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14/04/2017

Laptop Akku Dell Vostro 3300

Oppo zufolge wird das Find 5 in folgenden Ländern erscheinen: USA, Kanada, Großbritannien, Spanien, Australien, Deutschland, Frankreich, Belgien, Malaysia, Schweden, Singapur, Finnland, Griechenland, Dänemark, Neuseeland, Norwegen, Japan und Hongkong. Einen Zeitplan zur Veröffentlichung nennt der Hersteller bei Facebook nicht.Gegenüber Engadget.com hat Oppo jedoch erklärt, die genannten Märkte innerhalb des ersten Quartals 2013 bedienen zu wollen. Den internationalen Marktstart möchte Oppo demnach möglichst bald nach dem China-Start des Smartphones Anfang Januar 2013 durchführen. Die veröffentlichte Liste der Absatzmärkte sei nur ein Auszug, hieß es weiter.Das Oppo Find 5 hat ein 5 Zoll großes IPS-Display mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Die Pixeldichte beträgt 441 ppi. Das iPhone 5 hat im Vergleich dazu 326 ppi, das Galaxy Note 2 von Samsung 267 ppi.

Im Inneren des Find 5 arbeitet Qualcomms Quad-Core-Prozessor Snapdragon S4 Pro APQ8064 mit 1,5 GHz. Die GPU ist eine Adreno 320. Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß. Das Smartphone wurde mit 16 GByte und 32 GByte internem Speicher angekündigt, ein Steckplatz für Speicherkarten scheint nicht eingebaut zu sein.Auf der Rückseite ist eine Kamera mit 13 Megapixeln, Autofokus und LED-Licht eingebaut. Die Maße des Smartphones sind 141,8 x 68,8 x 8,9 mm. Das Gewicht beträgt ca. 165 Gramm. Der Akku hat eine Kapazität von 2.510 mAh, zur Laufzeit gibt es keine Angaben. Ausgeliefert wird das Gerät mit Android 4.1 alias Jelly Bean. Ob das Gerät ein Update auf Android 4.2 erhalten wird, ist noch nicht bekannt.Das Teaser-Bild nennt für die 16-GByte-Variante einen Preis von 499 US-Dollar. Das sind umgerechnet etwa 377 Euro. Die Version mit 32 GByte internem Speicher wird 569 US-Dollar kosten, was knapp 430 Euro entspricht. Zu den Preisen dürften noch Mehrwertsteuer und ein Aufschlag für die Gewährleistung hinzukommen. Was die Geräte letztlich in Deutschland wirklich kosten werden, verrät Oppo nicht.

ARM-basierten Tablets wird großes Stromsparpotenzial nachgesagt, Intels Prozessoren hingegen gelten als Stromfresser. Anand Lal Shimpi hat im Detail nachgemessen. Zumindest im Vergleich zu Nvidias Tegra 3 kommt Intels Atom gut weg: Er rechnet schneller und kann dadurch schnell wieder Strom sparen. Zumindest auf der Windows-Plattform ist Intels neuer Atom-SoC sparsamer als Nvidias Tegra 3, das hat Anandtech in zahlreichen Tests nachgemessen. Die Messungen fanden direkt an der Plattform statt. Dabei wurde nicht nur die gesamte Plattform vermessen, sondern auch die Leistungsaufnahme der CPU und mit Einschränkungen der GPU. Bei letzterer ist sich Anandtech aber nicht sicher, was da alles passiert. Anandtech hat den Atom Z2760 (x86) gegen den Tegra 3 (4 x A9) getestet. Das Testsetup selbst wurde von Intel gestellt, Anandtech durfte aber selbst bestimmen, was gemessen wird und wie es gemessen wird.

Anand Lal Shimpi hatte die Gelegenheit, zwei Tablets zu testen, das Acer W510 mit Intels Atom und ein Microsoft Surface RT mit Nvidias Tegra 3. Eine Besonderheit gibt es aber zu beachten: Der sogenannte Ninja-Core des Tegra-3, ein fünfter Kern, der besonders energiesparend arbeitet, steht unter Android zur Verfügung, unter Windows RT jedoch nicht. Der Vergleich ist also, vor allem im Idle-Betrieb, nur für die Windows-Plattform relevant. Intel dürfte bei einem Test zweier Android-Tablets im Idle-Betrieb schlechter dastehen.Anandtechs Messungen zufolge ist der Intel SoC vor allem im Idle-Bereich Nvidias Tegra 3 deutlich überlegen. Ohne Berücksichtigung des nicht funktionierenden Ninja-Cores von Nvidia nimmt der Tegra 3 im Long-Idle-Test im Durchschnitt 70,2 Milliwatt auf. Der Atom Z2760 nimmt hingegen nur etwas mehr als die Hälfte der Leistung auf: 36,4 mW.

