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11/04/2017

Akku Samsung AA-PB9NC6B

Die neuen Teslas sollten 2015 auf den Markt kommen, kündigte von Holzhausen an. Vorher wird der Hersteller noch ein Elektro-SUV, das Model X, herausbringen. Das Auto, das Tesla Anfang des Jahres vorgestellt hat, soll 2013 in Produktion gehen, die ersten Fahrzeuge sollen Anfang 2014 ausgeliefert werden.Apples Ausstieg aus dem US-Umweltsiegelprogramm EPEAT währte nur kurz. Apple hat in einem offenen Brief zugegeben, dass der Rückzug ein Fehler war. Alle dafür qualifizierten Produkte sind ab sofort wieder EPEAT-zertifiziert. Apples Entscheidung, sämtliche Produkte aus dem US-Umweltsiegel Electronic Product Environmental Assessment Tool (EPEAT) herauszunehmen, hatte zu heftigen Reaktionen geführt. Die Stadt San Francisco kündigte an, künftig keine Apple-Produkte mehr zu kaufen. Auch US-Bundesbehörden hätten Probleme mit der Beschaffung von Apple-Produkten gehabt. Sie dürfen im Rahmen des Green-IT-Programms in der Regel Computer nur beschaffen, wenn sie dieses Zertifikat tragen. Zahlreiche Großunternehmen orientieren sich ebenfalls an den EPEAT-Zertifizierungen.

Apples Senior Vice President Bob Mansfield, der für die Mac-Hardwarentwicklung verantwortlich ist, wendete sich in einem offenen Brief an die verunsicherte Kundschaft. Er bekräftigte, dass es ein Fehler war, die Produkte aus dem EPEAT-Programm herauszunehmen. Ab sofort seien alle Produkte, die dafür qualifiziert seien, wieder zertifiziert.EPEAT beurteilt die Produkte in acht Kategorien unter anderem hinsichtlich ihrer Lebensdauer, der Verwendung giftiger Materialien und der Recyclingfähigkeit ihrer Komponenten und Verpackungen.Apples Umweltengagement habe sich nie verändert, betonte Mansfield. Die Produkte seien immer umweltfreundlicher geworden und in vielen Bereiche würde EPEAT diese Bemühungen noch gar nicht würdigen. Zuletzt hatte Kristin Huguet von Apple die EPEAT deshalb kritisiert.Apple habe eine Vorreiterrolle beim Ausschluss von gefährlichen Giften wie bromierte Flammschutzmittel oder Polyvinylchloriden (PVC) aus der Produktion eingenommen. Apple sei das einzige Unternehmen, das eine umfangreiche Dokumentation zu den Treibhausgasemissionen aller Produkte erstelle, beteuerte Mansfield. Der Energiebedarf der Apple-Produkte liege unterhalb der strengen Energy-Star-5.2-Richtlinien.

Der IEEE-Standard 1680.1, auf dem das EPEAT-Zertifizierungsprogramm basiert, könne eine stärkere Umweltschutzwirkung entfalten, wenn er auf diese Bereiche ausgedehnt würde, so Mansfield. Künftig will Apple mit der EPEAT daran arbeiten, das Bewertungssystem und den zugrundeliegenden IEEE-Standard weiterzuentwickeln.Apple konnte seit 2007 ein Goldzertifikat und damit die höchste Stufe von EPEAT für seine Rechner vorweisen. Insgesamt waren vor dem kurzfristigen Rückzug 39 Produkte zertifiziert. iPads und iPhones gehörten nicht dazu.Den Grund für die folgenschwere Entscheidung, aus dem Programm auszusteigen, hatte Apple nie genannt. Es wurde vermutet, dass das neue Macbook Pro Retina aufgrund seiner Bauweise mit verklebtem Akku nie die Zertifizierung erlangt hätte. Das stimmt offenbar nicht. Apple schreibt auf der Umweltschutzbericht für das Macbook Pro Retina jetzt, dass das Macbook Pro Retina die höchste Stufe des EPEAT-Ratings erreicht habe.Eine Drohne, die von einem Laser mit Energie versorgt wurde, ist zwei Tage lang in einem Windkanal geflogen. Normalerweise hält das unbemannte Flugzeug zwei Stunden lang durch. Per Laser will das US-Unternehmen Laser Motive den Akku einer Drohne laden und so die Einsatzdauer verlängern. Bei einem Test konnte ein unbemanntes Fluggerät (Unmanned Aerial Vehicle, UAV) des US-Luftfahrt- und Rüstungskonzerns Lockheed Martin um ein Vielfaches länger in der Luft bleiben als normal.

