet hat eine Auflösung von 1.024 x 600 Bildpunkten. Die Frontkamera soll laut Herstellerangaben 0,3 Megapixel haben. Der Nennwert des Akkus soll 6000 mAh betragen. Darüber hinaus sind die Funktionen der 10-Zoll-Variante mit denen der 7-Zoll-Variante identisch. Das Pengpod 1000 ist für eine Spende von 185 US-Dollar erhältlich.

Der Pengstick hat einen HDMI-Ausgang mit 1080i, sowie 1 GByte RAM sowie 4 GByte ROM-Speicher und ebenfalls einen SD-Karten-Slot. Der integrierte WLAN-Chip kann 802.11 nach b/g/n. Er ist für eine Spende von 85 US-Dollar zu haben.Später will das Projekt das Pengpod713 mit einem A13-SoC von Allwinner, 512 MByte Arbeitsspeicher und 4 GByte Flash-Speicher für unter 100 US-Dollar anbieten. Außerdem ist ein Pengbox-Rechner für 110 US-Dollar sowie ein Pengbook in Planung. Das Pengbook-Netbook soll einen 10-Zoll-Bildschirm, 1 GByte Arbeitsspeicher sowie den A10-SoC haben und 160 US-Dollar kosten.Apple hat ein Patent für eine Kopfhörerkonstruktion angemeldet, die auch als Lautsprecher verwendet werden kann, wenn die Kopfhörermuscheln auf einen Tisch oder eine andere Oberfläche gelegt werden. Der Patentantrag von Apple beschreibt einen Kopfhörer, der sich auch zur Beschallung eines Raums einsetzen lässt. Dazu werden die Kopfhörermuscheln auf den Tisch gelegt. Der Anwender spart sich dadurch die Anschaffung portabler Lautsprecher.

Die Schwingungen der Kopfhörermembran werden dann auf die Oberfläche übertragen, auf die die Muschel des Kopfhörers gelegt wird. Damit etwas zu hören ist, soll nach Apples Beschreibung ein Verstärker direkt in den Kopfhörer eingebaut werden, der in der Lautsprecherbetriebsart aktiv wird. Im normalen Modus wird der Verstärker nicht genutzt.Zum Umschalten zwischen den Betriebsarten drückt der Anwender entweder einen Kopf, oder der Kopfhörer erkennt durch Sensoren, dass er auf dem Tisch liegt. Dazu könnten Lagesensoren, ein Lichtsensor oder ein kapazitativer Sensor eingesetzt werden. Auch ein Infrarotsensor ließe sich nutzen, um zu erkennen, ob der Kopfhörer auf den Ohren sitzt, schreibt Apple im Patentantrag. Um den Akku des Mobilgeräts nicht überzustrapazieren schlägt Apple einen separaten Akku im Kopfhörer vor.Apple hat die Patentschrift 20120281850 im Mai 2011 eingereicht. Sie wurde vom US-Patent- und Markenamt erst jetzt veröffentlicht. Ein Patentantrag, aber auch ein erteiltes Patent, bedeutet nicht, dass Apple auch tatsächlich einen Kopfhörer auf den Markt bringt, der sich als Lautsprecher verwenden lässt.

Anfang 2002 hat die Firma Olympia mit dem Soundbug ein portables, pilzformiges Gerät mit Akku vorgestellt, das den gleichen Effekt wie Apples Kopfhörer nutzt, um ohne Lautsprecher Klänge zu erzeugen. Das Gerät braucht für die Klangerzeugung nur eine glatte und harte Oberfläche als Resonanzkörper. Später gab es auch stationäre Geräte mit der gleichen Technik. Hörtests zeigten damals eine relativ dumpfe Wiedergabe, so dass die Geräte nur als notdürftiger Lautsprecherersatz herhalten konnten.Das Nexus 4 ist in Kooperation von Google und LG entstanden und soll als Referenzplattform für Android 4.2 dienen. Ein kräftiger Vierkernprozessor treibt das schicke Smartphone an. Der niedrige Preis bei Google Play könnte trotz des schwachen Akkus ein Kaufargument sein. Diesmal durfte LG das von Google in Auftrag gegebene Nexus-Smartphone mit der Zusatzzahl 4 herstellen. Herausgekommen ist ein schickes Gerät mit aktueller Hardware und Android 4.2 alias Jelly Bean. Wer eines erwirbt, muss aber häufig eine Steckdose suchen.

