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12/04/2017

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Huawei hat seiner Android-Version Energiesparoptionen spendiert. Mit drei Optionen lässt sich die Anzahl der zu synchronisierende Prozesse steuern. Einfluss auf die Prozessorleistung haben die Optionen nicht. Die automatische Anpassung der Bildschirmhelligkeit funktioniert zuverlässig. Das gilt auch für den Lagesensor.Neben dem Akku liegen unter der rückseitigen Abdeckung auch die Einschübe für die SIM-Karte und für eine Micro-SD-Karte, die eine maximale Kapazität von 32 GByte haben kann. Darüber hinaus wird die Speicherkapazität mit bescheidenen 8 GByte angegeben. Das Ascend G615 lässt sich wahlweise als Mediengerät per MTP, als Kamera per PTP oder mit der Huawei-eigenen Software Hisuite mit dem Rechner verbinden. Außerdem soll sich das Smartphone auch als USB-Massenspeicher einbinden lassen, was unter Windows 7 und Ubuntu 12.04 allerdings nicht klappte. Der Arbeitsspeicher beträgt 1 GByte.

Auf der Rückseite befinden sich auch die beiden Lautsprecher, die einen guten Stereoklang abgeben. Die Höhen fransen auch bei maximaler Lautstärke kaum aus, mangels Resonanzkörper sind die Bässe wie bei fast allen Smartphones kaum hörbar. Wird das Smartphone normal gehalten, verdeckt die Hand allerdings die Lautsprecherschlitze. Über die Kopfhörer ist der Dolby-Sound durchschnittlich.Das Ascend G615 hat eine 8-Megapixel-Kamera mit Autofokus und Dual-LED-Fotolicht. Ein BSI-Sensor sorgt für besser ausgeleuchtete Bilder bei schwacher Beleuchtung. Tatsächlich sind die mit der Kamera aufgenommenen Fotos größtenteils farbecht. Bei Außenaufnahmen mit schwächerer Beleuchtung haben sie jedoch einen leichten Grünstich und rauschen etwas. Um feine Details bilden sich kleine Artefakte, was bei dieser Auflösung aber nicht ungewöhnlich ist. Videos können mit 1080p aufgenommen werden. Die Frontkamera für Videotelefonie hat 1,3 Megapixel. Mit ihr können Videos in einer Auflösung von maximal 720p aufgenommen werden.

In der Außenaufnahme ist der Grünstich im wolkenbehangenen Himmel zu erkennen. (Bild: Golem.de) In der Außenaufnahme ist der Grünstich im wolkenbehangenen Himmel zu erkennen. (Bild: Golem.de) Das Ascend G615 unterstützt alle vier GSM-Bänder sowie die UMTS-Frequenzen 850, 900, 1.700, 1.900 und 2.100 MHz. HSPA+ wird mit HSDPA bis 21 MBit/s und HSUPA bis 5,76 MBit/s unterstützt. Bei Verbindungen über WLAN muss sich der Benutzer auf das 2,4-GHz-Band beschränken, das Modul funkt nach 802.11b/g/n. Bluetooth wird in der Version 3.0 HS unterstützt. Außerdem ist das Ascend G615 DLNA-fähig.Das Ascend G615 wird mit der veralteten Android-Version 4.0 alias Ice Cream Sandwich ausgeliefert. Auf Nachfrage von Golem.de gab Huawei an, ein Update auf Android Jelly Bean sei bereits für März 2013 geplant. Auf welche Version genau, ist aber nicht bekannt. Android 4.1 verbessert gegenüber der Version 4.0 den Bedienungskomfort des Betriebssystems meist nicht unerheblich. Durch Project Butter wird die Systemgeschwindigkeit erhöht, Anwendungen laufen so deutlich flüssiger.

Huawei ist in der Vergangenheit bei Updates auf Android 4.1 alias Jelly Bean nicht gerade besonders eifrig gewesen ist. So hat Huaweis Vorzeigetablet Mediapad 10 FHD immer noch kein Update auf Jelly Bean erhalten, obwohl das Gerät bereits im Februar 2012 vorgestellt wurde. Zumindest beim Ascend G615 will Huawei dieses Manko offensichtlich beseitigen.Im Javascript-Benchmark Octane schnitt das Ascend G615 mit 1.066 Punkten vergleichsweise schlecht ab. Hier liegen das HTC One X Plus mit 2.078 und das Galaxy S3 mit 1.862 Punkten deutlich vorne. Das könnte aber an der veralteten Android-Version und deren Standardbrowser liegen, in dem wir den Test durchgeführt haben.Das Ascend G615 will Huawei für 300 Euro verkaufen. Es soll ab Anfang Februar 2013 in den Farben Schwarz und Weiß erhältlich sein. Zunächst wird es das Ascend G615 nur bei den Onlineshops Amazon, Conrad und Cyberport geben. Andere Händler werden das Gerät dann zum gleichen Preis im März 2013 ins Sortiment nehmen.

