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13/04/2017

Laptop Akku Dell 7FJ92

Das zur Zeitanzeige verwendete Display kommt von E-Ink. Es zeigt entsprechend dem minimalistischen Konzept der Designer ausschließlich die Zeit an. Der verwendete Prozessor kommt von Seiko Epson.Die Entwicklung der CST-01 ist allerdings noch nicht abgeschlossen. Zwar liegen bereits erste Muster vor, die mit echten Produktionsmethoden entstanden sind, für eine Massenproduktion muss die Uhr aber noch leicht modifiziert werden. Zudem soll sie so weit wie möglich wasserdicht und kratzresistent gemacht werden. Die ersten Exemplare will Central Standard Timing ab September 2013 ausliefern.Derzeit kann die CST-01 über Kickstarter vorbestellt werden. Die ersten 500 vorbestellbaren Uhren für 99 US-Dollar sind bereits ausverkauft, regulär soll die Uhr in Schwarz oder Weiß 129 US-Dollar kosten.

Das kalifornische Unternehmen Imprint Energy hat eine Technik entwickelt, die die Herstellung von günstigen Akkus für mobile Geräte ermöglicht. Die Akkus sind sehr dünn und biegsam. Einen neuartigen Energiespeicher für mobile Geräte stellt das US-Startup-Unternehmen Imprint Energy auf der CES vor: Der Akku ist sehr dünn, biegsam und kann in beliebigen Formen gefertigt werden. Die Elektronikmesse CES findet noch bis zum 11. Januar 2013 in Las Vegas statt. Zinc Poly nennt Imprint Energy seine Technik. Damit will das Startup, eine Ausgründung der Universität von Kalifornien in Berkeley, die Akku-Landschaft umgestalten.Imprint Energy setzt statt des üblichen Lithiums als Material für die Anode Zink ein. Um die Bildung sogenannter Dendriten zu verhindern, verwendet Imprint Energy ein festes Polymer-Elektrolyt. Das sind Strukturen, die das Zink in einem flüssigen Elektrolyt ausbilden kann. Werden die Dendriten größer, erreichen sie die andere Elektrode und es kommt zu einem Kurzschluss.

Zink hat einige Vorteile gegenüber Lithium: Es steht in großen Mengen zur Verfügung und ist deshalb günstig. Zink ist weniger reaktiv als Lithium, das schnell und heftig mit Luft oder Wasser reagiert. Ein Lithium-Ionen-Akku braucht deshalb immer Schutzeinrichtungen, durch die der Akku größer und unflexibel wird.Bei Zink besteht diese Gefahr nicht, die Schutzeinrichtungen sind also überflüssig. Der Akku kann daher dünner und biegsam sein. Er wird gedruckt und kann somit in fast jeder Form und Größe produziert werden. Ein Zink-Poly-Akku soll laut Imprint Energy nur halb so viel kosten wie ein Lithium-Polymer-Akku.Die Akkus haben laut Imprint Energy eine relativ hohe Energiedichte und dabei eine Lebensdauer, die mit derjenigen herkömmlicher Lithium-Ionen-Akkus vergleichbar ist.

Zwei Raketentechniker wollen Batterien und Akkus reif für das Internetzeitalter machen - ihr Tethercell-Adapter verwandelt eine AAA-Batterie in eine fernsteuerbare AA-Batterie. Trey Madhyastha und Kellan O'Connor werben auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo für einen Tethercell genannten Batterie-Adapter. Und der hat es in sich: Er verwandelt handelsübliche Batterien und Akkus im AAA-Format in eine AA-Stromquelle mit Bluetooth.Mit Tethercell können Akkus und Batterien nicht nur aus der Ferne überwacht werden und mit Hilfe einer Smartphone-App bei schwachem Ladezustand warnen, sie lassen sich über Funk auch ein- und ausschalten - sogar zeitgesteuert und mit einfachen Timern. Wird eine Tethercell-Batterie geschaltet, kann dies etwa auch per Twitter mitgeteilt werden.Mit einem iPhone 4S sollen Reichweiten von bis zu 30 Metern erzielt worden sein - allerdings nur bei freier Sicht. Wer seine Fahrradlampe, die nervigen Furbys oder sonstigen lärmenden Elektronikspielzeuge seiner Kinder steuern will, muss vermutlich deutlich dichter an die Geräte heran. Durch die Unterstützung von Bluetooth Smart Ready sollen durch eine Wand auch bis zu 18 Meter überbrückt werden können.