Uns ist sofort die Rückseite des Nexus 4 aufgefallen, die eine Abdeckung aus Gorilla-Glas hat. Sie verleiht dem Smartphone von LG ein hochwertiges Aussehen. Das Design des Gehäuses erinnert mit seinen abgerundeten Längsseiten an das des Galaxy Nexus von Samsung. Mit 133,9 x 68,7 x 9,1 mm ist das Gerät auch nur wenig kleiner als das Galaxy Nexus mit 135,5 x 67,9 x 8,9 mm. Das Nexus 4 ist mit 145 Gramm ein wenig schwerer als das Galaxy Nexus mit 138 Gramm.Die Rückseite lässt sich nicht entfernen, daher ist ein Akkuwechsel nicht ohne weiteres möglich. Der Einschub für die Micro-SIM-Karte ist seitlich verbaut und muss mit einem beiliegenden Dorn geöffnet werden.Als SoC kommt der aktuelle Snapdragon S4 Pro von Qualcomm zum Einsatz, der auch unter der Bezeichnung APQ8064 bekannt ist. Er ist mit vier Krait-Kernen bestückt, die theoretisch mit bis zu 2,5 GHz getaktet werden können. Im Nexus 4 hat LG die maximale Taktfrequenz auf 1,5 GHz begrenzt. Das soll wohl auch die Laufzeit des Akkus erhöhen, dessen Nennladung LG mit 2.100 mAh angibt. Der Arbeitsspeicher ist mit 2 GByte größer als bei vielen anderen Smartphones. Das Nexus 4 gibt es mit 8 und 16 GByte Flash-Speicher zu kaufen. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten ist nicht vorhanden.

Das induktive Laden konnten wir mangels zugehöriger Station nicht testen. Mit dem Touchstone für Smartphones von Palm funktionierte das Laden wegen der Inkompatibilität zu dem vom Nexus 4 verwendeten QI-Wireless-Charging-Standard nicht. Wann die Ladestation erhältlich sein wird, ist noch nicht bekannt.Die Krait-Kerne von Qualcomm sind eine eigene Erweiterung des Cortex-A9 von ARM. Sie arbeiten beispielsweise mit elf statt acht Pipeline-Stufen und haben einen L0-Cache, der dem A9 fehlt. Der Quadcore-Variante des Snapdragon S4 hat Qualcomm außerdem 2 MByte L2-Cache spendiert, das Cortex-A9 hat nur 1 MByte. Die Krait-CPUs werden in der 28-Nanometer-Technik gefertigt. Insgesamt sollen die Krait-Kerne damit eine höhere Leistung bringen als herkömmliche Cortex-A9-Kerne.Das zeigen auch unsere Benchmarks mit Geekbench. Mit einem Durchschnittswert von 2.009 Punkten liegt das Nexus 4 weit vor dem iPhone 5 mit 1.645 und dem HTC One X Plus mit durchschnittlich 1.551 Punkten.