In dem äußerlich unspannenden Smartphone stecken ein kräftiger Prozessor und eine gute GPU, die es sogar schaffen, das im Vergleich noch träge Android 4.0 ohne merkliche Ruckler anzutreiben. Auch die Kamera und der Klang lassen wenig zu wünschen übrig.Für Huaweis Smartphone sprechen auch die gute Akkuleistung und die Tatsache, dass der Akku ausgewechselt werden kann.Schade, dass Huawei dem Ascend G615 so wenig Speicher gönnt. Immerhin lässt sich eine Micro-SD-Karte nachrüsten, um für mehr Speicher zu sorgen. Abstriche müssen Anwender auch bei der nicht mehr ganz zeitgemäßen WLAN-Anbindung machen.Insgesamt macht das Huawei Ascend G615 aber einen guten Eindruck. Für den Preis von 300 Euro bekommt der Käufer ein tolles Gerät. Nur das von Google subventionierte Nexus 4 schlägt in puncto Hardwareausstattung Huaweis Smartphone in dieser Preisklasse.

Unter dem Schlagwort Honour 2 war das Ascend G615 von Huawei erwartet worden. Nun kommt das Android-Smartphone mit Quad-Core-Prozessor und 4,5-Zoll-Touchscreen in Kürze für 300 Euro auf den Markt. In den vergangenen Wochen gab es immer mal wieder Gerüchte, dass Huawei einen Nachfolger des Honour vorstellen wird. Ein Honour 2 wird es nicht geben, aber der Quasi-Nachfolger soll kommenden Monat auf den Markt kommen und wird Ascend G615 heißen. Das Ascend G615 hat einen 4,5 Zoll großen IPS-Touchscreen mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln. Das ergibt eine Pixeldichte von 326 ppi. Zum Vergleich: Googles Nexus 4 hat einen 4,7 Zoll großen Touchscreen und liefert eine Auflösung von 1.280 x 768 Pixeln, was eine Pixeldichte von 318 ppi ergibt. Huawei macht bisher keine Angaben dazu, ob das Display mit Gorilla-Glas oder einer anderen Schutztechnik vor Beschädigungen geschützt ist.Das Smartphone läuft mit dem von Huawei entwickelten Quad-Core-Prozessor K3V2, der eine Taktrate von 1,4 GHz liefert. Er enthält eine 16-Core-GPU. Zur weiteren Ausstattung gehören 1 GByte RAM, 8 GByte Flash-Speicher und ein Steckplatz für Micro-SD-Karten, die bis zu einer Kapazität von 32 GByte unterstützt werden.

Das Mobiltelefon unterstützt die fünf UMTS-Frequenzen 850, 900, 1.700, 1.900 sowie 2.100 MHz, Quad-Band-GSM, GPRS, EDGE sowie HSDPA mit bis zu 21 MBit/s und HSUPA mit maximal 5,76 MBit/s. Als weitere Drahtlostechniken gibt es Single-Band-WLAN nach 802.11 b/g/n sowie Bluetooth 3.0. Zudem hat das Smartphone einen GPS-Empfänger, ein UKW-Radio, eine 3,5-mm-Klinkenbuchse und unterstützt DLNA sowie Dolby Digital Plus.Das Ascend G615 wird noch mit Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich ausgeliefert - aktuell ist Android 4.2. Im März 2013 soll ein Update auf Jelly Bean erscheinen, erklärte Huawei auf Nachfrage. Dabei wird vermutlich Android 4.1 gemeint sein und noch nicht Android 4.2, nähere Angaben dazu liegen noch nicht vor.Bei Gehäusemaßen von 134 x 67,5 x 10,5 mm wiegt das Huawei-Smartphone 145 Gramm. Der Lithium-Polymer-Akku mit 2.150 mAh soll eine Sprechzeit von bis zu 11 Stunden schaffen. Derzeit ist offen, ob das im GSM- oder UMTS-Betrieb gilt. Die Bereitschaftszeit gibt der Hersteller mit maximal 15 Tagen an.

