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13/04/2017

Akku für HP Pavilion M6-1000

Auf der Brust des Roboters ist ein 12 Zoll (etwa 30 Zentimeter) großes, berührungsempfindliches Display angebracht. Darüber kann der Nutzer den Roboter steuern. Außerdem dient es zur Anzeige von Informationen: Der Nutzer kann sich beispielsweise eine Karte, etwa den Hallenplan einer Messe, anzeigen lassen oder Informationen abrufen wie etwa, wo er nahe dem Messegelände essen gehen kann. Kommerzielle Betreiber können das Display auch als Werbefläche einsetzen. Der Touchscreen ist jedoch nicht die einzige Möglichkeit, dem Reem-H2 Anweisungen zu erteilen: Er verfügt über Mikrofone, über die er auch Sprachbefehle wahrnimmt.Pal Robotics gehört zu einem Mischkonzern aus dem arabischen Emirat Abu Dhabi. Die Pal-Gruppe baut beispielsweise Infrastrukturanlagen wie Wasserentsalzungsanlagen oder Rohrleitungen. Sie liefert aber auch Sicherheitstechnik. Pal Robotics ist aber nicht in Abu Dhabi, sondern in Barcelona ansässig. Der Roboter ist benannt nach der ar-Rim-Insel (englische Umschrift: Al Reem) vor der Küste des Emirats.

Olympus hat seiner Pen-Kamera E-PL1 ein technisches Facelift verpasst. Die neue Kamera heißt E-PL1s und arbeitet nun bis ISO 6.400. Bei ihrem Schwestermodell war schon bei ISO 3.200 Schluss. Die Akkulaufzeit soll sich ebenfalls verbessert haben. Die größte Änderung erfuhr das beiliegende Kitobjektiv. Es macht die PL1s zur derzeit leichtesten Hybridkamera. Das vollkommen neu entwickelte Objektiv "M.Zuiko Digital 14-42 mm II F3,5-5,6" wiegt 112 Gramm. Die Vorgängeroptik brachte noch 190 Gramm auf die Waage. Die Fokussiereinrichtung wurde ebenfalls geändert und soll nun leise genug laufen, um sie auch beim Filmen einzusetzen. Störende Motorgeräusche verhinderten das beim alten Objektiv. Die E-PL1s selbst erfuhr äußerlich nur geringe Änderungen. Die in unterschiedlichen Gehäusefarben erhältliche Kamera zeigt nun mehr von ihrer Lackierung. Die Kamera selbst bringt 342 Gramm auf die Waage. Zusammen mit dem neuen Objektiv liegt das Systemgewicht ohne Akku damit unter 500 Gramm.

Die neue E-PL1s verwendet einen Olympus-Akku namens BLS-5, der auch in der Spiegelreflexkamera E-5 eingesetzt wird. In den bisherigen Pen-Kameras von Olympus kam der Akkupack BLS-1 zum Einsatz. Mit dem neuen Stromspeicher soll die Kamera mehr Bilder als bisher aufnehmen können.Noch sind Kamera und Objektiv nur für Japan angekündigt worden. Das Objektiv soll ab Dezember 2010 für umgerechnet rund 310 Euro auch einzeln zu haben sein. Den Preis der E-PL1s gab Olympus noch nicht bekannt.Media Markt verkauft derzeit Toshibas Tablet mit dem Namen Folio 100. Wir haben das Android-Tablet im 10-Zoll-Formfaktor ausgepackt, ausprobiert und gleich wieder eingepackt. Toshibas Folio 100 ist ein weiteres Tablet, das auf Android 2.2 alias Froyo setzt und rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft bei Media Markt angeboten wird. Mit einem eigenen Konzept will Toshiba das Tablet in seine eigenen Multimediaprodukte mit den Namen Journ.e einsortieren. Es ist ein Gerät zum Betrachten von Bildern, zum Kaufen von Musik und natürlich zur Verwendung von Anwendungen.