Auch unter Last, wenn der Ninja-Core grundsätzlich abgeschaltet ist, ist die Intel-Lösung sparsamer. Das liegt daran, dass Intels Atom Aufgaben schneller fertig berechnet und dementsprechend das Tablet schneller wieder in einen Stromsparmodus wechseln kann, während das Tegra-Tablet noch weiter rechnen muss und damit den Akku belastet. Während der anliegenden Last ähneln sich die beiden SoC-Plattformen häufig bei der Leistungsaufnahme. Außerdem zeigt sich auch, dass die Leistungsaufnahme der GPUs bei normalen Arbeiten sich auf die gesamte Leistungsaufnahme auswirkt.Auch beim Booten ist Intels Lösung sparsamer, sowohl während des Startens als auch im Durchschnitt über 40 Sekunden. Im Durchschnitt liegt die Leistungsaufnahme (CPU) bei Intel bei 0,48 Watt, da das Intel-Tablet schneller bootet. Durch den langsamen Boot-Prozess des Windows-RT-Tablets mit Tegra 3 liegt hier der Wert bei 1,29 Watt. Nur sehr selten übersteigt die Leistungsaufnahme des Intel-SoCs die des Nvidia-SoC. Auch die GPU ist für den Bootprozess wichtig. Bei Intel sind es im Durchschnitt 0,22 Watt und bei Nvidia 0,8 Watt. Anandtech befürchtet aber, dass auf der GPU-Schiene noch etwas anderes mitgemessen wird. Die Werte sind zu hoch.

Für den Benutzer ist der Test aber wenig praxisrelevant. Denn zur ganzen Plattform gehören das Betriebssystem und die Hardware: auf der einen Seite ein Windows-RT-Tablet mit den üblichen Einschränkungen und auf der anderen Seite ein Windows-8-Tablet. Zwar sei mit dem Intel-SoC die bessere Lösung im Acer W510 verbaut, doch das bessere Gerät sei Microsofts Surface RT, befindet Anand Lal Shimpi. Acers Tablet habe ein unbrauchbares Touchpad, langsames WLAN und Stabilitätsprobleme.Der komplette Test The x86 Power Myth Busted: In-Depth Clover Trail Power Analysis mit den vielen Messungen zeigt zudem deutlich: Die Leistungsaufnahme der Prozessoren ist beim Nichtstun nur noch ein kleiner Teil des Gesamtsystems. Außerdem kommt es auf jedes Milliwatt an, wenn bei geringem Gewicht auch lange Laufzeiten erreicht werden sollen. Die Displaybeleuchtung ist bei modernen Geräten mittlerweile der Hauptabnehmer. Besonders eindrucksvoll zeigen das Apples iPad 3 und 4. Der dicke und schwere Akku ist hauptsächlich wegen der starken Hintergrundbeleuchtung notwendig, da die feinen Pixelstrukturen des Retina-Displays nur wenig Licht durchlassen.

Firmenchef Richard Yu hat in China erstmals das Ascend Mate gezeigt. Das Smartphone von Huawei ist noch größer als das Galaxy Note 2 und vermutlich mit einem Quadcore-SoC ausgestattet. In einem Huawei-Store in Guangzhou (Kanton) hat der Firmenchef Richard Yu kurz das neue Ascend Mate vorgeführt. Das Android-Smartphone ist mit einem Display von 6,1 Zoll Diagonale ausgestattet, das 1.920 x 1.080 Pixel darstellt. Nutzer des chinesischen sozialen Netzwerks Sina Weibo haben die Aktion in Bildern festgehalten. Zu den weiteren technischen Daten gibt es bisher nur unbestätigte Angaben, Yu sagte aber den chinesischen Berichten zufolge, diese könnten sich bis zum Marktstart noch ändern. Frühere Gerüchte gehen von einem Quadcore auf ARM-Basis mit 1,8 GHz aus. Das Smartphone soll zudem einen Akku mit 4.000 mAh besitzen, was wohl die Dicke von knapp einem Zentimeter bedingt.

