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14/04/2017

Akku für HP Pavilion N6398

Neben dem Laptop Dock will Motorola auch ein HD Multimedia Dock für das Atrix anbieten. Es bietet drei USB-Anschlüsse und einen HDMI-Ausgang. An die USB-Anschlüsse lassen sich Tastatur und Maus anschließen, um das Mobiltelefon darüber zu bedienen. Dieses soll als Entertainment Access Kit zusammen mit einer Bluetooth-Tastatur und Maus sowie einer Fernbedienung 190 US-Dollar kosten.Motorola hat offiziell bestätigt, dass das Atrix erst im dritten Quartal 2011 nach Deutschland kommen wird. Außer bei Vodafone soll es das Android-Smartphone dann auch bei The Phone House geben. Eine Preisangabe fehlt weiterhin.BMW hat mit BMW i eine eigene Marke für Autos mit alternativen Antrieben vorgestellt. 2013 wollen die Münchner ein Elektroauto und einen Pluginhybrid auf den Markt bringen. BMW i heißt die neue Marke, unter der der Münchner Autohersteller Autos mit alternativen Antrieben vermarkten will. Die ersten Modelle sollen 2013 auf den Markt kommen. Zwei Fahrzeuge sind für den Start vorgesehen: Der BMW i3 ist ein Stadtfahrzeug mit Elektroantrieb. Der BMW i8 ist ein Sportwagen mit einem Plugin-Hybridantrieb. Die Fahrzeuge der i-Linie werden in der Leipziger Fabrik von BMW gebaut. Das Werk soll laut BMW der "erste Produktionsstandort für emissionsfreie Fahrzeuge in Deutschland" werden.

Viele Details über die Autos nennen die Münchner noch nicht: Beide Fahrzeuge werden ein Chassis aus Aluminium bekommen, in das der Akku integriert ist. Die Fahrgastzelle wird aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff (CFK) bestehen. Der i3, den BMW auch Megacity Vehicle nennt, wird einen 100 kW starken Elektromotor bekommen. Technische Einzelheiten über den i8 sollen in Kürze bekanntgegeben werden.Zu BMWs i-Konzept gehört zusätzlich noch ein Risikokapitalunternehmen mit Sitz in New York, das entsprechend BMW i Ventures heißt. Darüber will BMW in Unternehmen investieren, die Lösungen für die Mobilität in Städten anbieten. Das erste ist My City Way. Das Unternehmen bietet Smartphone-Apps mit ortsbezogenen Informationen zu öffentlichem Nahverkehr oder Parkmöglichkeiten. Derzeit gibt es Apps für über 40 Städte weltweit.Auch Hewlett-Packard setzt auf Sandy Bridge. Neben neuen CPUs in den Elitebook und Probook genannten Geschäftskundennotebooks gibt es neue integrierte Modems für das mobile Internet, neue Displays und die Möglichkeit, die Laufzeiten auf über 30 Stunden zu verlängern. Nur einen Tag, nachdem Lenovo seine Thinkpads mit Sandy-Bridge-Prozessoren bestückt hat, zieht Hewlett-Packard mit seinem Geschäftskundenangebot Elitebook und Probook nach. Auch sie haben ein neues Innenleben, das auf Intels neuen Sandy-Bridge-Prozessoren aufbaut.

Hochpreisig sind die Elitebooks mit einer recht großen Auswahl an Komponenten und einem neuen Design, das weiterhin als robust eingestuft wird. Neu sind das Elitebook 8460p (14 Zoll) und das 8560p (15 Zoll). Hier gibt es verschiedene matte Displays zur Auswahl. Das HD-Display bietet 1.366 x 768 Pixel im 16:9-Format. Das HD+-Display bietet 1.600 x 900 Pixel. Nur für das 15-Zoll-Gerät gibt es zudem ein FHD-Display mit 1.920 x 1080 Pixeln. Beim 15-Zoll-Elitebook bieten die beiden höherwertigen Displays bessere Einblickwinkel als das HD-Display.Für externe Displays haben die Notebooks Displayport, VGA und DVI-D. DVI-D wird allerdings nur als Single-Link ausgeführt. Für Auflösungen jenseits der 1.920 x 1.200 Pixel muss Displayport verwendet werden.Noch mehr Displayanschlüsse haben Notebooks mit einem AMD-Eyefinity-Grafikchip (Radeon HD 6470, 1 GByte Grafikspeicher). Dann sollen vier Monitore anschließbar sein. Weitere Anschlüsse an den Elitebooks: Expresscard/54, SD-Card und Firewire (IEEE1394a, vierpolig), eSATA und USB 3.0. Das 8560p hat zudem einen seriellen Anschluss.