Stalker ist eine kleine Drohne, die aus der Hand gestartet wird. Das UAV hat eine Spannweite von 3 Metern und wiegt 6 Kilogramm. Es ist gedacht für Aufklärungsmissionen und wird dafür mit verschiedenen Kameras und anderen Sensoren ausgestattet. Die Nutzlast kann etwa 1,3 Kilogramm betragen. Ihre Reichweite beträgt rund 20 Kilometer, die Dauer 2 Stunden.Mit dem von Laser Motive entwickelten Ladesystem konnte ein Stalker 48 Stunden in der Luft bleiben. Dazu wird eine Drohne mit speziellen Photovoltaikmodulen ausgestattet. Auf dem Boden wird ein Laser angebracht, der nach oben gerichtet ist. Trifft der Laser auf die Zellen, wird das Licht in elektrische Energie umgewandelt.Mehr als zwei Tage schwebte Stalker im Windkanal in der Zentrale von Laser Motive in Kent in US-Bundesstaat Washington. Über eine Distanz von rund 9 Metern versorgte der Laser die Drohne mit Energie. Am Ende des Tests, der bereits Ende Juni durchgeführt wurde, sei der Akku des Drohne voller geladen gewesen als am Anfang, teilte Lockheed Martin mit.

Der Luftfahrtkonzern hatte im vergangenen Jahr die Einsatzdauer des Stalkers schon durch den Einbau einer Brennstoffzelle verlängert. Damit kann die Drohne acht Stunden in der Luft bleiben. Mit dem Lasersystem verlängert sich die Einsatzdauer jedoch dramatisch. "Ein Boden-Luft-Ladesystem wie dieses ermöglicht eine praktisch unbegrenzte Flugdauer, was es ermöglicht, das Spektrum der Einsatzmöglichkeiten für den Stalker zu erweitern."Der Test wurde drinnen, in einem Windkanal durchgeführt. Lockheed Martin wolle das System aber in absehbarer Zeit unter freiem Himmel testen, erklärte Unternehmenssprecherin Melissa Dalton dem US-Nachrichtensender MSNBC.Die Steuerung des Navigations- und Entertainmentsystems in BMWs soll künftig über ein Touchpad erfolgen. Statt eines Minijoysticks kann der Fahrer über iDrive Touch zum Beispiel die Zieladresse mit dem Finger auf den Bildschirm schreiben. Über LTE soll zudem ein WLAN-Hotspot im Fahrzeug aufgebaut werden. BMW ergänzt sein Infotainmentsystem Connected Drive um ein kreisrundes Touchpad, das der Automobilhersteller iDrive Touch nennt. Damit soll die Steuerung des Navigationssystems vereinfacht werden. Der bisherige Mittelkonsolenregler zum Drehen und Drücken existiert weiterhin. Er wird durch das 45 mm große Touchpad ergänzt, das sich auf der Oberseite des Controllers befindet. Außerdem soll bald eine LTE-Verbindung vom Auto aus aufgebaut werden können.