Es lassen sich mehrere Tethercells auf einmal steuern; mit bis zu vier auf einmal haben die Entwickler bei guter Verbindung bereits gute Erfahrungen gesammelt.Die beiden Erfinder und Maschinenbauingenieure Madhyastha und O'Connor haben vor der Gründung ihres Startup-Unternehmens Tetherboard Mechanik und Treibstoffleitungen für die Falcon-9-Rakete von Space Exploration Technologies (SpaceX) entwickelt. Mit Tethercell wollen sie nun die alltäglich genutzte Batterie neu erfinden - oder zumindest ihren Funktionsumfang deutlich erweitern.Auf der Unterhaltungselektronikmesse CES - und ihrer Indiegogo-Projektseite - zeigen die beiden funktionstüchtige Prototypen, die durch eine im Betastadium befindliche iPhone-App gesteuert und überwacht werden können. Auch Android soll unterstützt werden. Die Tethercell-Einrichtung soll sehr einfach sein und es ist möglich, den Zugang zum jeweiligen Adapter mit einem Passwort zu schützen.

Da - abhängig vom Nutzungsszenario - nur selten und wenig Daten übertragen werden, soll das Bluetooth-4.0-Funkmodul meist schlafen und wenig Energie benötigen. Laufzeiten von sechs bis zwölf Monaten mit dem AAA-Akku sollen möglich sein. In Tests seien bereits mehrere Monate erreicht worden. In der Tethercell steckt unter anderem ein Mikrocontroller vom Typ Texas Instruments (TI) CC2540.Es mag zwar keine Raketenwissenschaft sein, aber die gesammelten 20 Jahre Erfahrung des Teams in dem Bereich haben uns in den Konzeptions- und Prototyp-Designphasen von Tethercell sehr geholfen, heißt es dazu auf Indiegogo von den Tetherboard-Gründern. Nun gehe es darum, die Prototypen mit finanzieller Unterstützung über die Crowdfunding-Plattform zum Betastadium weiterzuentwickeln.Wer ab 29 US-Dollar aufwärts investiert, erhält also ein fast marktreifes Produkt - die Auslieferung der ersten Tethercells ist für den Juni 2013 geplant. Mit dem Feedback der Kunden soll die Tethercell dann weiterentwickelt werden; auf eine Weise, in der es uns alleine einfach nicht möglich sein würde, so die Entwickler.

Wichtig zu wissen: Da es sich auch bei diesem Indiegogo-Elektronikprojekt um eine flexible Kampagne (Flexible Campaign) handelt, wird das Geld nicht erst bei Ablauf der Tethercell-Kampagne am 22. Februar 2013 abgebucht, sondern sofort. Dafür musste Tetherboard aber auch strengere Indiegogo-Auflagen erfüllen.Fujifilm hat mit der X20 und der X100S die Nachfolgegeneration seiner Retrokameras vorgestellt und sie mit dem X-Trans-Sensor ausgestattet, der auch schon in den Fujifilm-Systemkameras seinen Dienst verrichtet. Neu ist sein Einsatz als 2/3 Zoll großes Modell. Fujifilms X-Kamerserie ist um zwei Exemplare reicher geworden: Auf der Unterhaltungselektronikmesse CES 2013 stellte der japanische Kamerahersteller die X100S mit APS-C-Sensor und Festbrennweite und die X20 mit 4fach-Zoom und 2/3 Zoll großem Sensor vor. Beide Sensoren sind in der X-Trans-Technik aufgebaut. Dabei wird statt des regelmäßigen Bayer-Musters eine unregelmäßige Verteilung der Farbfelder gewählt. Das soll nicht nur den Moiré-Effekt verringern und damit den Tiefpassfilter überflüssig machen, der die Bildqualität verschlechtert, sondern auch die Auflösung erhöhen. Bei der Systemkamera X-Pro1 funktionierte das sehr gut.