Toshiba hat einige Anpassungen an Android vorgenommen: Statt mit dem Android-Browser soll mit Opera im Internet gesurft werden, dafür ist bereits Opera Mobile vorinstalliert. Zu den vorinstallierten Anwendungen gehören zudem auch die Notizverwaltung Evernote und eine Light-Version von Documents to go.Toshibas Folio 100 besteht fast komplett aus Plastik. Es fühlt sich nicht so hochwertig an wie etwa Samsungs Galaxy Tab oder das WeTab, die beide ebenfalls überwiegend aus Plastik sind. Die Konstruktion wirkt aber durchaus robust. Der Bildschirm bietet eine Diagonale von 10 Zoll und eine Auflösung von 1.024 x 600 Pixeln. Es handelt sich also um ein klassisches Netbookformat. Das gilt leider auch für die Panel-Technik: Toshiba hat ein sehr blickwinkelabhängiges TN-Panel verbaut. Wer das Gerät vor sich auf den Tisch legt, sieht zum Teil gar nichts. Die Farben invertieren. Außerdem erkennt der Nutzer am oberen Rand austretendes Licht der Hintergrundbeleuchtung.

Wer vernünftig mit dem Tablet arbeiten möchte, muss das 750 Gramm schwere Folio 100 entweder in der Hand halten, in eine Dockingstation stecken oder seine Sitzposition stark anpassen.Für den Anschluss an oder von Hardware gibt es zwei USB-Anschlüsse. Einer ist als Host-Port ausgelegt, es können also USB-Sticks angeschlossen werden, der andere dient zur Verbindung mit dem PC. Außerdem gibt es einen HDMI-Ausgang und einen SDHC-Kartenleser.Die drahtlose Kommunikation läuft über WLAN nach IEEE 802.11b/g/n (2,4 GHz). Eine Variante mit 3G-Modem soll erst noch erscheinen.Im Inneren des Tablets steckt Nvidias Tegra 250 sowie 16 GByte Speicher in Form von Flashspeicher. Das verspricht zumindest in der Theorie ein schnelles Tablet. Der Touchscreen arbeitet kapazitiv und reagiert eher schwerfällig. Es scheint, als würde das Folio in einigen Situationen erst das Touchinterface nachladen. Auch die Android-Tasten, die etwas fester als bei der Konkurrenz gedrückt werden müssen, reagieren zum Teil nicht sofort auf Benutzereingaben. Dass die Tasten etwas schwergängig sind, hat durchaus Vorteile, so verhindert Toshiba, dass der Nutzer versehentlich diese Tasten beim Greifen des Tablets nutzt.

Während des Tests machte sich allerdings eine Android-Taste selbstständig. Wir beobachteten, wie eine der Tasten aktiv wurde, ohne dass wir das Gerät berührten, und eine Minute lang aktiv blieb. In einer weiteren Situation hatte der Touchscreen offenbar Probleme mit der automatischen Drehung des Bildschirms. Minutenlang verweigerte der kapazitive Bildschirm Benutzereingaben.Wenn der Touchscreen funktioniert, was zum Glück meist der Fall ist, lässt sich das Android-Tablet ganz gut damit bedienen. Es fällt allerdings auf, dass der Bildschirm nicht sehr empfindlich ist. Mit sehr kleinen, aber schnellen Fingerbedienungen rasch durch Webseiten zu scrollen, gelang uns nicht. Immerhin funktioniert Multitouch, allerdings bei weitem nicht in allen Anwendungen.Der deutschen Bildschirmtastatur fehlen einzelne Tasten für die Umlaute. Im Hochformat ist das noch nachvollziehbar, da nur 600 Pixel in der Breite vorhanden sind. Im Breitformat stört dieser Umstand hingegen. Dort sind die virtuellen Tasten zudem unangenehm breit und nicht sehr hoch, was das Tippen erschwert.

Den offiziellen Google Android Market unterstützt das Folio nicht. Stattdessen gibt es den Toshiba Market Place. Die Auswahl ist allerdings bescheiden. Obendrein sind die von Toshiba ausgewählten Apps nicht für das Folio angepasst worden. Das Spiel Color Block nutzt nur einen sehr kleinen Teil des Bildschirms. Das macht keinen Spaß.Es gibt aber noch Alternativen. Wer nicht mit Opera Mobile surfen will, kann von der Mozilla-Homepage einfach Fennec herunterladen, der Multitouch unterstützt. Doch dass es andere Quellen gibt, bedeutet noch lange nicht, dass eine Anwendung sich auch starten lässt. Das beliebte Spiel Angry Birds startet beispielsweise nicht korrekt. Statt wütendem Federvieh gibt es nur die Musik samt schwarzem Bildschirm.Toshibas Folio kann auch auf einen Musikmarkt zurückgreifen. Die Auswahl ist, wie bei den Apps, allerdings sehr überschaubar. Unter den Top Artists finden sich Alben sogenannter Various Artists, darunter instrumentale Werke, die uns unbekannt sind. Besonders unattraktiv für potenzielle Käufer dürften die Alben sein, die gar keine Musik enthalten. Mehr als das Cover gibt es im Marktplatz mitunter nicht zu sehen.