Die Akkukapazitäten liegen zwischen 31 und 100 Wattstunden. Zudem gibt es einen 55-Wh-Akku, der eine längere Lebenszeit bieten soll als normale Akkus. Die Laufzeiten kann der Anwender mit Zusatzakkus erweitern. Beim 8460p sollen bis zu 32 Stunden möglich sein. Allerdings schleppt der Anwender dann 200 Wattstunden Akku (2 x 100 Wh) mit sich herum. Lenovo gibt bei seinen Thinkpads ähnliche Werte an und erreicht 188 Wh im T420 mit Akkuslice und Hauptakku.Ohne optisches Laufwerk, mit kleinen Akkus und einer SSD wiegt das 8460p laut HP rund 2,1 kg, das 8560p 2,7 kg. Mit optischem Laufwerk und herkömmlicher Festplatte erhöht sich der Wert um 150 bis 200 Gramm.In einigen Datenblättern finden sich zwei neue Modems für das mobile Internet. Das 8460p kann beispielsweise sowohl mit einem hs2340 genannten Modem als auch mit einem un2430 ausgestattet werden.Das un2430 ist der Nachfolger des un2420, einem Kombimodem für CDMA-(EV-DO-) und W-CDMA-Mobilfunk (UMTS/HSPA) sowie einer Empfangseinheit für GPS-Signale. Ein Datenblatt für das Modem findet sich noch nicht auf den HP-Servern. Nur über die Datenblätter der Notebooks lässt sich erahnen, dass HP mit dem neuen Modem mehr Mobilfunkfrequenzen unterstützen wird, darunter auch das AWS-Band (1.700 MHz), das unter anderem für USA-Reisende interessant ist, da T-Mobile dort dieses Band benutzt. Im CDMA-Bereich fehlt allerdings noch das 450-MHz-Band, das bei einigen deutschen Netzbetreibern und beispielsweise in Osteuropa Verwendung findet.

Wer auf CDMA verzichten kann, aber dafür schnelles HSPA+ haben möchte, kann zum hs2340 greifen. Genaue Datenraten gibt HP noch nicht an. Laut HP sind die integrierten Antennen der Elitebooks auch für zukünftige Mobilfunkstandards geeignet.Für drahtlose lokale Netzwerke gibt es bei Bedarf eine integrierte Dual-Band-WLAN-Lösung (bis 450 MBit/s) und Bluetooth. Wer an eine Leitung muss, kann auf GBit-Ethernet zurückgreifen oder auch das 56K-Modem benutzen, das integriert ist. Weitere Informationen gibt es im detaillierten PDF-Datenblatt des Elitebook 8460p, das auch das 8560p in Teilen berücksichtigt. Nachfolger der 12-Zoll-Elitebooks (2540p und 2740p) hat HP noch nicht angekündigt.Technisch nicht ganz so interessant sind die Probooks. Das sind weiterhin Unternehmensnotebooks mit weniger Optionen. Dual-Band-WLAN und das un2340-Mobilfunkmodem werden aber trotzdem bei einigen Modellen der b-Serie (6x60b) angeboten. Die s-Serie (4x30s) ist noch einmal günstiger als die anderen Probooks. Im Probook-Bereich gibt es neben 14- und 15-Zoll-Modellen (4430s, 6460b beziehungsweise 4530s, 6560b) auch ein 12-Zoll-System (4230s), 13-Zoll-Systeme (4330s, 6360b) und ein 17-Zoll-System (4730s).