Die Fujifilm X20 arbeitet mit einem fest eingebauten 4fach-Zoom mit f/2 bis 2,8 und deckt eine Kleinbildbrennweite von 28 bis 112 mm ab. Ein optischer Bildstabilisator soll Verwackler reduzieren. Der Sensor erreicht eine Auflösung von 12 Megapixeln und arbeitet zwischen ISO 100 und 12.800.Die X20 ist mit einem optischen Sucher ausgerüstet, der eine Bildfeldabdeckung von 85 Prozent bei einer Bildfeldgröße von 20 Grad liefert. Integriert in den Sucheraufbau ist ein durchsichtiges LCD-Element, das Daten wie Verschlusszeit, Blende, ISO-Wert und das aktive Autofokusfeld in das Sucherbild einblendet. Bei Tageslicht werden die Informationen in Schwarz angezeigt, beim Fotografieren in dunkler Umgebung wird auf Grün gewechselt. Alternativ kann auch der 7,1 cm (2,8 Zoll) große LC-Monitor mit 460.000 Bildpunkten genutzt werden.Die X20 ist mit einem Hybridautofokus ausgerüstet, der je nach Situation einen Phasen- oder einen Kontrastautofokus verwendet. Beim Phasenautofokus werden einige Pixel des Bildsensors genutzt, um eine Berechnung der Phasendifferenz durchzuführen. Fujifilm gibt an, dass bei optimalen Bedienungen nur 0,06 Sekunden vergehen, bis die Scharfstellung erfolgt.

Die Fokus Peaking-Funktion hebt beim manuellen Scharfstellen die Kontrastkanten farbig hervor. Beim Filmen erreicht die Kamera Full-HD-Auflösung und nimmt bis zu 60 Bilder pro Sekunde auf.Temash ist fertig - AMDs erstes Quad-Core-SoC für x86-Tablets. In Las Vegas hat das Unternehmen einen Prototyp gezeigt, der die PC-Version von Dirt Showdown akzeptabel spielbar machte. Auch anspruchsvolle PC-Spiele mit toller Grafik sollen bald auf Tablets laufen - das jedenfalls ist der Vorteil, mit dem AMD in dem bisher von ARM dominierten Markt der Flachrechner punkten will. Als Beleg führte das Unternehmen auf der Unterhaltungselektronikmesse CES in Las Vegas ein vom taiwanischen Auftragshersteller Wistron gebautes Tablet unter Windows 8 mit dem Spiel Dirt Showdown vor.

Dieser Titel ist zwar, wie auch frühere Dirt-Rennspiele, gut auf die Radeon-GPUs von AMD optimiert und lief auch nicht völlig flüssig - dennoch stellt die Grafik mit HDR-Effekten und Partikelsystemen die meisten Tablet-Spiele in den Schatten. Golem.de konnte selbst mit einem drahtlosen Controller ein paar Runden fahren, was durchaus Spaß machte. Auf dem Full-HD-Display waren bei üblichem Betrachtungsabstand keine Einzelpixel auszumachen.Die Vorstellung, mit einem solchen Tablet, das sich im Falle des Wistron-Geräts auch mit mechanischer Tastatur wie ein Notebook aufstellen lässt, auf einem Flug wie am PC oder der Konsole zu spielen, ist reizvoll. Fraglich ist nur, ob der Akku dann auch für den Weg von Deutschland nach Las Vegas reicht, wo mindestens zehn Stunden Flugzeit einzuplanen sind. Zur Laufzeit machte AMD keine Angaben, nur, dass das Quad-Core-SoC mit Codenamen Temash unter 5 Watt benötigen soll, sagte AMDs Produktchefin Lisa Su.

Wenn man von Intels Dual-Core-Atom Z2760 ausgeht, der weniger als 3 Watt Leistung aufnimmt und in Tablets bisher zwischen sechs und acht Stunden durchhält, dürfte Temash bei vergleichbarer Ausstattung des Geräts immerhin auf fünf Stunden kommen. Das ist auch der Rahmen, in dem sich andere tragbare Konsolen mit viel kleineren Displays und weniger Zusatznutzen bewegen.Mit Temash, der auf der Jaguar-Architektur basiert, will AMD eine neue Gerätekategorie schaffen, die Performance Tablets. AMD sieht eine Lücke zwischen den Geräten, die hauptsächlich für Internetanwendungen und die Nutzung von Medien geschaffen sind, und solchen Geräten, die auch als vollwertiges Notebook dienen können. Die Performance-Tablets sollen leichter als Convertible-Notebooks sein, trotzdem die x86-Version von Windows 8 ausführen können und fast so lange wie Notebooks durchhalten. Ob das klappt, soll sich im zweiten Quartal 2013 zeigen, wenn die ersten Temash-Geräte auf den Markt kommen.Noch vorher ist das U38 von Asus zu erwarten, eines von AMDs ersten neuen Ultrabook-Äquivalenten, die hier - wegen der von Intel geschützten Marke - Ultrathin heißen. Dann ist auch mit neuen Prozessoren mit dem Codenamen Richland zu rechnen, die auf den bisherigen Piledriver-Kernen aufbauen.

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