Anders als das erfolgreichste Riesen-Smartphone, das Galaxy Note 2 von Samsung, ist der Bildschirm des Ascend Mate offenbar nicht für die Bedienung mit einem Stift vorgesehen - Richard Yu führte das jedenfalls auch nicht vor. Auch zur Benutzeroberfläche, die sich auf solch großen Displays mit Zusatzfunktionen ausstatten lässt, gibt es noch nichts zu sehen. Vorgeführt wurde das Gerät nur beim Abspielen eines Videos.Smartphone-Fotografen müssen meist mit einem einzelnen Kopf auskommen - sei es am Bildschirm oder am Gehäuse. Das soll sich mit dem Zusatzgriff Snappgrip ändern, der Smartphones zu Kompaktkameras machen soll. Die Idee hinter dem Snappgrip ist einfach: Mit dem Griff soll ein Smartphone zu einer normal zu bedienenden Kompaktkamera umfunktioniert werden. Das modulare System, das über Kickstarter finanziert wird, besteht aus einer Hülle und dem aufsteckbaren Griff. Die Kommunikation mit dem Smartphone erfolgt über Bluetooth.

Neben einem Auslöser befinden sich oben auf dem Griff ein Zoomhebel sowie ein Moduswahlrad, mit dem der Blitz, die Videofunktion und Ähnliches ausgewählt werden. An der Unterseite befinden sich eine Stativgewindebohrung, der Einschaltknopf und ein Micro-USB-Eingang. Darüber wird der interne Akku des Snappgrip geladen. Er soll einen ungefähr 60 Stunden langen Bereitschaftsdienst ermöglichen.Für die Kommunikation mit dem Griff benötigt der Anwender eine App für iOS beziehungsweise Android. Eine Programmierschnittstelle (API) soll ebenfalls entwickelt werden, damit Dritte in ihren Apps das Gerät direkt unterstützen können.Die Finanzierung über Kickstarter ist laut Lee Harris, dem Initiator des Projekts, erforderlich, um die 18.000 britischen Pfund (rund 22.000 Euro) zusammenzukriegen, die für die Massenproduktion des Snappgrip erforderlich sind, der zum Stückpreis ab 19 Pfund (23 Euro) angeboten wird. Im Handel soll das Gerät später 84 Euro kosten.

In den ersten Tagen ist schon ungefähr ein Neuntel der Summe zusammengekommen. Je früher ein Käufer zuschlägt, desto preiswerter wird das Gerät für ihn. Die Kampagne läuft noch über einen Monat bis Ende Januar 2013.Kingston hat eine Version seiner WLAN-Festplatte Wi-Drive vorgestellt, die mobile Geräte drahtlos mit Daten versorgen kann. Auf die externe Festplatte mit Akku passen 128 GByte Daten. Die WLAN-Festplatte Wi-Drive kann nach ihrer Erstbefüllung ohne Rechneranschluss betrieben werden und stellt ihre Daten nach Herstellerangaben bis zu drei Endgeräten gleichzeitig per WLAN zur Verfügung. Sie ist zum Beispiel dafür gedacht, dem iPad, iPhone, iPod Touch, aber auch Android-Geräten Daten verfügbar zu machen, die nicht auf den mobilen Endgeräten selbst gesichert sind. Der Akku soll bis zu vier Stunden Laufzeit pro Ladung ermöglichen.

Die kostenlosen Apps für iOS und Android vereinfachen den Datenzugriff auf das Wi-Drive. Damit können außerdem der APN (Access Point Name) und sonstige Funktionen des Geräts konfiguriert werden. Die iOS-App unterstützt die Audioformate AAC, MP3 und WAV sowie die Videoformate m4v, mp4, mov, Motion JPEG und AVI. Im Fotobereich werden nur jpg, bmp und tiff verarbeitet. Im Dokumentenbereich ist die Palette mit pdf, doc, docx, ppt, pptx, txt, rtf und xls etwas breiter.An den PC wird das Speichermedium, das mit Flash-Bausteinen bestückt ist, über Mini-USB angeschlossen und kann über diesen Weg nicht nur aufgeladen, sondern auch mit Daten versorgt werden. Fotos vom iOS-Gerät können mit einer App auf das Wi-Drive verschoben werden, um Speicherplatz auf den mobilen Geräten freizumachen. Ein zusätzlicher Rechner ist dafür nicht erforderlich.Das Kingston Wi-Drive ist nun auch mit 128 GByte erhältlich. Diese Version kostet rund 132 Euro. Darüber hinaus gibt es seit längerem auch Varianten mit 64, 32 und 16 GByte.

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