Allgemeine Datenblätter zu den Elitebooks und Probooks sind in der US-Pressemitteilung indirekt verlinkt. Zu beachten ist, dass die Datenblätter nicht unbedingt für den europäischen Raum gelten und nicht alle Optionen abdecken.Alle Notebooks sollen Mitte März 2011 in den USA erscheinen. Die Einstiegspreise der Elitebooks liegen zwischen 1.000 und 1.100 US-Dollar. Die Probooks gibt es schon ab 600 US-Dollar. Wie auch bei Lenovos neuen Thinkpads bezieht sich das auf Grundkonfigurationen, und es handelt sich um Nettopreise.Kein Dach, keine Seitenscheiben, nur ein kleiner Windabweiser: Das Konzeptauto Smart Forspeed ist etwas für sonniges Wetter. Seine Verbesserungen beim Antrieb sollen auch künftigen Elektrosmarts zugutekommen. Daimler stellt auf einer Schweizer Automesse das Elektrokonzeptfahrzeug Smart Forspeed vor. Es basiert auf dem elektrisch angetriebenen Smart, sieht aber schnittiger aus und ist schneller. Der Forspeed ist ein Zweisitzer, der zwar über ein schickes Design verfügt, aber nur etwas für Sommertage ist: Die Konstrukteure haben bei dem Auto auf das Dach ebenso verzichtet wie auf Seitenscheiben. Statt einer großen Windschutzscheibe hat das Auto nur einen deutlich flacheren Windabweiser.

Für Regentage gibt es eine Persenning, mit der der Fahrgastraum abgedeckt werden kann. Ein Reißverschluss in der Mitte ermöglicht es, nur einen Sitz freizulegen. Sollte der Fahrer vom Regen überrascht werden, ist das auch nicht schlimm für die Inneneinrichtung: Die ist nämlich wasserfest. Im Boden des Autos gibt es außerdem Öffnungen, damit das Wasser nicht im Fußraum steht, sondern abläuft.Angetrieben wird der Smart Forspeed wie der herkömmliche Smart Fortwo Electric Drive von einem Elektromotor mit einer Leistung von 30 kW. Er hat allerdings eine verbesserte Fahrleistung, so dass er schneller beschleunigt: Der Forspeed schafft es in 5,5 Sekunden von 0 auf 60 km/h. Das ist eine Sekunde weniger, als der aktuelle Elektrosmart braucht. Dessen Höchstgeschwindigkeit liegt bei 100 km/h, die des Smart Forspeed bei 120 km/h. Der hat zudem noch eine Boost-Funktion, die kurzzeitig 5 kW mehr Leistung zur Verfügung stellt, etwa zum Überholen. Diese Verbesserungen sollen in künftigen Elektrosmarts eingesetzt werden.

Als Energiespeicher dient ein 16,5-kWh-Lithium-Ionen-Akku, der eine Reichweite von 135 km ermöglicht. Für deren Verlängerung sorgen einige Solarzellen im Windabweiser, die elektrische Energie in das Bordnetz des Autos speisen.Um den Akku zu laden, reicht eine herkömmliche Steckdose mit 230 Volt aus. Wie lange das dauert, sagt Daimler allerdings nicht. Eine Schnellladung auf 80 Prozent soll nur 45 Minuten dauern. Allerdings macht der Hersteller keine Angaben darüber, ob das auch mit dem normalen Haushaltsstromanschluss geht oder ob dafür eine eigene Schnellladeeinrichtung nötig ist.LG bringt mit dem Optimus Me und dem Chat zwei Android-Smartphones auf den Markt, die jeweils unter 200 Euro kosten. Technisch sind die beiden Modelle nahezu identisch. Im Unterschied zum Me hat das Chat eine aufschiebbare QWERTZ-Tastatur. Das Optimus Me und Chat sind fast baugleich. Das Optimus Chat kommt mit vierreihiger, aufschiebbarer QWERTZ-Tastatur auf den Markt. Auf dem Optimus Me werden alle Eingaben hingegen mit einer Bildschirmtastatur vorgenommen, weil es keine Hardwaretastatur gibt. Beide Mobiltelefone werden über einen 2,8 Zoll großen Touchscreen gesteuert, der bei einer Auflösung von 240 x 320 Pixeln bis zu 262.144 Farben anzeigt.

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