Der Shop ist ungepflegt. Das erkennt der Nutzer schon daran, dass ein und derselbe Titel mal 99 Cent und mal 1,49 Euro kostet, je nachdem, welcher Single er zugeordnet ist. Der Shop ist uns im kurzen Test mehrfach abgestürzt.Bei normaler Benutzung und maximaler Helligkeit verliert das Folio im WLAN-Betrieb etwa 20 Prozent der Akkukapazität pro Stunde. Beim ersten Durchlauf war der Akku allerdings nach 4:30 Stunden leer. Unter Last haben wir das Gerät in der Kürze der Zeit nicht testen können.Das Folio 100 ist bereits bei Media Markts erhältlich und kostet rund 400 Euro.Nach dem WeTab ist das Folio 100 bereits das zweite Tablet, das in einem sehr schlechten Softwarezustand von Media Markt verkauft und groß beworben wird. Da fragt sich der Kunde doch, warum die Media Märkte so kurz vor Weihnachten die Kunden frustrieren wollen. Wir können von dem Folio nur abraten. Wie das WeTab ist das Tablet von Toshiba einfach nicht fertig. Dass der versprochene Flashplayer noch fehlt, ist dabei eher von Vorteil, denn trotz des Tegra-Prozessors reagiert das Tablet zum Teil recht schwerfällig. Es macht keinen Spaß, mit dem Folio zu arbeiten.

Die Hardware ist bis auf den Bildschirm in Ordnung, es ist vor allem die Software, die Frust erzeugt. Ein hängender Touchscreen und der regelmäßig abstürzende Marktplatz von Toshiba müssen einfach nicht sein. Das liegt nicht an Android. Samsungs Galaxy Tab hat gezeigt, wie ein gutes Android-Tablet auszusehen hat: schnelle Software, große Auswahl und ein Bildschirm, der sich durch eine gute Farbdarstellung auszeichnet. Egal, von wo der Anwender auf das Display schaut.Aus Großbritannien wird berichtet, die Handelskette Dixons habe den Verkauf des Folio 100 komplett eingestellt. Nachdem wir das Tablet ausprobiert haben, können wir das gut nachvollziehen. Media Markt hat dazu bislang keine Stellungnahme abgegeben.Apple verspottet in seiner Werbung gern mal Microsoft. Nun schlägt Microsoft zurück: In einem Werbefilm macht sich Microsoft über Apples Ablehnung von Blu-ray lustig. In einem Werbespot macht sich Microsoft über Apple lustig. In dem auf Youtube veröffentlichten Spot lästern die Redmonder darüber, dass Apple Blu-ray nicht unterstützt.

Der etwas über eine Minute lange Trickfilm zeigt die Attrappen von zwei Notebooks, eines mit Windows 7 und ein Macbook. Während sich das Macbook auf dem Flug langweilt, legt das Windows-Notebook eine Blu-ray-Disc mit dem Film Avatar ein, und beide Notebookattrappen unterhalten sich hervorragend mit James Camerons Science-Fiction-Streifen.Apple setzt hauptsächlich darauf, dass Nutzer Filme von iTunes herunterladen. Unter anderem deshalb unterstützt das Unternehmen Blu-ray nicht. Nachteil ist, dass die Auflösung der Filme nicht so hoch ist: ITunes bietet Filme mit einer Auflösung von 720p an, während die Auflösung von Blu-ray 1080p beträgt. Dafür belastet das Abspielen einer Blu-ray-Disc den Akku stark.In der Vergangenheit hat sich Apple selbst gern über Microsoft lustig gemacht. Bisher haben sich Microsofts Entgegnungen dagegen eher unbeholfen ausgenommen.Im September hatte Amazon in einer vergleichenden Werbung Apple veralbert: Der Onlinehändler warb damit, dass das Display des Kindle im hellen Sonnenlicht deutlich besser lesbar ist als das des iPads. Dabei sei der E-Book-Reader deutlich günstiger als das Tablet.

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