Allerdings nehmen die Krait-Kerne auch mehr Leistung auf. Ein Akku-Laufzeittest mit der Applikation Antutu-Tester bei voller Last aller vier Kerne ergab eine Betriebsdauer von etwa 1,5 Stunden. Zum Vergleich: Das HTC One X Plus mit seinem Tegra-3-SoC mit vier Kernen und einem Akku mit der gleichen Nennladung hielt bei dem Test 2,5 Stunden durch. Außerdem bemerkten wir eine deutliche, aber nicht unangenehme Wärmeentwicklung auf der rückseitigen Glasabdeckung des Nexus 4. Die Temperaturmessung im Antutu-Tester zeigt bisweilen über 60 Grad Celsius an.Weitere Tests ergaben, dass die Laufzeit des Nexus 4 bei intensiver Nutzung unterdurchschnittlich ist. Mit aktivem WLAN und UMTS sowie maximaler Bildschirmhelligkeit und aktiven E-Mail-, Facebook und Twitter-Accounts sank die Ladung des Akkus bereits nach etwa 1,5 Stunden um ein Drittel. Die Herstellerangaben, wonach die Sprechzeit bei mehr als 15 Stunden liegt, dürfen demnach angezweifelt werden, auch wenn der Bildschirm abgedunkelt wird. Um diesen Wert annähernd zu erreichen, müsste das Smartphone im reinen GSM-Betrieb laufen, was im Alltag unrealistisch ist.

Jelly Bean hat auch in Version 4.2 kaum Einstellungen zur Begrenzung des Energieverbrauchs, etwa zur Drosselung der CPUs, wie sie beispielsweise Samsung mit seinen Touchwiz-Erweiterungen bietet. Immerhin kann der Bildschirm abgedunkelt werden und damit auch die Hardware, die im Normalbetrieb die höchste Leistung aufnimmt. Darüber hinaus bleibt dem Anwender nur noch die Option, einzelne Netzwerkmodule auszuschalten. Wer also die durchaus gute Grafikleistung des Nexus 4 zum Spielen nutzen will, sollte das neben einer Steckdose tun.Als GPU kommt nämlich ein Adreno 320 zum Einsatz, der für eine fast durchweg flüssige Bedienung und ruckelfreie Darstellung auf dem 4,7-Zoll-Bildschirm sorgt. Selbst grafiklastige 3D-Spiele laufen flüssig. Die Auflösung beträgt 1.280 x 768 Bildpunkte, die Pixeldichte beträgt etwa 320 dpi. Die Navigationstasten sind als Softwaretasten umgesetzt und nehmen einen Teil des Bildschirms auf. Die Farben auf dem IPS-Display wirken im Vergleich zum Galaxy Nexus natürlicher, sind aber flau und kontrastarm und vor allem dunkler als beim iPhone 5. Verändert sich der Blickwinkel auf das Gerät, lässt sich zumindest bei Grautönen eine leichte Invertierung erkennen. Die Messungen in GLBenchmarks Egypt HD sind mit 35 fps deutlich über dem Durchschnitt. Das HTC One X Plus mit dem aktuellen Tegra-3-SoC schaffte nur die Hälfte.

Ein Einschub an der linken Längsseite nimmt eine Micro-SIM-Karte auf. Das Smartphone verbindet sich über Quadband-GSM und mit den UMTS-Frequenzen 850/900/1.700/1.900/2.100 MHz. Ein LTE-Modul gibt es nicht. WLAN beherrscht das Nexus 4 nach 802.11 b/g/n und a/n. Googles Angaben zu den Spezifikationen stimmen nicht ganz, denn das Smartphone funkt auch im 5-GHz-Bereich. Bluetooth beherrscht das Nexus 4 in Version 4.0. Ein NFC- und ein GPS-Modul sind ebenfalls vorhanden.Auf dem Nexus 4 ist Android 4.2 installiert. Das Update für Jelly Bean hat einige Neuerungen erhalten, die sich auf dem Smartphone von LG ausprobieren lassen. Über die Benachrichtigungsleiste erhält der Anwender ein Menü mit ausgewählten Einstellungen, darunter für die Bildschirmhelligkeit oder das WLAN. Mit einem Wisch mit zwei Fingern von oben nach unten wird es direkt aufgerufen. Der bislang in Android auf Smartphones verwendete Standardbrowser ist verschwunden. Stattdessen ist der Chrome-Browser installiert.

  1. https://www.wireclub.com/users/retrouve3/blog
  2. http://www.rondeetjolie.com/blog/retrouve3.html
  3. http://www.getjealous.com/retrouve3

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