Das Touchpad kommt im Juli 2012 zunächst nur in China auf den Markt. Damit ist zum Beispiel eine Schriftzeichenerkennung sowie die Navigation im Kartenmaterial auf dem Display möglich. Auch die Steuerung des Cursors beim Websurfen ist damit möglich. 2013 soll das Touchpad auch in allen anderen Märkten verfügbar sein.Zur Eingabe von Navigationszielen oder Ähnlichem schreibt der Anwender mit dem Finger einen Buchstaben auf das Touchpad. Diese Funktion wurde bislang mit dem Drehrad realisiert, bei dem der Anwender die Buchstaben auf dem Bildschirm auswählen musste. Die erkannten Zeichen werden nicht nur angezeigt, sondern auch angesagt, damit der Fahrer nicht ständig kontrollieren muss, ob seine Eingabe verstanden wurde.Mit Spreizgesten kann der Fahrer zudem in den Karten navigieren und Ausschnitte vergrößern und verkleinern. Später soll das Touchpad auch das Steuern des Mauscursors beim Surfen ermöglichen. Der Mausklick erfolgt durch Eindrücken des Controllers.

BMW will ab November 2012 zudem LTE in den Fahrzeugen anbieten. Dazu muss eine entsprechende SIM eingelegt werden. Per WLAN können die Fahrzeuginsassen auch ihre mobilen Endgeräte damit verbinden. Ein Akku soll auch bei abgeschaltetem Motor den Internetzugang für 30 Minuten aufrechterhalten.Die große Spielefreiheit - oder ein Schwarzkopierer-Paradies? Ein Neuling mit Potenzial - oder eine Fehlentwicklung ohne Chance? In der Spielebranche gibt es sehr unterschiedliche Ansichten zur Android-Spielekonsole Ouya. Die Android-Spielekonsole Ouya hat den bisher erfolgreichsten Start eines Projekts bei Kickstarter hingelegt - am dritten Tag könnte sogar die 5-Millionen-US-Dollar-Marke überschritten werden. 4 Millionen sind gerade erreicht. Unterdessen hat Ouya auf Kickstarter deshalb auch die Zahl der vorbestellbaren Geräte anheben müssen.

Das Interesse an Ouya ist also groß, sehr groß. Warum? Der Neueinsteiger ist auch für kleine unabhängige Spielestudios zugänglich, verspricht viele günstige Spiele, ist zum Hacken freigegeben und kostet inklusive touchpadbestücktem Controller nur rund 100 US-Dollar. Und: Ouya kann nicht nur zum Spielen, sondern auch als Netzwerk-Mediaplayer verwendet werden.Aufregend ist das Konzept für Entwickler auch, weil anders als bei den etablierten Spielekonsolen wie Wii, Xbox 360 und Playstation 3 nur eine Verkaufsgebühr von 30 Prozent pro Spiel respektive Spieleinhalt verlangt wird. So ist es auch beim Google-Play-Appstore der Fall. Zusätzliche Gebühren - etwa für ein SDK - fallen nicht an.Doch nicht jeder ist davon überzeugt, dass Ouya ein großer Erfolg wird und, wie vom Hersteller behauptet, darüber hinaus auch noch den Konsolenmarkt umkrempeln kann. Das zeigen die Diskussionen unter den Golem.de-Lesern ebenso wie die von Golem.de eingeholten Stimmen aus der Spielebranche. Auch hier gehen die Meinungen auseinander.

"Mit dem Preis und der offenen Hardware kann die Ouya sicherlich den Markt erobern", meint Michael Mrozek, Geschäftsführer der Openpandora GmbH. Deren mittlerweile in Bayern und nicht mehr in Asien gefertigtes Spielehandheld Pandora nutzt das freie Betriebssystem Linux und kann inzwischen auch mit Android genutzt werden. Die Offenheit von Ouya ist es aber, die so mancher in der Spielebranche mit Skepsis sieht.Wie steht es etwa um die Sicherheit und das Bezahlsystem unter Android, fragt Marc Hehmeyer, der technische Leiter des Spielestudios Fishlabs Entertainment. "[Ouya] gibt ja selber an, dass Hacker willkommen sind und jeder das Gerät rooten kann. Dann sind natürlich alle Tore offen, um geknackte Spiele über USB auf die Konsole zu laden. Für Premium Games erscheint uns das Konzept jedenfalls ungeeignet."

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