Huawei will das Ascend G615 Anfang Februar 2013 zum Preis von 300 Euro auf den Markt bringen. Damit werde es zu den günstigsten Quad-Core-Smartphones auf dem Markt zählen, heißt es von Huawei. Googles Nexus 4 kostet in der 8-GByte-Ausführung ebenfalls 300 Euro, hat dann aber keinen Steckplatz für eine Speicherkarte.Zunächst wird es das Ascend G615 nur bei den Onlineshops Amazon, Conrad und Cyberport geben. Andere Händler werden das Gerät dann zum gleichen Preis im März 2013 ins Sortiment nehmen.Mit dem One X Plus hat HTC sein Modell One X aufgemotzt: Prozessor, der Akku und die Frontkamera wurden verbessert. Das Smartphone läuft außerdem mit Android 4.1 und einer neuen Sense-Oberfläche. Ob diese Verbesserungen den hohen Preis rechtfertigen, zeigt unser ausführlicher Test. Der Vorgänger des HTC One X Plus, das One X, war eines der ersten Smartphones mit einem Tegra-3-Prozessor. Das One X Plus setzt weiter auf diesen SoC, hat allerdings eine leistungsfähigere Variante. Dieser Ansatz zieht sich durch das gesamte Konzept des One X Plus - vieles wurde beibehalten, einiges verbessert.

Statt eines mit 1,5 GHz getakteten Tegra-3-Prozessors arbeitet im Inneren des One X Plus ein Tegra 3 Plus, der eine Taktung von 1,7 GHz hat. Der neue Prozessor hat die interne Kennung AP37 statt AP33. Zudem soll auch die Taktung der GPU im One X Plus erhöht sowie die Speicherzugriffe beschleunigt worden sein. Das One X Plus gibt es mit 32 und 64 GByte internem Speicher, die Größe des Arbeitsspeichers beträgt wie beim Vorgänger 1 GByte. Einen Steckplatz für Speicherkarten sucht der Nutzer auch beim One X Plus vergeblich.Das Smartphone unterstützt Quadband-GSM sowie GPRS, Edge und UMTS auf den Frequenzen 850, 900, 1.900 und 2.100 MHz. WLAN wird nach 802.11a/b/g/n unterstützt, das Smartphone funkt also sowohl auf 2,4 als auch auf 5 GHz. Bluetooth läuft in der Version 4.0, ein NFC-Modul und ein GPS-Chip mit Kompassfunktion sind eingebaut. Das One X Plus ist zudem DLNA-fähig.

Das Display ist vom Vorgänger übernommen worden und hat eine Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln. Bei einer Bildschirmdiagonalen von 4,7 Zoll ergibt das eine Pixeldichte von 312 ppi. Das Samsung Galaxy S3 hat bei gleicher Auflösung und einem um 0,1 Zoll größeren Display eine etwas geringere Pixeldichte von 306 ppi. Das iPhone 5 erreicht 326 ppi.Der Bildschirm des One X Plus wird durch Gorilla Glass 2 von Corning geschützt. Das Display hat einen guten Kontrast und zeigt warme Farben. Verglichen mit dem Bildschirm des Samsung Galaxy S3 in dessen Standardeinstellung wirken die Farben beim One X Plus ausgewogener und natürlicher.Durch die hohe Pixeldichte werden Bildschirminhalte scharf dargestellt, einzelne Pixel sind mit dem bloßen Auge kaum wahrnehmbar. Auch feine Details wie sehr kleine Schrift hat kaum pixelige Kanten. Obwohl sich das Display des One X Plus in dieser Hinsicht nicht sehr vom Bildschirm des Galaxy S3 unterscheidet, wirkt es insgesamt noch etwas glatter und ausgewogener. Die Kamera hat 8 Megapixel. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de) Die Kamera hat 8 Megapixel. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de) Der Lagesensor des One X Plus arbeitet ohne nennenswerte Verzögerung. Ein weiterer Sensor regelt die automatische Helligkeit in einer angenehmen Geschwindigkeit.

Die Frontkamera des One X Plus hat 1,6 Megapixel, die des Vorgängers One X hatte 1,3 Megapixel. Videos können mit einer Auflösung von maximal 720p aufgenommen werden.Die Kamera auf der Rückseite hat HTC unverändert vom One X übernommen. Sie hat 8 Megapixel, Autofokus und ein LED-Fotolicht. Videos können in 1080p aufgenommen werden, während der Videoaufnahme können gleichzeitig Fotos gemacht werden. Deren Auflösung ist zwar mit 6 Megapixeln etwas reduziert, die Funktion ist dennoch für zusätzliche Schnappschüsse praktisch.Ein BSI-Sensor soll auch bei schlechten Lichtverhältnissen ausgeglichene Bilder ermöglichen. Sollte die Umgebung einmal wirklich zu dunkel sein, passt sich der Blitz stufenweise an die Entfernung des aufzunehmenden Objektes an und verhindert so Überstrahlungen.Die Kamera des One X Plus hat eine Serienbildfunktion, die mit einem Tastendruck bis zu 99 Aufnahmen direkt hintereinander machen kann. Durch eine Stabilisierungsfunktion werden ruckelige Videos vermieden. Schaltet der Nutzer das Smartphone in den Standby-Modus, während die Kamera läuft, wird nach dem erneuten Einschalten der Lock-Screen übergangen und direkt wieder die Kamera-App gestartet.

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